@adrianariaratnam5817
Dienstag, 21. April 2026
Larry Johnson : Who Controls Hormuz?
Montag, 20. April 2026
Kaufstrategie ändern
von Helmut
Es ist zwar nichts Wichtiges, aber trotzdem interessiert mich, ob das eine rumänienspezifische Beobachtung ist oder ob sich das in Österreich oder Deutschland genauso ereignen könnte. Dazu interessiert mich, ob sich das Kaufverhalten der Kunden – so wie in meinem Falle – generell ändert oder ob ich da vielleicht überreagiere.
Mein Mail an die Verantwortlichen, das man auch im rumänischen facebook nachlesen konnte, worauf auch mehrere Reaktionen kamen, auch Reklamationen.
An die Geschäftsleitung von Dedeman (eine rumänische Baumarktkette) :
Ich bin eigentlich ein treuer Dedeman-Kunde, kaufe seit Jahren in der Filiale Hermannstadt ein und bin nun froh, dass wir auch in Mediasch eine Filiale haben. Hinsichtlich der Beratung sowie dem Kundenservice hatte ich nie Probleme, die Verkäufer vermitteln den Eindruck, dass sie geschult sind und wissen, wovon sie reden. Sollte doch einmal ein Produkt für den geplanten Zweck nicht zutreffend sein, so gab es keine Probleme beim Umtausch oder bei der Rückerstattung des Kaufpreises.
Nun bin ich um eine Erfahrung reicher:
Ich war auf der Suche nach einem kleinen Spiegelschrank für eine Toilette, der sich innerhalb der Maße 50 x 60 cm (Länge mal Höhe) befinden muss. Diese Mini-Schränke sind mittlerweile sehr selten geworden. In dieser Form war nur ein einziges Exemplar bei Dedeman im Angebot. Allerdings war das nicht mit einem Preis versehen.
Das Seltsame war, dass alle ausgestellten Objekte unterteilt waren, das heißt, man konnte entweder den Hängeschrank oder den Unterschrank mit dem Waschbecken oder die Waschbatterie extra kaufen, für alles war eine Preisauszeichnung. Bei dem Exemplar, bei dem der Hängeschrank in mein Maßkonzept passte, war es nur möglich, das gesamte Ensemble, also Hängeschrank, Unterschrank und Batterie zusammen für einen bestimmten Preis zu kaufen.
Genau das aber wollte ich nicht, ich benötigte nur den Spiegelschrank. Ich fragte die Fachverkäuferin, ob ich diesen Schrank alleine kaufen könne, und sie verneinte. Dieser Hängeschrank stünde nur im Angebot mit dem gesamten Ensemble. Die Fachverkäuferin war bereits mit anderen Kunden beschäftigt, deshalb fragte ich nicht weiter.
Daraufhin fragte ich bei der Information, ob man diesen Spiegelschrank gesondert beziehen könne. Die beiden jungen Damen meinten, dass es sicher nicht möglich sei, wenn die Fachverkäuferin das bereits verneint hätte. Allerdings machten sie sich auch nicht die Mühe, das zu überprüfen, ob der gesonderte Kauf, evtl. auch auf gesonderte Bestellung, möglich sei. Sie meinten, dass der Produzent, der dieses Ensemble an Dedeman geliefert hätte, das so vorgegeben hätte und da gäbe es dann keine Möglichkeit.
Das aber war für mich keine zufriedenstellende Antwort, sondern entsprach eher meiner Einschätzung, dass es für die beiden Damen an der Information ein zusätzlicher Arbeitsaufwand wäre, das beim Hersteller auszuloten, und dass dieser Arbeitsaufwand nicht im Interesse der beiden Damen liegt. Es ist für mich gut vorstellbar, dass auf gesonderte Bestellung dieser Spiegelschrank auch extra geliefert werden könnte, denn jeder Produzent hat ein Interesse am Verkauf. Bei einem kleineren Geschäft wäre dann sicher die Antwort in der Form gekommen, dass man am nächsten Arbeitstag, also am Montag, versuchen wird, das beim Lieferanten zu klären und dass ich dann telefonisch informiert werden würde.
Über diese Reaktion der beiden Damen, was für sie ja einen zusätzlichen Aufwand bedeuten würde, war ich natürlich verärgert. Ich stellte mir die Frage, warum sie in dieser Form reagiert haben. Es könnte sein, dass es auf Anweisung der Geschäftsführung erfolgt ist, die prinzipiell den Angestellten aufgegeben haben, sich bei Verkäufen nur auf das zu konzentrieren, was in der entsprechenden Preisauszeichnungsform vorhanden ist und zusätzliche Nachfragen für Sonderbestellungen abzulehnen, weil sich der dadurch entstehende Aufwand nicht rechnet.
