Es sind Aussagen, die entlarvend sind, und das, nachdem der türkisch-islamische Verband Ditib seit Wochen in der Kritik steht. Wie „Panorama 3“ am Dienstagabend berichtete, machen Mitglieder des Dachverbandes weiterhin keinen Hehl aus ihrer antidemokratischen Grundhaltung. So konfrontierten die Reporter den Vorsitzenden eines Wilhelmsburger Moscheevereins, der zur Ditib zählt, mit Aussagen, die er auf Facebook postete. Darin heißt es: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“Wegen dieser Recherchen stellt Hamburgs Opposition den vor vier Jahren geschlossenen Staatsvertrag zwischen der Stadt und der islamischen Gemeinde nun erneut infrage.
Donnerstag, 2. März 2017
Einfach eine Bereicherung ...
Fluch der Freiheit
oder: Warum es manchmal besser ist, sich von einer Domina auspeitschen zu lassen.
von Fragolin
„Freiheit
bedeutet auch, die Freiheit zu besitzen, auf die Fresse zu fallen. Macht
nichts, wichtig ist nur, wieder aufzustehen und dabei einen Zoll größer zu werden.
Aber
das ist ja sowas von radikal neoliberaldingsbumsirgendwas, klingt kalt nach
Eigenverantwortung und Realität; das hat ja gar nichts von der kuscheligen
Nestwärme des Safe Space, dieser riesigen Gummizelle für das eigene Hirn, die
sich so schön mit Kätzchen- und Welpenbildern tapezieren lässt und wo das
vegane Schnitzel aus rein biologischem Anbau kommt und keine
Konservierungsstoffe enthält, und das ist sooo lecker und toll und nachhaltig
und bio, dass das unbedingt alle essen müssen, zur Not unter Androhung roher
Gewalt. Der Staat muss her, denen das gewaltsam am Veggie-Day in den Hals stopfen
und jeden, der heimlich haram Pappi futtert am halal Tag den Kopf ab… äh, naja,
oder so.“
Über
einen etwas seltsamen Artikel in der etwas seltsamen „Zeit“ und die Freuden der
Weltenrettung durch exzessives Verbieten hier.
Mittwoch, 1. März 2017
... wächst das Rettende auch!
Keinen Faschingsscherz verkündete Prof. Dilger:
Niederlande lassen Euroausstieg offiziell untersuchen
Veröffentlicht am
Verloren hat nur, wer die Hoffnung zu früh aufgibt.
Die „Holländer stellen den Euro in Frage“. Auf Antrag der Christdemokraten wurde vom Parlament einstimmig eine offizielle Untersuchungskommission eingesetzt, die klären soll, ob die Niederlande überhaupt aus der Eurozone austreten dürfen, wie das gegebenenfalls ginge und ob es sinnvoll wäre. Man stelle sich das in Deutschland vor!Dabei sind die Antworten eigentlich ziemlich einfach: Natürlich darf jedes Land die Eurozone verlassen. Das ist nicht explizit geregelt, doch durch einen Austritt aus der EU ginge es auf jeden Fall, die fehlende Regelung beim Verbleib in der EU ist kein Verbot und die Regeln lassen sich ändern oder auch, wie schon so oft, einfach brechen. Für den Austritt gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Für ein recht kleines und wohlhabendes Land ist es besonders einfach.
Der Fasching ist vorbei, man darf also wieder Fragen stellen
... ohne gleich mit einem allloholgeschwängerten "Helau", "Alaf" oder "Lei-lei" als Antwort rechnen zu müssen. Beispielsweise die Frage nach dem seltsamen, namenlosen Heidelberger vom letzten Wochenende:
U.A.w.g. ... oder wollen die uns auch außerhalb des Faschings nur verarschen?Jemand mietet sich ein Auto, rast damit in eine Menschengruppe und hat beim Aussteigen ein Messer in der Hand. Das nennt sich bei der Polizei anschließend „kein terroristischer Hintergrund“, es müsse sich um einen „Unfall“ gehandelt haben, vielleicht war der Täter auch schlicht „verwirrt“. Was wiederum – der deutsche Film ist bekanntlich qualitativ schlechter als der amerikanische – der Grund dafür ist, dass sofort ein Polizeigroßaufgebot zur Stelle ist, um den Sonntagsfahrer gleichmal krankenhausreif zu schießen. Natürlich hat der verwirrte Schwarzhaarige mit Vollbart, von Zeugen nachweislich als „südländisch“ (von der Polizei aber nur als „35jährig“) beschrieben, laut Behörden „keinen Migrationshintergrund“. Der Name des Messerfahrers wird indes nicht genannt, wohl aber der eines Verletzten und zwar mit Vor- und Nachnamen – warum? Weil diese eher nicht deutsch klingen? Weil Autochthon-Rassismus hierzulande nichts Neues bei Polizei und Presse ist?
