
Donnerstag, 3. April 2025
Gesamteuropa und Österreich in einem Satz
Kollege FDominicus erinnert an die „gute alte Zeit“
Herzlich wilkommen im vierten ReichIch wollte nie dabei sein, aber ich war/bin dabei! Seit gestern weiß ich wie Diktaturen entstehen und was dabei passiert. Die neuen Diktatoren feiern sich, den meisten Deutschen ist es gar nicht bewußt, daß es nun in das 4. oder 5. Reich geht (je nachdem wie man das SED Reich mit zählt). Eine Minderheit der Deutschen feiert die neue Diktatur, denn Sie wollten immer schon Handlanger des Todes sein. Klar, sie behaupten, es ginge um das Leben, wer aber weiß, was Diktaturen bedeuten, der weiß, der letzte Schritt ist der verfrühte Schritt in’s Grab. Es werden Menschen durch diese Diktatur sterben oder aber beim Kampf gegen diese Diktatur.
Die neuen Diktatoren nennen sich „Klimaretter“ und sind nichts als Klimafaschisten. Sie nehmen den Schaden, für Alle, in Deutschland billigend in Kauf und freuen sich auf das kommende Elend. Sie nennen es „Kampf gegen das Klima“, jeder normal-denkende weiß, es geht ganz bestimmt nicht um das Klima sondern um eine immer kleiner werdende Clique ...
„Wenn das nicht Diktatur und Anmaßung ist, dann weiß ich nicht was sonst“, beschließt FDominicus seinen Artikel. So ist es. Und laut Umfragen finden das trotzdem (oder deswegen?) eine Menge deutscher Michel & Michelinnen ganz toll ...
Mittwoch, 2. April 2025
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der EU ...
In Frankreich statuiert man an Marine LePen ein weiteres Exempel. Wer sich Brüssel nicht unterwirft, wird platt gemacht. In Serbien werden „Kinder“ gegen Vucic aufgehetzt, in Rumänien annulliert man Wahlen. Und in Deutschland versagt man der zweitgrößten Partei parlamentarische Rechte.
JD Vance hatte vollkommen recht:
Die Bedrohung, die mich in Bezug auf Europa jedoch am meisten besorgt, ist nicht Russland, nicht China, nicht irgendein anderer externer Akteur.
Was mich besorgt, ist die Bedrohung von innen. Der Rückzug Europas von einigen seiner grundlegendsten Werte, Werte, die es mit den Vereinigten Staaten von Amerika teilt.(Quelle)
Welches Amerika damit gemeint ist, hatte Alexander Dugin schon vor drei Jahren anschaulich beschrieben:
Die Hälfte der US-Bevölkerung ist ein Verfechter des Pragmatismus. Das bedeutet, dass es für sie nur einen Maßstab gibt: Es funktioniert oder es funktioniert nicht, es funktioniert/es funktioniert nicht. Das ist alles.
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Hier war alles möglich: Abtreibung verbieten, Abtreibung erlauben, Geschlechtsumwandlung, Bestrafung der Geschlechtsumwandlung, Schwulenparaden oder Neonazi-Paraden, nichts wurde an der Tür abgewiesen, die Entscheidung konnte alles sein, und die Gerichte, die sich auf eine Vielzahl unvorhersehbarer Kriterien, Präzedenzfälle und Erwägungen stützten, waren die letzte Instanz, um in problematischen Fällen zu entscheiden, was funktioniert oder nicht funktioniert.Dies ist die geheimnisvolle Seite der Amerikaner, die von den Europäern völlig missverstanden wird, und auch der Schlüssel zu ihrem Erfolg:
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Aber in der amerikanischen Elite, die sich aus Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammensetzt, hat sich irgendwann eine kritisch hohe Zahl von Nicht-Amerikanern angesammelt. Sie sind überwiegend Europäer, oft aus Russland.Viele sind ethnisch jüdisch, aber von europäischen oder russisch-sowjetischen Prinzipien und kulturellen Codes geprägt. Sie brachten eine andere Kultur und Philosophie in die Vereinigten Staaten. Sie verstanden oder akzeptierten den amerikanischen Pragmatismus überhaupt nicht und sahen ihn nur als Kulisse für ihr eigenes Vorankommen.(Quelle)
In den USA versucht man sich nun – unter großen Schmerzen – dieser Bande zu entledigen, was zwangsläufig zu Friktionen führen muß. Aber das kann so schlimm nicht sein, denn die Gegenseite nahm die Beschwerlichkeiten auch gern in Kauf, nicht wahr Yascha?
