Dienstag, 9. Juni 2026

"Deutschlands selbstverschuldeter Ansehensverlust"

von LePenseur
 
 
Nach Urlaubsrückkehr entdeckte ich auf der Website von Dr. Klaus Peter Krause einen aktuellen Artikel von Prof. Dr. Menno Aden, das den gescheiterten Versuch Deutschlands, wieder in den UN-Sicherheitsrat gewählt zu werden, zum Anlaß für eine weitergehende Analyse des "Problems Deutschland" nimmt:

Gedanken zu seiner erfolglosen Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Von Prof. Dr. iur. Menno Aden

Die erfolglose Bewerbung Deutschlands um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat hat ein gewisses Echo erzeugt, aber auch nicht mehr. Die FAZ hat diese Blamage heruntergespielt. Ich sehe darin   aber eine Folge des verheerenden selbstverschuldeten Ansehensverlustes unseres Landes, der mit der wirtschaftlichen Entwicklung wenig oder nichts zu tun hat. Die Gründe sehe ich in zweierlei. Das stelle ich hiermit zur Kritik.

In diesen Tagen kam das vorhersehbare deutsche UN-Debakel. Da reist unser Kanzler Merz in der Welt herum und verschleudert schuldenfinanziertes Geld, um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu gewinnen – und alles für die Katz. Das gibt erneut Anlass, sich die Lage unseres Vaterlandes vor Augen zu führen.

  • Deutschland ist nicht souverän. Warum sollte man es in den UN-Sicherheitsrat wählen?
  • Deutschland hat kein Ziel oder keine Identität.  Was will es denn dann im UN-Sicherheitsrat?

(Hier weiterlesen)

Ein ausgezeichneter, die Schieflage de — schon seit Jahrzehnten! — hoffnungslos verkorksten Selbstsicht der Deutschen offen benennender Artikel. Dringende Leseempfehlung!

 

 
 

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