Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim ist heute zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Es ist zu befürchten, dass er den politisch gleichgeschalteten Kurs seines Vorgängers Bätzings, der die einzige halbwegs katholische Partei verteufelte, fortsetzen wird.Statt sich mit seiner ganzen Energie und echtem Seeleneifer eines Hirten auf die Kernaufgabe eines Bischofs in einem Land zu konzentrieren, das immer deutlicher unter dem Verlust des katholischen Glaubens leidet, hat sich Wilmer bisher wiederholt zu angeblich rechtsextremen Tendenzen und abweisend, dialogunfähig zur AfD geäußert.
Ganz im Stil des Staatsfunks behauptete er etwa auf der Basis von Halbwahrheiten zu dem Potsdam-Treffen, dass AfD-Politiker öffentlich über Deportationen von Menschen mit Migrationshintergrund nachdenken würden – das sei fürchterlich und erinnere an die dunkelste Zeit Deutschlands.: „Es kann doch nicht sein, dass Politiker einer Partei, die demokratisch gewählt wird, öffentlich über Deportation nachdenken.“(Hier weiterlesen)
Donnerstag, 26. Februar 2026
Noch mal Glück gehabt!
13 Kommentare:
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Manche Bischöfe sind halt auch irgendwie Trans.
AntwortenLöschenBloß gefangen in einem christlichen Körper.
Was der Welterkenntnis des Menschen im Wege steht, ist eindeutig auch der Ungeist der Religionsfunktionäre und deren absurden Institutionen. Die Stimmen und Meinungsmache, mit denen die Kirchen wieder einmal die Welt vergiften, wird immer unerträglicher. Man denke nur an die Zeit während des Plandemie-Putsches oder an den vom Fake-Volk* angestifteten Bruderkrieg im Osten Europas. Jedes mal sind es die verlogensten Kirchenschergen, die im Dienste der *Hintertanen ihre Schäfchen mit den vorgegebenen Narrativen verblenden. So nun auch das lächerlich opportunistische Gebell gegen die Kleinbürgerpartei "AFD". Da kann man es nur noch als angenehm empfinden, wenn die Kirchen immer unbedeutender werden.
AntwortenLöschenEs wird Zeit, dass Europa es endlich einmal schafft, sich von allen abrahamitischen Irrlehren ("Religionen"), zu befreien!
Es lebe die ewige Freiheit der Gedanken! Die fortwährende Welterschaffung durch fortwährende Welterkenntnis!
Philosophie und Ethik darf niemals Objekt irgendwelcher Organisationen werden. Niemals! Insofern ist selbst ein "Verband der Freidenker" genau genommen ein Widerspruch in sich selbst. Organisiertes Denken wirkt wie Opium und kann ganze Völker ruinieren.
Die ersten Zeilen sind noch angegangen, aber dann ist es nur noch Quatsch geworden.
LöschenNach C.A.Kortums "Jobsiade" ist ein "Bischof" ein Mixgetränk aus Pomeranzensaft und minderem Rotwein.
Löschen(Das Theologieexamen des Hieronymus Jobs)
Ihr Wunsch nach Selbstbefreiung von dem unseligen Abrahamitismus in Ehren - völlig aussichtslos! Die dunklen Herren im Vatikan sind tragender Teil der anonymen globalistischen Weltregierung und kontrollieren viel mehr, als wir uns ausmalen können.
LöschenAnonym 23:59 ««Die ersten Zeilen sind noch angegangen, aber dann ist es nur noch Quatsch geworden.»»
LöschenGewiss, Kritik ist wichtig für den gegenseitigen Erkenntnisgewinn, aber ohne Inhalt und Angaben von Gründen, ohne cojones hilft sie einem halt nicht viel weiter...
