Montag, 5. November 2018

Zur neunzigsten Wiederkehr des Todestages




... sei an einen heute nicht nur fast vergessenen, sondern geradezu verfemten Lyriker erinnert, der 1920 gemeinsam mit Rainer Maria Rilke von der Dt. Schillerstiftung den Mejstrik-Preis zuerkannt erhielt: Ottokar Kernstock, Can.Reg. des steirischen Chorherrrnstiftes Vorau und Pfarrer in Festenburg, der am 5. November 1928 auf Schloß Festenburg, achtzigjährig, seinen irdischen Lebensweg beschloß. Des Dichters wurde schon auf diesem Blog mit einem längeren Artikel gedacht und so sollen hier nur einige Gedichte zitiert werden, die die literarische Bedeutung dieses Priester-Dichters zum Ende des 19. und Anfang des 20 Jahrhunderts erläutern.

Denn ungeachtet der oft haßerfüllten Karikaturen und Malicen, die Kernstock von Karl Kraus erfuhr: er war wegen des für damalige Ohren »neuen« Tones seiner Lyrik durchaus als Neuerer anerkannt, und keineswegs nur der platte Kriegslyrik schreibende Reimschuster, als den ihn Kraus hinstellen wollte!

Sicherlich — ihn mit einem Rilke in einer Preisverleihung quasi »in einem Atemzug« genannt zu sehen, ist für das heutige Verständnis gewöhnungsbedürftig. Und doch: auch Kernstock hatte seinen eigenen Stil, der ihn unverwechselbar aus der Dutzendlyrik jener Jahr(zehnt)e heraushob. Man lese etwa ein Gedicht zu Friedrich Gottlieb Kopstocks Ehren:
Ein Dichterkuß

Der Sänger des »Messias« war einmal
Unfern dem Zürcher See, im Limmat-Tal,
In einem Nonnenstift zu Gast geladen.
Verlangen trugen die ehrwürd'gen Frau'n,
Von Angesicht zu Angesicht zu schau'n
Den Fürsten des Gesangs von Gottes Gnaden.

Mit Lautenschall und süßen Symphonien
Empfing ein magdliches Orchester ihn.
Und als er dankte, scholl es in der Runde:
»Lest uns aus Euerem "Messias" vor!
Ein Stündchen noch währt's bis zum Abendchor.
O bitte, lest!« klang's wie aus einem Munde.

Gefällig nickte der Poet und schlug
Die Handschrift auf, die er just bei sich trug:
Der fünfte Sang war's, den er jüngst vollendet.
Im Prachtgestühle an des Punksaals Wand
Nahm das Kapitel Platz und hielt gespannt
Die Blicke zu dem edlen Gast gewendet.

Der Dichter liest. Man fühlt das bange Weh
Des Opferlammes in Gethsemane,
Man glaubt sein Flehn, sein Angstgestöhn zu hören,
Man sieht das Blut, das aus den Poren dringt ...
Es schlägt die Uhr — das Horaglöcklein klingt;
Doch niemand will sich an sein Mahnen kehren.

Da zwingt ein Klaglaut, der durchs Zimmer zieht,
Den Leser aufzublicken, und er sieht
Von schmerzergriff'nen Schwestern sich umrungen.
D i e   hat ihr nasses Angesicht verhüllt,
D i e   steht wie ein versteinert Jammerbild,
Und jene halten weinend sich umschlungen.

Und schluchzend tritt die Jüngste aus der Schar,
Fast noch ein Kind. Das gold'ne Krauselhaar
Quillt widerspenstig aus der Nonnenhaube.
»Hab Dank!« so ruft sie, als der Dichter schloß,
»Jetzt erst ermess' ich ganz, wie grenzenlos
Die Liebe dessen war, an den ich glaube.«

»Zum erstenmal rief, seit dies Münster steht,
Die Glocke uns vergeblich zum Gebet.
Gott wird's verzeihn, ward gleich sein Dienst verspätet;
Denn niemals war er uns so nah wie heut,
Nie schien mir größer seine Herrlichkeit —
Nie hat mein Herz inbrünstiger gebetet.«

Die Holde spricht's, sinkt in die Knie und will,
Besiegt von überströmendem Gefühl,
Die Hand des Dichters küssen, des verehrten.
Der aber hebt ihr Köpfchen aufwärts, blickt
Gerührt ins feuchte Schwärmeraug' und drückt
Die Lippen auf die Stirne der Verklärten.

Erschreckt, verwirrt springt sie empor, entflieht
Und stürzt, von jungfräulicher Scham erglüht,
Sich ungestüm der Meisterin zu Füßen.
Doch die spricht milde lächelnd: »Sei nicht bang!
Der Dichtermund, der Gottgeweihtes sang,
Darf auch die Stirn der Gottgeweihten küssen.«

»Sein Ruhm wird sturmesgleich die Welt durchwehn,
Vergessen wird Dein Name untergehn.
Doch wie ein Stern auf Deinem Erdenpfade
Wird leuchten bis an Deines Daseins Schluß
Der erste und der letzte Manneskuß,
Die Dir der Sänger gab der Messiade.«

Keine Frage: das hat nicht die Originalität, das Genie Rilkes. Es bleibt wohlgesichert in klassischen Bahnen der Lyrik — aber ist es deshalb gering zu schätzen? Denn die ungezwungene Sicherheit, mit der der Dichter hier Metrum und Reime meistert, erweist ihn eben als Könner — nein: als Meister!

Kernstock war aber nicht nur Priester und Dichter — er leistete auch Grundlegendes als Archivar seines Stiftes, dessen ziemlich in Unordnung geratenes Archiv er als junger Kanoniker in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts erstmals ordnete. Aus dieser Beschäftigung erwuchs auch sein Interesse an mittelhochdeutscher Dichtung, das ihn befähigte, auch selbst Gedichte in dieser Sprache zu verfassen, oder — öfter in seinen Lyriksammlungen — Annäherungen an jene tief in die Vergangenheit zurückgesunkenen Sprachschichten zu versuchen, die die Leser seiner Werke nicht so überforderten, wie Gesänge in »lupenreinem« Mittelhochdeutsch — denn wer kann, Hand aufs Herz, denn heute einen Walther von der Vogelweide im Originaltext stante pede lesen, ohne ins Stottern zu geraten ... und mehr noch: genießen?!

Einer der erfolgreichsten »Vermittlungsversuche«, die Kernstock auf diesem Gebiet gelangen (und auch durch mehrfache Vertonung »belohnt« wurde), ist

Isôt, la blonde

Es wohnt' eine Maid in Züchten
Im Lotharingerland,
Von ihrem Haar, dem lichten
Isôt, la blonde, genannt.
Die schuf viel Missewende
Manch minnegehrendem Mann,
Daß er bis an sein Ende
Nur einen Gedanken sann:
Isôt ma drûe, Isôt m'amie!
En vus ma mort, en vus ma vie!

Ein Spielmann sang am Rheine
Manch klanggewaltig Lied;
Der warb um die Vielfeine,
Und sprach, eh' denn er schied:
Fällt übers Jahr von heute
Auf Maienblüten der Tau,
Führ ich unter Glockengeläute
Dich heim, holdseligste Frau!
Isôt ma drûe, Isôt m'amie!
En vus ma mort, en vus ma vie!

Es wehten die Blütenflocken,
Da hat's auf ein Grab getaut;
Heim führte beim Dröhnen der Glocken
Der Sänger die tote Braut.
Er pflanzte Rosen und Reben
Zu Häupten seinem Lieb,
Die müssen den Stein umgeben,
Auf den er die Worte schrieb:
Isôt ma drûe, Isôt m'amie!
En vus ma mort, en vus ma vie!

Dann rief er: Schlaf in Frieden
Nur kurzer Tage Lauf!
Eh' noch der Sommer geschieden,
Weck ich dich wieder auf.
Dein Name soll erschallen
Noch manchen Frühlingstag,
Von Mund zu Mund soll's hallen
Wie Nachtigallenschlag:
Isôt ma drûe, Isôt m'amie!
En vus ma mort, en vus ma vie!

Auf süße Weisen sann er
Von sehnender Minne Not,
Die schönste der Mären spann er
Von Tristand und Isôt.
Und zum Gedächtnis der Trauten
Am Wasgenwalde — zieht
Ein Klingen von fränkischen Lauten
Durch des deutschen Sängers Lied:
Isôt ma drûe, Isôt m'amie!
En vus ma mort, en vus ma vie!

