von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Mal
was nostalgisches
aus
der Mottenkiste. Falls
jemand sagt, es hätte niemand was gesagt.
Fußnote
vom
Samstag, den 14. März 2020:
Unser Leben wird sich
grundlegend verändern. Wer das jetzt noch nicht sehen will wird
trotzdem bald mit dieser Erkenntnis konfrontiert werden. Ein
einfaches Virus reicht um das Eiapopeia-Wunschbild der Tagträumer
wie das Kartenhaus zusammenbrechen zu lassen, das es immer war.
Jetzt kehrt die Realität ein,
mit der ihr eigenen Brutalität, und zeigt jedem, dass man
Konventionen, Verfassungen, Verträge und vollmundige Versprechungen
formulieren kann, soviel man will: vor der Realität sind am Ende
alle gleich und es bleibt nur die reale Auslese nach Nützlichkeit
und Zukunftsfähigkeit. Wenn ein junger Intensivpatient kommt, wird
eben ein alter abgestöpselt und ins Sterbezimmer geschoben.
"Frauen und Kinder zuerst"
war keine Parole der selbstlosen Galanterie sondern der Vernunft:
erst wird die Zukunft gerettet, dann die Gegenwart, und die
Vergangenheit nur, wenn man sich den Luxus leisten kann. Inzwischen
ist unsere Gesellschaft durchseucht mit Ideologien des "ich
zuerst!", durchgesetzt mit Messer und Machete, so werden die
Regeln neu ausverhandelt, und manche haben sich ja diebisch darauf
gefreut.
Wer sich jetzt noch mit dem
Problem beschäftigt, ob sein selbst ausgedachtes Geschlecht auch
gesellschaftlich anerkannt wird oder ob seine Töchter auch in der
Hymne mitgemeint sind, wer sich jetzt noch um Teilhabe und
Diskriminierung und den ganzen geisteswissenschaftlich gestörten
Schwafelblubb kümmert, der hat den Schuss nicht gehört. Die
Wirtschaft und die Gesellschaft in der Form, wie wir sie kennen,
verabschiedet sich gerade. Das ist keine vorübergehende
Quarantäne-Welle und im Juli lachen alle beim Prosecco am Strand
wieder darüber.
Es wird sich vieles verändern
und manches für immer verschwinden. Unsere Wirtschaft und unsere
Gesellschaft ist auf solche Lagen niemals vorbereitet worden. Und
einige werden schon in den Stratlöchern scharren, um dort, wo sich
die ersten Risse in unserem System bilden, ihre Brechstange
hineinzuhebeln.
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Fußnote
vom
Freitag,
den 20.
März 2020:
Das Rettungspaket für die
Wirtschaft – koste es, was es wolle! - steht.
Jetzt wird erst das Angesparte
der Bürger verbraucht, dann mit „Überbrückungskrediten“ ein
veritabler Schuldenberg der Privathaushalte für die nächsten
Jahrzehnte angehäuft und letztendlich über die erwartbare massive
Inflation das Einkommen halbiert.
Auch so kann man Finanzkrisen
beenden. Danke, Corona!
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Fußnote
vom
Freitag,
den 27.
März 2020:
Erste Wirtschaftsexperten äußern
den Verdacht, es könnte durch die momentane weltweite Vernichtung
ganzer Lieferketten zu einem Rückgang im internationalen
Warenverkehr und sogar einer Rezession kommen.
Wenn die jetzt noch die
Erkenntnis heraufdämmern sehen, dass es noch vor dem Ende dieser
Geschichte zum Beginn einer saftigen Inflation kommen wird, dann
ziehe ich den Hut vor diesen Experten.
Die haben es dann innerhalb nur
weniger Wochen geschafft, in ihrer Weisheit Schlüsse zu ziehen, die
jeder einfache Stammtisch innerhalb einer einzigen Runde Bier schon
vor zwei Wochen, als es noch Stammtische gab, klar erkennen konnte.
Anscheinend gibt es diese
hochbezahlten „Experten“ nur zu dem Zweck, denkenden Leuten
möglichst langsam Recht zu geben.
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Fußnote
vom
Montag,
den 30.
März 2020:
Dass das Virus nicht nur der
ultimative „Reset“-Knopf für eine kaputte Weltwirtschaft ist
sondern durch die Hintertür auch noch den DDR-Pseudo-Kommunismus
zurückbringt, wird immer deutlicher sichtbar. Eine sich als Elite
fühlende Politikerkaste greift nach der totalen Macht und krallt
sich dafür das Privateigentum. Das wird noch ganz viel Spaß geben
die nächsten Monate. Am Ende wird das Virus niemanden mehr
interessieren, weil es inzwischen gar nicht mehr darum geht.
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Fußnote
vom
Donnerstag,
den 7.
Mai
2020:
Die Mitte, die Kleinunternehmer,
Selbständigen, Mittelständler, brechen weg. Man hat dem Baum der
Wirtschaft nicht nur medienwirksam die Äste beschnitten und den
Stamm geschält sondern für viele nicht sichtbar die Wurzeln
vergiftet.
Die Folgen werden erst in
Monaten und Jahren klar erkennbar sein.
Nachtrag
von heute:
dass ich das Wort „Reset“
für den Wirtschaftsumbau der Zukunft Monate vor Klaus Schwab und
seinem Buch benutzt habe, ist Zufall. Aber man kann
daran auch sehen,
dass eigentlich alles von Anfang an erkennbar war.
Ich
glaube aber auch, dass diese sofortige Erkenntnis, dass dieses Virus,
egal ob gebaut oder natürlich, egal ob freigesetzt oder passiert,
egal ob tödlich oder harmlos, sofort instrumentalisiert werden wird
von Menschen, deren Ziel die Abschaffung der bisherigen Normalität
und die Schaffung einer neuen Ordnung ist, und dass diese Menschen
wahrscheinlich gewinnen werden, weil sie an den Schlathebeln der
Macht sitzen, von wo aus ganze Regierungen und Kontinente gelenkt
werden, die es war, dass ich und viele in meinem Umfeld bis heute
allen Angriffen gegen unsere Bürgerrechte und Überzeugungen
standhalten konnten. Ahnungslose rannten in die Spritze, bevor sie
merken konnten, dass da irgendwas nicht stimmen kann.
Wir
erleben gerade ein gigantisches Schachspiel. Wir entscheiden selbst,
ob wir uns als Spielfigur über das Brett schieben und für eine
Siegeschance anderer Leute opfern lassen oder ob wir vom
Spielfeld treten und uns komplett aus dem Spielgeschehen nehmen. Das
ist die letzte Freiheit, die wir haben werden auf diesem Planeten.