Dienstag, 26. April 2022

Sh*t happens ...

 

 

Wütender Bürger spricht Klartext

von LePenseur
 
 
Das kann sich dieser Zelensky hinter die Löffel schreiben! Einem einfachen Arbeiter platzt der Kragen — vielleicht sollte ihm dieser grüne Langhaardodel aus dem Bundestag mit seinen Hirnblähungen bezüglich Waffenlieferungen besser nicht in Mariupol über den Weg laufen. Es könnte sonst unschön werden ...
 


Ein Zeichen moralischer Erhabenheit

von LePenseur
 
 
Ein »gutes« Zeichen setzen für einen »guten« Zweck — das ist die neue gelebte »Toleranz«. Dazu ein ebenso sehenswerter wie süffisanter Kommentar von Gerwin Lovrecki:
 

 

Fußnoten zum Dienstag

 von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Ein „smarter“ und von „künstlicher Intelligenz“ beseelter Tesla rammte im Selbstfahrmodus einen 3,5 Millionen Dollar teuren Privatjet. Nur mal wieder so als Tipp, von welcher „Intelligenz“ wir bei den rollenden Toastern so sprechen und in welchem Verhältnis die Realität zu den feuchten Träumen technokratischer Zukunftsbegeisterter steht.

Wenn die Technikgurus Gates, Bezos und Musk und ihre Marionette Schwab und seine Jünger krachend scheitern werden, dann nicht an den Menschen, die benehmen sich mehrheitlich wirklich so berechenbar dämlich wie erwartet, sondern an der Technik, die sich noch lange nicht so berechenbar intelligent verhält, wie gewünscht. Diese Leute wollen Menschen mit Mikrochips überwachen und steuern und sind noch nicht einmal in der Lage, einen Roboter auf Rädern so zu programmieren, dass er in kein herumstehendes Flugzeug kracht.

***

Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.“

Solches verkündete Biontech vor der US-Börsenaufsicht. Aber keine Sorge, weder den Redaktionen unserer Qualitätsmedien wurde das von den Soros- und Gates-finanzierten Agenturen, aus deren copy-and-paste-Brei heute die Presse besteht, mitgeteilt, noch dürften das die durchseelten Coronazis in den Parlamenten erfahren haben, die bis heute ungeachtet aller bewiesenen schweren Neben- und nicht vorhandenen Hauptwirkungen der experimentellen Genplörre auf den strikten Zwang zum Heiligen Piks zwecks der pharamakologischen Taufe der verstockten Ungläubigen und „Leugner“ schwören. Die schwurbeln fröhlich weiter von „Wirksamkeit“ und „Schutz“ und „Solidarität“, da kommen keine Fakten durch.

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Weil es so schön ist, heute ein kleines Zitat von Loriot:

"Der beste Platz für den Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."


Montag, 25. April 2022

Morgen ...

von Durran
 

... findet ein inoffizielles Treffen in Ramstein auf der größten Militärbasis außerhalb der USA statt. Was werden die Themen des Treffens sein?


Der US-Verteidigungsminister hat für Dienstag Dutzende Verbündete der NATO zu einem Treffen im rheinland-pfälzischen Ramstein eingeladen. Ziel des Treffens sei die dauerhafte Sicherheit und Sou-veränität der Ukraine.

Der weitere Kriegsverlauf wird in Ramstein beschlossen!

"Interessenvertreter aus bis zu 40 Nationen werden sich am 26. April mit Verteidigungsminister Lloyd Austin auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland treffen, um zu erörtern, wie der Ukraine erweiterte und tödlichere Hilfe geleistet werden kann", heißt es in der Mitteilung vom Freitag.

Bei dem Treffen handele es sich allerdings "nicht um ein NATO-Ministertreffen", sondern um eine Zusammenkunft derjenigen, die daran interessiert seien, die Ukraine bei ihrem Widerstand "gegen die russische Invasion zu unterstützen", erklärte Pentagon-Pressesprecher John Kirby gegenüber Reportern. Eingeladen seien vor allem Verteidigungsminister und hochrangige Militärbedienstete aus Ländern weltweit.