Dennoch: sein Bestes gab Kernstock doch weniger in seinen kunstreichen Dichtungen »in altem Gewand«, und auch seine oft verschmitzten Humor verratenden heiteren Gedichte, die er zu allen möglichen Anlässen schrieb, wollen uns heute oft etwas »altfränkisch« anmuten. Hingegen seine kurzen Sinnsprüche, und so mancher Stammbuchvers können immer noch durch ihre Prägnanz und Ausdruckskraft bestechen — so wie jener Vierzeiler, den ich schon vor Jahren einmal zitierte, und der nun dieses kurze Gedenken beschließen soll:

Wenn sich dereinst des Lebens Rätsel lösen,
Wirst staunend du erseh’n geschärften Blicks,
Wie manches Glück nur Leid gewesen
Und manches Leid die Quelle reinsten Glücks.

Das ist das Gesicht des Islam



In Pakistan. Und in den meisten anderen islamischen Ländern der Welt. Es ist die haßerfüllte Fratze hirnerweichter Fanatiker, die glauben die Ehre ihres »Propheten« — den »nach unserer Rechtsordnung als Kinderschänder zu bezeichnen« mittlerweile auch in Österreich durch Gerichtsurteil verboten ist. Auch wenn er nach den für die Sunniten (also ca 90% der Mohammedaner) maßgeblichen Hadithen seine Aischa als sechsjähriges Mädchen »geheiratet«, und ab ihrem neunten Lebensjahr gefickt hat — »schützen« zu müssen. BULLSHIT! Ihr wollt einfach Macht über alle. Alle nach der Pfeife eurer obskuren Stammesreligion und ihren recht vertrottelten Ge- und Verboten tanzen lassen. Und seid aufgrund eurer Minderwertigkeitskomplexe, weil ihr nämlich zu so ziemlich allem, außer zum Radaumachen und Terrorisieren zu blöd und/oder indolent sein, nur auf diesem Wege in der Lage, euch wichtig zu machen. Denn freiwillig würde doch kein Mensch mit Hirn zwischen den Ohren sich eure koranischen Atavismen antun.

Habt ihr euch schon mal gefragt, was für ein kleinkarierter Komplexler euer Allah eigentlich sein muß, wenn es ihn interessiert, ob Menschen Schweinefleisch essen oder nicht? Oder fünfmal täglich Stirn auf den Boden und Steiß in die Höhe Suren rezitieren? Und was für ein geschmackloser Idiot noch dazu, wenn er ernstlich seinen »Märtyrern« — d.h. also denen, die beim Umbringen von »Ungläubigen« auch selber abgekratzt sind — 72 Jungfrauen, deren Jungfräulichkeit sich alltäglich erneuert, zum Dauer-Beschnackseln verspricht? Um ein Lieblingszitat meines Vaters (der es aber für Sozialisten gebrauchte) analog anzuwenden: »Man muß nicht unbedingt ein Volltrottel sein, um an sowas zu glauben, aber es erleichtert's einem beträchtlich!«

Und jetzt soll also aufgrund eines Volksaufstandes solcher Vollidioten in Pakistan eine Frau — der man »Blasphemie« vorgeworfen hat, und die in einem Anflug von Mut vom Obersten Gerichtshof in Islamabad mangels Beweisen freigesprochen wurde — ermordet werden zur höheren Ehre Allahs und seines Propheten? Sagt mal:


TICKT IHR NOCH GANZ RICHTIG?!


Ach, und ihr, liebe Muselmanen (und -innen) in EUropa und hierzulande — euch gefällt es nicht, daß das auch euer Gesicht ist? Wißt ihr was, liebe MohammedanerInnen: dann tut halt was dagegen! Solange ihr es nur mit Wortspenden (und oftmals sogar ohne diese!) bewenden laßt, seid ihr nichts weiter als ein Haufen mieser, verlogener Heuchler.


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P.S.: zum Abgruseln hier ein Bericht.


Porno, Kind und Mädchen

von Fragolin


Ein 13 Jahre alter Bub ist am frühen Samstagabend am Wiener Praterstern beim Dealen erwischt worden. Das Kind aus Afghanistan hatte nach Angaben der Polizei einem 24-Jährigen ein Baggy Cannabis verkauft.“

Ein 13-Jähriger verkauft einem 24-Jährigen Stoff? Normalerweise ist es ja umgekehrt, oder?
Wobei die Frage unbeantwortet bleibt, ob der „Bub“ 13 Jahre alt ist oder nur angibt zu sein. Dass selbst bei dem wahrscheinlich durch das Trauma der Flucht verursachten rapiden Altern der ganzen „Kinder aus Afghanistan“ auch noch ungewöhnlich starker Bartnachwuchs zu verzeichnen ist, ist bis jetzt jedesmal ein Zufall gewesen und Zweifel am Wahrheitsgehalt der Aussage dieser armen „Geflüchteten“ ein Akt rassistischer Diskriminierung und pauschaler Vorverurteilung. Aber dass es immer wieder vorkommt, dass sie, kaum erwischt, ebenso rein zufällig ganz knapp unter der Strafmündigkeit liegen, ist schon ein Hinweis auf ein gewisses Muster.

Der Bub wurde nach seiner Befragung der Caritas zur Betreuung übergeben.“

Die wird sich freuen, einen Posten mehr verrechnen zu können, liegt der Tagsatz für die besonders pflegebedürftigen Kinder doch im dreistelligen Euro-Bereich – ob der „Bub“ auch morgen noch in der kassierenden Einrichtung auffindbar sein wird oder schon unterwegs ist, um sich weiter die mickrige Grundversorgung des knausrigen neoliberal-frühfaschistischen Österreich aufzubessern, wird sehr wahrscheinlich nicht mehr nachzuvollziehen sein.
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Das Video von Asma geht derzeit in den sozialen Netzwerken viral. Darin wirft sie einem Polizisten am Wiener Flughafen rassistische Äußerungen und Beleidigungen vor.“

Das Wort „viral“ geht mir inzwischen gewaltig auf den Senkel, hat aber auch seine Berechtigung, erinnert es mich doch daran, dass dieser ganze „Influencer“-Hokuspokus in den asozialen Netzwerken mehr einer Krankheit ähnelt als alles andere.

Ebenso ist es ermüdend, wenn eine kopfbetüchelte Türkin aus Wien sich „rassistisch“ beleidigt fühlt, denn erstens haben wir gelernt, dass es keine Rassen gibt und zweitens sind Muslime keine Rasse und Kopftücher kann man im Gegensatz zur Hautfarbe auch ablegen. Der Sinn des Rassismus-Vorwurfes, dass da jemand wegen einer unveränderlichen Eigenschaft verspottet wird, greift nicht, denn ihre öffentliche Demonstration der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Götzenanbetern ist keine unveränderliche Eigenschaft sondern von ihr ebenso freiwillig (was anderes zu behaupten wäre ja islamophob) auf dem Kopf montiert wie der Irokesenschnitt am Punkerschädel oder die Glatze auf dem Kopf des Hitlerjüngers. Wenn ich den frage, ob er heute schon ein Hakenkreuz geschmiert hat, ist das ja auch keine rassistische Beleidigung, oder?

Beleidigung liegt auch nicht vor, da der Polizist mit seiner – zugegeben geschmacklosen und mehr als überflüssigen – Frage sie nicht persönlich in irgend eine Gruppe geschoben hat, in der sie nicht auch ist. Denn sie ist Muslima. Und dort sind Zwangsheiraten nicht gerade der marginale Einzelfall. Ist es für eine Muslimin also schon beleidigend, als Muslimin wahrgenommen zu werden? Wenn ja, warum stellt sie das dann auch noch bewusst öffentlich zur Schau? Oder will sie als etwas wahrgenommen werden, über das sie dann, wenn sie so wahrgenommen wird, in kreischendes „Mimimi“ verfallen kann? Auch das etwas, was bei Muslimen nicht immer, aber oft genug beobachtet werden kann.

