Mittwoch, 25. Februar 2026

Douglas Macgregor

von LePenseur
 
 
... ausnahmsweise mal von mir präsentiert, nicht von unserem Kollegen kennerderlage, in einem Gespräch mit Roman Zeller von der Schweizer Weltwoche. Colonel Macgregor muß aufpassen, daß er kein Geld auf EU-Konten hat, sonst geht es ihm so wie seinem Schweizer Kollegen Oberst Jacques Baud, der par ordre du moufti mit EU-Sanktionen de facto enteignet, ja entmündigt wurde. Ein korruptes Verbrecherregime, das ein ebenso korruptes Verbrecheregime unterstützt — und jeden Hinweis darauf, daß zwei schmutzige Hände sich gegenseitig waschen, mit dem sozialen und finanziellen Tod des Ehrlichen ahndet. Ein Sittenbild, wie es selten in dieser abstoßenden Deistigkeit vor unseren Augen enthüllt wurde. 
 
 
Macgregor spricht Klartext und die Weltwoche traut sich (noch), es zu veröffentlichen: Ehre wem Ehre gebührt, denn nicht nur die ideologisch eingewiesenen MSM-Journaillisten der Staatsmedien, sondern auch die angeblich so unabhängigen Redakteure der Zeitungen und Magazine sind längst auf Kurs gebracht worden und gleichgeschaltet wie vor 80, 90 Jahren ...
 

9 Kommentare:

  1. Colonel Macgregor muß aufpassen, daß er kein Geld auf Konten bei der UBS hat, die hat nämlich Jacques Bauds Konto auch gesperrt.

    AntwortenLöschen
  2. "Die Ukraine hat verloren". Sehr witzig. Das wird hier seit vier Jahren und einem Tag einer tibetanischen Gebetsmühle gleich "verkündet".
    Und warum krebst "die stärkste Armee der Welt" immer noch in den ukrainischen Ostgebieten herum und hat es noch nicht mal geschafft., Charkiw einzunehmen - geschweige denn Kiew, von dem vor vier Jahren alle hier triumphal sicher waren, dass Putin es spätestens bis zum 27. Februar 2022 nehmen und mit klingendem Spiel dort einziehen würden, als Befreier begeistert von den ukrainischen Massen gefeiert?!...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Also mindestens fast so lange wie Putin im Sterben liegt.
      Und den Russen die Soldaten, Munition, Mikrochips und das Geld ausgehen.
      Hmm, mal kurz überlegen, was stattdessen eingetroffen ist.

      Daran ändert es auch nichts, wenn Sie die Behauptungen der NATO und westlicher Presstituierten den Russen unterschieben.

      Löschen
    2. Dann klären Sie, werter Sandokan, in Ihrem berstenden Russland-Optimismus doch mal die ganz schlichte Frage, weshalb es dieser Mega-Super-Soldateska immer noch nicht gelungen ist, wenigstens das sehr grenznahe Charkiw einzunehmen…

      Löschen
    3. Geschätzter Anonymus, dass die Russen sich nicht nach Ihren Plänen bezüglich Kharkov richten ist wohl alleine Ihr Problem.
      Ich fürchte ja, nicht mal Zelensky und seine Azov-Trottel (nützliche Idioten der NATO) orientieren sich an Ihrer genialen Strategie.
      Sonst hätten sie bestimmt schon Moskau eingenommen.
      Mein Rat dazu: lernen Sie leiden, ohne zu klagen!

      Löschen
    4. Hihihihihi!! Der libertäre Humor wird immer besser.

      Löschen
  3. Cher (chère?) Anonym v. 25 Februar, 2026 14:50,

    Wenn Sie das Video angesehen hätten (und die vielen früheren von Macgregor, die vom Kollegen kennerderlage dankenswerterweise verlinkt wurden), dann wüßten Sie auch die sehr plausible Antwort auf Ihre Fragen.

    Aber nur herumtrollen und einen polemischen Kommentar hinrotzen ist natürlich leichter.

    AntwortenLöschen
  4. Komisch, dass diese megaschwache russische Soldateska seit Jahren die vereinigten NATO-Armeen Schritt für Schritt zurückdrängt... und dies bei einer Verlustzahl von 1:10.
    Dürfte eigentlich nicht passieren.

    AntwortenLöschen
  5. Nicht die Trolle füttern!
    Und so etwas freizuschalten: Anonym26 Februar, 2026 00:17 - Will man da mit seiner Toleranz und Großherzigkeit prahlen? Nichts für ungut, hihihihi.

    AntwortenLöschen

Forums-Trolle, die die Kommentarfunktion zugemüllt hatten, machten die Moderation von Kommentaren nötig. Da der Blogbetreiber weder Zeit noch Lust hat, ständig den Blog zu beobachten, können bisweilen auch mehrere Tage vergehen, bevor ein Kommentarposting freigeschaltet wird. Bitte um Verständnis.

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die gem. DSGVO notwendige Zustimmung, daß dieser im Falle seiner Freischaltung auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger«-Software vorgegeben ist weiters, daß Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie sie bekanntgeben, gespeichert wird. Dasselbe gilt für für Meldung als »Follower« u. dergl. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars begehren, können Sie dies unter Angabe des bezughabenden Artikels, sowie von Datum und Uhrzeit ihres Kommentars tun. Ihr Kommentar wird dann innerhalb einer dem Blogbetreiber zumutbaren Zeit gelöscht wird (auch dies kann mehrere Tage dauern).

Ob etwaige Daten eines Kommentators (IP-Adresse etc.) von der »Blogger«-Software automatisch gespeichert und/oder weiterverarbeitet werden, entzieht sich der Kenntnis des Blogbetreibers, ist von diesem aber weder beeinflußbar noch kontrollierbar. Zu diesem Fragen wenden Sie sich bitte an:

https://www.google.de/contact/impressum.html

Hier finden Sie auch einen Hinweis zur »Datenschutzerklärung«:

https://policies.google.com/privacy?hl=de

Auf diesem Blog herrscht auch hinsichtlich der Kommentare weitestgehende Redefreiheit. Gelöscht werden jedoch Kommentare
1. durch deren Stehenlassen sich der Blogbetreiber strafrechtlichen Sanktionen aussetzen würde;
2. die dazu dienen, diesen Blog öffentlich zu diskreditieren;
3. Werbeeinschaltungen (auch in Form von Schleichwerbung);
4. persönliche Beleidigungen und ähnliches (bitte argumentieren Sie möglichst sachlich).
5. weiters können Kommentare, die ohne oder nur geringen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Artikel oder dem daran schließenden Kommentarverlauf gepostet werden (»off topic«) — evtl. nach Abwägung der Informationsinteressen im freien Ermessen des Blogbetreibers — durch den Administrator gelöscht werden.

Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.