Donnerstag, 20. August 2026

Österreich und die exzellente Kaffeeministerin im Außenministerium

von Helmut
 
 
Wäre sie nur beim Kaffee geblieben, dort wäre sie sicher besser aufgehoben! Aber die Außenpolitik, die sie betreibt, vor allem gegenüber Russland, ist völlig deplaziert. Offensichtlich ist in ihren Augen Geschichte nur etwas für Kinder und für die Schule, um es anschließend wieder schnell zu vergessen.

Da ist mir etwas untergekommen, was eigentlich jeder Österreicher wissen sollte. Klar, auch meine Mutter hat mir von den Russen in Wien erzählt, nach dem Krieg, oftmals rüpelhafte Leute, dann immer die Frage nach den Armbanduhren ("Ura,ura?"), und so manches mehr. Aber das waren die Soldaten. Wie hat sich die damalige russische Regierung verhalten?

Universitätsprofessor DDr.*) Thomas UNDEN, ein bekannter Name in Wien, hat das in folgender Form veröffentlicht (ich drucke das komplett ab):
RUSSLAND

Die österreichische Regierung und Politik sollte sich einmal historisch vor Augen führen, daß RUSSLAND nach 1945 bis hinaus über das Ende des Kommunismus die EINZIGE Weltmacht war, die nach Ende der Kriegsreparationen 1955 die Republik Österreich nicht übervorteilt hat und im Gegenteil Österreich durch seine Gas, Kohle und Öllieferungen zu ausgesprochen fairen Preisen und nachhaltigen Verträgen wirt-schaftlich und sozial gefördert hat und das ohne politische oder militärische Gegen-leistung.

Ganz im Gegensatz zu den USA, die potentielle Hilfen immer an wirtschaftlichen und militärischen Einfluss gebunden haben und das europaweit bis zum heutigen Tag. Das muss mal aufs Tapet gebracht werden, besonders wenn die derzeitige Europa-politik RUSSLAND zum Feindbild, ja fast schon zum historischen Erbfeind hochstilisiert. Der saß und sitzt historischer weise bekanntermaßen jedoch im euro-päischen Archipel Britannien und in seinem sprachverwandten großen Bruder jen-seits des Atlantik.

Das hat eine Vielzahl historischer Gründe und Allianzen, von denen ich nur den europäischen und amerikanischen "Weltkolonialismus" hervorheben möchte an dem Russland bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts keinen Anteil hatte. Da hatten die anglikanisch zionistischen Freimaurer schon 200 Jahre die Fühler nach und ihre Pfründe in Russland gesichert. Erst durch Putins Beendigung des amerikanischen Bankenwesens in Russland mit 2002-2004 und der Gründung der BRICS Staaten wurde Russland deklariertes westliches Feindbild.

Wer das in Abrede stellt, allen voran unsere österreichischen Außenminister der letzten 20 Jahre, konstruieren Weltlügen der Zeitgeschichte.

Auch das ist leider in der Weltgeschichte immer Realität gewesen.
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P.S.: Laut der Verfassung ist Österreich ein neutrales Land. Ein Großteil der Bevölkerung (über 80%!) möchte, dass das auch so bleibt. Der Herr Bundespräsident und die Frau Außenministerin sehen das anscheinend anders:

 
Es könnte allerdings auch gut möglich sein, dass es indirekte Kriegstreiber in der Österreichischen Regierung gibt, die Wirtschaft noch zu wenig geschwächt ist, das Budgetdefizit zu gering und die Ukraine einen Mangel an weiteren goldenen WC-Muscheln hat. Außerdem fragen sich viele Leser berechtigt, woher dieses „Österreich ist an der Seite der Ukraine“ kommt, da niemand seine Männer, Söhne oder Kinder in einen Krieg schicken will. 
 
Eine Volksabstimmung würde Klarheit schaffen, auf welcher Seite die Österreicher wirklich stehen. Nur die FPÖ ist da für die Beibehaltung der Neutralität.
 
 
*) Anm. LePenseur für Piefkes = "Dr.Dr." 
 

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