Es liegt auch keine Unterstellung vor, denn es war ja eine Frage und keine Feststellung.
Alles in Allem eine ungustiöse Geschichte, die mit einer Ermahnung des Beamten und der Überlegung, ob er am richtigen Arbeitsplatz eingesetzt ist, sowie einer Entschuldigung bei der jungen Frau abgetan sein sollte.
Geht aber nicht, denn es „geht viral“.

Und schon, und jetzt kommt der eigentliche Witz, übernehmen die Medien die ganze Geschichte. Denn sie wurde ja auf Youtube verbreitet und „ging viral“. Das reicht, um Fakten zu schaffen. Bei jeder Meldung über Vorgänge mit anderem Vorzeichen, die über Twitter, Facebook, Youtube oder WhatsApp verbreitet wird, wird sofort „Fake!“ geschrien und belehrt, dass man diesen Quellen nicht vertrauen darf.
Aber kaum verbreitet eine junge Türkin eine Schauergeschichte vom Flughafen Wien, wird das ungeprüft als Wahrheit übernommen.
So geht Qualitätspresse heute.

***


Ja, richtig gelesen:
Gefunden wurden in der Handy-Kommunikation etwa eine Nachricht zum 20. April (Hitlers Geburtstag) mit dem Wortlaut: "Heute Staatsfeiertag. Sieg Heil!" sowie Nazipornos.“

Nun, was die Nachricht zum 20. April angeht, dürfte alles klar sein, da muss man nichts spekulieren. Aber das eine Wort so ganz am Ende wie beiläufig in den Satz gehüpft, steht wirklich „Nazipornos“.
Und das Kopfkino beginnt.
Ich weiß nämlich nicht, was Nazipornos sind. Was muss man sich darunter vorstellen?
Malt Er sich vorher ein Hitlerbärtchen unter die Nase (oder gar woanders hin?) oder muss Sie sich mangels anderer Potenz an seinem erigierten rechten Arm vergnügen? Heißt der Stellungswechsel dann „Frontverschiebung“? Trägt er einen Stahlhelm und Wehrmachts-Socken während des Poppens? Schreit sie „Sieg Heil!“ wenn sie kommt? Dauern die länger als zwei Minuten, weil das beim Blitzkrieg nun mal schnell gehen muss?
Fragen über Fragen.
Und da soll man sich konzentrieren…

Sonntag, 4. November 2018

Wort zum Sonntag: »Wehrlose Beute«


Nein, nicht das heutige Sonntagsevangelium (Mk 12, 28b-34) ist Gegenstand dieses Artikels (wer sich über die Markus-Perikope umfassend informieren will, ist hier bestens bedient), sondern ein Artikel über die jüngsten skandalösen Vorfälle in Freiburg, den die Junge Freiheit veröffentlichte:

Freiburg und die Dimension sexueller Gewalt

Wehrlose Beute

von Thorsten Hinz


Erst mit zweiwöchiger Verspätung ist die Vergewaltigung einer 18jährigen in Freiburg im Breisgau bekanntgeworden, obwohl – oder eher: weil – die Tat von besonders abscheulicher Qualität ist und es sich um keinen individuellen, aus der Situation entstandenen Übergriff handelt, sondern um ein Kollektivverbrechen mit antideutscher Konnotation. Es gibt einen 21jährigen Haupttäter aus Syrien und sieben, darunter ein Deutscher, möglicherweise sogar 14 Mittäter, die sich vier Stunden lang an der jungen Frau vergangen haben. Sie sollen als hochkriminell bekannt und teilweise abschiebe-pflichtig gewesen sein. Niemand weiß, um den wievielten Vorfall dieser Art es sich handelt. Politik, Justiz, der Staat insgesamt, befinden sich im Versagermodus. Zusammen mit den Medien bilden sie ein dysfunktionales System, das seine Staatsangehörigen als wehrlose Beute feilbietet.
Einfach jedes Wort stimmt in diesem Artikel! Besonders der letzte Absatz ist allerdings bestürzend zu lesen:
Nun erfolgt der dialektische Umschlag des vom Bürger verabschiedeten, vom Humanitarismus durchsetzten Staates: Er öffnet im Zeichen des Universalismus seine Grenzen für eine ethnisch-kulturelle Transformation, in der die allseits befreiten Individuen sich unversehens archaischen Verhaltensweisen und fremder Biomacht ausgeliefert sehen. Die schwachen Reaktionen auf die Untaten in Freiburg und anderswo zeigen, daß eine Mehrheit ihre Lage weder begreift noch imstande ist, zu politischen Folgerungen und Entschlüssen zu kommen. Was heute noch verbrecherische Ausnahme ist, könnte daher bald die Regel sein.
Und da gibt es noch Idioten und Verbrecher (tertium non datur!), die an eine Implementierung des UN-Migrationspaktes denken, und — wie zB unser Almsascha — den Entschluß der österreichischen Bundesregierung, diesem Wahnsinnspakt nicht beizutreten, als »Imageschaden für Österreich« kritisieren!

Sorry — da werde ich lieber von ein paar Politruks aus irgendwelchen Shithole Countries schief angeschaut, als daß ich mir ein zum größten Teil arbeitsunwilliges und (mangels jeglicher Kenntnisse und Fertigkeiten) -unfähiges, integrationsunwilliges, präpotentes, ständig »das Opfer« spielendes, bisweilen vergewaltigendes, raubendes und mordendes Gelichter ins Land hole!

Und an die ob dieser Worte in Betroffenheitsstarre versunkenen Gutmenschen der Katholen- wie Humanisten-Fraktion: kein Gott verlangt von uns, für irgendein dahergelaufenes Gesindel den Trottel vom Dienst zu spielen. 


Johann Sebastian Bach: Kantate für den 23. Sonntag nach Trinitatis




Regen

von Fragolin

Studienabbrecher, die sich noch vor dem Abschluss lieber der Politik, also den dort erreichbaren Fressnäpfen, zuwenden, als sich der schnöden Mühe zu unterziehen, sich auch nur um einen Nachweis der erfolgreichen Absolvierung ihres Orchideenstudiums zu kümmern, scheinen ein gemeinsames Gen zu haben. Wenn man sich den politischen Werdegang des österreichischen Ex-Pendants der deutschen Integrationsstaatssekretärin Frau Annette Widmann-Mauz anschaut, hat die doppelbenamte Kompetenzgranate die besten Chancen, noch Bundeskanzlerin zu werden. Denn nicht nur, dass es Parallelen in der Vita mit Sebastian Kurz gibt (sogar bei den auf der „Achse“ ausgebreiteten vergangenen Eskapaden der Integrationsfachfrau musste ich unwillkürlich an das „Geilomobil“ denken), nein, sie plappern sogar zwillingshaft den gleichen veritablen Schwachsinn daher.

Wer erinnert sich noch an Kurzens Aussagen über die überdurchschnittlich hoch gebildeten Flüchtlinge; nach seiner damaligen Ansicht als Integrationsstaatssekretär wurde Österreich Ende 2015 faktisch von der Intelligenz-Elite des Nahen Ostens überrollt, medial betrommelt mit fröhlichen Märchen über Hirnchirurgen und Top-Ingenieure, für die Afghanistan, Irak und Syrien ja schon immer bekannt waren. Als dann die Ernüchterung um sich griff und die Wahrheit sich nicht mehr hinter Humanismusbesoffenheit und Teddywürfen verstecken ließ, da kam der Herr Kurz mit der glorreichen, revolutionären und auch dem kleinsten mentalen Pantoffeltierchen, dem keine Ideologie die Synapsen verklebt hat, offensichtlichen Schwachsinn daher, man müsse den Einschneienden doch nur gleich an der Grenze, faktisch in einem bfi-Assistenzeinsatz, einen Schnellbesohlungs-Wertekurs in Demokratie und Westen geben, und schon würden die schutzerflehenden Engelchen sich gar nicht mehr trauen, ihre Heiligenscheine verrutschen zu lassen.

