Sonntag, 5. März 2017

Arme Kinder



von Fragolin

„Und wieder wird unser Bildungssystem „verbessert“. Naja, muss man inzwischen schon nicht mehr groß kommentieren. Spätestens seit der NMS weiß man, es regiert im Bildunsgbereich nur mehr Idiotie. Offensichtlich schultraumatisierte Bildungsversager in politischer Entscheidungsfunktion lassen ihren verklemmten Hass auf alles, was keine Ferien sind, an den Kindern aus und nennen das dann „Reform“. Meine Güte, wie viel Hass und Häme wurde einst über jene gegossen, die die NMS als genau das vorhergesagt haben, was sie jetzt ist: eine Rubbelvorlage der Gesamtschulfetischisten ohne erkennbaren Nutzen für die Schüler und Lehrer, dafür aber eine gigantische Geldverbrennung. Also das Übliche.

Schön an der neuen Reform unserer Kern-igen Plan-A-Regierung ist ja, dass sie es wieder einmal schafft, die Früchte des bisherigen Totalversagens der Bildung aufzuzeigen indem man den Leuten in Euphemismen verschraubt Betrug und freche Lüge serviert und kaum einer merkt’s. Kommt mir vor wie eine regelmäßig stattfindende Erfolgskontrolle: Hauen wir mal irgend einen Mist in die Öffentlichkeit und schauen dann, ob das überhaupt noch einer kapiert. Wenn nicht: voller Erfolg!“

Über den neuen Vorstoß zu einer Bildungsreform, die mit allem zu tun hat außer mit Bildung, hier.

Samstag, 4. März 2017

Unseren täglichen Einzelfall gib uns heute (5)


Buben von Asylwerber über Monate sexuell belästigt


02.03.2017, 13:10

Gleich drei zwölfjährige Buben hat ein Afghane in Oberösterreich - teils über Monate hinweg - sexuell belästigt. Seinen Opfern drohte er anschließend, sie umzubringen, wenn sie jemandem von den Geschehnissen erzählen würden. Der 36- jährige in Leonding wohnhafte Asylwerber wurde festgenommen.
Bitte, mehr davon, meinen SPÖ und GrünInnen! Ja, genau das brauchen wir in Österreich ...


Lehrstück


von Fragolin

Wie bringt man neu Hinzugezogenen bei, dass eine Frau, auch wenn sie stockbesoffen ist, nicht einfach ein Stück Fleisch zum Drübersteigen ist?
Nun: SO.
Wie macht man aller Welt klar, dass die eigentlich mit dem geistigen Ankommen dieser sogenannten „Flüchtlinge“ betrauten Helfer selbst im geistigen Mittelalter kleben?
Nun: SO

Es darf gekotzt werden.

"Nüchtern betrachtet ist die Bekämpfung der Trunksucht das einzige, was Schulz erfolgreich gemeistert hat."

Großartiger Satz aus einem trefflichen Artikel eines alten Mannes:

Neue Sau im Dorf eingetroffen

Na, so ganz neu ist diese Sau (Sau natürlich nur im übertragenen Sinne) ja nicht. Eher alter Wein in alten Schläuchen. Ein Ruck geht da nicht – weder durch das ganze Land – noch sonst wo durch. Höchstens durch die neue Baracke (wer kennt noch diesen Begriff?), denn Schulzes Lieblingsausdruck ist – das hat er mit Präsident Trump gemeinsam – „Ihr seid alle entlassen“ (Trump sagt das natürlich in englisch und hat die kommissarische Justizministerin Sally Yates gefired.).

Am Sonntag hat die sozialdemokratische Lichtgestalt eine einstündige Rede gehalten und dazu wurde das Willy-Brandt-Haus schön mit jungen Claqueuren geschmückt, die immer artig mit dem Kopf nickten, vorschriftsmäßig applaudierten und begeistert grölten. Hinter Schulz durfte keiner stehen der Ü 30 war (und ich muss zugeben, dass mich die langhaarige Hübsche oft vom konzentrierten Zuhören abgehalten hat).

So wird man zum Heilsbringer! 
 Chapeau! Touché!


Dümükrütü



von Fragolin

„Was die Leute so unter Demokratie verstehen. Die Eine den Freibrief für Selbstherrlichkeit, der andere einen Zug zum zeitweise Mitfahren, der Dritte die Herrschaft des Volkes. Über den Dritten brauchen wir nicht reden, da finden sich nicht viele bekannte Gesichter im politmedialen Promi-Reigen. Also schauen wir uns mal die anderen Beiden an.
Erst die Ziege, dann den Pascha.“

Von Größenwahn und Veitstanz hier.

Freitag, 3. März 2017

Vergleichbar mit den Zuständen in der DDR ...