Wird morgen der III. Weltkrieg beschlossen? Die westlichen Eliten werden die Ukraine nicht aufgeben. Alles sehr beunruhigend.

 

Westeuropas Selbstmord?

von LePenseur
 
 
Folker Hellmeyer zieht eine nüchterne Analyse des lemminghaften Verhaltens unserer west-europäischen Polit-»Eliten«:
 

 
»Amüsantes« Detail: bei min 3:15 ff. kommt er ins Stottern, wenn er von einem »humanistisch und Werte-geprägten Westen« zu sprechen versucht. Wie man sieht: auch der besonnenste Wirtschaftsanalyatiker bringt derlei flagrante Lügen nicht ohne sich zu verhaspeln über die Lippen ...

Soros und die Ukraine

Gastkommentar
von Veritas
 
 
Am 26.09.2015, kurz nachdem Angela Merkel mit dem kategorischen Imperativ „Wir schaffen das“ Europa nachhaltig veränderte, hat George Soros folgenden Beitrag in dem von ihm finanzierten „Project Syndicate“ geschrieben. Das Project Syndicate, „The Worlds Opinion Page“ ist eine inter-nationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in Prag, in der nach eigenen Angaben zurzeit über 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von fast 70 Mio. Exemplaren zusammengeschlossen sind. Die „Presse“ und „Der Standard“ sind Mitglieder im PS. Anbei der Link zu „His Masters Voice“:

https://www.project-syndicate.org/commentary/rebuilding-refugee-asylum-system-by-george-soros-2015-09/german

Ein weiterer Link zu jenen Organisationen, die direkt vom „Open Society Institute“ von George Soros finanziert werden:

https://www.keywiki.org/Organizations_Funded_Directly_by_George_Soros_and_his_Open_Society_Institute?msclkid=c6bef37ac23011ec8e000db596c7e5f1

Und die SZ schreibt am 01.12.2015: 
„Aktivisten des «CyberBerkut» haben E-Mails veröffentlicht, aus denen eine direkte Beteiligung des Multimilliardärs und Spekulanten George Soros im Ukraine-Konflikt hervorgeht. Hinter der Philantropie stecken jedoch handfeste finanzielle Interessen. Kürzlich war US-Milliardär George Soros nach Kiew gereist, um das 25-jährige Bestehen der nach ihm benannten Soros Foundation in der Ukraine zu feiern. Nun überraschte der 85-Jährige, als er mitteilen ließ, er werde Anteilseigner der größten Fonds-Gesellschaft der Ukraine: Dragon Capital. Zudem kaufte er den ukrainischen Software-Entwickler Ciklum auf.“

„Soros wolle Milliarden in das Land pumpen, um vor allem die Technologie-, die Finanz- und die Energiebranche zu modernisieren, berichten ukrainische Medien. Offenbar macht der gebürtige Ungar nun wahr, was er bei einem Kiew-Besuch im Januar dieses Jahres angekündigt hatte. Innerhalb der nächsten zehn Jahre wolle er dafür sorgen, dass bis zu 500 Milliarden US-Dollar in das wirtschaftlich schwer angeschlagene, vom Krieg in der Ost-Ukraine beeinträchtigte Land fließen. Mit dem Geld soll nicht nur die Wirtschaft der Ukraine modernisiert werden, sondern auch der Einfluss Russlands auf seinen Nachbarn „massiv zurückgedrängt werden“, schreibt die Internetzeitung Ukrainska Prawda, die selber auch seit Jahren von den Soros-Dollars lebt.“
George Soros und sein Sohn Alexander, die in Berlin ein Büro der Soros Stiftungen am Potsdamer Platz mit ca. 90 Mitarbeitern unterhalten, touren in regelmäßigen Abständen durch die EU, so auch nach Österreich um als nicht gewählte und daher als nicht legitimierte Lobbyisten direkten Einfluss auf die Marionetten unserer Regierung zu nehmen.