Nun kommt also eine im Merkelschen Parteikeller lang durchgereifte Doppelnamen-Maid zu der revolutionären Idee, man müsse, um solche Massenvergewaltigungen wie in Freiburg zu verhindern, künftig einfach alle (aktuell wohl so um die 200.000 im Jahr) illegal nach Deutschland invasierenden Schutzerlehenden an der Grenze mit einem Schnellsieder-Wertekurs beglücken.
Im Gegenzug würde das bedeuten: Die Deutschen sind selbst schuld! Die Hereingeschneiten können gar nicht anders, als in Deutschland zu vergewaltigen, zu prügeln und zu messern, denn es hat ihnen ja keiner gesagt, dass man das dort nicht darf. Die Deutschen waren nicht belehrend genug. Der merkelistische Herrenmensch muss dem Primitiven Zivilisation vermitteln, der kennt das nicht. In deren Heimatländern würden sie nach dem Begehen gleicher Straftaten zwar irgendwann in einer Blutlache aufgefunden werden (was bei einigen erklärt, warum sie liber nach Schweden oder Deutschland wollen, denn da können sie so richtig die Sau rauslassen), wissen also sehr genau, dass es sich hier um Straftaten handelt; sie halten nur das, was Widmann-Mauz als harte Strafen ankündigt im Vergleich zu Auspeitschen, Steinigen oder Schächten für Wellness.

Alle Asylsuchenden müssen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Deutschland, noch in der Erstaufnahmeeinrichtung, Wegweiserkurse über das Zusammenleben in Deutschland erhalten – und dazu gehört auch, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gibt.“

Die Ankommenden haben aber bereits neben ihrer mittelalterlichen Sozialisation nebst Richtungsweisung beim Imam des Vertrauens eine vollkommene Schulung über WhatsApp, Facebook und Twitter bekommen. Die volle Härte des Rechtsstaates bedeutet, dass Vergewaltiger mit Bereicherungshintergrund in Deutschland gar nicht brutal genug vorgehen können, um keine Bewährung abzufassen und freudestrahlend und die Opfer verhöhnend aus dem nulltoleranten Gerichtssaal zu schlendern, das Ganze mit dem Handy mitfilmend um die Videos nach Hause zu schicken, wo die angeblich Ärmsten der Armen mit Smartphone und Laptop sitzen und sich das anschauen. Der Umgang mit Huren im Westen (dass unverschleierte ungläubige Blankhaarige ohne männliche Begleitung solche sind, haben sie von Kindheit an gelernt) wird ihnen über Youporn und Xhamster gelehrt, beim Interracial Gangbang stöhnt die Blonde wollüstig und kann gar nicht lange genug durchbereichert werden. Und dieser Klientel will diese Kompetenzdiskriminierte an der Grenze Benimmregeln und Sexualkunde im Schnellkurs beibringen?

Sollte man die Frage nicht andersherum stellen?
Was haben Menschen in Deutschland oder einem anderen europäischen zivilisierten Land verloren, denen man angeblich an der Grenze erklären muss, dass Vergewaltigung und Messermord hier nicht üblich sind und bitte zu unterbleiben haben? Was glaubt die überhaupt, wie wirksam sowas ist? Da bejammern die Medien im Propagandaauftrag, die Opposition zu meucheln, dass auch nach achtzig Jahren und drei Generationen immer noch Fans der Hitlerei begeistert den Arm hochreißen; bekommen es also nicht einmal hin, den eigenen Leuten nachhaltig dieses Denken auszutreiben, und wollen dann in ein paar Stunden Frontalaufklärung aus Menschen, die seit ihrem ersten Schrei fünfmal täglich über Lautsprecher mit religiösem Wahn vollgepumpt wurden, toleranzdurchseelte frauenverstehende Buntlandneubürger zu programmieren. Ist das noch Realitätsverweigerung oder schon Größenwahn?

Auf jeden Fall ist es die Ankündigung der Fortführung des Verbrechens am eigenen Staatsvolk, jedes Jahr hunderttausende Migranten mit einem hohen Prozentsatz an solchen Früchtchen in das Land zu pumpen, sehr wohl wissend, was man da auf die Menschen loslässt. Sie wissen genau, was sie tun.
Sie pissen auf das eigene Volk und haben nicht einmal mehr genug Anstand, es als Regen zu verkaufen.

Samstag, 3. November 2018

Noch mal kotzen?


Bitte gern, bitte gleich:
Streit um Gehweg in Wien-Favoriten: 67-Jähriger in Lebensgefahr 

Ein 67-Jähriger soll von fünf jungen Männern niedergeschlagen worden sein, nachdem er sie auf einem Gehweg aufgefordert hatte, zur Seite zu gehen. Dabei soll auch eine fremdenfeindliche Beschimpfung gefallen sein. 

 Bei einer Auseinandersetzung mit fünf jungen Männern ist ein 67-Jähriger am frühen Donnerstagnachmittag lebensgefährlich verletzt worden. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger schlug der Mann in der Sonnleithnergasse nach einem Fußtritt eines 18-Jährigen mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf.

Zu dem Streit kam es um 13.15 Uhr. Die Gruppe junger Männer - alle fünf Österreicher türkischer Abstammung - stand auf dem Gehsteig. Der 67-Jährige war mit seiner um ein Jahr älteren Frau unterwegs und dürfte die Gruppe aufgefordert haben, ein bisschen zur Seite zu gehen. Laut einem der Kontrahenten soll auch eine fremdenfeindliche Beschimpfung gefallen sein, was auch die heftige Reaktion erklären dürfte. [Hervorhebung von LePenseur]
Ich weiß nicht, wie das Journaillisten-Arschloch bei der APA heißt, das derartig insinuierende Artikel verfaßt. Das Zusammentreten eines Rentners, der jetzt lebensgefährlich verletzt in der Klinik liegt, ist eine »heftige Reaktion«, die durch eine fremdenfeindliche Beschimpfung »erklärt« wird, die, man bedenke, »laut einem der Kontrahenten« gefallen sein soll. Da aber der im Koma liegende Rentner denkmöglich nicht in Frage kommt, kann es sich also nur um die Angabe eines dieser Schläger-Türken handeln und darf getrost unter »Schutzbehauptung« abgelegt werden.

Das dann unter der (bewußt?) irreführenden Schlagzeilt »Streit um Gehweg in Favoriten« zu bringen, wäre an sich schon Grund genug, einen derart unfähigen Journaillisten hochkant rauszuschmeißen! Aber eine brutale Körperverletzung durch eine angebliche vorherige Beschimpfung »erklären« zu wollen — das ist eine Unverfrorenheit, die den Wunsch aufkeimen läßt, der Verfasser (oder die Verfasserin? — wir wollen doch nicht diskriminieren!) dieses trendenziösen Pamphlets möge einmal selbst so einer Gang von fünf rechtgläubigen Jungtürken begegnen und von ihr adäquat behandelt werden.

Nein, damit kein Mißverständnis aufkommt: ich will da keineswegs eine Blutspur sehen! Wäre auch kaum möglich: Gutmenschis werden das Türkenpack natürlich nicht mit einer Aufforderung, doch am Gehsteig Platz zu machen, stören, sondern sich in situationselastischer dhimmitude auf die andere Straßenseite verkrümeln bzw. sich devot vorbeizudrücken versuchen. Und werden dafür von dem Türkenpack verhöhnt und beflegelt werden, und eiligst die Flucht ergreifen. Und, sehen S': die braune Kacke-Spur, die diesen feigen Arschgeigen dann hinten runtertröpfelt — die tät' ich wirklich gerne sehen ...


Selbstfaller

von Bastiat


Nun ist die famose Ursula von der Leyen auch schon wieder seit fast fünf Jahren Verteidigungsministerin Deutschlands. Ganz großartig sind dabei ihre Verdienste, die von der Einführung von Schützenpanzern mit besonderer Tauglichkeit für Schwangere bis hin zur konsequenten Entfernung von Bildern des bekannten Nazis Helmut Schmidt aus deutschen Kasernen reichen.

Selbstverständlich  laufen auch die Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan und anderen shithole countries plangemäß. Sie haben zwar keinerlei positive Auswirkung, beweisen aber die transatlantische Bündnistreue durch bedenkenlose Opferung des Lebens und der Gesundheit deutscher Soldaten sowie durch konsequente Verschleuderung der Zwangsabgaben der deutschen Untertanen in Milliardenhöhe.

Obwohl, das war jetzt unfair. Deutschland leistet bekanntlich einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Sicherheitslage in Afghanistan. Dort ist es jetzt so sicher, dass keinerlei Flüchtlinge mehr das Land verlassen. Und falls doch, bekommen sie kein Asyl in Deutschland und werden konsequent abgeschoben. Oder so.

