Montag, 27. Februar 2017

Auch am Rosenmontag duftet nicht alles nach Rosen ...





Hirnwichserei…



von Fragolin

…wäre wohl auch ein passender Begriff.

Schön, dass ausgerechnet ein antiheteronormativ und antisexistisch eingestelltes stocklinkes Medium wie das DDR-ostalgische ehemalige SED-Kampfblatt „Neues Deutschland“ so richtig schön herabwürdigend-lächerlich über „Sapiosexuelle“ herzieht und deren Begehrlichkeiten ins Lächerliche zieht. Wo es ja auch hingehört. Aber man stelle sich mal den gleichen Artikel in einer AfD-Hauspostille vor. Oder in einem „rechten“ Internetblog.

Dass es sich bei dieser Perversität um nichts anderes handelt als die Erotisierung des eigenen Anspruchs auf überragende Links-Intellektüllität der Soziologie- und Irgendwas-mit-Medien-Studierten gegen die dumpfdödeligen abgehängten Trumpel von der anderen politischen Seite, merken die dabei nicht.

„…stilvolles Labern statt bauerntölpelhaftes Rumrammeln.“

Eben. Präpotentes Parolendreschen statt primitivem Diskutieren. Hirnwichsen für Fortgeschrittene. Und diese intellektülle Elite merkt nicht einmal, dass sie sich in dem Artikel selbst entblößen.

„Leute, die im Grunde stinknormal langweilig sind, aber eine spezielle sexuelle Ausrichtung wollen, in der sie sich auch mal kategorisch benachteiligt fühlen können.“

Schreiben Leute, die im Grunde nicht bis Drei zählen können, aber sich selbst in eine spezielle ideologische Ausrichtung einsortieren, in der sie sich auch mal kategorisch moralisch überlegen fühlen können.

Was für ein Wochenstart!

Sonntag, 26. Februar 2017

Kein Verhaltismus



von Fragolin

Das Verhaltensmuster hätte gepasst, aber nach offiziellen Angaben ist es zumindest ein 35-jähriger Student (was studiert man bis 35?) und nicht nur Deutscher Staatsbürgerschaft sondern auch ohne Migrationshintergrund, der in Heidelberg die inzwischen offiziell als Amokfahrt bezeichnete Aktion mit einem Toten durchgeführt hat. Er ist wegen Mordes angeklagt.

Offiziell liegt das Motiv „in seiner Psyche“ begründet. Nun gut, Morbus Islam kann auch Deutsche befallen, es gibt mehr als einen Pierre Vogel, aber über die Religion des Mannes ist nichts bekannt und wird wahrscheinlich auch nichts bekannt gemacht werden. 
Also nur ein Ausraster? Wer weiß, die nächsten Tage werden vielleicht das Rätsel noch lösen. Fakt ist, dass die Welt ein Irrenhaus ist und Menschen immer wieder die Unfähigkeit ihre persönlichen Probleme zu bewältigen durch Gewalt gegen Andere kompensieren. Und dass es eigentlich traurig ist, dass man inzwischen jedesmal, wenn so etwas geschieht, eine bestimmte Personengruppe im Verdacht hat. Und meistens zu recht. Aber diesmal wohl nicht. Freut mich ehrlich gesagt, mich geirrt zu haben. Entschuldigung.

Schrecklich ... immer im Tretrad!





Fremdenfeinde

von Fragolin



Die FAZ widmet sich heute einer erschreckenden Statistik.
Unter dem Thema „Fremdenhass“ titelt sie:

„Mehr als 3500 Angriffe auf Flüchtlinge“

Die Situation ist eindeutig, oder? Mehr als 3500 mal haben Einheimische (andere können ja nicht „Fremde“ hassen) Flüchtlinge attackiert. Keine Migranten, keine legal Eingereisten, keine hier lebenden Ausländer, sondern nur Flüchtlinge bzw. die als solche bezeichneten rechtswidirg Eingedrungenen. Ein einfacher Fakt, der sich aus der Schlagzeile ergibt: tausende Deutsche greifen geflüchtete Asylsuchende an.
Dass im Titel nichts als die reine Wahrheit wiedergegeben wird, dürfte für eine angebliche Qualitätszeitung selbstverständlich sein.
Na gut, lesen wir mal die Zusammenfassung:

„Im Jahr 2016 wurden haben Fremdenfeinde mehr als 3500 Attacken auf Flüchtlinge und Asylbewerberheime verübt. Unter den Opfern sind auch zahlreiche Kinder und freiwillige Helfer.“

Der Topf mit dem Satzbau war gerade leer, aber gut.
Also auch Attacken gegen Gebäude. Naja, wenn Asylbewerber da drin wohnen – äh, wohnen sie? Nein, zumindest sämtliche bis in die überregionale Presse geschwappten Fälle waren Übergriffe gegen Baustellen. Die meisten davon ungeklärt. Was aber nichts macht, denn der Landtag des Bundeslandes Brandenburg hat ja beschlossen, ausnahmslos alles, was in irgend einer Form gegen einen ausländischen oder ausländisch aussehenden Mitbewohner des Bundeslandes oder ein Gebäude, das in irgend einer Weise mit der Asylindustrie zu tun hat, stattfindet und unaufgeklärt bleibt, automatisch als fremdenfeindlicher Akt in die Statistik gezählt wird. Was die behördliche Aufklärungsmotivation spürbar drosselt. Ähnlich sieht es in Sachsen aus. Ob der bis heute vollkommen ungeklärte Brand in Bautzen noch in dieser Statistik aufscheint? Man möchte den Thomas Gottschalk machen: Wetten, dass…?
Jedenfalls kann man sich denken, wie das mit den knapp 1000 „Angriffen“ auf Gebäude aussieht, wobei der größte Teil auch dumpfe Schmierereien, geworfene Farbbeutel und ähnlicher Schmonzes sein dürften, den AfD-Sympathisanten an ihren Häusern und Haustüren auch gelegentlich vor-, aber in keiner Statistik als „Angriff“ wiederfinden. Und diese Häuser sind bewohnt, von Familien. Und die Täterlage dürfte eindeutiger sein.

