Samstag, 22. April 2017

Und was wurde eigentlich aus ...

... der kleinen Kaia Gerber?

Also aus jenem hübschen, jungen Mädel, das vor etwas über einem Jahr die Gemüter diverser KommentarposterInnen auf diesem Blog erregte? Nun: bezaubernd hübsch wie eh und je, und neben ihren brav absolvierten Schulzeiten durchaus erfolgreich im Model-Business unterwegs.





Also: alles im grünen Bereich! Aus der Kleinen wird schon was ...



P.S.: wer Anfang April in St. Barts urlaubte, und nicht wußte, was für ein hübscher Standhüpfer da im roten Badeanzug unterwegs war: jetzt weiß er's ...


Kommentare:

Tierhautgerber hat gesagt…

Na, da ist unser urlaubsentspannter Denker ja zurück in seinem herzig-naiven Boulevard-Element: Tierbildchen und Teeniegirlfotos.

Er präsentiert im Gegensatz zu Co-Autor Fragolino, der tagtäglich die Tastatur quält, um mit langen Gesellschafts-Kritiken zu brillieren, in Ermangelung eigener relevanter Tagesthemen mal wieder typisches Unnützwissen aus der Schickimicki-Quasselpresse, das die weniger elegant arbeitende Weltbevölkerung nun wirklich nicht braucht.

Man sollte sich lieber um die Chancen all jener Mädels kümmern, die nicht mit dem goldenen Löffelchen der reichen und berühmten Eltern geboren wurden ... aber dazu ist Le Penseur selber wohl zu sehr Profiteur des EU-Unrechtssystems, das immer mehr Superreiche und parallel dazu auch immer mehr einheimische Arme produziert, von den importierten nichtsnutzigen Hungerleidermassen und den fürstlichen Geldgeschenken an alle möglichen Orientschleichs mal ganz zu schweigen.

So langsam kommt einem dabei die Galle hoch, und so sind Rehböcke und Muschis vermutlich doch die ideale Medizin, um nicht im Furor Teutonicus zu landen.

Alles im grünen Bereich?

Etwa ein weiteres 'Wortspiel'?

Auf der Website der Celebmafia werden Sie geholfen.

Jetzt wissen wir's!

Anonym hat gesagt…

"Man sollte sich lieber um die Chancen all jener Mädels kümmern ..."

"Man sollte". Aha.

Speziell für Sie, ein nettes Gleichnis: ein Reisender aus Europa trifft in Indien ein. Kaum hat er den Bahnhof verlassen, sieht er am Straßenrand einen Sterbenden liegen. Kein Mensch kümmert sich um ihn. Daraufhin richtet der Reisende (ein gläubiger Christ) seinen Blick zum Himmel und ruft: "Oh Herr, warum lässt Du es zu, dass dieser arme Mensch hier elendig zugrunde geht?" Darauf antwortet ihm Gott: "Wieso? Ich lasse es ja gar nicht zu. Ich habe extra Dich geschickt, um den armen Mann zu retten."

In diesem Sinn, lassen Sie sich nicht dabei aufhalten, durch eigenes Bemühen, durch eigene Mittel, durch eigenes Geld, die Welt besser zu machen.

FritzLiberal

Tierhautgerber hat gesagt…

@ FritzLiberal 14:55

So sehr ich Ihre Einlassungen hier oft schätze, so ärmlich kommt mir diese 'Belehrung' vor.

Was wissen Sie denn von meinen Bemühungen, meinen Aktivitäten und seien es nur Texte, die z.B. auf das schier unlösbare Problem einer explodierenden Überbevölkerung in jenen Regionen hinweisen, in denen heute schon Hunger und Chaos regieren?

Ich werde die ganze Schnacksel-Welt mit all ihren meist religiösen Verrücktheiten nicht retten, versuche aber, den Bereich vor der eigenen Haustür einigermaßen sauber zu halten und dort zu helfen.

Zudem haben wir ein Gesellschaftssystem entwickelt, das zuerst denen helfen 'sollte', die dazu gehören und nicht all die Früchte unserer oft schweren Arbeit spendabel an korrupte ferne Herrscher verschenken, um dort deutsche Waffen zu verkaufen. Just schleppte unser durch fette Diäten feister AuMi 500 Mio in den Irak, während deutsche Rentner Flaschen sammeln müssen, um nicht obdachlos zu werden.

Und SIE quatschen von einem imaginären Inder!
Ich sage: Lieber unsere Kinder statt Inder!

Falls das oben geschriebene Ihre feste Meinung ist, was machen SIE dann noch hier? Wieso sind sie nicht wie einst Mutter Theresa dort, um wenigstens diesen einen zu retten? Und mal ehrlich, was hat diese Samariterin denn dort bis auf wenige Hilfsleistungen geändert, wenn das Kastensystem munter weiter besteht und täglich tausende neue Opfer kreiert?

Von Afrika mal ganz zu schweigen.

Sollen wir die etwa alle importieren und bei uns durchfüttern? Ich schätze, die Hälfte könnte dort, interne Streitereien mal ausgeblendet, wunderbar leben, aber wenn die sich wie die Wanderheuschrecken vermehren, dann müssen die ebenfalls wandern. Aber doch bitte nicht zu mir, denn ich will nicht, dass es hier bald genau so kahlgefressen zugeht wie heute dort.

Überlegen Sie also zukünftig sorgfältiger, wen sie meinen kritisieren zu müssen.

Anonym hat gesagt…

@Tierhautgerber: Was wissen Sie denn von meinen Bemühungen, meinen Aktivitäten ..."

Weil Sie geschrieben haben "Man sollte" und nicht "Ich tue".

FritzLiberal