Begleitet von wohlwollenden Kommentaren der Mainstream-Medien und der neuen österreichischen „Einheitspartei“ gebildet aus ÖVP, SPÖ, den NEOs und den Grünen, deren Parteiprogramm offenbar lautet: „Auf zu linksgrünem Totalitarismus und Meinungsterror“. Und Klaus Schwab, einer der apo-kalyptischen Reiter, meint allen Ernstes in einer WEF Pressekonferenz „Wir müssen uns auf eine wütendere Welt vorbereiten“. Das bedeutet für die Zukunft nichts Gutes.

Falls Sie noch Interesse an den Hintergründen des Jeffrey Epstein Skandals haben: Whitney Webb hat in verschiedenen unabhängigen Medien publiziert. Sie hat Radio- und Fernsehauftritte absolviert und war 2019 Gewinnerin des „Serena Shim Award“ für kompromisslose Integrität im Journalismus. Anbei der Link zu Webb’s Artikel „Daddy’s Girl": (mit dem integrierten Übersetzer einfach zu übersetzen).

https://www.unz.com/wwebb/meet-ghislaine-daddys-girl/
 

Happy Earth Day!

von LePenseur
 
 
Dieser ist zwar schon ein paar Tage vorbei (er wird nämlich am 22. April von Gutmenschen zelebriert) — aber für ein wenig Wahrheit in Sachen  dieses ominösen Mr. Al Gore ist es nie zu spät.

»An inconvenient truth«, für ihn nämlich, könnte man es ein wenig süffisant nennen, wenn der linke, gutmenschelnde Heuchler als das entlarvt wird, was er immer war: ein Wasserprediger & Weintrinker, ein verlogener Weltklimaapostel, der selbst keinen Gedanken daran verschwendet, etwas umzusetzen, was er von den anderen vollmundig einfordert. Ein typisch linkes Charakterloch halt ...
 
  

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Was ist Realsatire?

Wenn Wodka Gorbatschow wegen Putin aus dem Sortiment genommen wird.

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Der ORF wirbt für eine eigenproduzierte Zeitgeistserie, in der es um einen europaweiten Blackout geht. Um die Probleme in einem kleinen Dorf ganz ohne Strom, aber offensichtlich auch ganz ohne allzu große Berührungspunkte mit der Realität. So darf vermutet werden, dass in keiner Folge ein Trupp gut organisierter Plünderer „mit dunklem Teint“ in das Dort einfällt und den Landeiern ihre Vorräte aus den Kellern raubt, außer sie stehen mit der durchgeladenen Schrotflinte am Gartentor. Man will ja das Publikum unterhaltsam auf das kommende Großevent „Blackout“ einstimmen und nicht durch realistische Szenen verunsichern...

***

In Köln-Deutz läuft die Kirmes aus dem Ruder. Was in der ewiggestrigen Spießergesellschaft der Reichsbürger und Nazisäue bis vor wenigen Jahren ein Vergnügungsgelände für Familien und Kinder war, wurde im woken buntbereicherten Armlänge-Abstand-Köln zu einem Tummelplatz von lauten Autoposern und aggressiven Jugendbanden. Die engstirnigen kartoffelbleichen Anwohner beschweren sich jetzt massiv. Das Problem wird es aber nicht lange geben, denn es wird bereits aktiv aus der Welt geschafft.

Nein, nicht das Problem der aggressiven Jugendclans und kreischenden BMW-Reifen, sondern das Problem maulender köterrassiger Anwohner. Hat sich bald erledigt.

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Engstirnige Ewiggestrige und russenbezahlende Putingasverbraucher haben sich fortschrittsfeindlich aufgeregt und wollten das Tesla-Superwerk im brandenburgischen Strausberg verhindern. Immerhin steht die „Mega-Factory“ mitten im Trinkwasserschutzgebiet, verbraucht massenhaft Wasser, verarbeitet gefährliche Chemikalien und es musste auch extra ein Forst gerodet werden. Zum Glück konnte der Held des Klimas und der Hüpfjugend Elon Musk sich gegen die Verhinderer und Klimasäue durchsetzen und seine E-Auto-Werkstatt aus dem Boden stampfen.