... Ende der 80er Jahre wird für die Masse so medial eine Art “virtuelle Realität“ kreiert.

 Ein wichtiger Satz in einer ausgezeichneten Analyse über unsere bewußt unterbewußt erfolgende mediale Gängelung und Transformation zu gehorsamen Staatsschafen:

Kulturelle Hegemonie und mediale Beeinflussung

Besieht man sich die in bundesdeutschen Parlamenten vertretenen Parteien (ohne AfD) ohne Zorn und Eifer, wird einem vor allen deren fehlende Unterscheidbarkeit in den wesentlichen Fragen auffallen: „wir“ werden bunter „in den Lebensentwürfen“, werden „toleranter“ und hoffen fest auf Vater Staat. Nüchtern gesehen ist für den Wähler lediglich die Geschwindigkeit wählbar, mit der diese für „die Politik“ feststehenden Ziele angesteuert werden, bei rot/grün/dunkelrot schneller, schwarz & irgendwer müssen halt doch noch etwas mehr Rücksicht auf die „aus der Zeit Gefallenen“ nehmen, die mit den neuen Vorgaben „ihre Probleme haben“. Wer „Probleme hat“ ist pathologisch, wer hip und clever ist, setzt die Segel in den Wind des Zeitgeistes und wählt das einheitlich ausgerichtete und geschlossen handelnde Parteienkartell der Einheitsmeinung (CDU-General Tauber feierte ernsthaft Frank-Walter Steinmeier als siegreichen „eigenen Kandidaten“), welches aus inhaltlich flexiblen, informellen Kartell-Modulen besteht, welche die gerade aktuelle „alternativlose“ Politik, beziehungsweise einen diffusen „humanitären Imperativ“ umsetzen. Welches Kartell-Modul gerade „vom Wähler“ mit der Regierung „beauftragt“ wurde, spielt keine wahrnehmbare Rolle mehr. 
Chapeau! Touché!

Macht Appetit!

Nämlich: die Rezension, die der "Papsttreue" über Klaus Kelles Buch (das ich noch lesen muß) auf seinem Blog veröffentlicht hat:

Klaus Kelles „Bürgerlich, christlich, sucht … – Biete Meinung statt Mitte“ ist kein politisches Sachbuch! Es ist etwas anderes … und besseres!

Als Freund des Autors eine Rezension zu schreiben birgt Risiken: Bin ich objektiv genug, um eine nachvollziehbare und stimmige Bewertung vorzunehmen? Bin ich kritisch genug, einem Freund mit der Rezension auch auf die Füße zu treten? Und bin ich dennoch bereit, Positives zu schreiben, auch wenn geargwöhnt werden könnte, es sei nur ein Gefälligkeitstext? Darum habe ich tatsächlich kurz nachgedacht, ob ich eine Bewertung zu Klaus Kelles neuem Buch „Bürgerlich, christlich, sucht … – Biete Meinung statt Mitte“ schreibe. Mache ich aber hiermit, mache ich gerne und aus gutem Grund!
Schon die kurze Rezension ist lesenswert und vieversprechend – dann müßte es schon mit dem Teufel hergehen, wenn das Buch nicht wenigstens interessant wäre! Wenn ich es gelesen habe (wozu ich allerdings berufsbedingt erst in den Osterferien kommen werde), folgt ein "Erfahrungsbericht".

Versprochen!




Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (10)





Reset



von Fragolin

Was ist denn jetzt los? Erst beschließen sie, Europa durch ein Neuansiedlungsprogramm vor Inzucht und Bevölkerungsschwund zu schützen und im Nebeneffekt gleich die grauslichen Nationalstaaten aufzulösen, und jetzt wollen sie die ganzen Humangeschenke wieder loswerden?

„EU-Kommission verlangt mehr und schnellere Abschiebungen“

Na gut, erstmal vorneweg: dieser demokratisch nicht legitimierte Haufen großkotziger Höflinge hat eigentlich gar nichts zu verlangen. Sie können bitten oder Vorschläge machen, aber zu Verlangen haben die einen Dreck. Ich verlange, dass die einfach mal die Klappe halten.

„EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos … verlangt etwa die verstärkte Nutzung von Abschiebehaft und den raschen Abschluss von Rücknahmeabkommen mit Drittstaaten.“

Was genau hindert diese Kaspertruppe, die immerhin bis heute ungebremst mit dem Operettensultan über einen Anschluss der EU an das Neuosmanische Reich verhandelt, solche Abkommen zu verhandeln und abzuschließen? Sollen das jetzt wieder die Nationalstaaten machen, die sonst doch alle Kompetenzen an Brüssel abgeben sollen? Was wollt ihr denn jetzt? Mal mehr Kompetenzen, mal weniger, mal mehr Humanimporte, mal weniger, mal eine mehr geschützte Grenze, mal weniger, mal mehr Geld – ha, erwischt, das ist der einzige Punkt, wo ihr klare Linie zeigt.“

Über das alte Rein-Raus-Spiel und den Tausch von Schlimm gegen Schlimmer hier.

