Should I apologise for a piece that has nothing to do with politics? Not, I think, unless Bryan Mercadente is brought before us all in a hairshirt, confessing his many excesses and promising never to publish again on the urgent need of everyone in his town between the ages of sixteen and twenty-four to die of cancer. For this reason, and because it is a nice afternoon, I will write about Beethoven.
He occupies a peculiar position in the history of Western music. Many great composers wrote masterpieces alongside routine commissions. Handel produced occasional odes of little lasting importance. Haydn composed innumerable divertimenti that even specialists seldom hear today. Rossini turned out operas at astonishing speed, some plainly better than others. Mozart himself occasionally wrote functional dances and ceremonial music that, while elegant, hardly stand beside Don Giovanni or the final symphonies.
With Beethoven, however, expectations are uniquely high.
Donnerstag, 30. Juli 2026
"Beethoven’s Lesser Music: When Genius Served Circumstance"
von LePenseur
(damit es meinerseits nicht nur Blondinen während des Urlaubs zu sehen gibt ...)
Einer der Autoren der das libertäre Banner in Großbritannien hochhaltenden und stets lesenswerten Website The Libertarian Alliance, Sebastian Wang, verfaßte unter obigem Titel eine sehr kenntnisreiche Betrachtung über Beethovens Werke "zweiten Ranges", deren Lektüre ich meinen geneigten Lesern nur empfehlen kann:
Nein! Sebastian Wang muß sich nicht dafür entschuldigen, in seinem Artikel nicht über Politik geschrieben zu haben. Nur linke Femanzen wollten (und wollen) alles und jedes politisieren, frei nach dem Motto: "Das Private ist politisch"! Libertäre haben solchen Unsinn einfach nicht nötig ...
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