Dienstag, 12. Mai 2026
Was sind Trumps Handlungsoptionen?
US-Reserven reichen für 60 Tage, während weltweit extreme Engpässe drohen
Dr. Steve Hanke ist ein bekannter US-amerikanischer Ökonom, Professor für Angewandte Wirtschaftswissenschaften an der Johns Hopkins University und Distinguished Senior Scholar am Mises Institute.
Im Konflikt mit USrael setzt der Iran Trump unter Druck. Hier eine Zusammenfassung der aktuellen Lage aus dem FB-Kanal von Kai Fischer:
Iranische Medien berichten über Teherans Gegenangebot an Washington.
Nach Angaben von Tasnim, unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Quelle, stellt Iran mehrere zentrale Bedingungen in den Mittelpunkt. Dazu gehören die Aufhebung der US-Sanktionen, ein Ende des Krieges an allen Fronten sowie die Anerkennung iranischer Kontrolle über die Straße von Hormus, sofern Washington bestimmte Verpflichtungen erfüllt.
Ein wesentlicher Punkt soll außerdem die sofortige Aufhebung der Seeblockade nach Unter-zeichnung eines vorläufigen Abkommens sein. Zudem fordert Teheran laut dem Bericht, dass Sanktionen gegen iranische Ölverkäufe innerhalb von 30 Tagen aufgehoben werden.
Der Vorschlag umfasst demnach auch die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte sowie weitere Schritte, die die USA innerhalb dieses Zeitraums umsetzen müssten.
Der Iran verlagert den Schwerpunkt der Verhandlungen deutlich weg von einer rein nuklear-politischen Einigung hin zu einem umfassenderen politischen und wirtschaftlichen Paket. Teheran verbindet Zugeständnisse offenbar nicht nur mit dem Atomprogramm, sondern mit Sanktionen, Kriegslage, Seeblockade und Kontrolle über Hormus. Das macht eine Einigung deutlich komplexer und zeigt zugleich, dass Teheran seine strategische Position am Golf als zentralen Verhandlungshebel nutzt.
Trump hat jetzt zwei Möglichkeiten, eskalieren oder kapitulieren. Putin hat noch einmal angeboten, das angereicherte Uran aus dem Iran nach Russland zu bringen. Geht Trump auf das Angebot ein, hat er wenigstens ein Verhandlungsfenster, welches er nutzen könnte um reinen Tisch zu machen – sprich: Israel klar zu machen, dass sie den Krieg ab jetzt auf eigene Rechnung führen können.
Ob die Chance real existiert ,wage ich zu bezweifeln. Die kriegstreiberische Israel-Lobby in den USA lässt sich die Butter vermutlich nicht vom Brot nehmen.
Vier Wochen Österreich und einiges zum Nachdenken (Teil 1)
Beim Radio befand ich vieles gut, z.B. auch die Auswahl der Musiktitel bei Radio Wien, aber mir fielen auch Punkte auf, die ich in einer schriftlichen Anfrage an den Hörerservice des Senders gestellt habe. Auf manches bekam ich eine Antwort, auf unbequeme Fragen nicht.
Beispiel:
Es würde mich wirklich interessieren, wer und vor allem welche Begründung hinter dem Begriff „Produktplatzierung“ steckt. Aber vermutlich wird auch der „Erfinder“ dieses Kunstwortes das selbst nicht wissen. Zu meiner Zeit hat man dafür die Wörter „Werbung“ oder „Reklame“ verwendet. Diese Wörter zeichnen sich auch durch einfachere und auch kürzere Verwendung aus, nicht so wie bei diesem Wort „Produktplatzierung“, das ja regelrechte zungenbrecherische Passagen beinhaltet und darüber hinaus 5 Silben lang ist.
Was Ihre Anmerkung zum Begriff „Produktplatzierung“ betrifft: Dieser Ausdruck ist ein im Medienbereich gebräuchlicher Fachbegriff, der verwendet wird, wenn Produkte oder Marken im redaktionellen Umfeld sichtbar oder genannt werden und dies entsprechend gekennzeichnet werden muss. Die Kennzeichnung dient der Transparenz gegenüber dem Publikum.
