Dienstag, 3. Dezember 2019

Heute vor hundert Jahren


... starb an der Côte d’Azur Auguste Renoir (* 25. Februar 1841 in Limoges, † 3. Dezember 1919 in Cagnes-sur-Mer). LePenseur gesteht seufzend, daß er mit den Gemälden dieses kunstgeschichtlich so bedeutenden Malers zum Großteil nicht wirklich »warmwerden« kann. Trotz quellender Brüste und üppiger Hintern diverser badender Nymphen — Renoir ist einfach nicht sein Fall! Denn insbesondere seine Menschgruppen und Massenszenen machen immer einen etwas steifen, peinlich »gestellten« Eindruck ...

Dennoch (oder vielleicht gerade deshalb?) hat ein Bild vor LePenseurs Augen Gnade ;-) gefunden — »Lise mit dem Sonnenschirm«, ein frühes Werk aus 1867:


Ein durchaus noch akademischen Konventionen verpflichtetes Werk — und doch: dieses gleißende Weiß der Schürze, der duftige Tüll der Ärmel. dieses dämmrige Grün des Hintergrundes ... einfach meisterhaft!


Die Bundespeinlichkeit

von Fragolin

Ach Gottchen, aus unserem Bundesgandalf ist entgegen aller Beteuerungen der emotionsgesteuerte und faktenresistente Grüne wieder herausgebrochen, mit ebenso brachialer populistischer Gewalt wie peinlicher inhaltlicher Leere.
„Ladies and Gentlemen, das ist ein Eisbär“, hält er den 25.000 um die halbe Welt nach Madrid eingeflogenen Klimarettern eine chinesische Stoffpuppe hin und erzählt ein tränenrührendes Märchen von einem Sechsjährigen, dem er dieses von asiatischer Kinderhand liebevoll aus Kunststofffasern zusammengenähte Plüschtier schenken will. Weil der kleine Hosengacks dem lieben Stoppelopa mit den lustigen gelben Zähnen erzählt hat: „Wir müssen Strom sparen, sonst sterben die Eisbären.“

Erstens: Ich finde es erstaunlich, dass da jemand nicht nur das höchste Amt in unserem Staat ausfüllt sondern auch auf internationaler Bühne eine vermeintlich staatstragende, in Wahrheit aber lächerliche Show abzieht, der sich offensichtlich von Sechsjährigen die Welt erklären lässt. Nun habe ich ja schon länger so eine Vermutung, dass bei einem geistigen Wettkampf zwischen einem normal entwickelten Kindergartenkind und unserem wandelnden Kalkbergwerk der Zwerg locker als Sieger hervorgeht, aber dass man das so öffentlich vor aller Welt zelebriert – naja, der Rest der Welt wird sich seinen Teil dazu denken, und es werden hohe Berge, dünne Luft und Mostzutzerl in diesen Gedankengängen eine lustige Rolle spielen.

Zweitens: Ebenso erstaunlich finde ich, dass mal wieder der Eisbär als Maskottchen der Klimabesorgten herausgekramt wird. Der Rückgang der Eisbärenpopulation hatte nämlich zu keiner Sekunde etwas mit irgend einem Klima zu tun, sondern dem geradezu exzessiven Abschlachten durch Pelztierjäger. Nachdem man 1960 vollkommen richtig ein rigoroses Jagdverbot beschloss, erholte sich die Population wieder. Schätzungen gehen von 5.000 Tieren aus, die das große Massenjagen überlebt haben. Heute, kanppe sechs Jahrzehnte später, ist die Population wieder auf über 30.000 Tiere angestiegen. Da sollte die Gretel mal hinwandern und den renitenten Weißfellen klarmachen, dass das so nichts wird mit dem klimapopulismuskonformen Aussterben. Aber nachdem unser weiser Gandalf Gelbzahn im Kampf um den Thron bereits verlautbart hat, dass ein Jagdgewehr genaugenommen eigentlich gar keine Waffe wäre, könnte man das mit dem Abknallen ja wieder ins Auge fassen und dem Klimawandel ein bisschen nachhelfen, so wie bei den brennenden Wäldern in Australien und Brasilien. (Übrigens erstaunlich, wie schweigsam nach dem reißerischen Geblöke von der „verbrennenden Erde“ im Sommer die jetzigen Ermittlungen und Verhaftungen in Brasilien und Australien hierzumedial ignoriert werden.)

Drittens: Wenn der frisch der Windel entstiegene Dreikäsehoch dem grünen Urgestein aus den Kalkalpen schon klar macht, dass wir unbedingt Strom sparen müssen, warum zum Geier tröten dann die Grünen, fest unterstützt von ihrem alten Räuchermännchen, dass nur E-Mobilität uns retten kann und jeder Haushalt nur noch E-Bike, E-Roller und E-Auto haben soll? Ja, was denn nun? Sollen wir jetzt Strom sparen oder Strom verbladern? Drinnen die 7-Watt-LED zwei Stunden lang runterdimmen, damit draußen die 22-Kilowatt-Ladestation zwei Sekunden schneller fertig ist?

Ich würde ja nichts sagen, wenn irgend etwas an dem tränenrührigen G‘schichterl, das der nette Opa mit dem strengen Tabakgeruch da den lieben Kleinen erzählt irgend einen Sinn ergeben würde, aber es ist nur peinliches, populistisches Geblubber. Mit Tränen der Rührung vernommen von den Legionen innerhirnlich Angemoosten, die sich das auf ihr Smartphone streamen ließen, ohne auch nur eine Sekunde zu begreifen, dass sie klimatechnisch damit auf einer Wellenlänge mit tausenden aus aller Welt zum G‘schichterldrucken und Tränenrühren zusammengekarrten Wichtigtuern schwimmen, die nur noch auf die Ankunft ihrer Gegenwartsprophetin warten, die sich beim Gehen über das Wasser ein bisschen verspätet hat, um sich unter Weinen und Zähneknirschen von der kleinen Zöpfchendomina zusammenscheißen und erziehen zu lassen.
Was für ein peinliches Schauspiel.
Und unsere Bundespeinlichkeit ganz vorne auf der Bühne mit dabei.

Montag, 2. Dezember 2019

Ahnung und Wissung

von Fragolin

Die SPD hat sich eine neue Spitze gegeben, man weiß nur noch nicht, wohin. Aber woher, das ist klar.
Und so sprach im September die neue Lichtgestalt an der Spitze der Siechenden Partei Deutschlands:

„Migration ist in weiten Teilen die Lösung vieler unserer Probleme.“
Jo eh. Zumindest das eurer Wähler. Aber wenn die Migration erst ihre eigene Partei hervorgebracht hat, ist das auch obsolet. Eigentlich könnte auch das Sawsan die Bude gleich übernehmen und in Scharia Partei Deutschlands umbenennen, das Kürzel kann bleiben und die Richtung stimmt.