Ich möchte nur an die Peinlichkeit mit der Handgranate erinnern. Entpuppte sich als Aktion der mafiös organisierten Security-Firmen mit osteuropäischem Hintergrund. Oder den Brandanschlag, der sich als Kokelei von Asylantenkindern erwies.

Aber da bleiben ja noch die 2500 Attacken gegen Flüchtlinge. Wobei ich einfach mal unterstelle, dass da einfach alles reingekippt wird, auch wenn es nicht um Merkels Gäste geht sondern ebenso um die Rotzlöffel aus der zweiten und dritten Generation, die in der Gruppe gerne Kartoffeln verprügeln aber, mal allein erwischt, sofort die Rassismuskarte ziehen und winselnd in die Opferrolle fallen. Oder diese Mimosen-Wanderzelte, die sofort eine „Attacke“ anzeigen, wenn ihnen jemand schroff erklärt, dass auch sie sich gefälligst hinten in der Schlange anstellen sollen.

Und wo bitte erfolgt jetzt der Nachweis, dass es sich ausschließlich um einheimische, fremdenhassende Täter handelt? Massenschlägereien, Messerstechereien, Hetzjagden – fast täglich liest man davon, dass sich die Schätzchen untereinander spinnefeind sind. Aber auch hier wird ja wieder jeder ungeklärte Fall ganz einfach automatisch in diese Statistik addiert und fertig sind die schönen Zahlen für die Ultralinkspopulisten. Und die ideologischen Erben der Mauerschützen, die sich in einem Verein mit alten SED-Genossen und Stasi-Verbrechern ein warmes Nest gebaut haben, tröten sofort los:

„Muss es erst Tote geben, bevor die rechten Gewalttaten als ein zentrales Problem der inneren Sicherheit eingestuft werden und ganz oben auf der Agenda der Innenpolitik stehen?“

Nein, muss es nicht. Denn Gewalt, egal durch wen egal gegen wen ist kategorisch abzulehnen. Trifft nebenher erwähnt auch für ihren eigenen linksradikalen Rand zu. Aber was es erst einmal geben muss sind Beweise. Da werden unbewiesene Taten einfach in irgend eine Statistik gedrückt, eine Propaganda darauf gestrickt und dann von Linkspopulisten, die ihre Parteibüros den Schlägern des Schwarzen Blocks zur Verfügung stellen, pauschal zu „rechter Gewalt“ erklärt.

„Dem Bundesinnenministerium zufolge handele es sich um vorläufige Zahlen.“

Sprich: gesammelte Zahlen selbsternannter Blockwarte über Aussagen angeblicher Attacken, nicht einmal angezeigte, bewiesene und schon gar nicht ausgeforschte Fälle. Ein riesiger Haufen unbewiesener Behauptungen. Und die „FAZ“, früher mal so etwas wie eine Qualitätszeitung, ventiliert das unreflektiert, als wären es erwiesene Tatsachen.
Sieht so der „Faktencheck“ der Wahrheitsmedien aus?
Aha, die Zeitungen der Funke-Mediengruppe haben das berichtet. Wie war das mit dem Erkennen von Fake-News? Die Verbreiter berufen sich auf sich gegenseitig als Quelle und bilden so einen selbstreferenzierenden Kreis?
Danke für dieses Lehrstück in modernem Journalismus!

Johann Sebastian Bach: Kantate zu Quinquagesima, BWV 22




Der Rand



von Fragolin

„Ein ganz besonders leckerer Verband ist ja die türkische Speerspitze der erdowahnschen Islamisierung zwecks Aufbau einer neo-osmanischen Nordprovinz, genannt „ditib“. Dort wird gegen Demokratie und Rechtsstaat, gegen Juden und kartoffelfressende Kuffar gehetzt, dass es eine Freude ist. In Zeiten des merklichen (kommt diesmal nicht von „Merkel“) Abkühlens der Liebe zum neo-osmanischen Großsultan kommt es jetzt nicht nur zum Hinterfragen der widerlich anwanzenden „Zusammenarbeit“ der Politik mit diesem islamistischen Moscheenbetreiberverband, sondern sogar zu ersten Razzien gegen deren Hetzprediger.“

Mehr zum Islam in Merkelstan hier.

Samstag, 25. Februar 2017

Auto-Islamversagen



von Fragolin

Ich bemühe einfach wieder mal den Verhaltismus, um einen Hinweis zu bekommen, was das mit dem „Mann“ auf sich hat, der erst aus Versehen mit dem Auto in die Fußgängerzone rast und dann mit einem rein zufällig eingesteckten Messer auf die Leute losgeht.
Lust auf Verschweigejournalismus? Na dann einfach hier lesen.
Ähnlichkeiten mit Graz sind rein zufällig.