Überhaupt kann ich über die Reportagen hinsichtlich der Sprache oftmals nur den Kopf schütteln. Man erfährt zwar im Kurztext (detailliert wird darauf nicht eingegangen, das ziemt sich für den Staatsfunk nicht), dass es bei den Imigranten, besonders bei deren Kindern in der Schule, erhebliche Probleme aufgrund nicht vorhandener Deutschkenntnisse gibt. Wohlgemerkt, man verweist auf „Deutschkenntnisse“ und nicht auf „Österreichkenntnisse“ der Sprache. Aber darauf komme ich später zurück. (*)
Zum Problem der fehlenden Kenntnis der deutschen Sprache:
Ich stelle fest, dass es sich sicher um ein Problem der Zuwanderer aus anderen Kulturen handelt, aber ich stelle das auch bei den österr. Zeitungen fest. Ich hab mir da mal ein Beispiel herausgenommen, und zwar OE 24 vom 20.3.2026, Nr. 1878, Seite 10: (Anlage 1)
Im Rahmen eines Hinweises auf eine Veranstaltung habe ich mal die Begriffe gefärbt, die mit der deutschen Sprache nichts zu tun haben, für die es aber in der deutschen Sprache auch geeignete Wörter gibt. Nun bemängelt man (zu Recht) die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse der Immigranten, - aber ich meine, bei den Zeitungen liegt es doch auch im Argen.
Als Beispiel habe ich eine Seite einer Zeitung kopiert, die mir beim Entfernen des uralten Linoleums in die Hände gefallen ist, weil sich diese unterhalb des Linoleums befand. Es handelt sich um die Kronen-Zeitung vom 22.8.1973, Seite 15: (Anlage 2) Da wird noch in deutscher Sprache geschrieben, allgemein verständlich.
Ist das „normal“ und begrüßenswert, dass man sich zunehmend dieser Fremdwörter bedient? Fühlt man sich da aktueller und moderner, oder – anders ausgedrückt – „upgedatet“? Im TV wird bei den Voransagen für einen später ausgesendeten Filmbeitrag darauf hingewiesen, dass man diesen Beitrag auch „streamen“ kann, oft mit dem Hinweis, dass man sogar kostenlos „streamen“ kann. Ich weiß wirklich nicht, was das ist, und es interessiert mich auch nicht.
Vermutlich hängt das mit dem Gebrauch von Mini-Computern zusammen, die man gemeinhin als Mobiltelefon bezeichnet. Auch ich habe ein Mobiltelefon (Foto – Anlage 3), aber das ist ein Tastentelefon, und kein Streicheltelefon. Aus Prinzip. Dasselbe Prinzip habe ich auch beim Bezahlen. Alles in bar, an jeder Kasse, niemals mit Plastikkarte. Die Bankkarte verwende ich nur, um damit mein Geld vom Konto abzuheben.
Irgendwann bin ich der Frage nachgegangen, woher der Begriff „Deutsch“ resp. das „Deutschtum“ überhaupt stammt oder seine Wiege hatte. Ich sehe den Ursprung in der Nibelungensage, und das spielte sich geographisch damals vom Eisack bis in den Odenwald ab. Das teilt sich heute auf drei Staaten auf, damals gabs aber diese Grenzen nicht. Überhaupt sind aktuelle Grenzverläufe für den deutschen Sprach- und Kulturkreis irreführend.
Deutsch ist nicht nur in meinem Vaterland Österreich und in Südtirol gegenwärtig, sondern auch in der östlichen Schweiz, in den östlichen Landesteilen Frankreichs wie z.B. Elsass-Lothringen, im Süden Dänemarks, in den osteuropäischen Ländern findet man die Pommern, die Ostpreußen, die Schlesier, die Zipser in der Slowakei, die Sudetendeutschen, die Ungarndeutschen in Fünfkirchen, die Deutschstämmigen in der Bukowina (Ukraine) und in Bessarabien (Moldawien), sowie die Siebenbürger und die Banater in Rumänien und in der Batschka im heutigen Serbien.