„In unserem Grundgesetz ist nicht nur die Enteignung möglich… Auch die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln ist nach dem Grundgesetz eine legitime Möglichkeit.“
Ja, da wird das marxistische rote Höschen feucht, wenn Ultralinke davon träumen, das Grundgesetz nicht als Schutzwall des Bürgers vor einem gierigen Staat zu nutzen sondern als Waffe gegen den Bürger, der es wagt, nicht sein Hab und Gut und die Früchte seines Werkens bei den Sozialisten abzuliefern. Denn sozialistische Planwirtschaft hat ja schon immer so toll funktioniert und zumindest zu völliger Eigentumsfreiheit der Insassen der marxistischen Gesellschaftslabore geführt. Außer bei der revolutionären Führungselite natürlich, zu der sich die kleine Saskia sicher zählt. Die glühendsten Sozialisten sind immer jene, die erstmal davon ausgehen, dass der Sozialismus als Solcher erstmal allen anderen passiert.

Noch im November, im dunklen Schatten des Gedenkens revisionistischer Kräfte an den Fall des antifaschistischen Schutzwalles, zwitscherte sie fröhlich weiter:
„Der demokratische Sozialismus (Anmerkung: die SED der DDR nannte sich im Abgang „Partei des Demokratischen Sozialismus“; heute nennt sie sich „Die Linke“.) bleibt für uns die Vision einer freien, gerechten und solidarischen Gesellschaft, deren Verwirklichung für uns eine dauernde Aufgabe ist.“
Naja, eine Vision mag es sein, die Realität hat aber oft genug bewiesen, dass Sozialismus weder frei noch gerecht ist und Solidarität nur dadurch fördert, dass die Menschen in Mangelzeiten und Armut eben zusammenrücken. Das, was die „demokratischen Sozialisten“ aus der SED unter „Solidarität“ verstanden, wurde nicht aus Überzeugung sondern Zwang geleistet.

Und weiter:
„Wer Sozialismus negativ verwendet, hat halt einfach keine Ahnung. So.“
Man spürt richtig das Zittern des Bodens, wenn sie trotzig mit den Mäusefüßchen aufstampft.
Die Leute im Osten zum Beispiel haben im Gegensatz zur Salonmarxistin aus dem tiefen Schwarzwald absolut keine Ahnung von Sozialismus, sondern eine Wissung. Die müssen nichts ahnen, die haben erlebt, die wissen um diese Gestalten und ihren Hang zum trotzigen Durchboxen der Zwangsbeglückung. Deshalb sind das auch alles solche bösen Faschisten, was für die Saskias und Ralfs und Kevins ja der Sammelbegriff für alle ist, die keine strammen Marxisten sind.

Mit dieser Frau vom ultralinken Rand an der Spitze rittert die SPD nur offen um Wähler der kommunistischen „Linken“.
Gut so, da bleibt das linksmarxistische Lager unter sich. Inhaltlich könnten die beiden Parteien eigentlich fusionieren, zu einer Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Es findet zusammen was zusammen gehört. Aber insgesamt wird das linke Lager nicht größer dadurch sondern driftet nur immer weiter an den eigenen extremen bis radikalen Rand, wo die Kevins warten, die weder Wissung noch Ahnung haben, aber dafür mit glühender Propaganda eines längst verstorbenen rauschebärtigen Propheten durchflutet sind.

Die Grünen wird es freuen. Denn das sind Kommunisten, die sich nach außen den Anstrich einer umweltbesorgten Partei der Mitte verpasst haben, im Kern jedoch die ganzen Öko-Themen nur benutzen, um ihren Hass auf Deutschland und ihren Kampf gegen das bestehende bürgerliche System zu leben. Das linke Lager wird nicht kleiner werden, sondern sich nur aufteilen in den abschreckenden Rand der Roten und Dunkelroten und die sich gemäßigt verkleidenden Grünen, von denen der sedierte Michel glaubt, die könne man wählen, weil sie ja so bürgerlich und öko wären. Längst vergessen, dass die Ökos nach wenigen Jahren schon aus dieser Partei vergrault wurden und nur alte RAF-Sympathisanten, ultralinke Anarchos und militante Marxisten den Laden übernommen und sich in ein grünes Fähnchen gewickelt haben.

Na gut, die SPD hat entschieden, sie wollen weiter nach linksaußen abdriften. An der Gesamtsituation in Deutschland wird das nichts ändern. Merkel steigt mit jedem ins Bett, der ihr die Macht erhält und dabei in Duldungsstarre verharrt. Werden es nächstes Mal eben die Grünen sein.

Strom predigen und Diesel saufen

von Fragolin

Es wird Duster im Vatikan
Jaja, ich weiß, das teutonische Wort „duster“ wird eigentlich klein geschrieben, aber der Oberste Moralapostel auf Erden bekommt ein neues Papamobil, denn auch der klimarettendste Papst ever geht nicht zu Fuß durch die Masse der ihn Anhimmelnden; Gottvertrauen empfiehlt man eben lieber anderen, als es selbst zu demonstrieren. Dabei wäre ein Märtyrertod ja nicht nur die letztmögliche berufliche Beförderung für den Franzi sondern auch ein Garant, bald in den Kreis der Seligen und Heiligen aufzusteigen, wo zur rechten Hand Gottes bereits eine ziemliche Drängelei herrscht.

Und dieses neue Papamobil ist ein schneeweißer „Duster“ aus der rumänischen, nicht gerade als Nobelkarossenschmiede bekannten Renault-Tochter „Dacia“. Da hat Tesla eine Chance verpasst, Werbung zu machen. Und die Bergbauern hier in meiner Umgebung, die schon lange vom Kia Sportage auf den Dacia Duster umgestiegen sind, werden jetzt noch furchenadeliger durch die Gegend tuckern, denn jetzt fahren sie ja die Papstmarke. Mit Rosenkranz am Rückspiegel und Hufeisen am Grill. Sicher ist sicher. Das Statussymbol all derer, die kein Statussymbol brauchen. Ich befürchte nur, die werden jetzt ein bisschen teurer, was bei den derzeitigen Preisen für die eher minimalistischen Autos aber kaum auffallen wird.

Nicht, dass da jetzt jemand auf blöde Ideen kommt: Ich will die Marke nicht schlecht schreiben. Ich bin selbst schon Dacia gefahren und war sehr zufrieden damit, allerdings nur, weil Autofahren für mich einfach eine Tätigkeit ist, bei der ich gerne auf Luxus verzichten kann. Autos sind Werkzeuge, und ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich lieber ein Almo-Steak mit der Aluminiumgabel essen gehe als Haferbrei mit einem goldenen Löffel. Ein guter Wein aus einem Senfglas schmeckt besser als Essig-Plörre aus edlem Kristall. Und ich fahre auch lieber mit einem Dacia an den Strand als mit einem Lambo zur Arbeit. Dabei stört mich auch nicht, dass ein Dacia mit einem Renault- oder Nissan-Diesel angetrieben wird, ganz im Gegenteil, die sind recht sparsam und sauber.

