Mittwoch, 25. März 2026
Mann-o-Mann ...
3 Kommentare:
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Cher Penseur, Ihr Vergleich ist nicht so einfach und nicht so unbrisant. Zum einen setzen Sie Germanen und Bayern gleich. Bekanntlich wurden wir in großem Stil durch Bayern kolonisiert. Bei den Bayern dürfte es sich jedoch eher um Kelten als um Germanen handeln. Zum anderen erfolgte die Missionierung durch irische, also keltische Mönche. Der Anspruch der Kelten auf das ehemalige Noricum ist also weit besser fundiert als Sie meinen. Und ein weit größerer Teil der Bevölkerung dürfte aufgrund der genetischen Voraussetzungen im Lande bleiben! Ich zB hätte schon aufgrund meines von einem keltischen Fluss abgeleiteten Namens die besten Voraussetzungen dafür!
AntwortenLöschenDie Bayern einfach so zu Kelten zu erklären geht nun doch etwas weit.
LöschenAber natürlich gab es gerade zwischen den Kelten in Mitteleuropa (!) und den frühen Germanen große Überschneidungen. Das spiegelt sich auch im genetischen Erbe der heutigen Bevölkerung-en wieder. Die Kelten insgesamt waren als Gruppe vielleicht sogar weniger homogen als die germanischen Stämme. Beide waren ab einem gewissen Zeitpunkt außerdem noch das was mal als romanisierte Bevölkerung bezeichnet.
Die Völkerwanderungszeit hat das Ganze dann nochmals ordentlich durcheinandergewürfelt. Gerade auch im süddeutschen Raum bis hinein nach Italien (Stichwort Langobarden). Und dann beginnt auch schon das frühe Mittelalter mit den Karolingern und der Rückkehr deutschsprachiger Bevölkerung in unsere Region (karolingische und ottonische Ostmark) wo sich in der Zwischenzeit bereits auch Slawen angesiedelt hatten.
Ist Ihnen natürlich bekannt, Herr Lechner. Aber als kleiner Exkurs für unsere Mitleser. Manches Vorwissen kann man ja heutzutage leider nicht mehr voraussetzen.
Auf den Punkt gebracht! Von den Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg will ich da gar nicht anfangen zu reden! Und @ Franz Lechner: nur nicht beginnen an der Lackierung zu kratzen.
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