Und kaum wird dort einen Monat produziert, bekommen die Anwohner wegen der massiven Wasserverschwendung der Autobude das Trinkwasser rationiert und müssen auch noch darum bangen, dass selbst diese Rationen vergiftet sind, denn immerhin sind bereits 15 Kubikmeter giftige Chemikalien aus der Lackiererei in den Boden des Trinkasserschutzgebietes geflossen.

Wieder einmal haben die Stimmen der Vernunft recht behalten und wieder einmal wurden sie dafür von einer arroganten, lauten und grenzdummen Grünriege beschimpft und niedergeplärrt. Also weiter wie gehabt.

***

Ach ja, apropos grenzdumm und grün. Der große Philosoph und Frisurenkünstler Anton Hofreiter hat die Erkenntnis verkündet, dass eine Einmischung Deutschlands in den Ukraine-Krieg zu einem Dritten Weltkrieg führen würde – und zwar, wenn sie nicht stattfindet. Da wird es selbst für das Völkerrechts-Trampolinchen schwer, das noch zu toppen.


Sonntag, 24. April 2022

Ad Dominicam in Albis

 

 
1 Zita Bruzaite - Ave Maria 00:00 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Kastytis Barisas/Saulius Liausa 
2 Józef Świder - Cantus Gloriosus-Alleluja 03:53 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Kastytis Barisas 
3 Vytautas Miskinis - Regina Coeli 08:17 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Vytautas Miskinis 
4 Aleksandar Spasić - Sviate Boze 10:46 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Kastytis Barisas 
5 Giuseppe Verdi - Vergine Madre 13:46 Kolcsey Choir of Debrecen / Conductor: Laszlo Tamasi 
6 Felix Mendelssohn B. - Coro Degli Angeli Gloria 18:55 Kolcsey Choir of Debrecen, Coro Osaregne -Tula, Olga Burowa / Conductor: Laszlo Tamasi 
7 Johannes Brahms- Ave Maria 20:35 Kolcsey Choir of Debrecen / Conductor: Laszlo Tamasi 
8 Sergei Rachmaninov - Bogoroditse Devo 24:32 The Coir King's College-London / Conductor: David Trendell 
9 Orlando di Lasso – Matona, mia cara 27:04 Cappella der Pfarrei M.H.-Prien-Germania / Conductor: Rainer Schutz 
10 Robert Schumann - Die Capelle, Op. 69 No. 6 30:06 Kolcsey Choir of Debrecen / Conductor: Laszlo Tamasi 
11 Ludovicus Bárdos - Libera Me 33:09 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Kastytis Barisas 
12 Adamo Volpi - Preghiera Alla Vergine 36:57 Ass. Corale Mess. R.Goitre-Messina / Conductor: Eugenio Arena 
13 Anton Bruckner - Ave Maria 44:26 Ass. Corale Mess. R.Goitre-Messina / Conductor: Eugenio Arena 
14 Gregor Aichinger - Salve Regina 47:42 I Piccoli Cantori di Brianza-Rovagnate / Conductor: Anna Flora Spreafico 
15 Giovanni Tebaldini - Litanie Lauretane a 3 voci ed organo, Op. 26, No.4 49:49 Marco Mantovani organista. Soprano J.Omilian, Tenore G.Di Domenico, Baritono M.Calasta 
16 Pavel Chesnokov - Blagoslovi dushe moia 54:32 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Kastytis Barisas 
17 Adamo Volpi - Preludio in re min.Op.31 57:39 Antonio Palchich organista. Organo Mascioni op.1126 
18 Vytautas Barkauskas jun. - Stabat Mater 1:01:48 Coro AVE VITA – Vilnius / Conductor: Vytautas Barkauskas jun. 
19 Hector Berlioz - Sinfonia Epica – Apoteosi 1:05:30 Banda Musicale dell'Esercito (Roma) / Conductor: Fulvio Creux
 

Video zum Sonntag

von Fragolin


Ohne Kommentar




Samstag, 23. April 2022

Wie wahr ...