Pardon, welche Frage! Natürlich wollen die uns verarschen! Es kommt nur darauf an, ob wir uns das auch gefallen lassen ...
Blondinchen…
von Fragolin
…kniet
am Sofa und Amerika tickt aus.
Es geht um
dieses Foto:
Und was ist
daran so schlimm? Dass Blondinchen mit Schuhen auf dem Sofa kniet? Meine Güte,
Monica kniete mit Schuhen vor ihrem Präsidenten, aber wahrscheinlich am Boden,
da war alles OK.
Dass Trumps
Beraterin reif für den Abgang ist liegt nicht an ihrer angeblichen „Respektlosigkeit“,
ein Wort dass aus dem Mund jener Presstituierten, die jeden Tag irgendwelche
Hassergüsse über den amerikanischen Präsidenten kübeln, sowieso surreal klingt,
sondern weil sie einfach zu sehr das Klischee vom dummen Blondchen erfüllt, das
begeistert den Vorschlag annimmt, so zu posieren, ohne nachzudenken, dass die
anwesenden Reporter großteils an Bildern interessiert sind, die der
Administration schaden und Sensationsberichte verfassen wollen.
Was bleibt
ist Kopfschütteln. Wenn ein kniendes Blondinchen vor schwarzen Männern bereits eine
Staatsaffäre ist, wie werten die Empörten dann die offensichtlich gar nicht so
empört und diskriminiert wirkenden lachenden Mienen der Männer, mit denen sie
das Blondchen anstrahlen?
Aber das ist
ja das Grundproblem der SJWs, die sich jetzt in den „social networks“
auskotzen, dass sie gar nicht dabei waren und die Meinung der Anwesenden sie
auch nicht interessiert; sie schwingen sich zu Deutern der Moral auf, zu
Ferndiagnostikern einer Situation, von der sie nichts wissen als ein Bild zu
sehen und vor Allem zu Verteidigern von Menschen, die ihre Verteidigung nicht
benötigen, wie übereifrige Pfadfinder, die alte Leute ohne sie zu fragen wo sie
hinwollen über die Straße zerren – armselig. Und noch armseliger eine Presse,
die sowas als Skandal in die ganze Welt posaunt und um den Globus verbreitet.
"Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal."
Meinte ein vorlauter Türke, der in Deutschland für die Systempresse Artikel schreiben durfte (ob er's konnte, lassen wir mal dahingestellt ...) vollmundig, oder (um es etwas vollständiger zu zitieren):
Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.
(Quelle: https://www.taz.de/!5114887/ – auf dieses Käseblatt verlinke ich nicht gerne ...)
Wetten werden angenommen, daß das Großmaul sich derzeit – türkische Gefängnisse sind ja nicht sehr komfortabel – allerdings nicht wirklich was "Besseres als Deutschland" gefunden hat. Zumal die deutsche Polit-Szene sich rührend darum kümmert, ihn bald wieder freizukriegen. Warum eigentlich?
Wer Deutschland zwischen Frankreich und Polen aufteilen möchte, oder in einen Rüben- acker verwandeln, der hat die Befähigung zum Gefängnisinsassen des Erdowahnsinnigen hinreichend unter Beweis gestellt. Soll er doch dort verschimmeln. Ach, das wäre herzlos, meinen Sie? Nein, es wäre nur die Konsequenz aus dem Verhalten eines Großmauls, das sich freiwillig in Gefahr begibt, und flennt, wenn er darin (wie der Volkmund unmißverständlich sagt) dann umkommt.