@Anonym 14:47
LöschenJa, dass die Kirchen ebenfalls ein Teil der kryptokratischen Welt-Tyrannei sind, davon muss man ausgehen. Das kryptokratische Welt-Imperium basiert aber wahrscheinlich auf Abrahamitismus. Sich gegen den Abrahamitismus aufzulehnen ist am Ende wohl das Selbe, wie sich gegen die ortslosen Kryptokraten aufzulehnen. Ist vielleicht bisweilen aussichtslos, aber birgt dennoch die Chance etwas Neues durch freies Denken entstehen zu lassen. Das Streben nach Welterkenntnis und Welterklärung ist das eine, während Sitte und Moral etwas anderes ist. Ersteres darf niemals zur Doktrin werden während letzteres im Grunde ein Zivilisationsvertrag ist, dem man beitreten kann oder auch nicht. Ein Vertragswerk, das jedoch nur durch freie Erkenntnis ermöglicht werden konnte bzw. kann. Ein Vertrag, der sogar "Staat" ersetzen könnte.
Im Übrigen kann man Gutmenschen mit "Antiabrahamismus" herrlich schockieren. Bibel, Koran, Tora ...wech mit! Fangen wir von Grund auf neu an!
Werter Penseur,
AntwortenLöschenwenn die Kirche ein Verein ist, wäre ich auch längst ausgetreten. Die dunklen Zeiten haben u.a. auch unter Bischöfen, sowohl bei den Katholen wie bei den Protestanten, nicht nur Mitläufer gekannt. Mein Großvater, überzeugter Katholik, hat den Führer als Wahnsinnigen betitelt und ist dafür in Russland in irgend einem Massengrab anonym verscharrt.
Jeder, der noch in diesem Vereinm drinn ist, wird sich früher oder später dafür rechtfertigen müssen. Und wird keine validenGründe mehr finden.
AntwortenLöschenFreilich dürfen wir usn keinen Illusionen ingeben: Mag dieser Verein auch noch so lionkswoke-versifft sein, in der Erzeugung von Höllenangst (Extra ecclesiam nulla salus, etc. pp.) sind die senilen purpurnen Herren im Rom immer noch Weltmeister...
@Anonym: Das sehe ich genauso. Der Arm Roms ist unendlich lang, er reicht sogar bis tief in die libertäre Community hinein, wie man nicht nur, aber auch hier oftmals lesen kann, wenn irgendwelche verschwurbelten „Treuebekenntnisse“ zur „Kirche“ abgelegt werden - oder, völlig absurd, Kritiker derselben als „links“ abgemeiert werden.
LöschenDer Selbstmord des globalen Westens ...
AntwortenLöschen... ... ...
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Voraussetzung dafür war – was auch Peter Hahne eindrucksvoll unterstreicht, – eine Aufgabe des Christentums ...
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Wenn es dem Mörder gelingt, das Ableben seines Opfers als Selbstmord hinzustellen, dann hat er gewonnen.
Und dem Christentum ist es recht ähnlich wie mit dem Kommunismus - wenn es argumentativ eng wird, und man dem Widerpart nicht zu Leibe kann, dann war es eben bisher nicht das richtige Christentum / nicht der richtige Kommunismus.
Über Schwangerschaftsabbruch könnte man sachlich reden. Nicht aber über Geburtenkontrolle - da hat sich die Alleinseligmachende nicht gerade mit Ruhm begossen, besonders in der dritten Welt nicht. Und einiges mehr.
Bei Dikigoros (hat zwar auch seine Schwächen oder Eigenheiten) steht zu lesen, wie die Engländer in ihrem Kolonialreich die Museln, weil Monotheisten, gegen die doofen heidnischen Hinduisten deutlich bevorzugten.
AntwortenLöschenUnd schon seit Anfang der Neunziger hat so manch ein Pfaffe im Zusammenhang mit dem Ausländerzuzug sein Herz auf die Zunge gelegt, etwa so: Zehnmal besser Museltum als gar keine Frömmigkeit.
An bekloppten theologischen Spitzfindigkeiten der Spätantike knabbern wir noch heute, und zwar sehr übel. Im sechsten Jahrhundert wurden die Vandalen und die Ostgoten darum quasi ausgerottet, im siebenten hat die arabisch-christliche Besatzung Jerusalems sofort kapituliert, weil sie einfach von den Allfanzereien der Pfaffen die Schnauze voll hatte.
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