 

 
 
 

Heute vor zehn Jahren

von LePenseur
 
 

... erschien genau unter dem gleichen Titel ein Artikel auf diesem Blog, der damals der zehnten Wieder-kehr des Todestags von Manfred Bieler gedachte:
Heute vor zehn Jahren
 
... ist einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller der 1970/80er-Jahre nach langem Leiden verstorben: Manfred Bieler. Schon zur Zeit seines Todes irgendwie vergessen, jedenfalls vom literarischen Betrieb längst ausgegrenzt und abgeschrieben. Wer war nun dieser Autor?
Manfred Bieler (* 3. Juli 1934 in Zerbst; † 23. April 2002 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehspielautor.
... notiert Wikipedia in der Einleitung des Artikels lapidar. Die Stationen seiner Bio-graphie dürfen als halbwegs bekannt vorausgesetzt werden: Germanistik-Studium in Ostberlin, ab 1955 erste Veröffentlichungen, bald von der Kulturbürokratie der DDR mißtrauisch beäugt und aus dem »Deutschen Schriftstellerverband« rausgeschmissen. Nach langen Reisen, die ihn durch Europa und bis nach Neufundland führten, 1965 Übersiedlung nach Prag, 1968 Mitglied des tschechischen Schriftstellerverbandes, nach dem abrupten Ende des »Prager Frühlings« durch den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen Übersiedlung in die Bundesrepublik, deren Staatsbürgerschaft er 1971 erhielt.

Eine Reihe erfolgreicher Bücher, ein paar Verfilmungen, ein paar Literaturpreise als Qualitätssiegel. Ich muß gestehen, daß Bielers sicherlich bekanntestes Werk, »Der Mäd-chenkrieg« (1975), meine Sicht auf ihn jahrzehntelang (eigentlich bis vor ein paar Monaten) gewissermaßen »verstellte«. Denn ich halte diesen Roman zwar für durchaus interessant, für gekonnt geschrieben, mit allen Ingredienzien, die so ein Buch für einen Auflagenerfolg benötigt — aber eben doch weit eher für einen »Bestseller« denn für ein wirklich gutes, den schriftstellerischen Fähigkeiten seines Autors adäquates Werk. 
Dem Artikel von damals habe ich nur eines hinzuzufügen: weitere zehn Jahre sind inzwischen ver-gangen. Und man müßte lügen, wenn man behaupten wollte, es hätte sich inzwischen zum Bessseren gewendet, was ich im damaligen Artikel anpangerte. Ganz im Gegenteil.
 
Gedenktage sind bisweilen — nein: nur zu oft! — Anlässe zur tiefer Despression ... 

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P.S.: 196 Zugriffe auf den damaligen Artikel hat es bis dato gegeben, ca. die Hälfte davon in den Tagen nach seinem Erscheinen im April 2012, und der von mir bis heute vermißte Blogger »Morgenländer«, der seinen »kultur-lastigen« Blog auch längst eingestellt hat, war der einzige, der einen Kommentar dazu geschrieben hat. So sehr es mich schmerzt — aber es ist offenbar so: Kultur ist tot. Interessiert keinen mehr.
 
Und dennoch: ich werde auch weiterhin unser Kulturerbe in Erinnerung rufen — und lade die wenigen, die sich dafür interessieren, umso herzlicher zu Lektüre und Kommentaren ein.

Killer unterwegs

von LePenseur
 
 
Wer denn? Die pöhsen Russkis oder gar »Putin=Hitler« himself? Aber nein, es gibt ganz andere! Die per Vertrag unverantwortlichen Verantwortlichen der Pharma-Mafia:
Anfang 2021 hatte Pfizer Hinweise auf Schwächung des Immunsystems durch Impfung
 
22. April 2022von Dr. Peter F. Mayer
Experten und Ärzte weltweit stellen inzwischen fest, dass Impfungen offenbar zu einer längerfristigen Dysregulierung des Immunsystems führen. Die Folgen sind nicht nur das Aufflackern von Virusinfektionen, sondern auch ein massiver Anstieg von Krebs-erkrankungen bei geimpften Personen.
 
