Der Einfluss der folgenden Faktoren auf alles sollte daher unstrittig sein:
Freitag, 20. Februar 2026
Es ist Winter und es ist kalt ...
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7 Kommentare:
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Nett gemeint von "Eckart", aber das ist völlig unerheblich für diejenigen, die mit der Klimawandelangst erhebliche Summen verdienen und ganz brav von unserer (Lügen)Presse sekundiert werden. Spätestens nächste Woche, wenn - wie in Tirol - 14° Plus prognostiziert sind, geht das Getöse mit dem angeblich menschgemachten, auf CO2 passierenden Klimawandel wieder los, wetten?
AntwortenLöschenMfG Michael!
Lieber Eckart, das ist leider viel zu komplex, was Sie da schreiben. Das hat keine Chance gegen das CO2-Treibhausgas-Narrativ in ihrer aktuellen Form als alleinseligmachende Klimareligion und Populär-Wissenschaft, die wirklich jeder Trottel perfekt nachbeten und auch selbständig weiterentwickeln und zur Erklärung jedes beliebigen Wetter Phänomens heranziehen kann.
AntwortenLöschenCher Penseur, diese Intrada ist natürlich, wie unschwer zu erkennen, auf Ihrem Mist gewachsen. Warum aber müssen die ungehörten Konzerte gerade Neue Musik betreffen? Oder warum müssen die Neue-Musik-Konzerte ungehört geblieben sein? Kulturjournalisten können doch in jedem Fall leichter lügen als Kollegen anderer Sparten? Schwingt hier so etwas wie eine grundsätzliche Abneigung gegen "Neue Musik" mit?
Jedenfalls hätte ich eine kleine "Erfrischung" zu bieten:
https://youtu.be/DWzYHgfa4ds
Ich weiß nicht mehr, in welchem Jahr das war, - ich vermute, 2007. Da hat einer der politischen Führer, die noch was in der Birne hatten, folgendes gesagt:
AntwortenLöschenhttps://www.youtube.com/watch?v=QcCy9MgvGGA
Die Bedeutung des CO² auf unsere Gesundheit und für das Pflanzenwachstum, darauf hat er damals nicht hingewiesen. Möglicherweise war das damals nicht in dieser Form bekannt.
Ich hab darüber schon früher was geschrieben:
https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2026/02/die-klimalugen-in-verbindung-mit-der-co.html
Cher Collega Lechner,
AntwortenLöschennoch mehr solcher "Erfrischungen" und ich machen den Sokrates und süffle den Schierlingsbecher! Das soll nämlich (sofern dem Trank genug Mohnextrakt zugesetzt wurde) eine relativ schmerzlose Todesart sein - jedenfalls schmerzloser als das Anhören von Xenakis ...
Das, was sich die paar Europäerchen da über den schlimmen Menschen erzählen ist völlig irrelevant. Sollen sie doch unglücklich bleiben, mit ihren durch Wohlstandsverwahrlosung erzeugten Pseudosorgen.
AntwortenLöschenKein Zweifel, das Klima hier im Norden Südamerikas hat sich in den letzten 15 Jahren spürbar verändert. Es wird mehr und mehr unvorhersagbar und extremer. Im einen Bundesstaat herrscht Dürre, wahrend im anderen zu viel Regen herunterkommt. Ob das am vermehrten Co2-Ausstoß liegt, ist zu bezweifeln. Abholzung und intensive Industrie-Landwirtschaft wird viel eher das Problem sein. Vor allem im Nachbarland Brasilien. Riesige Felder, deren Größe man sich in Europa kaum vorstellen kann liegen mit aufgebrochener Scholle, ungeschützt, monatelang in praller Sonne. Es entstehen bei zunehmender Hitze kräftige Aufwinde, die Feuchtigkeit und Bodenstaub wegtransportieren. In Venezuela ist das nicht so schlimm, da man hier Landwirtschaft jahrzehntelang vernachlässigt, und Lebensmittel massenweise importiert hat. Bezahlt durch Ölexporte. Aber es fängt an. Vornehmlich durch chinesische Groß-Investitionen. Nicht gut. In den Tropen ist Massenagrikultur ein Verbrechen. Wir benötigen regionale landwirtschaftliche (Familien-)Kleinbetriebe, die auf die Massen-Produktion von Cash-Crops möglichst verzichten. Es gibt interessante alternative Wege, wo Nahrungsmittel unter Baumkronen angebaut werden. Der Boden bleibt immer durch herabfallendes Laub bedeckt...Aber da bleibt dann halt nix mehr für die Herrschaft der leistungslosen Welt-Oligarchen oder abzockender Sozialistenführer übrig. Deshalb ändert sich ja auch nichts...
Völlig einleuchtende, vernünftige Argumente. (Wie auch die der sogenannten Revisionisten übrigens).
AntwortenLöschenAber wenn du mit Engelszungen redestest, und hättest der Medienhoheit nicht ... lassen wir's einfach.
Dazu fällt mir immer nur mein Lieblingswitz ein:
AntwortenLöschen" 21. November, Schlagzeile in der Presse
Experten haben festgestellt, dass die Tage immer kürzer und Nächte immer länger werden. Mathematiker haben nun berechnet, dass es spätestens ab 4. April keinen Tag mehr geben wird und warnen vor den verheerenden Konsequenzen für die Menschheit."