Nein: "Ich bin nicht Deniz", wie der geschätzte Autor des Löwenblogs einen wirklich fulminanten Artikel übertitelt:
Bereits vor Wochen (!) machten in der Zeitleiste des Gesichtsbuchs Gerüchte die Runde, gegen den WELT-Korrespondenten Deniz Yücel sei in der Türkei Haftbefehl erlassen worden. Es war Ende Dezember, Anfang Januar, und Yücels Twitteraccount – sonst äußerst mitteilungsfreudig – war seit dem 2. Weihnachtstag auf merkwürdige Weise verstummt. Obwohl ich nachhakte, nachfragte und diese Nachricht weiterleitete, interessierte dies dazumal noch niemanden.
Nun, fast zwei Monate später, ist Yücel das Thema der Medien. Der in Flörsheim am Main geborene Türke wurde wegen seiner kritischen Berichterstattung gegen Erdogan verhaftet.
(Hier weiterlesen)
Schmierenkomödie
von Fragolin
In der Türkei
werden Journalisten eingekerkert, und wir zahlen dem Operettensultan weiterhin
Milliarden für seine Prunkdespotie und verhandeln über den Beitritt in sein
Neo-Osmanisches Reich.
Aber wenn
Trump eine Einladung zum Gala-Dinner genau jener Presstituierten ausschlägt,
die ihn täglich mit Hass und Hetze überschütten, dann wird er zum Hitler
stilisiert.
Das
Kaviarfressen mit abgehobenen Schmierfinken ablehnen ist ein faschistisches
Verbrechen, hunderte Journalisten Einkerkern ist tolerierbare Folklore.
Was für eine
Schmierenkomödie!
Gregorio Allegri: Miserere, Psalmus 50, in fer. iv cinerum
--------
P.S.: auf diesem Blog mitlesende und-hörende Protestanten ersuche ich davon Abstand zu nehmen, mich über den "Irrtum" aufklären zu wollen, es handle sich nicht um Psalm 50, sondern um Psalm 51. Ich weiß, daß Luther & Co. die Zählung juxta hebr. übernahmen, aber für katholische Kirchenmusik ist trotzdem die Vulgata-Zählung der Psalmen maßgeblich. Danke.
Voodoo-Poppen
von Fragolin
Was ist denn jetzt los?
„Die Kriminalpolizei hat
einen Menschenhändlerring zerschlagen. Vodoo-Priester sollen in Nigeria Frauen
gefügig gemacht haben, um sie anschließend nach Österreich zu bringen und dort
zur Prostitution zu zwingen.“
Ach was.
Haben die eine Sockenpuppe mit einem Hühnerbein gekratzt oder mit Nadeln
gepiekst? Verzichtet doch einfach mal auf den Voodoo-Scheiß, den ihr nicht mal
richtig schreiben könnt, und verwendet klärende Worte. Wie Folter. Aber die
verwendet ihr nur, wenn einer dieser Nigerianer, die hier bei uns gebrochene
junge Frauen unter Drogen gesetzt und in den Puff verschleppt haben im
siebzehnten Anlauf endgültig abgeschoben werden soll und die Polizei ihn trotz
Gekreisch und Sterbenden-Schwan-Spielens unter dem Protest von Schwerverbrecherverstehern
gegen seinen Widerstand in einen Flieger heimwärts stopft. Dann wird mit
tränentriefendem Dackelblick empörgesudert, wie rassistisch diese bösen
Behörden gegen einen armen Schwarzen vorgehen. Nicht etwa, weil das ein
verachtenswertes Arschloch von Schwerverbrecher ist sondern weil es diesen abgehängten
weißen Männern in Uniform solchen sadistischen Spaß macht, ein armes Negerlein
zu quälen.