Einen ausführlichen Überblick über die Probleme hat die kürzlich veröffentlichte Arbeit von Stephanie Seneff, Greg Nigh Anthony, M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough gegeben. 
Die aus der Kunstgeschichte bekannten Darstellungen des Todes zeigen diesen als Gerippe mit der Hippe. Man wird die ikonographischen Attribute zeitgemäß anpassen müssen: maskiertes Gesicht, weißer Mantel und Spritze. Im Hintergrund ein Kursverlauf der führenden Pharma-Aktien.

Tempora mutantur ...
 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Eine neue Idee für die Post: Eine Briefmarke mit allen noch nicht wahr gewordenen Verschwörungstheorien. Die haben da locker Platz drauf.

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Die Deutsche Bahn muss laut dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main allen Bahnkunden am Fahrkartenautomaten eine dritte Geschlechtsoption anbieten. Es wäre, so das Gericht, unzumutbar, wenn sich eine Person zwischen nur zwei Geschlechtsmöglichkeiten entscheiden muss.

Auf Schmerzensgeld geklagt hatte eine Frau.

Finde den Fehler.

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Wie nennt man ein Land, in dem es unzulässig und diskriminierend ist, wenn die Bahn an ihren Fahrkartenautomaten ihre Kunden fragt, welchem Geschlecht sie angehören, aber ganz normal, wenn man Menschen nach ihrem Impfstatus fragt und danach diskriminiert, entrechtet und ihnen ausrichtet, „raus aus der Gesellschaft“ zu sein?

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Berlin lässt die Beleuchtung in der Gefangenensammelstelle Tempelhofer Damm um schlappe 800.000 Euro auf dimmbare Lampen umbauen, damit die Gefangenen nicht zu grellem Licht ausgesetzt werden.

Wie es scheint, richten sich die lichtscheuen Gestalten der Regierungsparteien ihr baldiges neues Heim schon einmal wohnlich ein.

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Die Grünen gestern: Atomkraft, nein danke!

Die Grünen heute: Atomkrieg, ja bitte!

 

Freitag, 22. April 2022

Unglaublich!

 
Was nicht alles auf der Welt passiert: voll Überraschungen ist das Leben, sogar bei den drögen Schweden, bei den Piefkes ist sowas ja ohnehin endemisch — wie zu erkennen im folgenden
 
 
Gastkommentar
von Cotopaxi
 
 
Rechtsradikale Schweden fackeln Polizeiautos ab und rufen dabei Allahu akbar. Zuvor haben sie sich Bärte wachsen lassen und die Haare schwarz gefärbt ...
 


 

»Die Glaubwürdigkeit der Medien schwindet weiter«

von LePenseur 


... betitelte sich ein lesenswerter Artikel vor einigen Tagen.Nun, das wäre ja ein gutes Zeichen, außer für die Angestellten von Medienredaktionen, die um ihren Job fürchten müssen, wenn das so weitergeht ...


Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Sozialistische Einheitspartei Österreichs, bestehend aus Türkis, Grün und Rot, die nicht nur die Regierung sondern auch den Großteil der Opposition stellt, hat gestern einstimmig das „Covid-19-Maßnahmengesetz“ bis Juni 2023 verlängert. Denn man muss vorbereitet sein auf die nächste Schnupfenwelle, mit Gecko-Kommission unter Leitung eines Generales, mit scharfem Impfzwanggesetz und natürlich dem Liebling unter den Dressurpeitschen der Lack-und-Leder-Grünen, dem Lockdown. Denn was ficht es einen realitätsverleugnenden und erkenntnisverweigernden Kämpfer für die Neue Weltordnung an, dass Universitäten wie Stanford und Johns Hopkins eindeutig erwiesen haben, dass Lockdowns keinen epidemiologischen Nutzen besitzen, aber die Wirtschaft, die Gesellschaft und die Gesundheit der Menschen schwer schädigen? Es geht um höhere Ziele. Es geht um die Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates, der nach dem VfGH-Erkenntnis, dass eine Regierung auf Wink einer nicht näher definierten „Kommission“ das Recht zu jedem beliebigen Willkürakt hat, bereits außer Kraft gesetzt wurde, und um die Zerstörung der Stützpfeiler der Alten Weltordnung, denn diese muss zertrümmert werden, um die Neue aufzubauen. Dazu braucht es Spaltung, Hass und Hetze, Zerschlagung der Wirtschaft und der Lieferketten, permanente Angst und Hysterie, totale Überwachung jeden Schrittes, Dressur zum permanenten Ausweisen und Rechtfertigen.