Aber ich stelle mich ja auch nicht mit der Zopfgretel hin und tröte:
„Papst Franziskus warnt einmal mehr mit drängenden Worten vor den Folgen des Klimawandels. „Die Menschheitsfamilie im Ganzen ist in Gefahr, und man darf nicht mehr abwarten“...
[...]
Es brauche dringend Engagement und „konkrete Schritte“, um den Planeten zu retten. „Wir haben eine große Verantwortung, und Gott wird uns in dieser Hinsicht eines Tages zur Rechenschaft ziehen.“
Naja, Franzl, wenn du wirklich glauben solltest, was du da redest, dann hättest du dir als konkreten Schritt wohl kaum einen rumänischen Diesel gekauft sondern so, wie du vom Rest der Welt erwartest, einen Tesla.
Strom predigen und Diesel saufen – manche Dinge ändern sich nie.

Sonntag, 1. Dezember 2019

Das »Konzert für Orchester« von Béla Bartók


... erlebte heute vor fünfundsiebzig Jahren seine Uraufführung. Hier erklingt es durch das Chicago Symphony Orchestra unter Pierre Boulez:




Eine kurze Analyse des Werkes und einige Details zu seiner Entstehung finden sich hier. Interessant auch der Vergleich mit einer Aufführung zur Entstehungszeit:



Es handelt sich zwar nicht um den Mitschnitt der Uraufführung, doch es spielt nur wenige Wochen später, am 30. Dezember 1944, das Boston Symphony unter Serge Koussevitzky, für dessen Stiftung der Komponist das Werk geschrieben hatte. Es erklingt natürlich noch die erste Version des Werkes, das vom Komponisten – insbesondere beim letzten Satz – im Februar 1945 noch überarbeitet wurde.



Ochs und Esel

von Fragolin

Nachdem man bei der „Feier“ zum Mauerfall vor 30 Jahren nicht nur sämtliche irgendwie deutsch anmutende Optik, sondern auch jeglichen noch so leisen Hinweis darauf, es bei der „DDR“ mit einem menschenverachtenden Unrechtsstaat zu tun gehabt zu haben, penibel vermied, blubbern jetzt Artikel hoch, in denen zum Beispiel der RAF-Mord an Alfred Herrhausen auf ein technisches Gebrechen seines Dienstwagens, das er selbst zu verantworten hätte, geschoben (muss man sich mal klarmachen, wie in diesem Artikel praktisch festgestellt wird: „Selbst schuld, ohne seine Blödheit hätte er eh überleben können.“) und explizit erwähnt wird, dass eine Verbindung zur Stasi nicht gefunden werden konnte. Diese geschichtsklitternde Optik würde glatt irritierend wirken, wenn es nicht in einem Land passieren würde, in dem eine gestandene FDJ-Matrone das Szepter hält, die sich von alten Stasi-Getreuen dabei stützen lässt und Leute, die trotzig darauf beharren, es in Hohenschönhausen mit einem brutalen Stasi-Knast für politische Gefangene zu tun zu haben, aus dem Amt entfernen lässt.
Die Sieger schreiben die Geschichte, sagt man. Wenn man das Umschreiben der Geschichte anschaut, wie es im Moment stattfindet, dann hatte Honecker doch Recht: Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf. Ganz im Gegenteil, Ochs‘ und Esel sitzen heute in den Redaktionsstuben und schreiben ihn wieder schön und herbei...

Georg Philipp Telemann: Kantate für den 1. Adventsonntag








Multikulti-Weihnachtszeit

von Fragolin

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
Der Messermann durch die Straßen rennt
Machetenklingen lustig blitzen
LKWs über den Weihnachtsmarkt flitzen
Einzelfälle grüßen jeden Tag
in London, Berlin oder auch Den Haag,
Kirchen brennen im Frankenland
Schweden ist in Bandenhand
freuet euch, oh Christenheit
s‘ist Multikulti-Weihnachtszeit!

Video zum Sonntag

von Fragolin


Und diese Frau gilt in den eigenen Kreisen als neoliberale Ultrarechte:


Linke und Realität passen zusammen wie Islamismus und Regenbogenparade...

Samstag, 30. November 2019

»A Musician's Musician«


... wurde er in einer Gedenksendung von BBC aus Anlaß der zehnten Wiederkehr seines Todestages apostrophiert — eine überaus treffende Charakterisierung, meines Erachtens. Und überhaupt eine so ausgezeichnet gestaltete Sendung, daß sie sich auch heute noch anzuhören lohnt:


Nicht nur dem Mimen, auch dem Dirigenten flicht die Nachwelt keine (oder nur sehr bescheidene) Kränze — doch Furtwängler ist bis heute, immerhin heute bereits 65 Jahre nach seinem Tod, immer noch unvergessen. Warum das so ist, expliziert Prof. Joachim Kaiser überzeugend:


Auch die folgende kurze Dokumentation arbeitet Aspekte von Wilhelm Furtwänglers Meisterschaft m.E. sehr überzeugend heraus:


Mancher Leser wird sich fragen, warum ich in diesem Artikel nur Sendungen über den Dirigenten bringe, statt den Maestro selbst in seinen zahlreichen Aufnahmen »für sich« sprechen zu lassen. Der Grund ist einfach: es sind ihrer zu viele, um ohne Not auswählen zu können! Doch nein — eine sehr historische Aufnahme sei ans Ende dieses Totengedenkens gestellt. Seine Aufnahme des Deutschen Requiems von Brahms, 1948 in Stockholm:



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Ein P.S. nach einem Requiem hat immer etwas mißliches, ich weiß ... aber es sei doch eines gewagt. Furtwängler war nicht nur ein ganz herausragender Dirigent, er war auch ein (die BBC-Doku erwähnt es kurz) ausgezeichneter Pianist, insbesondere von Kammermusikwerken. Und er war auch — seiner Dirigierkunst sicher nicht ebenbürtiger, doch höchst achtbarer und hörenswerter — Komponist, dessen eigene wenige Werke weit mehr Beachtung verdienten, als sie erhalten. Die drei Symphonien haben in Georg Alexander Albrecht einen überaus engagierten Interpreten gefunden, und sind für Musikkenner, die mit Furtwänglers Interpretationen der »großen« Symphonik des 19. Jahrhunderts vertraut sind, mit besonderem Interesse anzuhören:



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P.P.S.: ein echtes »Schmankerl« ist eine Aufnahme aus 1940, in der Wlhelm Furtwängler am Klavier die Cembalo-Kadenz aus dem ersten Satz von Bachs Brandenburgischem Konzert, BWV 1050, spielt (und dirigiert):



Neo-Marxismus

von Fragolin

Weil es gerade letztens in einem Kommentar zur Sprache kam, heute mal ein paar Gedanken zum Marxismus, dem Neo-Marxismus, der momentan das Wasser um uns Frösche herum langsam Richtung Siedepunkt erwärmt, was die meisten Trottel für soziale Wärme halten, in Wahrheit aber eine sukzessive Abschaffung der Freiheit des Einzelnen und des Individualismus ist.