Ansonsten lässt sich der Zustand der Bundeswehr nach dem fünfjährigen Zerstörungswerk, das die Leyen angerichtet hat, im folgenden Witz zusammenfassen: „Was haben der 1. Mai 1945 und der 1. Mai 2018 gemeinsam? Die deutsche Luftwaffe hat noch drei einsatzfähige Kampfflugzeuge.“

Nun ist es jedoch nicht nur Unfähigkeit, die die Politik der Leyen bestimmt, sondern wohl auch Korruption. Wie in einem Artikel vom Spiegel zusammengefasst, werden dieser Karikatur einer Verteidigungsministerin noch die folgenden Malversationen vorgeworfen:
  • Vorsätzlich verursachte Scheinselbstständigkeit bei der Beschäftigung von Beratern
  • Freihändige Vergabe von Beratungsaufträgen, anstatt sie vorschriftsgemäß auszuschreiben
  • Förderung eines „Buddy-Systems“ mit dem Beratungsunternehmens McKinsey, von dem
  • auch der Sohn von der Leyens persönlich profitiert

Starker Tobak! Besondern witzig ist allerdings der erste Punkt. Der deutsche Staat (Österreich ist hier auch nicht viel besser) hat die Kriterien für die Beschäftigung von Selbstständigen immer weiter verschärft. Das Ziel ist offensichtlich, diese Art von Dienstleistungen von Freiberuflern für Unternehmen bürokratisch immer mehr zu erschweren und zwangsweise in fixe Dienstverhältnisse umzuwandeln. Dies wohlgemerkt auch bei hochqualifizierten Consultants, die ihre Einnahmen selbstverständlich versteuern und auch in die Sozialversicherung der Selbstständigen einzahlen.

Aus klassisch-liberaler Sicht gilt selbstverständlich das Recht der freien Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen wirtschaftlich tätigen Subjekten. Die beschriebenen staatlichen Eingriffe sind daher strikt abzulehnen. Umso erfreulicher ist es, dass nun Vertreter des Staates selbst über diese Regeln gestolpert sind. Schadenfreude ist die reinste Freude, wie es heißt; hier ist einer, der einem anderen eine Grube gegraben hat, selbst hineingefallen. Möge er drin bleiben und verrotten.

Mal kotzen?


Das geht problemlos, wenn man zwei Zeitungsmeldungen über aktuelle Gerichtsurteile in Schland vergleicht:
1.

Das Amtsgericht im bayerischen Deggendorf hat einen 34 Jahre alten syrischen Arzt zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Der Syrer hatte als Assistenzarzt am Donau-Isar-Klinikum vier Patientinnen vergewaltigt. Der Syrer wurde zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, die Bewährungszeit beträgt drei Jahre. Außerdem darf der „Mann“ vier Jahre lang keine weiblichen Patienten behandeln.

2.

Landgericht Essen: Arzt wegen Vergewaltigung zu langer Haftstrafe verurteilt

HERNE. Unter anderem wegen schwerer Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ist diese Woche ein Arzt aus Herne laut Medienberichten vor dem Landgericht Essen zu fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.

Betroffen waren drei Frauen, mit denen er zum Zeitpunkt der Taten eine Beziehung hatte. Außerdem verhängte das Gericht auch ein dreijähriges Berufsverbot gegen den Mediziner, da dieser den Beruf als Arzt missbraucht habe. 
Erkenne den Unterschied. 


Nicht nur Deutschland im allgemeinen, sondern auch speziell Bayern schafft sich ab! Seehofer & Co. sind nur jene Polit-Maulhelden, die zu der politisch korrumpierten Beamtenschaft, Justiz und Systempresse ihres »Freistaates« wie angegossen passen ...


Scheitern ist die Regel

von Fragolin

Mal ein paar kleine Fakten zur neuen aus Sicht der Grünen und Linken repressiven und menschenverachtenden Flüchtlingspolitik, wie sie unter einem angeblichen rechtsaußen-Minister Seehofer in Merkeldeutschland um sich greift, mal mit einem kleinen Fokus auf das schnuckelige Bundesland Brandenburg.
Anzahl der im Land Brandenburg aufschlagenden Asylsuchenden in den fünf Jahren von 2012 bis 2017:
etwa 46.900.
Die Anerkennungsrate im bösrechts-neofaschistischen Streusand- und Sumpfgürtel rings um Berlin liegt bei mickrigen 24,5%, wie der rbb den latenten Rassismus in den Behörden seines Sendegebietes jammernd beklagt.
Daraus ergibt sich, dass es also allein unter den in den letzten fünf Jahren Anträge Stellenden zur Ablehnung von etwa 35.400 Asylsuchenden kam.

Nun, die von den Linken und Grünen so oft beklagte repressive Asylpolitik mit ihren harten Abschiebungen hat also jede Menge zu tun.
Hat sie?
In der üppig bewaldeten märkischen Sandbüchse liegt eine von schlammigen Steppenseen umschwappte Inselgruppe namens Brandenburg an der Havel, ein verschlafenes Provinznest mit etwa 70.000 Einwohnern und einer Industrieruine wie mitten im Ruhrpott, nur mit besserer Luft, das dem ganzen Bundesland den Namen gab. Wie viele Asylfordernde konkret in dieser Kleinstadt trotz abgelehntem Status in der sozialen Hängematte des Dumpfmichels hängen ist nicht bekannt, da findet man auch nach längerem Googeln genau gar nichts (man will ja das Gevölke nicht mit Zahlen verunsichern und kein Wasser auf die Mühlen gießen, was dort sowieso nichts bringt, weil im Brandenburger Umland höchstens Windmühlen zu finden sind, gegen die die antifaschistischen Reiter von der traurigen Gestalt aber gerne und langandauernd ankämpfen) aber es dürften nicht allzuviele Prozente dieser Gruppe sein, denen wirklich eine aktive Abschiebung droht.
Im Jahr 2018 gab es daher nach all den bürokratischen Hürden und geifernden Protesten aus der Ecke der Deutschlandhasser genau wie viele versuchte Abschiebungen aus der Stadt Brandenburg an der Havel?
51.
In Worten: Einundfünfzig.
Nun ja, ist ja mal was. Wenn da nicht das kleine Wort versuchte wäre.
Denn jetzt kommt die alles entscheidende Frage: Wenn es sich bei den 51 um versuchte Abschiebungen handelt, wie viele waren dann in diesem Jahr bisher erfolgreich?
Festhalten.
Hinsetzen.
Zettel raus, Stift nehmen, mitnotieren:
2.
Zwei.
ZWEI!
Denn 49 von 51 Versuchen sind „gescheitert“.

Fazit: nur eine verschwindend winzige Gruppe von unrechtmäßig in einer ganz normalen bedeutungslosen märkischen Kleinstadt Aufhältigen muss überhaupt befürchten, einen Ausreisebescheid zu bekommen oder gar von aktiver Abschiebung bedroht zu werden. Und von denen schafft man es gerade mal knappe 4% abzuschieben, also selbst von dieser winzigen Gruppe an Menschen schaffen es 96%, sich erfolgreich der Abschiebung zu widersetzen.

