Freitag, 20. Februar 2026
3 Kommentare:
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Apropos δημοκρατία
AntwortenLöschen..bin kürzlich auf die alte Idee der Losdemokratie gestoßen. Gar nicht so blöd:
https://losdemokratie.ch/
https://losdemokratie.info/
In Deutschland gibt es jetzt auch eine Partei für Losdemokratie.
https://losdemokratie.de/
Was da noch fehlt, wäre ein bürgergerechteres Steuersystem: Nicht mehr "der Staat" soll darüber entscheiden, wer wie viel Steuern abzugeben hat und wohin die Steuer-Einnahmen gehen sollen, sondern jeder einzelne (geschäftsfähige) Bürger.
Das Prinzip: Es werden monatlich "Taxos" (Staatsgeld) in einem festgelegten Betrag geschöpft und gleich pro capite an alle Bürger als Treuhandguthaben verteilt. Nun kann jeder einzelne Bürger nach seinem freien Ermessen das Geld an diejenigen öffentlichen Instanzen überweisen, die ihnen als wichtig erscheinen.
Bei der Taxgeld-Schöpfung entstehen natürlich auch noch Verbindlichkeiten ("Antitaxos"), die erst einmal zu lasten des Staates gehen. Der Staat gibt letztere dann an die Finanzinstitute weiter, welche diese Belastung in Form von Kredit-Taxe wiederum an die Kreditnehmer weiter geben. Am Ende landen sie bei den Bürgern in Form von Aufschlägen auf die Produktpreise. Wer mehr verbraucht, muss auch mehr an die Gemeinschaft abgeben. Finanzamt wird aufgelöst. Die frei gewordenen Finanzbeamten und Steuerberater können dann als Erntehelfer eingesetzt werden (hehe..). Hat was, oder?
True, and it's really great!
AntwortenLöschenDas ist schon ein ähhh... merkwürdiger Vergleich.
AntwortenLöschenBei uns ist die Realität, dass man zwischen einem Vanille-, Schokolade-, Pistazien-, Erdbeer- oder Mango-Eis wählen kann. Wenn nun Vanille als beliebteste Sorte gewählt wird bekommt sie alleine aufgrund der großen Auswahl trotzdem keine Mehrheit, und so formen dann Schokolade, Erdbeere und Mango eine Koalition und bestimmen, dass alle ein Bananen-Eis essen müssen, etwas, das gar nicht zu Wahl stand und eigentlich niemand wollte.