„Wir wagen hier ein Experiment, das in der Geschichte einzigartig ist. Und zwar, eine mono-ethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“(Quelle)
Oder, wie der Zimmermann sagen würde: Wo gehobelt wird, fallen Späne. Im Lande Mordor muß bald gehobelt werden, wenn wir nicht die nächsten Jahrzehnte in Ketten geschmiedet werden wollen.
Diese Bande politisch zu verorten ist gar nicht so einfach, weil jede simple Begrifflichkeit dazu abgenutzt/mißbraucht und auch unpassend zu sein scheint.
Es ist von allem etwas dabei. Sie sind global, sozialistisch, aber auch imperialistisch, weltoffen, weltfremd und meistens diktatorisch unterwegs. Die Lüge ist in ihnen in die Seele implantiert worden. Sie benutzen jeden und alles, was ihnen verwertbar erscheint, um es später einfach zu entsorgen, wenn es nicht mehr benötigt wird. Parasitentum ist eine ihrer wesentlichen Eigenschaften. Sie stellen alles von den Füßen auf den Kopf und entweihen die Institutionen. Mit Vernunft haben sie es nicht so, sie bestehen auf Beliebigkeit. Nichts gilt mehr – alles wird zu Lotterie.
Den echten bösartigen Kern aus der ganzen schleimigen Rotze drum herum zu extrahieren ist schwierig. Aber er existiert – wie das Böse von Stephen King. Man spürt es instinktiv.
Gibt es noch Licht am Horizont? Vermutlich, denn die Empörung über die symbolische Enthauptung von Marie-Antoinette LePen ist groß und geht quer durch alle politischen Richtungen. Offenbar ist da neben echter Kritik auch die Furcht dabei, im Fall der Fälle selbst unter die Räder zu kommen.
Europe Goes Full Totalitarian And Puts The Entire Western World At Risk
It’s happening again. Europe is once again going totalitarian and this time there’s a decidedly familiar communist stench….
I’m sure a large number of people among the 95% of EU and UK citizens that are disarmed are probably wishing desperately for firearms right about now. …
Dienstag, 1. April 2025
Der schwarze Schwan ist längst gelandet, er hat sich nur versteckt!
@Lannic hatte im November nochmals an das Thema erinnert, in dem er schrieb:
Brandon Biggs hat ganz korrekt schon vor Monaten das Trumpattentat und den Wahlsieg Trumps angekündigt. Aber er hat noch mehr vorhergesagt; nämlich einen Finanzcrash der härter wird als die Große Depression und das während Trumps Amtszeit. Der Einschlag rückt näher.
Es ist kein Einschlag, es ist ein sanfter Regen, der immer größere Tropfen generiert. Es begann als beschauliches Rinnsal, aber die Wassermassen steigen an.
Die Regierung hat gerade Einkommensstatistiken für den Monat Februar 2025 vorgelegt, die jeder Vernunft und Logik trotzen und nicht besonders sinnvoll erscheinen.
Ein Grund dafür sind die Ausgabendaten desselben Unternehmens, die überhaupt nicht wie Einkommen aussehen.
Was sie jedoch aussagen, sind all diese Unternehmenswarnungen, die wir von Unternehmen wie Lululemon (Sportbekleidung) erhalten, die gerade berichtet haben, dass sie nicht besonders optimistisch in Bezug auf die Entwicklung der Konsumwirtschaft sind.Tatsächlich sagten sie, dass die Verbraucher im Februar und insbesondere im März einfach verschwunden zu sein scheinen, und das bestätigt einfach alles, was wir in einer ganzen Reihe anderer Daten vom Verbrauchervertrauen über Einzelhandelsumsätze bis hin zu Marktpreisen und -positionierung gesehen haben.
Es gibt also eine ganze Reihe von Beweisen, die immer noch darauf hindeuten, dass sich die US-Konsumwirtschaft tatsächlich in einer Art Notlage befindet. Das ist mehr als das, woran wir uns hier gewöhnen. Wir erhalten die Beweise von allen Seiten, aus Unternehmensberichten, aus Regierungsdaten, aus Anekdoten, aus Geschichten, sogar aus den sozialen Medien und aus den Finanzmedien.(Quelle)
Die US-Wirtschaft lebt hauptsächlich von der Binnenkonjunktur und wenn die abschmiert, geht es dahin. Dann wird das Schwimmen im geopolitischen Haifisch-Becken mit Betonfuß (Schulden) immer schwerer. Legt deshalb der Goldpreis immer mehr an Geschwindigkeit zu?
In Japan gab es am 31.3. einen Mini-Crash mit ca. 4 % im Minus. Es kracht immer lauter im ökonomischen Gebälk. Daher werden Transferzahlungen vom Staat als Gehaltserhöhungen umgedeutet oder die Neuverschuldung als Sondervermögen deklariert. Wer zu solchen fiesen Tricks greifen muß, steckt bis zum Hals in der Schei....