Es wird also nicht einmal im Promillebereich der illegal Anwesenden die staatlich angeordnete Ausreise auch vollzogen.
Das ist die von den Linken angeprangerte repressive Anti-Flüchtlings-Politik des rechten Seehofer. Das ist schon der Worst Case für Willkommensklatscher, das Ende des Humanismus und der Rückfall in faschistische Barbarei, wenn mal zwei besonders goldige Goldstückchen heimgeschickt werden. Von wieviel tausend?
Wenn Merkel das schaffen will, die alle wieder außer Landes zu bringen, braucht sie dafür bei diesem Tempo ein tausendjähriges Reich. Denn, wie die „MAZ“ so schön über die Zustände in Merkeldeutschland schreibt:

Scheitern ist die Regel“

Freitag, 2. November 2018

Der Experte


... Manfred Nowak zeigte sich — es wurde hier berichtet — zutiefst betroffen (und vermutlich auch ein Stück weit traurig), daß Österreich dem Flüchtilantenpack durch Beitritt zum UN-Migrationspakt nicht entgegenkommen möchte. Wer ist eigentlich dieser Experte, fragen sich manche. Nun, dieser:

Titel: 
Univ. Prof., Dr. iur., LL.M
Vorname: 
Manfred
Nachname: 
Nowak
Position: 
Wissenschaftlicher Leiter
Team: 
Forschungszentrum Menschenrechte, UN Global Study on Children Deprived of Liberty, Institutsleitung
E-Mail: 
manfred.nowak@univie.ac.at
Telefon: 
+ 43 (1) 4277 35310 (Juridicum)
Adresse: 
Freyung 6 (Schottenhof), 1. Stiege II, A-1010 Wien

Lebenslauf
geboren in Bad Aussee

Ausbildung
  • Studium der Rechte an der Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Linz (1. Staatsprüfung)
  • Studium der Rechte und Volkswirtschaft an der Universität Wien
  • abs iur (3. Staatsprüfung)
  • Promotion zum Dr. iuris der Universität Wien
  • Studium des Hochschullehrgangs für Werbung und Verkauf an der Hochschule für Welthandel Wien
  • Abschlussprüfung des Hochschullehrgangs für Werbung und Verkauf
  •  Vertragsassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien (bei Felix Ermacora), zT wegen Auslandsaufenthalten karenziert
  • Studium an der Columbia University in New York (LLM program der Law School)
  •  Promotion zum Master of Law der Columbia University

relevante Berufserfahrung
  • 1979-01 bis 1987-09 Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien (bei Felix Ermacora), zT wegen Auslandsaufenthalten karenziert
  • Berufung zum a.o. Univ. Prof. und Direktor des Niederländischen Menschenrechtsinstituts (SIM) an der Universität Utrecht
  • 1989-10 bis  2002-01 Hauptberuflich Vortragender an der Verwaltungsakademie des Bundes in Wien: verantwortlich für die rechtswissenschaftlichen Seminare im Bereich der berufsbegleitenden Fortbildung und Führungskräfteschulung einschließlich EU-Curriculum
  • seit 1992-02 Wissenschaftlicher Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte (BIM) in Wien: u.a. Koordinator der NGO-Aktivitäten während der 2. Weltkonferenz der Vereinten Nationen über Menschenrechte im Juni 1993 in Wien, wofür das BIM 1995 mit dem Menschenrechtspreis der Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte ausgezeichnet wurde
  • 2002-08 bis 2003-07 Olof Palme-Gastprofessor für Menschenrechte und humanitäres
  • Völkerrecht an der Universität Lund (Raoul Wallenberg Institut für Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht)
  • 2004-01 bis 2004-07 Gastprofessor für Menschenrechte und Demokratisierung am European Inter-University Centre for Human Rights and Democratization (EIUC) in Venedig
  • 2007-01 bis 2008-12 Stiftungsprofessur für Internationalen Menschenrechtsschutz an der Universität Wien
  • 2008-02 bis 2014-05 Leiter der interdisziplinären Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ an der Universität Wien
  • 2008-09 bis 2009-08 Inhaber des Schweizer Lehrstuhls für Menschenrechte am Institut de hautes études internationales et du développement in Genf
  • Seit 2010-01 Leiter des Initiativkollegs „Empowerment through Human Rights“, Universität Wien
  • Seit 2011-02 Professor für Internationales Recht und Menschenrechte an der Universität Wien
  • Seit 2012-01 Leiter des Universitätslehrgangs „Vienna Master of Arts in Human Rights“
  • 2014-01 bis 2014-07 Österreichs Gastprofessor an der Stanford University in Kalifornien
  • Seit 2014-05 Leiter des interdisziplinären Forschungszentrums Menschenrechte der Universität Wien      
Sonstige Funktionen und Auszeichnungen
  • 1986-1993 Mitglied der österreichischen Regierungsdelegation zur UNO - Menschenrechtskommission in Genf
  •  1993-2001 Mitglied der UNO-Arbeitsgruppe über Verschwundene (als unabhängiger Experte)
  •  1994 - 1997 UNO-Sonderbeauftragter für Verschwundene im früheren Jugoslawien; Österreichischer KSZE(OSZE)-Experte im Rahmen des Moskauer Mechanismus der menschlichen Dimension
  • 1995 Verleihung des UNESCO-Preises für die Lehre der Menschenrechte 1994 (Honourable Mention)
  • 1995-02  Verleihung des Berufstitels Außerordentlicher Universitätsprofessor
  • 1995-05  Mitglied und Ehrenmitglied der Internationalen Juristenkommission
  • 1996 - 2003 Richter an der Menschenrechtskammer für Bosnien-Herzegovina in Sarajevo (Wahl durch das Ministerkomitee des Europarates)
  • 1997-12 bis 1998-12 deren Vizepräsident
  • 1998-05 Nationaler Direktor der Universität Wien für das „European Master’s Degree in Human Rights and Democratization“ (EMA), einem postgradualen inter-universitären Lehrgangs in Venedig
  • 2000-12 bis 2007-12 Vorsitzender des EMA-Lehrgangs in Venedig
  • 2000-07 bis 2012-06 Vorsitzender einer Besuchskommission des Menschenrechtsbeirats beim Bundesministerium für Inneres (Sprengel OLG Wien 2), Verlängerung des Mandats für je weitere 4 Jahre 2004 und 2008
  • 2001-06 bis 2006-12 UNO-Experte zur Untersuchung der völkerrechtlichen Rahmenbedingungen zum straf- und menschenrechtlichen Schutz verschwundener Personen und Berater bei der Ausarbeitung der UNO-Konvention gegen das erzwungene Verschwindenlassen
  • 2001-09 bis 2006-12 Berater des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte in Fragen der Armutsbekämpfung
  • 2002-09 bis 2006-10 Österreichischer Vertreter im Rahmen des EU Netzwerks unabhängiger Grundrechtsexperten in Brüssel
  • 2004-12 bis 2007-03 bis 2012 UNO-Sonderberichterstatter über Folter und andere grausame, 2010-10 unmenschliche, oder erniedrigende Behandlung oder Strafe Internationaler Rechtsexperte zur Beratung der Europäischen Grundrechteagentur in Wien
  • 2007-06 Verleihung des Bruno Kreisky Preises für Verdienste um die Menschenrechte
  • Seit 2008-06  Mitglied und Rapporteur eines von der Schweizerischen Außenministerin eingesetzten Panels eminenter Persönlichkeiten zur Ausarbeitung und Umsetzung einer Agenda für Menschenrechte
  • 2008-09 Verleihung der Ehrenmedaille des European Inter- University Centre for Human Rights and Democratisation in Venedig
  • Seit 2008-11 Mitglied im österreichischen Monitoringausschuss gemäß § 13 Bundesbehindertengesetz zur Umsetzung der UNO-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen
  • 2008-12 Verleihung der Magdeburger Menschenrechtsmedaille durch die Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg
  • Seit 2009-02 Vorsitzender eines internationalen Forschungsprojektes der Europäischen Union (COST Action IS0702) zum Thema "The Role of the EU in the UN Human Rights Reform"
  • Seit 2010-01 Vize-Präsident der österreichischen UNESCO-Kommission
  • 2010-10 Verleihung des Menschenrechtspreises der Panteion Universität Athen
  • 2011-09 Verleihung des IAFS 2005 Hong Kong Forensic Foundation Lecture Award im Rahmen des 19. IAFS Triennial Meeting of the International Association of Forensic Sciences, Funchal-Madeira-Portugal
  • 2012-05 Verleihung des Dr. et Prof. honoris causa der Eötvös Lorand Universität Budapest
  • Seit 2012-07 Vorsitzender einer Besuchskommission der Österreichischen  Volksanwaltschaft gemäß des OPCAT-Durchführungsgesetzes
  • Seit 2012 Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der EU-Grundrechteagentur
  • Seit 2012 Vorsitzender des Internationalen Überprüfungskomitees des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR), ernannt von der Regierung von Taiwan
  • Seit 2012 Mitglied des OMV-Resourcefulness-Beirats
  • 2013-11 Verleihung des Lisl und Leo Eitinger Menschenrechtspreises für seine Verdienste um die Menschenrechte der Universität Oslo
  • 2014-12 Verleihung der Otto-Hahn-Friedensmedaille 2014 der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen/Landesverband Berlin-Brandenburg e.V
  • 2015-09 Verleihung des Egon Ranshofen-Wertheimer-Preises, Verein für Zeitgeschichte Braunau
  • 2017-05 Verleihung des Dr. honoris causa der Universität Bukarest

All das steht auf der Website des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Menschenrechte. Beeindruckend. Nicht dort steht selbstmurmelnd, daß die Ludwig Boltzmann-Gesellschaft traditionell als »rotes« Pendant zur eher »schwarz« dominierten Österr. Akademie der Wissenschaften angesehen werden konnte, und jahrzehntelang von einem SPÖ-Mann geleitet wurde. Daß derzeit eine klassische GroKo-Figur von »schwarzer« Seite, nämlich der ehemalige (und, wie erinnerlich, völlig unfähige) ÖVP-Vizekanzler und Finanzminister Pröll (wie vor ihm der Flüchtilanten-freundliche Ex-Boß der Raika Österreich, Konrad) die Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft leiten, darf als wenig bedeutsame interne Umschichtung innerhalb der SPÖVP gewertet werden.