Aber es könnte genauso gut sein, dass es den beiden Damen einfach zuviel war, das am nächsten Montag zu klären und sich der in Rumänien üblichen Standardantworten zu bedienen, die auch bei Behördengängen in dieser Form bekannt sind: „Das weiß ich nicht”, oder „Das geht nicht”.
Nun habe ich mich des Internets bedient und dort einen Hängeschrank gefunden, der meinen Vorstellungen entspricht. Das Ganze zu einem akzeptablen Preis ohne zusätzliche Kosten für die Kurieranlieferung. Was bedeutet diese neue Erfahrung für mich:
Früher bin ich erst einmal in den Baumarkt gegangen, um mir anzusehen, was es dort im Angebot gibt. Erst, wenn es beim besten Willen nicht möglich war, einen bestimmten Artikel zu finden, habe ich mich im Internet umgesehen. Nun dreht sich die Kaufmethode bei mir um:
Zukünftig werde ich im Internet erst suchen, ob ich da fündig werde, und erst bei Nichterfolg werde ich versuchen, im Baumarkt den gesuchten Artikel zu finden. Auf diese Weise erfolgt die Umerziehung des Kunden zu einer anderen Kaufmethode. Ob das vom Baumarkt, in dem Fall von Dedeman, gewünscht war, kann ich nicht beurteilen, aber für mich ist das die logische Konsequenz.
Sonntag, 19. April 2026
Alban Berg: Violinkonzert
Chas Freeman: Diplomacy Fails - Strait of Hormuz Shut Down Again
Botschafter Freeman ist der kenntnisreichste und wortgewandteste aller YouTube-Stars, die über den Krieg und die internationalen Beziehungen sprechen. Er ist ein wahrer Schatz, und ich persönlich verpasse keine Gelegenheit, ihm zuzuhören. Vielen Dank, Prof. Diesen, dass Sie Botschafter Freeman die Möglichkeit gegeben haben, in diesem durch die illegalen Operationen der USA und Israels entstandenen Schlamassel für Klarheit zu sorgen. Es ist bedauerlich, dass der Botschafter keine wichtige Entscheidungsposition innehat, denn die ganze Welt könnte von seiner Weisheit enorm profitieren.
Samstag, 18. April 2026
Treibstoffkosten aktuell in Osteuropa
Benzin ca. 1,60 €
Autogas ca. 0,80 €
Rumänien: Diesel ca. 1,85 € (erst kürzlich gesenkt, war vorher auf über 2 €)
Benzin ca. 1,61 € (erst kürzlich gesenkt, war vorher auf 1,88 €)
Autogas ca. 0,87 €
Ungarn: Diesel 1,71 €
Benzin 1,64€
Autogas ca. 0,90 €
Bei Österreich ist es für mich undurchsichtig, in der Osterwoche habe ich Tankstellen gesehen, bei denen man den Diesel für 2,05 € bekam, und gleichzeitig auch andere, wo der Diesel 2,36 € kostete.
Das alles ist oftmals nur schlecht überprüfbar, immer wieder erlebt man Überraschungen. Dass diese Preise nicht nur dem Markt entstanden sind, der auf Angebot und Nachfrage basiert, ist in dem Moment klar, wenn man die Preise von Rumänien mit Moldawien vergleicht. Man muss wissen, dass der überwiegende Teil der Fahrzeuge, natürlich auch die LKWs, mit Diesel fahren.
Bleiben wir also beim Preis vom Diesel. Bis vor kurzem noch etwas mehr als 2 € in Rumänien, und in derselben Zeit in Moldawien 1,50 €. Wie sieht das mit der Treibstoffversorgung in Moldawien aus:
- Moldawien importiert nahezu seinen gesamten Bedarf an Treibstoff (Erdölprodukte, Erdgas, Kohle), da das Land kaum eigene fossile Ressourcen besitzt.
- Erdölprodukte (Diesel, Benzin): Diese werden überwiegend über Rumänien importiert.
- Stromversorgung: Die Stromversorgung erfolgt nun weitgehend über Importe aus Rumänien.
Schon an diesem einfachen Beispiel ist erkennbar, dass wir alle an der Nase herumgeführt werden, von den Politikern, den Treibstoffkonzernen, etc. etc. Und es ist jedem egal. Niemand protestiert (wirksam, mit Demos auf den Straßen) dagegen. Gerade mal die Iren.
HORMUZ OPENING? CEASEFIRE ENDING? Conflicting Messages - LtCol Daniel Davis & Larry Johnson
Freitag, 17. April 2026
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (176)

In Wirklichkeit geht es um die Interpretationshoheit
Sozialismus-Indizien
Aber faktisch sind beides Begriffe oder gar Worte zumal, wer interpretiert es heute pauschal auf diese Erklärungen hin? In Wirklichkeit geht es um die Interpretationshoheit.
