https://www.facebook.com/reel/1778659363334144
Eine andere Aussage, aber mindestens genauso fundiert, kann man dem Video von Prof. DDr. Martin Haditsch über das Thema der Covid-Impfung entnehmen. Hier sind nicht nur die medizinischen und biologischen Aspekte angesprochen, sondern auch die juristischen.
Was wurde nach Covid von der österr. Regierung „aufgearbeitet“? Es ist eine Lachplatte, was der damalige Bundeskanzler Nehammer am 21. Dezember 2023 als „Aufarbeitung“ präsentiert hat:
Wobei man sich immer darüber im Klaren sein muss, wer denn diese „Aufarbeitung“ beauftragt und wer sie erstellt hat. Das ist einfach zu erklären:
Die Bundesregierung hat diesen Auftrag erteilt und klar an die Akademie der Wissenschaften. Stellt sich die Frage, unter welcher Prämisse. Wenn ich einen Auftrag für eine Expertise erhalte, dann erklärt mir der Auftraggeber, worauf es ihm dabei ankommt. Ich selbst muss dann entscheiden, ob die fachlichen, beruflichen und auch ethischen Momente im vorliegenden Fall mir es erlauben, diese Expertise im Sinne des Auftraggebers zu erstellen, oder ob ich es aus diesen Gründen ablehnen muss.
Bei mir geht’s aber um ein paar Hunderter, oder um ein paar Tausender — aber nicht in die finanziellen Dimensionen wie bei einer Institution wie der Akademie. Welche Summen spielen da mit:
Das Budget wird über mehrjährige Leistungsvereinbarungen vom Bund bereitgestellt (für die Jahre 2024–2026 liegt das Budget bei rund 529 Millionen Euro), wobei diese Finanzierung den Haushalt der Akademie zu 2/3 abdeckt. Deshalb sind die anderen Finanzquellen nicht mehr bedeutend.
Genauso, wie das RKI (= Robert Koch Institut), das ja dem deutschen Gesundheitsministerium unterstellt ist, nichts veröffentlichen kann, was den Ansichten der Regierung zuwiderläuft, wird auch die österreichische Akademie nur das in ihren „Erkenntnissen“ ausdrücken, was dem Auftraggeber, also der Regierung, genehm ist. Also muss man sich schon vor dem Einlesen darüber im Klaren sein, wie der darin enthaltene Text zu bewerten ist. Es gilt immer noch die alte Regel: „Wes Brot ich esse, des Lied ich singe“.
Stellt sich die Frage, ob wir jemals in die Lage kommen, dass die damals Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Vergessen wir nicht, wie damals unsere Angehörigen beerdigt werden mussten, ohne Trauerzeremonie, ohne Sarg, in Säcken wie die Tiere.
Wobei immer schon feststand, dass dieses Covid-Virus nur über die Atemluft an Dritte weitergegeben werden konnte. Und Tote atmen bekanntlich nicht mehr. Es war doch nichts anderes als der Test, wie weit man eine Bevölkerung vereinnahmen und unterdrücken konnte, und deshalb gab es diese Auswüchse.
Der argentinische Präsident hat es klar gesagt:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1631849968300288&set=a.594847155333913
und Alice Weidel hat es auch beim Namen genannt:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=26057932437209663
und die Idee sowie das Vorhaben und auch die Motivation liegen lange zurück, sie begann mit dem Interview von Jacques Attali mit Solomon (1981) und ging weiter über die Rockefeller-Stiftung, etc.
Abschließend stelle ich mir die Frage, ob es jemals passieren wird, dass die damals Verantwortlichen in den Regierungen vor Gericht gestellt werden. Hat ein Kickl oder eine Frau Weidel den Willen, das in Ordnung zu bringen, ich meine juristisch? Ich habe meinen Glauben an die Rechtmäßigkeit der Politik verloren.