Noch Fragen?

Ein in der Berichterstattung völlig »vergessener« Aspekt


... der Vergewaltigerbande von Freiburg wird uns durch diesen Artikel in Erinnerung gerufen:

Freiburg: Was bis zu 15 Täter eigentlich bedeuten

Noch immer ist nicht genau klar, wie viele Täter die junge 18-jährige Frau nun eigentlich über Stunden vergewaltigt haben. Acht – oder vielleicht bis zu 15. Acht sitzen aktuell in Haft, sieben von ihnen sind Syrer, einer ist „Deutscher“, beziehungsweise Inhaber eines deutschen Passes. [Bitte beachten Sie hierzu die Korrektur weiter unten im Text!] Die Tat ist nicht nur schrecklich und wird das Leben der jungen Frau für immer zerstört haben, sie hat leider auch gesamtgesellschaftliche Implikationen, die verheerend sind.

[...]

Tatsächlich bedeutet es, dass die Bereitschaft, solche Taten zu begehen, dramatisch höher ist, als es die Zahlen implizieren. Vierzehn andere Täter bei so etwas zu finden, wobei nicht einer die anderen stoppt oder die Polizei ruft, bedeutet, dass die Bereitschaft zum Begehen solcher Taten unfassbar größer ist, als die tatsächliche Zahl der Tatausübung. Stellen Sie sich, lieber Leser, nur einmal vor, sie hätten gerade jemanden vergewaltigt. Wie viele ihrer Freunde und Bekannten müssten Sie wohl fragen, bis Sie 14 weitere Mittäter finden würden?

Wie lange würde dieses „Hey, ich habe gerade jemanden unter Drogen gesetzt, sodass er/sie sich nicht mehr wehren kann. Willst Du auch mal ran?“ wohl gut gehen? Der wievielte Gefragte würde wohl die Polizei rufen? Wie viel Prozent würden sich beteiligen?

Wenn sich am Ende über ein Dutzend Täter an einer solchen Tat beteiligt, so bedeutet das, dass höchstwahrscheinlich fast jeder, wenn nicht gar jeder der Befragten an der Tat teilnahm. Und dass entsprechend nicht einer die anderen stoppte, dem Mädchen zu Hilfe eilte und Polizei und Krankenwagen rief.

Eine so große Zahl an Tätern kann man nur so lesen, dass die Bereitschaft zu solchen Taten unfassbar hoch sein muss. 
Wird in der Berichterstattung der Systemmedien und in den Betroffenheit mimenden Wortspenden natürlich gaaanz dezent ausgeblendet ...


(Dank an raindancer für den Linkhinweis)




Keine Angst!

  von Fragolin

Klonovsky mal wieder.
Diesmal greift er sich den unter Linken anscheinend ein veritables Stockholm-Syndrom erarbeitet habenden Jan Fleischhauer, der – natürlich vollkommen nachvollziehbar in seiner Bobo-Blase – keinerlei Furcht vor „Flüchtlingen“ verspüren kann. Kann Herr Klonovsky aus ähnlichen Gründen auch nicht, denn er wohnt nicht in einem Randbezirk oder Provinzkaff mit Quotenbereicherung und bereichernden Regimentern kasernierter Goldstücke. Dort, wo Töchter sicher leben, solange sie die Kreise nicht verlassen und trampend die erlernte Furchtlosigkeit in einem marokkanischen LKW ausleben oder mutig abends im grünen Univiertel in einer Multikultikneipe mit einem Jungmännerclan aus Vorderasien abfeiern. Und kontert darauf, mir ehrlich aus dem Herzen sprechend:

Freilich muss ich noch hinzufügen, dass ich mich auch nicht von einer Havarie in einem japanischen Atomkraftwerk bedroht fühle, die noch nicht einmal dort, in 10.000 Kilometer Entfernung, jemanden getötet hat. Ich habe keine Angst vor teuflischem Kohlendioxid, Dieselabgasen und Feinstaub, denn ich bekomme auf meinem Balkon blendend Luft. Ich fürchte mich nicht vor Neonazis, weil ich keine kenne, ich würde mich auch nicht vor einer Reinkarnation des NSU ängstigen (hier einmal unterstellt, die Buben haben tatsächlich all das getan, was man ihnen zur Last legt), denn mir täten sie ja nichts. Ich habe keinen Bammel vor Putin, weil ich nicht auf der Krim oder im Osten der Ukraine lebe. Die Erderwärmung ließe mich auch dann völlig kalt, wenn sie tatsächlich stattfände, denn ich habe es gern warm. Die Polkappen können meinethalben abschmelzen, ich wohne 600 Meter über dem Meeresspiegel.“

Aus genau diesen Gründen würde ich mir, gesetzt den Fall solches würde geschehen, weniger Sorgen um das körperliche Wohl meiner Tochter machen, wenn sie sich mit den Leuten der AfD-Jugend zu einer natürlich konterrevolutionär-imperialistisch-hetzenden Diskussionsrunde im örtlichen Jugendklub trifft (außer die tolerante, Gewalt ablehnende und die Zivilgesellschaft als Gesamtes repräsentierende Antifa bekommt Wind davon), als wenn sie aus humanistischer Fernstenliebe und zum Wohle einer auf kostenlose Arbeitsidioten setzenden Asylmafia freizeitlich den vor lauter Integrationsbemühungen gestressten und von solchen Tätigkeiten überforderten Goldstückchen täglich in deren Kasernen die Kopfpolster liebevoll aufschüttelt und die Wäsche bügelt. Unsere Forentrolle werden versuchen, den Grund dafür in Rassismus, Islamophobie und überhaupt Nazitum zu suchen, da sie von sich auf andere schließend nicht begreifen können, dass zum Bilden einer Meinung eben mehr gehört als das eigene Bauchgefühl und die kleine Stasi-Propagandfibel. In diesem Falle ist der Grund nämlich ganz simpel: Statistik.
Wie viele Fälle von Vergewaltigungen durch sogenannte Flüchtlinge, die sich nicht vertuschen lassen, werden allein in den Medien berichtet und wie viele Fälle von Vergewaltigungen durch Mitglieder der AfD-Jugend oder Gruppenvergewaltigungen in Hinterzimmern von AfD-Parteibüros, deren Verheimlichung sich kaum jemand wagen würde, lassen sich recherchieren?
Na?
Eben.

P.S.
Weil es zum Thema passt: die vergleichsweise kleine Stadt Freiburg kommt anscheinend nicht zur Ruhe. Dort sind nicht nur engagierte Flüchtlingshelferinnen und Party-Studentinnen gefährdet, sondern inzwischen auch Nutztiere. Somit hat die bunte Stadt mit ihrem grün-affinen Willkommensbürgermeister auch noch einen mutmaßlichen Ziegenficker aus Eritrea am Hals. Da das dort, im Gegensatz zum Vergewaltigen und Abschlachten von Kuffar, wahrscheinlich haram ist, muss er dringend Asyl bekommen und eine bessere Unterkunft. (Ich wäre für das Haus des Bürgermeisters. Der wird ja wohl einem bekennenden Tierliebhaber Schutz gewähren.)

Muss mich aber alles nach Sicht der Linken nicht weiter tangieren, da ich weder Studentin noch Ziege bin und auch nicht in Freiburg lebe.