Deshalb finde ich den Text des alten Deutschlandliedes („von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“) nicht als territorialen Gebietsanspruch, sondern als ein Bekenntnis zur Existenz der deutschen Kultur und der deutschen Sprache, sowie vielen Traditionen.
Rather Chilling Prospects....
@SimonJB99This is a very serious interview on a matter that will determine the future of Europe, far more than any petty discussions on the EU v the UK etc. Europe has an implicit policy of destroying Russia (a policy that they inherited from the US). Many of Russia's military actions have been driven by a need to counter threats from the West. Europe must acknowledge Russia's existence by agreeing an end of the Ukraine war, a new security architecture & a new economic relationship. It's ultimately about deciding whether Russia is our neighbour or our enemy. America needs Russia to be Europe's enemy, as that keeps Europe weak. If Europe wants a future it needs to make a long term relationship with Russia. Not a short term 'deal'@GinaWebbI concur with Sergey Karaganov. I live in Europe and most of these euro leaders with the exception of Serbia and Hungary seem to want war. These European leaders are selected and are not the majority of Europeans choice. I'm praying that this deep state can be overthrown. I'd rather be ruled by Russia than these fools. Mr. Karaganov is exactly correct in his assessment of US and Europe and given time they will drag us all into this war. Russia needs to strike the bases in Europe where the weapons are being launched from ie UK Germany and France and these countries need to be taught a lesson especially UK.@PgeofrMerci Glenn pour cette interview. la position d’un des penseurs les plus considérés est extrêmement claire. a court terme elle se traduira en acte. C'est aux peuples européens de decider de la nature de leurs elites. Pour la France c'est 2027 pas sur que les élites russes attendent d ici la fin de l'année. Leurs analyses factuelles sont sans appel. Ils n'ont que faire des pays européens ils ne leurs apportent rien à quelques niveaux que ce soit. Ils ne souhaitent pas la guerre. Seuls les elites européennes la souhaitent.C'est bientôt la fin de la partie. Je ne vois pas hélas une personnalité politique en France des partis actuels en mesure de comprendre l'enjeu imminent d une guerre avec la Russie. Pour 2027 c'est un désert d'intelligence politique.
@ruthelainefry2076A very chilling discussion and I am sure Glenn must have felt uncomfortable. But the professor is totally right. These corrupt actors must be eliminated. We in the West should go all out for this purpose. Russia has done nothing to bring such hatred and evil to it's gates and has the total right to defend itself.@r.w.emersonii3501It's Russia's job to survive while the Empire of the West disintegrates: When the enemy is intent on destroying itself, don't distract it! It's not Russia's job to play god, punish sinners, and turn Europe into Sodom and Gomorrah. Using a nuke is like using a sledge-hammer to swat a fly. The weapon is too powerful to be useful as a deterrent.We need to face this fact and move on. Russia has developed plenty of conventional deterrents, but Karaganov does not mention them. Like his protege, Solovyov, he worships nukes. He's the Russian version of Herman Kahn, Dr. Strangelove. His mad advice is likely to get us all killed.
Montag, 11. Mai 2026
Heute vor 110 Jahren
I. Allegro con spirito 0:00 II. Largo 7:45 III. Allegro 17:00
Honor where honor is due ...