Die Marxisten beißen sich immer am Antagonismus fest. Es muss einen Widerspruch geben, bei dem sie auf der richtigen Seite stehen und der Rest der Welt auf der falschen, weshalb man diesen Rest auch entweder propagandistisch überzeugen und auf die „richtige“ Seite ziehen muss oder bis auf‘s Blut, und das durchaus wortwörtlich, bekämpfen. Entweder Unterwerfung oder Kopf ab. Man erkennt Gemeinsamkeiten mit Ideologien wie der arischen Rassenideologie der Nazis oder dem sogenannten Islamismus, der ja nichts anderes als die wörtliche Auslegung der Eroberungsreligion eines Wüsten-Warlords ist. Wenn man hinter die Kulissen schaut, ähnelt sich auch das Ziel verblüffend: keine Nationen sondern nur eine Umma, zusammengehalten durch den wahren Glauben und die Solidarität unter allen Menschen, eine Gesellschaft des Friedens, die dann erwächst, wenn alle Feinde geschächtet oder assimiliert sind. Oder eine weltumspannend herrschende Menschenrasse (es wird ja auch gerne übersehen, dass Hitler nicht „den Deutschen“ als Herrenmenschen sah, sondern den „arischen“ und „nordischen Menschen“, dessen Bild er selbst ja nicht einmal annähernd entsprach, was aber nur einen Treppenwitz am Rande des Grauens darstellt). Was aber, auch das eine Parallele, in der praktischen Umsetzung permanent daran scheitert, dass man ständig neue Konflikte erfinden muss, um den revolutionären Hass am Kochen zu halten, der den Kitt dieser Ideologien darstellt. Warum noch Djihad, warum noch Revolution, egal ob heiß oder schleichend, wenn doch alles erledigt und das Paradies geschaffen ist? Und hätten die Nazis damals ihre Ziele erreicht, würden wir heute permanent nach „jüdischen Maulwürfen“ suchen und Rassenfeinde bekämpfen. Es würde immer Feinde geben. Rassenfeinde, Klassenfeinde, Ungläubige.

Diese kriegerischen, kämpferischen, gewaltorientierten Ideologien, egal ob mit oder ohne Gott, Führer oder Großem Vorsitzenden, leben vom Konflikt; das verheißene Paradies würde automatisch deren Obsoleszenz bedeuten und sie überflüssig werden lassen. Damit würden aber auch die Privilegien der Führungseliten hinterfragbar, und das darf niemals passieren. Deshalb führen sie auch immer in Konflikt, Kampf, Kulturrevolution, Krieg und Konzentrationslager. Unweigerlich.

Und so quillt aus den Reihen der Marxisten, der Kommunisten, immer nur Hass und Zerstörung. Die Freiheit des Einzelnen, etwas besitzen zu dürfen, sei es ein Haus, ein Auto oder auch nur eine eigene Meinung, ja sogar ein Geschlecht oder eine Identität, muss beschnitten und vernichtet werden, denn der Kommunismus ist das allumfassende Kollektiv der geschlechtslosen, identitätslosen, gedankenlosen und auf Befehl ihrer Führer Zweifel-los funktionierenden Borg-Drohnen: Widerstand ist zwecklos, entweder Assimilation oder Vernichtung. Individualismus ist teuflisch, das Kollektiv steht über dem Individuum. Ausgenommen natürlich der Führer, der Große Vorsitzende, der Khalif, der unweigerlich und schon vielfach bewiesen aus diesem System ausflockende Diktator, ohne den ein Drohnenschwarm nicht funktionieren kann und genau betrachtet auch keinerlei Sinn ergibt. Deshalb werden diese kollektivistischen Massensysteme immer von einer kleinen Führer-Elite angestrebt; man erhofft sich nicht nur Gleichheit für Alle außer sich selbst sondern auch noch die Macht, diesen Schwarm lenken zu können.

Marx postulierte genau dieses Drohnenkollektiv für sein „internationales Proletariat“. Alles gehört Allem und Keinem, jeder ist Alles und gleichzeitig Nichts; es gibt keine Nationen und keine Familien, in der gleichförmigen und gleichgeformten Masse des kommunistischen Proletarierkollektivs herrschen Richtungslosigkeit und Beliebigkeit, Entwurzelung und Gleichförmigkeit.
Und um zu diesem Ziel zu kommen, müssen alle Antagonismen beseitigt werden, alle Widersprüche aufgelöst, aus der Sprache radiert, aus den Köpfen gelöscht. Es darf keine Geschlechter geben (und wenn man das nicht kann, lässt man sie in hundertfacher Beliebigkeit aufgehen), keine Besitzunterschiede (der ultralinke SPD-Marxist Lauterbach begründet die Enteignung von Wohnungseigentum ohne mit der Wimper zu zucken mit der Enteignung von Juden im Dritten Reich), keine Hautfarben (zur Not über die Züchtung eines neuen Mischmenschen), keine Meinungsverschiedenheit (jedem Menschen mit anderem Standpunkt wird einfach schnoddrig ausgerichtet, das wäre „keine Meinung“ oder würde „jenseits des Sagbaren“ liegen), und um all das zu erreichen muss das auf Diversität aufgebaute kapitalistische System zerschreddert werden, und das in permanenten Kämpfen auf zig Ebenen:
Arbeiter gegen Unternehmer, Konsumenten gegen Händler, Mieter gegen Eigentümer, Junge gegen Alte, Queere gegen Heteros, Frauen gegen Männer, Systemkorrekte gegen Andersmeinende, Nichtraucher gegen Raucher, Farbige gegen Weiße, Veganer gegen Fleischesser, Umweltschützer gegen Umweltsünder, Klimaretter gegen Klimavernichter – es findet eine permanente, immer stärker und zerstörerischer krebsartig wuchernde Spaltung der Gesellschaft statt mit dem einzigen Ziel, sie zu zerstören. Dass dahinter ausgerechnet jene stehen, die ohne Pause jeden ihrer Gegner als Spalter, Hetzer und Demokratiefeind niederbrüllen, ist dabei nur noch die sichtbare Strategie, alles solange umzudeuten, bis es undeutbar geworden ist, jeden Sinn solange zu verquirlen, bis Sinnlosigkeit alles erfüllt. Gesellschaftserosion bis zur Auflösung, bis zur allumfassenden Gleichheit. Genau das, was Marx beschreibt. Wenn Revolution nicht funktioniert, wird Erosion zur Waffe erklärt.