Die gehen den Weg weiter und die Schlafschafe schlafen brav. Sie wollen nichts wissen vom Sozialkreditsystem in Bologna, vom Bargeldverbot in Schweden, von den Vorstößen zum BGE in Österreich und schon gar nicht davon, was das zusammengespielt bedeutet. Geblökt wird erst auf der Schlachtbank, aber da ist es dann zu spät.

Donnerstag, 21. April 2022

Einfach klassisch

von LePenseur
 
 
Am 21. April 1918 wurde die Symphonie classique von Sergei Sergejewitsch Prokofjew im damaligen Petrograd (später dann Leningrad, und nun wieder St.Petersburg genannt) uraufgeführt:
 

LePenseur gesteht: verglichen mit den Symphonien von Joseph Hadyn (die dem Komponisten laut eigenem Bekunden vor Augen bzw. Ohren standen) ist das Werk ein etwas blässlicher Aufguß — und war auch bei weitem nicht so »originell«, wie es uns aus heutiger Sicht erscheinen mag.

Denn »Neo-Klassik« haben andere, m.E. größere, Meister als besagter Sergei Sergejewitsch schon vor ihm zelebriert — etwa ein Richard Strauss in seiner Ariadne auf Naxos (hier handlungskonform etwas romantisch konnotiert — man musiziert nicht ungestraft in Sachen Liebe & Tod, schon gar nicht, wenn die Wiener Philharmoniker mit James Levine unterwegs sind ...) oder noch mehr in seiner spritzig-witzigen Bühnenmusik zum Bürger als Edelmann (hier ganz ohne jede Kühle vom Arctic Philharmonic gespielt).

Doch zurück zu Prokofjew: zweifellos ist seine »Erste« ein gutes, solide gearbeites Stück Symphonik, das gegenüber seinen späteren Symphonien zweifellos den Vorzug großer »Zugänglichkeit« aufweist! Hätte er nur mehr davon geschrieben, mein Herz wäre ihm zugetaner ...
 
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P.S.: wer etwas wirklich »Klassisches« hören will: vor 45 Jahren nasführte der polnische Komponist Krzysztof Meyer 1977 sein Publikum mit einer angeblichen Mozart-Symphonie in D-dur, die so »echt« klang, daß man sie wirklich dem Salzburger Großmeister als, zugegeben, etwas schwächeres Werk zutrauen wollte — oder wenigstens seinem bis heute leider weitaus unbekannter gebliebenen, doch in Joseph Haydns kundiger Einschätzung Mozart einzig ebenbürtigen Konkurrenten Joseph Martin Kraus (die beiden teilen sich, makaberes Detail, Geburts- wie Todesjahr), wofür dessen Symphonie in C-dur schon Beweis genug ist, der als Hofkomponist im fernen Stockholm »versauerte« ...

Habent sua fata symphoniæ ...

Bitte hinten zuknöpfen!

 
Zum ganz normalen Wahnsinn, der im Reichstag und in den Systemmedien verzapft wird, kann man nur mehr eines sagen (oder vielmehr fragen): »Was nehmen die ein?« Sonst wäre es unerklärlich. Dazu der folgende
 
 
Gastkommentar
von Nereus
 
 
In welcher verrückten Welt leben wir nur?

Die ganze Vorgeschichte zum Krieg erspare ich mir, diese ist bestens bekannt und das grüne Kroppzeug hat kräftig dazu beigetragen, diesen Krieg in die Realität zu tragen. Doch jetzt wird es komplett absurd:

Der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit ihrer Zurückhaltung bei Waffenlieferungen an die Ukraine eine weltkriegsartige Ausweitung des Konflikts zu riskieren.
Das Problem der Haltung Deutschlands sei, "dass wir bei den Sanktionen bremsen, bei den Waffenlieferungen bremsen, und damit die Gefahr droht, dass der Krieg sich immer länger hinzieht", sagte Hofreiter im ZDF-"Morgenmagazin".
Und je länger sich der Krieg hinziehe, desto größer werde die Gefahr, "dass weitere Länder überfallen werden und wir dann am Ende in einen erweiterten de facto Dritten Weltkrieg rutschen".

Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Hofreiter-warnt-vor-de-facto-Drittem-Weltkrieg-article23277...

So dämlich kann nur ein grüner Wichtigtuer sein. Nehmen wir das mal auseinander.

Mit der Nichtlieferung von Waffen wird der Krieg nicht verlängert, sondern verkürzt. Das gebietet die Logik, Du Dummbatz: weil ein Teilnehmer dabei geschwächt wird!

Deswegen haben die Amis und Israelis beim Krieg Irak gegen den Iran in den Achtzigern auch wechselseitig beide Seiten mit Waffen, Geld und Daten versorgt, um den Krieg lange auszudehnen. Sie wollten beide schwächen und offenbar will das der Westen jetzt wieder tun.
Das Leiden der ukrainischen Bevölkerung geht ihm dabei am Arsch vorbei.  [[kotz]]

Und wie wird durch das Bremsen bei Sanktionen und Waffenlieferungen der Krieg ausgedehnt?

Ach so, weil das arme Russland sich dann weiter Waffen und Munition von deutschem Geld kaufen kann und nicht in die von Ursula von der Leyen beschworene Staats-Pleite rutscht?

Genau, Antonia, so weise hatte der Zar den Krieg geplant. Er bekommt frisches Geld aus Berlin und dann kauft er irgendwo auf der Welt neue Raketen und Bomben. Genialer Plan, geniale Gedanken eines grünen Strategen. Hoffentlich kommen bald die zwei Männer, welche die Jacke beim Anton hinten zuknöpfen.

Ja, je länger der Krieg sich hinzieht, desto größer die Gefahr einer Ausbreitung. Aber genau deswegen müssen wir Deutschen uns für Verhandlungen und die Umsetzung der Minsker Abkommen einsetzen und nicht für weitere Waffenlieferungen.

Der Krieg ist längst entschieden!

Teile das auch Deiner irren FDP-Kollegin Strack-Zimmerman mit, die auch nur zum Thema den ganzen Tag Blödsinn verzapft. Und blast endlich dem verrückten Selenski den Marsch, damit sich Zehntausende junge Männer der ukrainischen Armee ergeben, um von den Russen nicht getötet zu werden.

Was ihr Idioten politisch verzapft ist nur noch hochkriminell. [[wut]]

"Ich finde es etwas paternalistisch, dem ukrainischen Militär zu sagen, ihr könnt damit nicht umgehen", sagte Hofreiter. Die ukrainische Armee leiste "heldenhaften Widerstand".

Du Narrenkappe! Die Umstellung von Kiew war ein taktisches Manöver der Russen, um die eigentliche Schlacht im Donbass vorzubereiten. Gibt es denn im Irrenhaus – das seltsamerweise immer noch Bundestag genannt wird – keine militärischen Berater, die Euch simple Zusammenhänge erklären können?

Wären die Russen nach der bekannten Ami-Tour vorgegangen, gäbe es jetzt schon 500.000 Tote und alle Großstädte wären komplett dem Erdboden gleichgemacht worden. Das könnten auch die Russen, aber sie machen es nicht.

Als "gut" bezeichnete Hofreiter Überlegungen der Bundesregierung, dass osteuropäische Länder vertraute Waffensysteme russischer und sowjetischer Bauart an die Ukraine liefern und Deutschland dann die entstehenden Lücken mit modernem Material füllt.
Zeitgleich müsse aber eine Ausbildung ukrainischer Kräfte an modernem Gerät erfolgen für die Zeit, "wenn das russische und sowjetische Material kaputtgeschossen ist".

Na klar, Antonia. Putin wartet bis alle Lehrgänge erfolgreich mit Zertifikat abgeschlossen wurden. Heilige Scheiße!

Man kann sich nur noch schämen.