Zu Zeiten des Duce (faschistisch) schickte er seine Merchandisingtruppe nach Österreich, gegen die dort wachsende Sympatie zum deutschen Natioalsozialismus. Die gegensätzlichen Parteien standen sich Blut fordernd auf der Straße gegenseitig gegenüber.
Von dieser vom Duce getriebenen klar "faschistischen" Agressions-Politik gegen den Deutschen National-sozialismus ließ dieser erst ab, als ihm der Führer eine Garantie gab, Südtirol bei Italien zu belassen.
Weiß auch kaum jemand!
Und der Sojus Sozialistischer Sowjet Republiken (SSSR), Originalschriftzeichen kyrillisch CCCP, definierte den Nationalsozialismus kurzerhand (verfälscht) in Faschismus um, und deswegen sich die Gegenbewegung Antifaschismus begrifflich etablieren ließ und bis heute ihren sowjetischen Namensgebern (Stalin?) treu geblieben ist, selbst unter CDU Merz-Regie - egal.
Wobei der, der persönlich hinter dem antifaschistischen Schutzwall (inderdeutsche Grenze) darselbst zur Welt gekommen ist, also jener "Schutzwall", der ihn und seinesgleichen durch die Sowjetischen Erklärungshoheits-inhaber, wegen seiner jenseitigen Wohnhaft (Westdeutschland), als Faschisten bezeichnete.
Die Russen wollten den Pöbel keine Gemeinsamkeiten zwischen den Begriffen NationalSOZIALISMUS und dem Sozialimus innerhalb CCCP (s.o.) weder erkennen oder hinterfragen lassen – das war's, mehr nicht.
Zu guterletzt Ignazio Silone:
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.
Verwirrung komplett! Oder damit sogar endlich Klarheit geschaffen? Erklärhoheit: Wer am lautesten brüllt (oder am längsten) hat recht?
Also was bleibt? Es sind fürs vorkonditionierte Publikum (Pawlowscher Reflex) emotional aufgeladene Kampfbegriffe, deren ursprünglicher Inhalt den Verwendenden offensichtlich nicht nur egal, sondern zuweilen mehrheitlich vollkommen unbekannt ist.
Selbst Dschingis Khan war also der Definition nach Faschist! Genau derjenige welche, den eine Popgruppe in den 1970ern in Westdeutschland gar lustig heroisierend und unbestraft besungen hat! Jeder blamiert sich so gut er kann.
Womit wir zum eigentlichen Kernproblem kommen:
Es sind NICHT die jeweiligen Gesellschaftsformen, die problematisch werden, sondern die Menschen innerhalb dieser, ganz gleich wie Benannter, denen der Inhalt und die Bedeutung des Milgram Experimentes unbekannt ist.
Jene, die dort durchfallen, sind ein Graus, egal wie das System heißt. Und jene, die dort bestehen, sind ein Segen für die Menschheit, ebenfalls vollkommen egal, wie das System heißt.
Demgemäß könnte man fast annehmen, dass die Rede um Begrifflichkeiten, sogar vom eigentlichen Problem schlicht ablenkt.
Nicht die Gesellschaftsformen sind das Problem, sondern die Kaliber in der Hierarchie oberhalb der einfachen Bürger, die innerhalb eines beliebigen Systems die Bodenhaftung verloren haben.
Lawrence Wilkerson : Will Israel Go Nuclear?
Donnerstag, 16. April 2026
Douglas Macgregor: We Can't Control The Persian Gulf!
Einen frommen Wunsch von Candace Owens

Häuptling Donalds Steinzeithorde„Wir, die Guten, gegen alles Böse!“ Das ist der Kern typischer Aussagen Trumps und seiner Minister, eine übersteigerte Form von Ronald Reagens Devise von der „Achse des Bösen“. Viele Botschaften und Aktionen der US-Regierung zeigen steinzeitliche Muster. Die Sprech-weise des US-Präsidenten wird immer aggressiver, drastischer und ordinärer.
Mittwoch, 15. April 2026
Prof. Glenn Diesen: Iran, China & Russia vs. Trump
Really Ready ?
Are you ready folks? pic.twitter.com/SUSiPfdiua
— Iran Embassy in Thailand ☫ (@IranInThailand) April 13, 2026
Prof. John Mearsheimer : Netanyahu Tricked Trump Into War
Der Papst und der Trump
Der Papst ist das geistliche Oberhaupt von rund 1,4 Milliarden Katholiken.Der Trump ist das weltliche Oberhaupt von rund 0,35 Milliarden US-Amerikanern.Der Papst hat eine Armee von 135 Mann mit einem Jahresetat von geschätzt 3 Millionen Euro.Der Trump hat 1,3 Millionen Mann unter Waffen, mit einem Jahresetat der bald die 1,5 Billionen Dollar erreichen wird.Der Papst hat eindringlich zum Frieden aufgerufen.Dem Trump hat das überhaupt nicht gefallen.Mir stellt sich die Frage, warum der Trump überhaupt zur Kenntnis nimmt, was der Papst sagt.