Es ist ein Krieg, in dem wir uns befinden. Die kapitalistische, liberale Welt wird zwischen den Mühlsteinen des radikalen Neo-Marxismus und des als Islamismus bezeichneten Radikal-Islam zerrieben. Wenn die beiden damit fertig sind, werden sie sich gegenseitig zuwenden. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, bis es meinen Feind nicht mehr gibt. Das ist ja die Crux dieser Ideologien; dadurch, dass sie nur auf Basis von Hass und zu bekämpfenden Widersprüchen existieren können, werden sie den Zustand des Friedens niemals erreichen. Wollen sie auch nicht. Sie werden immer Gegner suchen, werden sie regelrecht züchten, sie so lange provozieren und drangsalieren, bis auch nur einer von denen laut hustet, um sich dann als Kollektiv mit Geheul auf ihn zu stürzen. Es ist genau das, was wir momentan erleben. Es ist genau das, was gerade passiert. Man will uns sogar klar machen, dass der Islamismus die größte Gefahr für die westliche Welt wäre, neben dem Russen und den anderen abgelutschten Feindbildern. Ist er aber nicht. Noch nicht. Im Moment ist es der Marxismus. Vor der schariakonformen Schächtung kommt erst noch der Gulag.
Aber wie es scheint, hat sich der Liberalismus bereits ergeben und lässt sich in Duldungsstarre überrennen. Liberale Ideen jenseits des permanent geschürten Hasses erreichen keine 10% der Menschen mehr. Der Marxismus hat bereits gewonnen, es ist schon fünf nach Zwölf, jetzt geht es nur noch um Rückzugsgefechte der Freiheit. Um ein Herauszögern der Kapitulation.

Freitag, 29. November 2019

Am 29. November 1964


... (also heute vor 55 Jahren) spielte der große Pianist Wilhelm Kempff im kanadischen Fernsehen das Rondo in G-dur, op. 51 No. 2, von Ludwig van Beethoven. Eigentlich, auf den ersten Blick, ein recht kleines Werk eines ganz, ganz großen Komponisten – und doch widmete ich ihm schon einmal einen ganzen Artikel, und wie man beim Anhören der verschiedenen Interpretationen zugeben wird: nicht ohne Berechtigung.

Aber hier nur nochmals die Interpretation von Wilhelm Kempff, die mich seinerzeit überhaupt erst auf dieses Rondo aufmerksam gemacht hatte:







Fritz Brun


... wird vielen heutigen Musikliebhabern nichts mehr sagen (außer vielleicht, sie leben in der Schweiz — da ist sein Name nicht ganz vergessen ...). Über seine Musik weiß Wikipedia zu berichten:
Brun komponierte zehn Sinfonien, verschiedene Orchesterwerke (Aus dem Buche Hiob, 1906; Symphonischer Prolog, 1944; Ouvertüre zu einer Jubiläumsfeier, 1950; Rhapsodie, 1957), ein Klavier-, ein Cellokonzert, Variationen über ein eigenes Thema für Streichorchester und Klavier, Divertimento für Klavier und Streicher, zwei Werke für Chor und Orchester, vier Streichquartette, zwei Violinsonaten, Chormusik und Lieder.

Der Tonfall von Bruns Symphonien reicht vom Verbissenen bis zum Koboldhaften, vom Leichten bis zum Schwerblütig-Dräuenden. Sie entstanden zwischen 1901 und 1953, die vierte bis achte zwischen den späten 1920er und frühen 1940er Jahren. Der Klanggestus wird gelöster und heller. 
Wer in seine Symphonien »hineingehört« hat, der mag sich wundern, warum so ein eigenwilliger Komponist auf den Konzertpodien nicht regelmäßig erklingt. Sicherlich hat ihn sein »Fehler«, in Zeiten von Adorno & Consorten anhörbare Musik zu schreiben, in der Branche der berufsmäßigen Adepten der Dodekaphonie und seriellen Musik (Musik? Wirklich »Musik«?) zu einer Unperson gemacht. 

Aber inzwischen sind die Bannflüche Adornos längst verhallt — und man fragt sich, warum nicht jetzt wengistens — heute jährt sich sein Todestag zum sechzigsten Male! — eine Wiedergutmachung an verfemtem Kulturerbe unternommen wird. Nun, freilich: die Erben und einige Fans von Fritz Brun haben eine höchst verdienstvolle Gesamteinspielung seiner zehn Symphonien veröffentlicht! Vielleicht ist das der Beginn einer Wiederentdeckung. Verdient hätte sie ein Fritz Brun allemal, wie das Anhören einiger seiner Werke beweist:





Schleudersitz

von Fragolin

Nachdem bereits der „Standard“ am Nachruf auf das Pämmchen häkelt, dürften ihre Tage gezählt sein. Also die als Parteichefin der Roten, natürlich.

„Indizien verdichten sich, dass die SPÖ-Chefin aus dem Amt gedrängt werden soll.“

Wenn das die „Krone“ oder „Österreich“ schreiben würden, könnte man das als Wunschdenken derer Redakteure abtun. Aber wenn es im „Standard“ steht, faktisch dem Hausblatt des roten Reichsviertels, dann hat das Hand und Fuß. Wobei „aus dem Amt gedrängt“ natürlich niedlich klingt, wenn jemand mit der mikroskopischen Führungsqualität eines Pämmchens, nur wegen des Geschlechts und der adretten Erscheinung auf einen Schleudersitz gehoben, auf dem momentan niemand aus dem inneren Zirkel wirklich Lust hatte Platz zu nehmen, endlich vor die logische Konsequenz gestellt wird, den Sessel zu räumen. Das an der Entlassung der Mitarbeiter festzumachen ist natürlich putzig, denn das war sicher keine Alleinentscheidung über Nacht sondern für zwei Tage nach der Steiermarkwahl mit Wissen des gesamten Parteivorstandes geplant. Dass es dabei nicht um einen Sparplan geht sondern um eine Munition, um sie abzuschießen, wird die kleine Päm wahrscheinlich nicht begriffen haben, denn bei aller kompetenzfreien Rotznasigkeit der Kleinen ist ihr anscheinend niemals so richtig bewusst geworden, was für ein Haufen geifernder Hyänen der rote Intrigantenstadel hinter den Kulissen ist.

„Ihr Rückhalt in der Partei scheint rapide zu schwinden, am Donnerstagabend machten sogar Gerüchte die Runde, dass Rendi-Wagner unmittelbar vor dem Rücktritt stehe.“

Nein, in die Redaktion der Hauspostille „Standard“ kommen keine „Gerüchte“. Da sitzen Insider.
Die Raspelgeräsuche unter ihrem Hintern und die Späne-Häufchen der letzten Zeit wären ein guter Hinweis gewesen. Der seit ein paar Tagen tägliche Anti-Rendi-Artikel im rosaroten Blättchen aber gibt Gewissheit: Die Päm ist wahrscheinlich schneller beim Sachen einpacken als die Gekündigten.

Nun, wenn ich ganz ehrlich sein soll: Mir ist es ziemlich schnurz ob das Pämmchen sich jetzt einen neuen Job suchen muss oder sich eine Tube Pattex unter den Hintern drückt. Was diese Partei intern treibt ist nur noch Realsatire. Im Kommentarbereich werden schon Wunschlisten erstellt, wer der bessere Nachfolger wäre. Und da kommen ausschließlich Namen wie Kaiser, Bures oder Herr.
Die seit Klima gestartete Talfahrt bei den Führungsqualitäten der Parteichefs soll also konsequent fortgesetzt werden und das System aus weiterer Linksdrift, Postenschacher und Egozentrik verstärkt.
Aber das Absägen der Rendimaus und der damit einhergehende, über die Medien gespielte Hickhack macht die Roten nach außen jetzt noch schwächer, und der persönliche Hass Rendis gegen den Kurz steht dann auch nicht mehr im Weg – es könnte eng werden für die Grünen bei den Koalitionsverhandlungen, denn jetzt wäre der Moment für Kurz, sich einen Koalitionspartner zu angeln, der in seiner Schwäche und Rückgratlosigkeit von niemandem mehr unterboten werden kann. Außer es wird die Herr. Dann wäre die SPÖ nur noch koalitionsfähig mit der KPÖ und den Jungen Grünen.