Donnerstag, 1. November 2018

Die gute Nachricht zum Feiertag


Good Guy With A Gun: Dad at McDonald's with Kids Shoots and Kills Gunman Who Opened Fire
Birmingham Police are investigating a shooting at a McDonald’s on Lomb Avenue that left a man dead and two people injured Saturday night after a masked man open fire and a father inside the store shot back.
Ein Stadtrat von Birmingham, Alabama, bezeichnete den Mann als Held. Das wäre in Deutschland völlig, und wohl auch in Östereich weitgehend undenkbar. Da würde man darüber nachdenken, wie man den Vater schnellstmöglich wegen »Notwehrüberschreitung« einbuchten kann. Die wegen der immer deplorableren Sicherheitslage zunehmend unbotsamen Bürger sollen doch nicht auf dumme Gedanken gebracht werden  ...




Telemann: Donner-Ode



Telemann, früher weit berühmter als Bach, lange Zeit, und eigentlich bis heute gegenüber diesem mit leichtem Naserümpfen über den »Vielschreiber« geringgeschätzt ...

Dennoch: er hat hat an der Grenze zwischen Barock und (Vor-)Klassik großartige Werke geschaffen, wie eben auch diese »Donnerode«, die zu Allerheiligen 1756 nach dem verheerenden Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 erstmals erklang, und vom Komponisten später zu einem zweiteiligen Oratorium vervollständigt wurde.

Die Flüchtilantenzüchter toben


... weil Österreichs Regierung sich entschlossen hat, dem UN-Pakt zur Migrationsförderung nicht beizutreten. Zu diesem Behufe wird jedes — auch noch so hirnrissge — Argument hervorgekramt.

DiePresse, fest auf systemmedial globalistischer Linie zeigt unter der sorgenzerfurchten Denkerstirn eines »Völkerrechtsexperten« ihre links-gutmenschliche Blattlinie, die spätestens seit Unterbergers Absägung als Chefredakteur dort endemisch ist, und dadurch, daß der vorliegende Artikel einfach von APA abgeschrieben wurde, auch nicht besser wird:

Migrationspakt: "Österreich schneidet sich ins eigene Fleisch"


Der Völkerrechtsexperte Manfred Nowak empört sich über den Rückzug aus dem UN-Migrationspakt. Er spricht von einem "fatalen Signal". Einem zentralen Argument der Regierung widerspricht er besonders energisch.


Der Völkerrechtler Manfred Nowak hat den Ausstieg Wiens aus dem UNO-Migrationspakt als "fatales Signal" verurteilt. "Wir schneiden uns hier ins eigene Fleisch", sagte Nowak am Mittwoch. "Trump und Orban, ist das die Gesellschaft, in der wir sein wollen?" Energisch bestritt er, dass der Pakt ein Recht auf Migration schaffen werde.

Rechtlich gesehen habe der Ausstieg "nicht viele Konsequenzen, weil er (der Pakt) rechtlich nicht verbindlich ist", sagte der Wiener Universitätsprofessor. "Politisch ist es natürlich ein fatales Signal", sagte er mit Blick auf das bisher "sehr positive Image" Österreichs in den Vereinten Nationen.
Leider vergißt der gute Professore uns zu erklären, warum denn das Nicht-Unterschreiben eines rechtlich doch völlig unverbindlichen Textes ein solches Malheur ist. Ach so, ja stimmt! Es würde das bisher "sehr positive Image" Österreichs in den Vereinten Nationen beschädigen ...

Ja, mei! Ihre Sorgen, Herr Professor, und das Geld vom Rothschild möcht ich haben, ist man versucht zu seufzen. Sie glauben ja gar nicht, wie wurscht uns ein Imageverlust bei diesem Suderantenverein, der zur Mehrzahl von ebenso gut wie parasitär lebenden Repräsentanten von irgendwelchen Shithole-Countries gelenkt wird, sein kann! Wenn eine vom eigenen Land abgehalfterte Ex(?)-Kommunistin die Menschenrechtslage in Österreich als so bedrohlich empfindet, daß sie Kontrollore schicken will, aber dezent die Menschenrechtslage in faktisch allen Musel-Staaten und im gesamten Schwarzafrika nicht der Erwähnung wert befindet, dafür aber ein Staat wie Saudiarabien im »UN-Menschenrechtsrat« und in der »UN-Frauenrechts-Kommission« sitzt und stimmt — soll man dann solch eine Organisation überhaupt noch ernstnehmen?

Noch was, Professore Nowak: es ist einigermaßen egal, ob Trump und Orbán die Gesellschaft sind, »in der wir sein wollen« — die beiden sind rechtmäßig gewählte Regierungschefs, ob sie Ihnen nun passen oder nicht. Viel wichtiger ist aber, ob wir in Zukunft in Gesellschaft von noch mehr Gesocks aus aller Herren Länder sein wollen. Wie viele »Kölner-Domplatten-Bereicherer« dürfen's denn sein, Herr Professor? Zwei Millionen? Zwanzig Millionen? Zweihundert Millionen?

Sie, Herr Professor, leben — wie Figura zeigt — in recht wohlsituierten Verhältnissen; Sie dürfen als »Experte« gut bezahlt Ihren Senf zu allem und jedem geben, haben eine sozial privilegierte Stellung jetzt, und in Zukunft ein sicherlich mehr als auskömmliches Ruhestandssalär zu erwarten. Sie müssen sich nicht in die Niederungen des Wettbewerbs begeben: die Unkündbarkeit Ihrer Professur enthebt sie, solange Sie nicht die sprichwörtlichen »silbernen Löffel« stehlen (oder willigen Studentinnen für einen blow-job Prüfungen schenken, und weniger willige Sie dann anzeigen ...) jeder Existenzsorge.

Ihnen sind die Ängste einer im Supermarkt arbeitenden Frau, die abends nicht in betuchten Vierteln per Auto der Villa oder netten Eigentumswohnung zustrebt, sondern in wenig noblen Stadtteilen bei Dunkelheit einen Spießrutenlauf unter den Augen und Zurufen der uns bereichernden Goldstücke absolviert, einfach — pardon l'expression — scheißegal. Multikulti ist hipp und toll, wenn man nicht die Straßengang vor der Türe lauern hat. Oder den Vergewaltigerschniedel im Körper, wenn's blöd rennt. Oder eine entstellende oder gar tödliche Verletzung, wenn's halt ganz blöd gelaufen ist ...

Wissen Sie was, Herr Professor Nowak: Menschen Ihrer Sorte widern mich (und nicht nur mich, habe ich den Eindruck) zunehmend an! Die vom Schmarotzertum ihrer angeblichen Expertise — die ohne künstliche Nachfrageschaffung durch etatistische Strukturen mangels Interesse das Mauerblümchen-Dasein von Hethitologen und dergleichen führen dürfte — auskömmlich leben, und jede Gefährdung dieses ihres parasitären Wohllebens durch eine besserwisserische, abkanzelnde Gutmenschen-Allüre abwehren wollen.

Nein, Herr Professor: nicht »Österreich schneidet sich ins eigene Fleisch«, wenn es den Umvolkungs-Plänen durchgeknaller Globalisten nicht nachgeben will — sondern Sie wollen Ihr Selbstwertgefühl mit dem Fleisch jener Österreicher füttern, die u.a. zu Ihrem emotionalen und finanziellen Wohlbefinden scheibchenweise dem Moloch eines vorgeblichen »Humanismus« geopfert werden sollen.

Wissen Sie was? An Ihrer Stelle würde ich mich dafür genieren ...

Monatsanfangsfigur





Das Licht der Guten

von Fragolin

Die Gutmenschlichkeit, Toleranz und Friedensliebe unserer Weltenretter und Vorzeigehumanisten wird täglich immer deutlicher sichtbar und ihr heller Glanz überstrahlt die Finsternis, ihre Wärme vertreibt den Frost der dräuenden Dunkelheit. Sie sind die Guten. Sie sind die Besten. Aus ihrer selbstgefühlten moralischen Überlegenheit schöpfen sie die Legitimation, zu entscheiden, wer zu brennen hat und wer nicht.


Solche Typen hatten wir schonmal.
Vor 80 Jahren.
Sie wollten was Anderes, doch sie taten das Gleiche.
Sie glauben, über allen anderen zu stehen, egal ob sie das aus ihrer Blutlinie, ihrem Gott oder ihrem verzerrten Weltbild ableiten.
Sie kommen immer und immer wieder.