Sonntag, 10. Mai 2026
Zum 10. Mai das 10. Klavierkonzert von W. A. Wozart, KV 365/316a (1779)
Radu Lupu und Murray Perahia, Klavier | The English Chamber Orchestra (1988)
Samstag, 9. Mai 2026
Interviews mit Larry Johnson und Prof. John Mearsheimer
Douglas Macgregor: "Americans need to wake up right now, we are close to economic catastrophe"
Internationale Plandemiespiele 2.0
Der nächste „heiße Scheiß“ der Pandemie-Paniker – ist das Hanta-virus das nächste Covid?von Alexander Schwarz
Der Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius bietet dem Pandemie-Panikorchester wieder einmal einen willkommenen Vorwand, um alle Register zu ziehen. Der Öffentlichkeit werden alle Informationen über den jeweiligen Verbleib des Schiffes und der Passagiere geboten, die es am 24. April verlassen hatten und deren Gesundheit nun in mehreren Ländern überwacht wird. Eine Deutsche und ein älteres niederländisches Ehepaar sind verstorben. In Dänemark begab sich ein Passagier in Selbstisolation, von den beiden in Singapur unter Quarantäne gestellten Passagieren zeige einer eine „laufende Nase“, der andere sei nach Auskunft der Gesundheitsbehörden des Stadtstaats “symptomfrei”, wird in Corona-probater Manier der Krisenbulletins und Live-Ticker vermeldet. Zu den fünf Personen, bei denen die Welt-gesundheitsorganisation WHO das Hantavirus bestätigt habe, gehören zwei Besatzungsmitglieder der Hondius. Sie und eine Deutsche wurden in die Niederlande evakuiert, wo sie in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Deutsche, die keine Symptome zeigt, wurde nach Düsseldorf verlegt. Ein weiterer Patient wird derzeit auf einer Intensivstation in Südafrika behandelt; sein Zustand habe sich verbessert.
Als Ursprungsort der Infektionen wird die Stadt Ushuaia im südlichen Argentinien vermutet, Ermittler sind dorthin unterwegs. Die unter niederländischer Flagge fahrende Hondius befindet sich derweil mit noch knapp 150 Menschen an Bord auf dem Weg nach Teneriffa, wo sie am Sonntag ankommen soll. Dort ist man allerdings wenig begeistert über diesen Besuch: Der genaue Verbleib des Schiffs war am Donnerstagabend unbekannt, da es kein Signal sendet. Fieberhaft suchen – offenkundig orchestriert von globalen Seuchenschutz- und WHO-Expertenkreisen und entsprechenden Vorfeldorganisationen mit derzeit noch unklarer Absicht – die Mainstreammedien den Globus nach allem ab, was sich irgendwie zum Thema Hantavirus finden lässt; so etwa, dass in Israel inzwischen erstmals ein Hantavirus-Fall bestätigt worden sei, der Patient habe sich vermutlich bei einem Aufenthalt in Osteuropa infiziert. In Kanada wurde drei Menschen mit Verdacht auf Infektionen unter Quarantäne gestellt, auch in den Niederlanden und Singapur wurden Verdachtsfälle gemeldet.
Streeck im verdächtigen Entwarnungs-Modus(Hier weiterlesen)
Als Ursprungsort der Infektionen wird die Stadt Ushuaia im südlichen Argentinien vermutet
Höchstwahrscheinlich. In Argentinien hat es in den letzten Jahren immer mal wieder ein Einzel-Fall in die Medien geschafft. Mehr ist nicht passiert. Das kann zwei Ursachen haben:
- das Virus ist nicht sehr ansteckend oder
- weite Teile der hiesigen Bevölkerung sind inzwischen immun.
Letzteres wäre durchaus plausibel, denn diese lokale Variante ist anscheinend von Mensch zu Mensch übertragbar, und wir hatten Fälle auch in anderen Landesteilen.
[Ende der PM]
Heute vor 90 Jahren
Am 2. Oktober 1935 erklärte Mussolini, der Duce des faschistischen Königreichs Italien, Äthiopien den Krieg und begann den Abessinienkrieg. Dabei kam es von Seiten Italiens zu einem massiven und systematischen Einsatz von Giftgas. Obwohl die italienische Armee die Oberschicht des Landes mit Massenerschießungen zu vernichten versuchte, gelang es ihr zu keinem Zeitpunkt, das ganze Land zu kontrollieren. Kaiser Haile Selassie wurde vorübergehend vertrieben. Von 1935 bis 1941 fielen zwischen 330.000 und 760.000 Äthiopier dem italienischen Expansionsdrang zum Opfer, das waren zwischen fünf und zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Während ihrer kurzen Herrschaft in Äthiopien führten die Italiener ein System der Rassentrennung ein, das gewisse Ähnlichkeiten mit der Apartheid in Südafrika aufwies.