Vorwärts Genossen! Gestern standet ihr vor dem Abgrund, heute seid ihr schon einen Schritt weiter!
Die Richtung stimmt! Menschlichkeit siegt!
Und unter dem Schleudersitz funkelt die Lunte...

Donnerstag, 28. November 2019

Steigerung des Wahnsinns

von  it’s  me  



Ja, es gibt sie, die Steigerung des Wahnsinns, verursacht von Quotzen an der Angewandten anlässlich des Versuches, Alice Schwarzer zu einer Diskussion zu laden.

Die Hochschülerinnenschaft der Hochschule für Angewandte Kunst will nämlich den Auftritt ver-hindern, da man sich für eine diskriminierungsfreie Hochschulkultur einsetze und Alice Schwarzer für einen veralteten Feminismus stünde und unter dem Label Feminismus anti-muslimischen Rassimus betreibe, außerdem sei sie sexarbeitsfeindlich, transphob ...

Und ich in meiner Naivität dachte immer, dass gerade die Universitäten der Ort für kontroversielle, intellektuelle Diskurse wären. Weit gefehlt – die Vulvenbesitzerinnen bestimmen, worüber und mit wem diskutiert werden darf. Aus, basta.

Weiters halten sie dem einladenden Professor vor, immer denselben Typ „Weißer Feministin“ ein-zuladen, wo es doch genug andere gebe, vergessend, dass Alice Schwarzer zwar eine der ersten, wenn nicht gar die erste Feministin war – aber mit diesem Standpunkt nicht gleichzeitig ihr Hirn an der Garderobe abgegeben hat.

Diese Anencephalie darf man den Hochschülerinnen gerne unterstellen, kritisieren sie doch sogar, dass angeblich oft „Weiße Manner“ feministische Bewegungen unterstützen, dabei wünsche man sich nur einen „diskriminierungsfreien Diskurs“.

Merken diese vertrottelten Weiber nicht, wie sie sich selbst widersprechen, denn auf der einen Seite einen Diskurs ohne Diskriminierung fordern, aber auf der anderen Seite eine Diskussionspartnerin diskriminieren, bevor diese noch ein Wort an der Angewandten sagen konnte: Meinungsfreiheit à la Linke.

Aber wie kann man diesen gutmenschlichen, hirnlosen Kampflesben erklären, dass Alice Schwarzer die Stellung der Frau im Islam vielleicht durchschaut hat und ihre Stellungnahme deshalb nicht „antimuslimisch“ ist, sondern nur die Benachteiligung der Frau im Islam kritisiert? Gerade künftige Intellektuelle sollten akzeptieren, dass es neben der linken Weltanschauung auch noch andere geben kann und darf.

Aber da scheint eine bedrohliche Welle, wieder von den Feministinnen ausgelöst, auf uns überzu-schwappen – „safe spaces“ und „trigger warnings“ – das heißt, Studentinnen müssen gewarnt werden, wenn eine Stelle naht, wie z.B. die Vergewaltigung Lavinias in Shakespeares „Titus Andronicus“.

Ich weiß, das kann man fast nicht mehr glauben, aber hier ist der Beweis für meine Behauptung.

Da eine angebliche Feministin, die sich vor den Mullahs in den Staub und unters Kopftuch haut, (wobei bei Roth oder Merkel eine Burka sehr wohl Vorteile zu haben scheint ...)



Auf dem nächsten Bild schwedische Ministerinnen, alle korrekt verhüllt und um Gottes Willen ja keinen Körperkontakt mit den Surensöhnen.


Und hier eine Frau, die gerne als dummes Maskottchen ihres Paschas hingestellt wird, die aber mehr für sämtliche Frauen gemacht hat als alle selbsternannten – sie trägt ihr Haar offen und schüttelt dem König einfach die Hand.



Chapeau, Mrs. Trump!






Rote Heuchler

von Fragolin

Einsackende Familien und mit üppigen Pfründen versorgte Genossen, das ist das Sittenbild der SPD, die sich auch noch wundert, dass den Sozen-Heuchlern die Wähler davonlaufen. Beispiel „Arbeiterwohlfahrt“ Frankfurt am Main. Da schieben sich die Genossen, gerne auch innerhalb der Familie, gegenseitig zehntausende Euro pro Jahr in die Tasche, werden Jungspunde, selbst noch Studenten, mit Posten für 100.000 Euro pro Jahr plus Dienstwagen versorgt und die damalige junge Freundin und heutige Ehefrau des (natürlich sozialistischen) Oberbürgermeisters in die höchstmögliche und für ihre Dienstzeit eigentlich absolut unerreichbare Verdienstklasse gehoben und mit einem Dienstwagen beschenkt. Und wenn dann investigative Journalisten es wagen, frech Anfragen nach diesem Selbstbedienungsladen zu stellen, wird natürlich sofort festgestellt, dass es sich zum Teil um irgendwelche Gender-Queer-Schwuso-Funktionäre handelt und allein schon die Frage homophob und geschlechterdiskriminierend sei.
Fazit: Dieser mit Schmarotzerpack noch recht zurückhaltend beschriebene Selbstbedienungssumpf tut das, was bei den Sozen hinter den Kulissen normaler Alltag ist: sich vornherum Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Fairness und Menschlichkeit predigend hintenrum auf Kosten anderer die Taschen prall voll stopfen, und wenn sie erwischt werden, kreischend fallen lassen und als Opfer böser rechter Hetze darstellen.
Sozialisten sind Schmarotzer.
Deshalb vergessen sie auch jeden Freund und selbst die eigene Partei, wenn man diese nicht mehr aussaugen kann sondern die vielleicht sogar mal was brauchen. Bevor ein Soze auch nur einen Cent wieder zurückgibt, würde ein Blutegel das Ausgesaugte freiwillig zurückpumpen.
Aber beim Einstecken, beim Abgreifen, da sind sie immer ganz vorne dabei – und holen sich, was ihnen zusteht.
Was für Heuchler.

Mittwoch, 27. November 2019

Alles wiederholt sich ... 1933 ... 1935 ...

von  it’s  me  


Fjodor Michailiwitsch Dostojewski’s Aussage „Geld ist geprägte Freiheit“ ist aktueller denn je, denn wir sollen eines weiteren Teiles unserer Freiheit beraubt werden.

Die Pressefreiheit und die der freien Meinungsäußerung haben wir schon verloren.