Wenn Ihre Einkommen nicht ausreichen, um mit den Preisen außerhalb dessen, was Ihnen vielleicht Uncle Sam gibt, Schritt zu halten, werden Sie sicher nicht in den Laden wie Lululemon gehen, um mehr oder teurere Yogahosen zu kaufen.
Statt dessen werden Sie zu Walmart gehen. Doch selbst Walmart hat gesagt, dass unsere Verbraucher dort nicht einkaufen, also ist es nicht so, dass ein Teil der Wirtschaft funktioniert und der andere nicht, es kommt wirklich von überall her.
Wo verbrauchen denn die Verbraucher — oder verbrauchen sie nicht mehr bzw. weniger?
Gespräche über Donald Trump (Schluß)
Adversarius: Trumps Bestrebungen, die NATO aufzulösen, werden von Ihnen ja offenbar nicht kritisch gesehen?
Advocatus: Natürlich nicht! Was für eine Frage! Ich hoffe doch sehr, wir ziehen da am selben Strang??
Adversarius: Ich neige da, wie in anderen Dingen auch, zu einer mehr differenzierenden Betrachtung...
Advocatus: Sie haben hier nicht zu differenzieren, sondern klipp und klar vorzuwerfen. Also, wie lautet Ihre Anschuldigung?
Adversarius: Bitte sehr, gerne: Trump will US-Rüstungskosten auf Europa abwälzen und dadurch die europäischen Volkswirtschaften bis zu deren Zusammenbruch überlasten.
Advocatus: Das ist nur teilweise richtig, nämlich dahingehend, dass ein europäischer Zusammenbruch sich tatsächlich abzeichnet, was durch das geplante wahnwitzige Aufrüsten mit Sicherheit unausweichlich wird. Allerdings ist das auf die Politik der EU-Staaten und nicht der Trump-Administration zurückzuführen.
Adversarius: Ach nein? Warum verlangt dann Trump seit Jahr und Tag eine Erhöhung des europäischen Wehretats auf etwa 5% des BIPs?
Advocatus: Hat er gar nicht verlangt, und dies würde ihm auch gar nicht zustehen.
Adversarius: Er hat lediglich angekündigt, dass sich die USA für den Fall, dass die europäischen NATO-Staaten dieser freundlichen Aufforderung nicht nachkommen würden, militärisch aus der NATO zurückziehen würden.
Advocatus: Was nichts anderes als das gute Recht der USA ist.
Adversarius: Was allerdings auf Seiten der EU-Staaten weniger gute Pflichten oder Notwendigkeiten schafft, also ein Problem auf den Rücken eines anderen abwälzt. Nutznießer ist wieder einmal der militärisch-wirtschaftliche Komplex in den USA, bei dem die Europäer einkaufen.
Advocatus: Keiner zwingt die Europäer dazu.
Adversarius: Es konnte für Trump kein Zweifel bestehen, dass es letztlich auf ein massives europäisches Aufrüsten hinauslaufen wird.
Advocatus: Angesichts der moralischen und geistigen Verfassung der EU-Eliten mag das zutreffen. Die hier maßgebliche Frage jedoch ist: Wieso um alles in der Welt ist Trump daran schuld?
Adversarius: Also bitte! Ursache - Wirkung, und letztere wie gesagt durchaus vorhersehbar.
Advocatus: Aha... War es nicht Vizepräsident Vance, der anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz klipp und klar gesagt hat, dass Russland nicht der Feind der Europäer ist. Propaganda für die eigene Kriegswirtschaft sieht anders aus...
Adversarius: Daraus ist nur die grundsätzliche Inkonsistenz der Trump-Administration zu erkennen.
Advocatus: Daran ist nur der grundsätzliche Wille zu Frieden und Abrüstung zu erkennen. Trump will Frieden zwischen der EU und Russland. Trump hat die enorme Gefahr erkannt, die von der NATO für den Weltfrieden ausgeht, zumal kleine und unbedeutende europäische Staaten angesichts der erwarteten Rückendeckung gegenüber Russland ungemein aggressiv gerieren. Musterbeispiel sind die baltischen Zwerge, die sich innerhalb der NATO als militärische Riesen wähnen. Besonders bedenklich erscheint, dass dieser Wahn zuletzt auf die größeren EU-Staaten wie Frankreich, England und, in deren scheinbar sicheren Gefolge, nunmehr auch Merzens Deutschland überschwappt. Angesichts dieser irrsinnigen Politik muss Trump alles tun, um nicht über diesen Umweg in einen Konflikt mit Russland verwickelt zu werden. Dies ist nichts anderes als folgerichtig und auch in hohem Maße ethisch.