Freitag, 8. Mai 2026
Daniel Davis: Forces Trying to Push Trump Back Into War
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (178)
Douglas Macgregor: Is China a Danger to the US?
jefferson4270Oberst MacGregor muss Präsident werden. Er verfügt über einen immensen Wissensschatz und Fähigkeiten, die in Washington D.C. schmerzlich vermisst wurden. Oberst MacGregor hat die Persönlichkeit, die alle Kriegsparteien zur Ruhe bringen und sie an einen Friedenstisch führen könnte, um echten und diplomatischen Frieden zu finden. Die arbeitende Bevölkerung und die marginalisierten Gruppen der Welt haben die Kriege, die Verschwendungssucht, die Unehr-lichkeit, die Täuschung und die Selbstverherrlichung unserer Anführer satt.
Was wird passieren?
Denn es wird keine weitere militärische Großmacht auf diesem Planeten geben, erst recht keine 'europäische' unter Führung von größen- und großmachtwahnsinnigen durchgeknallten deutschen (andere gibt's allerdings auch, und die Hetzer im Hintergrund dazu) Möchtegern-Hitlererben.
Die Schwelle eines "Zurück" ist mit der "letzten unmissverständlichen deutlichen Ansage" vorbei, es wurden zwischenzeitlich ALLE roten Linien Russlands überschritten, denn
Russland sieht sich jetzt einer existenziellen Bedrohung durch einen militärisch aktiv(!) aggressiv(!) agierenden Block von Feinden gegenüber.
Bis zur "Abschaltung" Westeuropas, dem Schicken dieses Teils der 'westlichen' Zivilisa-tion in einen Kampf mit sich selbst ums nackte Überleben der in ihm dann nur noch hausenden Menschen, wird nur eine historisch kurze Zeitspanne verbleiben.
Der Ukraine-"Krieg" ist damit durch Russland, bis auf ordnend beendende Ausschaltungs- und Säuberungs-handlungen auf dem Territorium der dann beendeten SMO schlagartig Geschichte.
Die russischen Streitkräfte stehen danach sowohl taktisch als auch in strategischer Betrachtungsweise mit einem Schlag "nur noch" dem europäischen Teil des unseredemokratischen Wertewestens gegenüber.
Denn die USA haben ihre, zumindest vorläufige, strategische Zurückhaltung auf russichen Hinweise und weise Voraussicht gründend, mit der von den Westeuropäern vollkommen unverstandenen und infantil missgedeuteten Erklärung einer Truppenreduzierung eindeutig(!) signalisiert.
Sie werden mithin das Agieren des aufs Allerärgste verärgerten russischen Bären genauestens verfolgen und analysieren — aber mehr auch nicht.
Die in Europa in dieser Phase verbleibenden amerikanischen Truppen werden sozusagen mehr oder weniger als neutrale Wahlbeobachter agieren — d.h. sie werden die Folgen der Wahl, die 'West'europa militärisch getroffen hat, aus nächster Nähe, unmittelbar, erleben und notfalls "bei Bedarf", im Sinne des perfiden Albions, auf einzelne Aspekte einen gewissen Einfluss nehmen können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Zusammenfassung des Ablaufs:
- allerletzte überdeutliche Ansage: Putins Rede am 9. Mai 2026 (größtes denkbares !)
- Treffen Xi mit Trump (Treffen der geopolitischen "Ringrichter" / Rahmensetzer)
- Warten auf den richtigen Moment für den Schuss vor, nein, AUF den Bug Westeuropas.
Wer sehen will, wie ein Hünerhaufen auseinanderstiebt, wenn ein wütender Bär plötzlich seine Pranke in den Stall streckt ... viel Spaß dabei!