Donnerstag, 2. März 2017

Unseren täglichen Einzelfall gib uns heute (4)

Von denen brauchen wir mehr!
Fulda (ots) - Weil ein 22-Jähriger sich gestern Nachmittag (23.02.) im Zug selbstbefriedigte, erstatte eine 27-jährige Zugbegleiterin der Deutschen Bahn AG Strafanzeige beim Bundespolizeirevier Fulda.
Der Mann fiel nicht nur deswegen auf. Für die Reise im ICE von Frankfurt/Main Richtung Kassel besaß er zudem auch keine gültige Fahrkarte sowie keine ausreichenden Barmittel.
Bei der Bundespolizei kein Unbekannter
In Fulda musste der 22-jährige Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. 
Nun wäre LePenseur ja prinzipiell in solchen Fällen eher dafür, daß die Zugbegleiterin intitativ geworden wäre und dem eritreischen Wichser (ei, da fällt mir gerade auf, daß in "eritreisch" ein Ei drin ist!) mit dem Dienststiefel ins entblößte Gemächte getreten hätte. Vermutlich wollte sie nicht riskieren, daß ihr nachvollziehbarer Ekel vor einer perserven Drecksau pigmentierungsbedingt als "Rassismus" ausgelegt wird, und ihr gar ein Disziplinarverfahren einträgt.

Aber, gut is' gangen, nix is' g'schehn:
Der 22-Jährige kam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Fulda wieder frei.
... berichtet das Presseportal. Und wer's ganz genau wissen will:
Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Klaus Arend

Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0172/8101945
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

... steht da noch. Na, ist doch was!

Also bitte, Herr Arend, da hätte ich doch noch eine Frage, oder eigentlich zwei, wenn's gestattet ist! 

1. Warum wird jemand, der sich weigert die GEZ-Abzocke zu bezahlen, da er das Scheiß-Programm der Öffis ohnehin freiwillig nicht ansehen würde, gegebenenfalls in den Knast geschmissen, aber ein dahergelaufener Neger aus Eritrea, der 229 Anzeigen gegen sich laufen hat, auf freiem Fuß ein 230. Mal angezeigt, statt ihn mit einem kräftigen Tritt in den Steiß nach Eritrea rückzuführen?

2. Nach einem Urteil des BVerfG ist die Aussage "Soldaten sind Mörder!" wegen Meinungsfreiheit usw. bekanntlich rechtlich zulässig. Mir drängt sich daher jetzt die Frage auf, ob diesfalls der Satz

Polizisten sind Arschgeigen!

nicht ebenfalls als zulässig anzusehen wäre? 

Mit der Bitte um gelegentliche Beantwortung im Kommentarbereich dieses Blogs verbleibe ich mit dem Ausdruck

vorzüglicher Hochachtung

(gez.) LePenseur.


P.S.: es bleibt Ihrer Kreativität überlassen, im nachgefragten Satz das Wort "Polizisten" durch (bspw.) "Staatsanwälte", "RichterInnen" etc. zu ersetzen, und ihre schlußfolgernde Antwort entsprechend zu gestalten. 
der Obige.

Nochmal das Blondchen



von Fragolin

Diesmal hat der „Kurier“ das Thema ausgeschlachtet.

„Wieder einmal sorgte Trump-Beraterin Kellyanne Conway für Aufregung.“

Nee, sorgte sie nicht. Für die Aufregung sorgten geifernde, aus der anderen politischen Richtung durchaus als „Hassposter“ eingestufte und sich über jeden winzigen Scheiß mörderisch ereifernde Kotzbrocken und die Medien, die sich im Moment auf jedes winzige Häppchen werfen, auf dem im Kleingedruckten der Name „Trump“ erwähnt wird, wie ein durchgeknallter Truthahn auf ein rotes Taschentuch. Ausgerechnet die sensationsorientierten Medien, die selbst aus einer Unwichtigkeit einen Aufreger machen, machen dann denjenigen, über den sie sich künstlich aufregen, für die Aufregung verantwortlich. Und dann setzen sie der selbstaufgeblasenen Gummipuppe das Krönchen auf, indem sie „Experten“ über die Bedeutung der aufgeblasenen Bedeutungslosigkeit befragen, die ihre eigene Bedeutungslosigkeit damit übertünchen wollen, dass sie anderen Bedeutungslosigkeiten wichtigtuerisch Bedeutungen zuweisen.
So eben auch hier.