Adversarius: Wie gut es Ihr Trump mit uns Europäern meint... Sicher werden Sie auch für die Zölle anerkennende Worte finden...
Advocatus: Die EU ist derzeit der erbittertste Gegner Trump, dies vor allem aus politisch weltanschaulichen Gründen. Alles, was Trump und Musk politisch gesellschaftlich hassen, wird in der EU förmlich geheiligt (bekanntlich ist eine Tochter Musks dem Transgender-Wahn zum Opfer gefallen). Der britische Geheimdienst stellt im möglichen Zusammenwirken mit Trumps innenpolitischen Feinden ein gewaltiges Gefahrenpotential dar, das schon in der Vergangenheit, Stichwort Russia-Gate seine Zähne gezeigt hat. Die sich bis ins Persönliche erstreckende Feindseligkeit wird seitens der EU-Politiker bzw europäischen Staatenlenker nicht einmal verhehlt. Für unsere EU-Bonzen ist Trump schlicht und einfach unerträglich, da gibt es nichts zu kitten und zu glätten.
Im Extremfall führt das dazu, dass ein solcher Bonze nach dem Anhören der erwähnten JD Vance-Rede vor laufender Kamera in Tränen ausbricht. Angesichts dieser Umstände sind die Zölle ein höchst angemessenes politisches Mittel. Darüber hinaus verhält es sich so, dass wir Trumps Zölle gar nicht benötigen - schon die europäische Politik als solche, und zwar sowohl auf Unions- als auch staatlicher Ebene stellt eine Garantie für den unvermeidlichen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen, moralischen, ethischen und sonstigen Verfall dar. Wir sollten Trump dafür dankbar sein, dass er mit seinen Zöllen und mit anderen geeigneten Maßnahmen immerhin auch den politischen Verfall befeuert, der mit dem wirtschaftlichen Scheitern der EU unweigerlich einhergehen dürfte.
Ich denke, dass Trump dies sogar von Trump intendiert wird. Er liebt Europa, ist sich seiner deutschen Wurzeln bewusst und will mit Sicherheit für die europäischen Völker nichts Schlechtes. Seine Gegnerschaft zu EU und NATO ist ein Indiz für eine hohe Moralität, wie es überhaupt scheinen will, dass er durch das auf ihn verübte Attentat stark geläutert worden ist und sich als Gottes Werkzeug begreift, wie es selbst wiederholt gesagt hat...
Adversarius: Hört sich schon ein bisschen nach Schlussplädoyer an...
Advocatus: Sie brauchen gar nicht so mit den Augen zu rollen oder in einen süffisanten Ton zu verfallen, es ist mir ernst. Nennen Sie mir einen, wenigstens einen führenden EU-Politiker westlich einer fiktiven March-Leitha-Linie, der sich noch zum christlichen Gott bekennt und solcher Gedanken überhaupt fähig wäre, und kommen Sie mir dabei nicht mit Bergoglio...
Adversarius: Keine Angst...
Advocatus: Es liegt nicht in Ihrer Ingerenz, dass Ihnen kein Name einfällt...
Adversarius: Verbindlichsten Dank für diese Klarstellung, wenn mir diese kurze Unterbrechung Ihres Schlusswortes erlaubt ist...
Advocatus: Meinerseits verbindlichsten Dank, dass Sie mein Recht als Verteidiger auf ein solches in Ehren halten...
Adversarius: ... darf ich dennoch sozusagen als Erwiderung oder vielmehr Fortspinnung Ihres Gedankens hinsichtlich Trumps Gottesgnadentum (oder wie man es nennen mag) einen Satz einflechten, den der auch von Ihnen geschätzte Autor Joachim Fernau in seinem Buch "Halleluja - Die Geschichte der USA" über den US-Präsidenten Andrew Jackson vulgo Old Hickory geäußert hat? Bitte!
Advocatus: Nun denn, es sei...
Adversarius:
"Was dem Lieben Gott so alles gefällt ... darüber kann man nur
staunen."
Advocatus: Es will mir scheinen, dass Sie Trump ähnlich verkennen, wie Fernau Old Hickory verkannt haben dürfte. Um zu einem Schluss zu kommen: Wir werden nie ermessen können, welch Segen Trumps Wiederwahl für die Welt bedeutet hat, da der Geschichtsverlauf nicht so etwas wie Doppelstudien zulässt. Aber ich bin froh und dankbar, nicht in einem Paralleluniversum leben zu müssen, in welchem eine Figur wie Kamala Harris zum gegenwärtigen Zeitpunkt das mächtigste Amt der Welt innehat. Und allein das ist genug.
- Finis -
April, April!