Wie Kollege LePenseur kürzlich hier schrieb, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, wer unter der bargeldlosen Zeit „bestraft“ werden soll. Die Ausreden, damit den Waffenhandel, generell kriminelle Handlungen und den Pfusch und damit das Schwarzgeld bekämpfen zu wollen, sind in ihrer Durchsichtigkeit und Naivität kaum mehr zu überbieten. Angestrebt hingegen ist die völlige Transparenz jedes einzelnen, wann er um wie viel was kauft, um damit ein Persönlichkeitsprofil erstellen zu können, um im Sinne der Amadeu-Antonio-Stiftung eingestuft zu werden in Gutmensch oder Nazi.

Ich bringe jetzt mich als Beispiel und möchte mir gar nicht vorstellen, welche Konsequenzen mein Kaufverhalten auf meine berufliche und private Existenz hätte. Meine Bucheinkäufe der letzten Zeit: Markus Vahlefeld „Macht hoch die Tür“, sämtliche Bücher Thilo Sarrazins, Hans Peter Sieferles „Finis Germania“, Werner Reichel’s „Kickl muss weg“ , Heinz Buschkowski’s Bücher, das von Kerstin Heisig und viele mehr – alle wahrscheinlich auf einer Art Watchlist der Linken.

Mit meiner Meinung halte ich mich auch nicht zurück und zitiere aus meinem politischen Fundus mit Quellenangaben, die aber auch problembehaftet sein können, wie mir ein bekannter Staatsanwalt bestätigte, nachdem ich einmal Kemal Atatürk zitierte „ Der Islam ist ein verwesender Kadaver und gehörte auf die Müllhalde der Geschichte“. Auf meinen Einwand, dass ich nur den Gründer der modernen Türkei zitierte, gab er zu bedenken, dass ich zwar Atatürk zitiert hatte, aber mit der Absicht, den Islam zu diskreditieren, und dies zu bestrafen sei. Also aus mit dem freien Wort.

Der ehemalige Kulturchef der Bild-Zeitung und stellvertretende Chefredakteur der BamS und jetzige AfD – EU – Abgeordnete Nicolaus Fest wurde fristlos gekündigt, weil er folgendes in der Bild am Sonntag als Herausgeberkommentar geschrieben hatte:
Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.
Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.
Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.
Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!
Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.
Danach kam der endgültige Sündenfall von Fest – er wandte sich der AfD zu – und zu Beginn diesen Jahres kündigte ihm die Deutsche Bank sämtliche Konten – ohne Angabe von Gründen.

Okay, er kann vielleicht sein Gehalt über ein Konto der AfD beziehen – solange die noch eines hat - oder über eines im Ausland – obwohl Martin Sellner sogar mit seinem ungarischen Konto Probleme hat und Überweisungen oft nicht durchgeführt werden – aber es ist bedrohlich.

Definitiv existentiell gefährlich wäre ein Zustand wie dieser für einen handwerklichen Betrieb in Deutschland, sollte der Besitzer Mitglied der AfD sein und die Banken würden ihm seine Konten kündigen.
  • Wie bezahlt der Mann seine Lieferanten?
  • Wie bezahlt er seine Gehälter? Wieder im Lohnsackerl, aber zu diesem Zweck müsste er ebenfalls erst ein Geld abheben können.
  • Wie bezieht er die Honorare seiner Kunden?
Wahrscheinlich würde er sämtliche Kunden verlieren, denn die Geschäftsabwicklung wäre auf Dauer zu kompliziert.

Dieses Thema wurde letztens im privaten Rahmen besprochen und eine Bekannte fragte mich, was die Leute unter diesen Umständen machen würden. Und da fiel mir nur ein wahrscheinliches Ergebnis ein – Resignieren und aufgeben, denn viele haben Familien, die sie nicht unnötig in noch größere Schwierigkeiten bringen wollen.

Und genau damit wäre das Ziel einer Diktatur unter pseudodemokratischem Anstrich erreicht.

1935 wurden ebenfalls einer verhassten Gruppe sämtliche Konten gekündigt: den Juden, und wie es weiterging – wir kennen diesen Albtraum.

Für mich besteht kaum mehr ein Unterschied zu Zuständen, wie sie in kommunistischen Regimen herrschten: Im Deutschland im Jahre 2019 wird aufgerufen, AfD-Sympathisanten zu melden, Kinder von missbilligen Menschen wird die Aufnahme in die Kita verweigert ( Sippenhaftung wird wieder gesellschaftsfähig), wie die Apothekerzeitung vor wenigen Jahren schrieb, sollen Kinder von „rechten“ Eltern gemeldet werden, die sowieso verhaltensauffällig wären durch gutes Benehmen, Zöpfchen bei Mädchen, vielleicht einen korrekten Haarschnitt bei Burschen, und eine etwaige Lederhose würde sowieso den Arierausweis ersetzen.

Jobverlust, wenn man sich für die „falsche“ Partei einsetzt (wie letztens bei Firma Roche geschehen) und ständige Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, wie das die Gestapo der Linken, a.k.a. Antifa, ständig praktiziert, unter Duldung und finanzieller Alimentierung der Regierung.

Monika Maron schrieb, wie als Zitat bei LePenseur zu lesen, dass 
....Bücher noch nicht verboten sind und Schriftsteller nicht verhaftet werden, aber wenn man sich den öffentlichen Umgang mit einem Thilo Sarrazin vor Augen führt – viel fehlt nicht mehr zum maoistischen China, wo Systemgegner durch die Straßen getrieben wurden, um sie zu beschimpfen.
Heute passiert dieser Spießrutenlauf digital und ebenso die Bücherverbrennungen digital: Vor einiger Zeit führte Hans-Peter Sieferles „Finis Germania“ die Bestsellerliste bei Amazon, und bis zu diesem Zeitpunkt hat der „Spiegel“ diese Liste unverändert übernommen.

Aber ein Sieferle darf in einer Merkel-Diktatur nicht die Bestsellerliste anführen, daher war „Heilen mit der Kraft der Natur“ von Andreas Michalsen plötzlich die Nummer 1 beim „Spiegel“ und „Finis Germania“ war „verbrannt“ auf dem digitalen Scheiterhaufen – Erinnerungen an den 1. Mai 1933 werden wach.

Der politisch real existierende Albtraum wird täglich schlimmer und ich bin froh, nicht mehr jung zu sein.

You‘re fired!

von Fragolin

Die Sozialdemokratie steht für Fairness und Gerechtigkeit, für Holenwasdirzusteht und Menschlichkeit. Bis exakt zwei Tage nach der Wahl. Diese Bombe eine Woche früher und die Klatsche in der Steiermark wäre locker zweistellig gewesen und man wäre sogar noch an der FPÖ vorbei abwärts gerauscht. Denn wie oft haben aufrechte, der Menschlichkeit verpflichtete und das kapitalistische Ausbeutersystem anprangernde Sozialisten wutschäumend und empörungszitternd auf die unmenschliche Wirtschaft gezeigt und angeprangert, dass irgend eine böse Firma vor Weihnachten Arbeiter entlässt? Erst vor drei Wochen tobten sie über einen unmenschlichen Wirt, der wegen dem von den Sozen selbst durchgepeitschten Rauchverbot zusperren und seine Bedienkräfte ein paar Wochen vor Weihnachten heimschicken musste. „Stellenabbau“ wird angeprangert, wo immer er stattfindet.
Und jetzt feuert die überschuldete Bundes-SPÖ mal eben ein Viertel ihrer Mitarbeiter. Ein paar Wochen vor Weihnachten, zwei Tage nach der Steiermark-Wahl. Das kann man nicht erfinden.