Interessant ist allerdings deren Schlussfolgerung: Dahinter steckt faktisch gar nichts. Conway benimmt sich so, wie sie es eben gewohnt ist, sich zu benehmen. Ohne diplomatische Schnörkel, ohne das Große Schauspiel der Hochpolitik – und genau das ist es, was den Erfolg von Trump und seinem Team bei den „einfachen Leuten“ ausmacht: Ihnen sind die Rituale eben nicht wichtiger als die Inhalte. Sie stehen für die Natürlichkeit der natürlichen Leute und nicht für das abgehobene Zeremoniell der Eliten, in das überdrehte Idioten jeden ihnen genehmen Blödsinn hineininterpretieren können. Bei Conway gibt es kein Interpretieren: sie wurde gebeten, dieses Foto zu machen und hat es gemacht, statt sich erst im Regelwerk nachzublättern, ob sie dafür das Sofa benutzen darf. Und die anwesenden Schmierfinken haben das natürlich sofort ausgenutzt um einen willkommenen shitstorm loszutreten.

Aber eine noch viel wichtigere Schlussfolgerung lässt das zu: die immer und immer wieder herbeigelogene „Unberechenbarkeit“ Trumps ist genau das, was am Wenigsten vorhanden ist. Im Gegensatz zu der vorneherum schauspielernden und hintenherum machtintrigierenden Clinton ist Trump nämlich voll und ganz Trump. Und die Leute, die ihn umgeben, ebenso. Geradeheraus und berechenbar.

Lächerlich sind die herbeiphantasierten Sex-Signale, deren Ausbreiten mehr über die Gedankenwelt der zitierten „Machtanalytikerin“ aussagt als über das Bild. Dass Conway als Typ lieber ein bordeauxrotes Kleid in Ballkleidoptik anzieht, das ihr nebenbei bemerkt recht gut steht, und keinen grauen Hosenanzug aus der Merkel-Kollektion, in dem sie wahrscheinlich grauslich aussehen würde, hat nichts mit Sexualität zu tun sondern ganz einfach (neben der Tatsache, dass sie generell fast ausschließlich in Kleidern auftritt, das nennt man persönlichen Stil) mit gutem Aussehen, das man in bestimmten Positionen voraussetzt. Bei Männern erwartet man Sportlichkeit, gepflegte Maßanzüge und ein dynamisches Aussehen, aber kaum wagt es eine Frau in höherer Position, sich anders als im Hosenanzug zu präsentieren, wird ihr das Spiel mit der Sexualität vorgeworfen – und das natürlich von einer anderen Frau.
Gehört Stutenbissigkeit eigentlich zum Thema „Machtanalyse“?
Dann herumzuleiern, dass Aussehen bei Trump als altem Sexisten eben eine größere Rolle spielt als Können, ist der Gipfel der Dummheit. Einer Fünfzigjährigen, die auch gut hergerichtet locker als 65-jährige durchgeht, vorzuwerfen, sich als Sexobjekt nach oben zu dienen, ist nur noch lächerlich.
Danke, „Kurier“, Inhaltswert Null aber toller Unterhaltungswert.

Zu einem kurzen, aber lesenswerten Artikel

... des mit vollem Recht weithin geschätzten Blogwarts Karl Eduard schrieb Adebar (nicht der aus Tausend-und-einer-Nacht, sondern ein nachdenklicher Kommentarposter) einige Gedanken, die zu wertvoll sind, als daß sie in einem Kommentar-Thread verwelken:

Im Buntland sind die diejenigen, die sich nach der biologischen Herkunft des Täters erkundigen, zwar noch keine Terroristen, aber immerhin schon Hass-Sprecher. Und Hass-Sprecher sind, wenn man der veröffentlichten Meinung Glauben schenken darf, geistige Brandstifter, die Paten des Terrors.

Die Täter/Opfer Verschiebung ist das Propaganda-Meisterstück der Symbiose Staat/Medien. Frauen, die vergewaltigt werden, sind demnach keine Opfer, sondern Erlebende, unaufgeklärte Verbrechen gegen Ausländer sind per se rechte Straftaten, und Verbrechen von Ausländern gegen Deutsche sind unsere Schuld, da wir nicht genug für ihre Integration getan haben.

Hätte Joseph Goebbels solche Medien gehabt, dann hätten wir wahrscheinlich den Krieg gewonnen und eine deutsch/japanische Grenze wäre Realität!

Dem ist nichts hinzuzufügen ... oder vielmehr: dem wäre noch manches hinzuzufügen, nur ist das ohne eine flugs per Polizeieskorte überbrachten Einladung zum Besuch der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft schwer möglich. 

Und außerdem: ein paar Gedanken sollte man sich für die Zeit in Strafvollzugsanstalt auch noch aufheben ...