In einer neuen Verordnung beruft sich Präsident Trump auf das Verteidigungsproduktions-gesetz, um die heimische Produktion von elementarem Phosphor und Herbiziden auf Glyphosatbasis sicherzustellen. Damit werden sie offiziell zu Prioritäten der nationalen Verteidigung. Ist eine Verwendung im Krieg gegen den Iran wie die von Israel gegen den Libanon und Syrien geplant?
Die Verordnung gewährt gemäß Abschnitt 707 des Defense Production Act Immunität, was bedeutet, dass Unternehmen vor der Haftung für Maßnahmen geschützt sind, die in Überein-stimmung mit den Bundesrichtlinien ergriffen werden. Dies beseitigt zwar nicht automatisch Krebsklagen, könnte es den Herstellern jedoch ermöglichen, zu argumentieren, dass bestimmte Produktions- oder Zuteilungsentscheidungen auf Bundesebene im Rahmen der nationalen Verteidigungsbefugnisse vorgeschrieben waren. Dies schafft einen bedeutenden rechtlichen Schutz, der künftige Rechtsstreitigkeiten gegen Glyphosat-Hersteller erschweren könnte.(Hier weiterlesen)
Israel hat nach Berichten der im Libanon stationierten UNO-Truppen Chemikalien auf Land im Südlibanon sowie im Südwesten Syriens in der Provinz Quneitra versprüht. [...] für die Landwirte in der Region nicht erfreulich, da die Gebiete hohe Konzentrationen von krebserregendem Glyphosat auswiesen.
Im Herbst 2024 hatte Israel im Libanon Munition mit weißen Phosphor eingesetzt und unter anderem auch UNIFIL Stellungen angegriffen. Nach Bombenangriffen Israels gegen Siedlungen im Südlibanon und im Bekaa Tal berichteten Bewohner, die in der Nähe von Bombenangriffen wohnen, über stechenden Geruch, der mehr als 3 Stunden anhielt. Die Gase verursachten tränende Augen und ein Brennen im Gesicht und auf unbedeckter Haut.
Es stellt sich die Frage, ob die US-Regierung gegen den Iran wie in Vietnam und Israel im Libanon und Syrien chemische Waffen einsetzen möchte. Sollen Ackerböden im Iran gezielt unverwendbar gemacht werden?
Eine echt werte-westliche Kriegsführung, eben. Kotzstärke 10 auf der nach oben offenen Liebermann-Skala ...
Davon, dass das Gelobte Land im Osten dasselbe tut, darüber hinaus den großen und geliebten Führer nicht so liebende Figuren über die ganze Welt jagt, um sie zu erledigen oder sie im eigenen Gulag auf Allerhöchsten Befehl vergiftet, selbstmurmelnd kein Wort hier. Das ist ja alles bloß "wertewestliche Lügenpropaganda", zionistisch gesteuert, um den großartigen Ruf des großen Kreml-Führers böswillig in den Schmutz zu ziehen.
AntwortenLöschenSchon mal mit kalten Umschlägen auf der Rübe versucht?
LöschenRaider heißt jetzt "Twix" und Agent Orange "Glyphosat". Bayer räumt weg, was dem Machtwahn im Wege steht. Wenn's sein muss auch mal ganze Völker. Die können das. Professionell.
AntwortenLöschenAch, wie interessant! Der pöhse Russki vergiftet wertewestliche & israelische Ackerböden mit Glyphosat, entlaubt Wälder mit Agent Orange und fliegt Angriffe mit weißen Phosphor? Was man nicht alles erfährt von unseren phantasiebegabten Kommentarpostern ...
AntwortenLöschenUnd was das angebliche Vergiften von Figuren wie diesem Nawalny "im eigenen Gulag" betrifft ... ach , da haben die Kollegen Sandokan (https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2024/02/nicht-schon-wieder-nawalny.html) und kennerderlage (https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2024/02/na-was-jetzt-hat-putin-nawalny-jetzt.html) mehr als hinreichend Artikel geschrieben, daß sich jeder, der nicht die Propagandatröten der EUrokraten, Globalisten und Transatlantiker kritiklos nachbeten möchte, sondern sein Hirn zum Selbstdenken verwendet, eigentlich längst kapiert hat, welch unlogischer Bullshit ihm von den Systemmedien verkauft werden soll. "Sapere aude" meinte schon Kant - aber das ist scheints bei vielen Mnschen völlig in den Wind gesprochen ...
Zum Thema chemische Kampfstoffe zu empfehlen: Der Luftwaffenangriff 1943 auf den Hafen von Bari. Sogar bei Wikiblödia, etwas verbrämt zwar.
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