„Wie Polizeisprecher Johann Baumschlager gegenüber
noe.ORF.at berichtet, führte das Landeskriminalamt Niederösterreich bereits
seit „geraumer Zeit umfangreiche Ermittlungen“ gegen die nigerianische
Tätergruppe.“
He, haben die
Grünen gerade Schunkeldienstag und bekommen gar nichts mit? Da wurde gerade
gezielt gegen eine nigerianische Tätergruppe, also nur gegen Schwarze,
ermittelt. Voll rassistisch! Vielleicht bekommen sie heute was mit, der
Aschermittwoch muss ja für was gut sein, und wenn sie ausgenüchtert sind folgt
die Empörung zeitverzögert.
„Den jungen Frauen, die meist aus ärmlichen Verhältnissen
stammen, sei in Aussicht gestellt worden, in Europa als Friseurinnen arbeiten
zu können. „Tatsächlich sind sie noch in Nigeria einem Voodoo-Priester
vorgeführt worden, der sie durch gewisse Rituale fügig machte“, sagt
Baumschlager.“
Tja, der Russen-Trick
mit dem abgeknöpften Pass funktioniert bei Afrikanerinnen nicht. Die dürfen
jederzeit ohne Pass auf ein Amt gehen, sich mit Phantasie-Namen und Märchen
vorstellen und bekommen dann Ersatzpapiere, Unterkunft und Vollverpflegung.
Also müssen die Zuhälter andere Saiten aufziehen. „Gewisse Rituale“, meine
Fresse, was rauchen die beim ORF? Brutale sexuelle Folter und psychische
Hirnwäsche bis zur Selbstaufgabe; diese Frauen werden versklavt und entmenscht,
das ist kein Voodoo, das ist die schlimmste Folter!
Äh, gehen
jetzt irgendwelche Frauen mit pinkfarbenen Schniedelmützchen auf die Straße und
protestieren gegen Voodoo und nigerianische Schwerverbrecher? Nein? Wieso
nicht? Weil es Neger sind, die Mädchen ihres eigenen Volkes wie Vieh behandelt,
versklavt und gebrochen haben? Weil die keine gelbe Perücke tragen? Weil sie
gegen den Gruppendruck auftreten müssten, für den Trump ein Verbrecher, aber
jeder Neger ein Heiliger ist?
„Nach den „Ritualen“ wurden die Opfer über Italien
nach Europa und in weiterer Folge nach Österreich gebracht…“
Und wie, bitteschön? Sind das diese
schwarzen jungen Frauen, diese ein oder zwei zwischen den hundertfünfzig
strammen Jungmännern, die so gerne von den Kameras der wartenden
Sensations-Gutjournalisten eingefangen werden, wenn mal wieder ein Schlauchboot
vor der Libyschen Küste zum Schleppertransport nach Italien von der Frontex
abgeholt wird? Sind das diese armen „Flüchtlinge“, die in Ruhe daheim leben
könnten wenn wir mit diesem zynischen Flüchtilanten-Triathlon über das
Mittelmeer Schluss machen und alle an die Küste zurückbringen würden, von der
sie kommen? Die EU ermöglicht diese Einreisen erst, die von Verbrecherbanden
ausgenutzt werden. Bravo, Merkel und Juncker und Schulz und Co., ihr macht das
ganz toll. Nicht nur tausende Ersaufende im inzwischen weltweit größten
Nassfriedhof sondern auch Schmuggelroute für Sklavinnen. Da könnt ihr stolz
drauf sein!
„Sollten sie sich weigern, wurde ihnen mit einer
neuerlichen Voodoo-Prozedur gedroht“
Nein, nicht „Prozedur“
sondern immer noch Folter. Ihr ergeht euch doch sonst so gerne in sensationssteigernden
Übertreibungen, warum hier diese Zurückhaltung?
„Die Polizei ermittelt hinsichtlich weiterer
Mitglieder der Organisation…“
Na dann passt
mal schön auf, dass ihr nicht in Racial Profiling verfallt. Untersucht schön
ausgewogen auch Europäer, Asiaten und ganz besonders Russen. Vergesst die
Russen nicht! Denn es könnte ja sein, dass da auch wieder dieser teuflische
Putin dahintersteckt.
Obwohl… ich
tippe eher auf Trump.
Abonnieren
Posts (Atom)