„Das ist mehr als ein Verbrechen – das ist ein Fehler“, soll Fürst Talleyrand, einer der größten Staatsmänner Frankreichs, nach einem fatalen Entschluß Napoleons ausgerufen haben haben (manche schreiben das Zitat auch Joseph Fouché, Herzog von Otranto und Polizeiminister desselben Napoleon, zu).
Trump wird diesen Fehler zu bereuen haben, schon bei den kommenden midterm elections und erst recht für den Fall, daß er doch noch einmal als Präsident antreten will (so er dies 2028 noch erlebt). Denn seine Wählerschaft rekrutiert sich nicht nur aus fundamentalistisch-sektiererischen Evangelikalen und "Christian Zionists", sondern ebenso auch aus den vielen Mittelklasse-Amerikanern italienischer, irischer Herkunft und den Hispanics, also lauter Gruppen, die traditionell eher bei den Demokraten ihr Kreuzchen machten und erst seit George W. Bush und dannin noch größerer Zahl auch bei Trump dasselbe taten. Weil sie seinen Verheißungen, etwas für die Mittelschicht in den USA zu tun, glaubten und weil sie seinen Friedensappellen vertrauten.
Dieses Vertrauen hat er in seiner zweiten Amtszeit kurz nach Beginn mit Füßen getreten. Das ist inzwischen weg und wird für ihn auch nicht wiedererlangbar sein, zu sehr fühlen sich seine Wähler vergackeiert, als daß sie ihm da nochmals auf den Leim gingen. Man muß keineswegs wie David Berger, der den Philosophia Perennis-Blog herausgibt, weit bis ins Mittelalter zurück ausholen um Gründe zu finden, warum Konflikte zwischen Imperatoren und Päpsten meist zugunsten Letzterer ausgingen: wer nicht Legenden schmieden will, wird auch genug Gegenbeispiele finden, vom Sacco di Roma bis zur Odyssee Pius' VII ...
Aber: auch wenn Trump nicht müde wird zu behaupten, er wäre per „landslight victory“ gewählt worden, war das keineswegs der Fall! Viele Stimmenvorsprünge kamen aus einigen Swing States, die ihm aufgrund des etwas eigenartigen US-Wahlsystems einen erheblichen Vorsprung an Wahlmännerstimmen bescherte. Aber ein Erdrutsch-Sieg hätte doch anders aussehen müssen – noch dazu gegen eine unpopuläre, erst im letzten Moment aufgestellte und sichtlich unfähige Gegenkandidatin! Und da reichen schon relativ wenige, durch die Attacken Trumps angewiderte Katholiken aus, den Pendelschlag in die Gegenrichtung zu bewirken. Wie sagt doch der Volksmund?
Hochmut kommt vor dem Fall!
Dienstag, 14. April 2026
Alle wissen jetzt genau, was Orbán falsch gemacht hat
Die staatlichen Rahmenbedingungen sind in Ungarn hervorragend. Es geht bergauf. Das können nicht viele Volkswirtschaften in Europa vorweisen.
Der Hauptgrund für die Niederlage ist, dass die Leute sich immer noch ins Wohlstandslummerland singen lassen. Die Fähigkeit zu beobachten, zu analysieren und sich eine eigene Meinung zu bilden, ist größtenteils nicht vorhanden.
Magyar ist eine Marionette. Das wird sich schon bald zeigen. Er lässt sich, so lange es noch geht, mit EU-Geld zuscheißen. Dafür ist er in Bezug auf die Ukraine auf Kurs und wird jeden Unrat aus Brüssel im-plementieren. Sicher wird auch die Euro-Einführung auf der Agenda auftauchen. Vorausgesetzt, die Brüsseler Horrorshow meldet nicht demnächst "Land unter".
Magyar hat laut seiner Ex-Frau besoffen vor den Kindern masturbiert und einen Hundewelpen vor ihren Augen in der Mikrowelle lebend gekocht. Die Biografie ihrer Ehe mit ihm heißt "16 Jahre mit einem Monster."
Ich weiß, sie ist auch Politikerin. Ich glaube allerdings nicht, dass sie diesen Charakter erfindet ...
"Was ist das für ein Mensch? Wenn seine Frau das unglaubliche Drama und den Missbrauch, den sie erlebt, nicht mehr erträgt und ankündigt, dass sie sich scheiden lassen will, bedient er sich dieser abscheulichen Manipulation. Und während er weint und bettelt und sie damit abwechselnd terrorisiert, dass er sich nicht scheiden lassen kann, fängt er an, sie zu erpressen", so Varga.