Die Kassen sind leer, die Personalkosten mit mehr als einem Drittel die prozentual höchsten aller Bundesparteien, denn man musste ja alle Freunderl versorgen und das möglichst üppig, weil man ja so sozial und gerecht ist. Es ist wie immer bei den Sozialisten: Sie können nur wirtschaften, solange eine von anderen prall gefüllte Geldquelle fröhlich sprudelt, aber irgendwann geht ihnen dann doch das Geld der anderen Leute aus. Die Partei mit der höchsten Millionärsdichte bei Ex-Funktionären ist pleite - da scheint sich die Solidarität auch in sehr engen Grenzen zu halten. Man wäre zwar nichts geworden ohne die Partei, aber wenn man dann etwas ist, ist sie einem egal. Freunde erkennt man in der Not. Genossen sind anscheinend keine. Wie geht der Bonmot von der Parlamentstreppe: „Wie steigert man Feind? Feind – Todfeind – Parteifreund.“

Oh, wie hat man auf die ÖVP eingeprügelt, als herauskam, dass die sich hat von ihren Freunden bezahlen lassen statt diese bezahlen zu müssen. Aber ist das nicht ein herrliches Sittenbild? Genossen kassieren die höchsten Bezüge, doppeln sie sich auf, stopfen sich die Taschen voll, versorgen ihre Freunderl, spielen die Big Spender, die Sugar Daddys und Mommys mit fremdem Geld, versorgen ihre Familien mit Posten und Pfründen und schanzen ihnen Förderungen zu, bauen sich selbst Unternehmen auf, übernehmen ganze Konzerne – bis die eigene Partei pleite und abgewirtschaftet ist, oder auch der ganze Staat, die ganze Welt – es ist ihnen egal, solange sie im Penthouse auf dem Wolkenkratzer mit Gewerkschaftsbonzen und Parteigranden, Bankern und Schauspielern Schampus aus den Pumps der billigen ungarischen Catering-Puppies schlürfen können und von diesem Elfenbeinturm herab dem schnöden Pöbel, von dem sie das Geld dafür abgepresst haben, eine Predigt über Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Fairness und Solidarität halten.

Jetzt werden wegen diesem typisch linken Missmanagement Mitarbeiter gefeuert (keine Sorge, man darf damit rechnen, dass sie über einen üppigen Sozialplan „weiterqualifiziert“ und dann von der Gemeinde Wien, den Wohnbaugenossen oder einer Vorfeldorganisation wie AK, AMS oder BFI übernommen werden; es gibt ja noch ausreichend Geldquellen zum Anzapfen) und die Parteijugend geht mit der Kollekte wandern, um sich ihre eigene Ideologieschmiede zahlen zu können. In der auch sie wieder nicht lernen werden, wie man mit Geld umgeht. Das würden sie in einer anderen Schule lernen, aber in diese gehen sie lieber nicht – und wenn doch, wären sie als Genossen verloren. Denn Wirtschaft verstehen und Sozialist bleiben, das schließt sich nun einmal gegenseitig aus.

 
P.S. Im „Standard“ fand ich folgenden Kommentar:
„Wenn alle Parteimitglieder läppische 30 Euro beitragen, weiters …
… alle Funktionäre 300 Euro und hochrangige Funktionäre je 3000 Euro – dann wären in Windeseile gut zehn Millionen am Tisch, und die größte Not wäre gebannt. Na, was ist, ihr hochmoralischen Genossen mit dem Weltverbesserungsanspruch? Streckts euch einmal, greifts in den Sack (zur Abwechslung einmal in den eigenen). Dann könnts mir wieder was vorsingen von der internationalen Solidarität, bis dahin pfiat euch.“
Tja, Volltreffer kann man da nur sagen. Von anderen permanent verlangen, sie hätten gefälligst mit der ganzen Welt selbstaufopfernde Solidarität zu zeigen, und dann schaffen sie es nicht einmal innerhalb der eigenen Partei, auch nur einen kleinen Betrag beizusteuern. Blechen müssen immer die anderen. Selbst steht man höchstens auf der Seite derer, die kassieren. Es heißt ja auch: „Nimm dir, was dir zusteht!“, und nicht: „Gib, wenn jemand etwas braucht!“
SPÖ – die Schnorrer-Partei Österreichs.

Dienstag, 26. November 2019

Die Linken merken nicht, wie sie sich ständig widersprechen

von  it’s  me  


Die SPD – Bundestagsfraktion such einen Systemadministrator unter folgenden Bedingungen:

  • Wir bieten eine Vergütung in Anlehnung an den TVöD/Bund.
  • systematisches und analytisches Arbeiten auch unter Termindruck
  • Bereitschaft Systemarbeiten auch außerhalb des gültigen Gleitzeitrahmens durchzuführen
  • Wir erwarten außerdem ein hohes Maß an Übereinstimmung mit den Positionen der SPD.
Eine Partei, die bei jeder Gelegenheit ihre Gewerkschaft Verdi auf die Straße schickt, die sehr gerne während der Haupturlaubszeit die Lufthansa bestreikt, fordert Überstunden OHNE Bezahlung, denn unter „Systemarbeiten auch außerhalb des gültigen Gleitzeitrahmens durchzuführen“ kann man nur Ausbeuterei verstehen.

Das linke Gesindel merkt nicht einmal, wie es sich in seiner Blödheit ständig widerspricht.

Entwicklungshilfe

von Fragolin

Na da zahlen wir doch gerne Entwicklungshilfe: Der König von Swasiland kann sich Luxuskarossen um 15 Millionen leisten und kurbelt damit unsere Auto-Industrie an, während unsere Politik den verhungernden Untertanen des Sonnenkönigs lebenslanges Wohlergehen nach einer „Flucht“ verspricht, die sie sich wohl kaum werden leisten können. Immerhin muss etliches an Schlepperkosten abgedrückt werden, ehe die kostenlose Racketenflotte die letzte Etappe übernimmt.
Und diese ganzen Massenbewegungen, inklusive der Fahrleistung der Großfamilie des Königs und der Schlepperdienst am Mittelmeer, produzieren so viel CO2, dass es sich locker lohnen würde, freitags dafür hüpfen zu gehen.
Ach ja, und unsere größte Sorge ist, dass niemand diesen kleinen Despoten Negerkönig nennt. Das wäre ja wirklich rassistisch und diskriminierend!
Zumindest dem Vater von Pippilotta gegenüber.