Missbrauch, Inzest überall – darum will es keiner wissenEs gibt wohl kaum eine Familie ohne einen irgendwie gearteten Fall von Missbrauch, Inzest, Vergewaltigung. Man spricht nicht gerne über diese Familiengeheimnisse, erst wenn es Probleme macht. Ich weiß das nicht nur aus meinem beruflichen Kontext als Familienberater, der ich unter anderem bin, sondern auch aus meiner eigenen „Herkunftsfamilie“, wie man das so nennt. Und meist gibt es nicht nur einen Täter oder auch Täterin, was gar nicht so selten ist, wie manche vermuten würden, sondern etliche Wiederholungen über Generationen und in verschiedenen Beziehungskonstellationen, die aufgrund der Missbrauchserfahrungen irgendwie missbräuchlich sind – oder toxisch, was nichts anderes als eine verdeckende Modebezeichnung ist.
Bevor wir solche Fälle wie Epstein oder Dutroux in ihrer Komplexität verstehen und als Wirklichkeit anerkennen können, führt kein Weg daran vorbei, sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen, die nicht wirklich verdeckt in uns schlummert, aber wie eine Sepsis wirkt, die langsam unseren gesamten Körper vergiftet, die Sinne vernebelt und uns taub und stumm macht, wenn wir nicht hinsehen.
Immer wenn ein großer Fall publik wird, fragen sich alle, wie ein ganzes Netzwerk solange unentdeckt bleiben konnte, warum niemand etwas gemerkt hat? Wie konnte Natascha Kampusch solange von ihrem Entführer festgehalten werden? Warum hat im Fall Fritzl keiner etwas gehört oder Verdacht geschöpft? „Ein Teil der Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern…“
Sonntag, 8. Februar 2026
Ein erschütternder Artikel
6 Kommentare:
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Es ist am Ende sehr einfach und klar: jeder Staat, der sich nicht als katholisch definiert, und nach der Lehre der Kirche seine Gesetze macht, endet früher oder später in einem perversen Epstein-Sumpf.
AntwortenLöschenIn jenem Staat, der sich als katholisch par excellence definierte, nämlich im Kirchenstaat des 18. Jahrhunderts, wurden minderjährige (sehr minderjährige, um es genauer zu sagen, nämlich so zwischen 7 und 12 Jahren) Mädchen und v.a. Buben bei entsprechend angenehmem Äußeren im Volksmund als "Kardinalsbissen" bezeichnet, weil sie nämlich zum Pläsier der Purpurträger dienten.
AntwortenLöschenEs gab und gibt halt nicht nur Epstein-Sümpfe.
So ist es wohl Und dass "die Kurie" im Vatikan in so mancher Hinsicht einen Vergleich mit Epsteins "Privatinsel" standhält, ist seit 15 Jahren ja auch allerweltsbekannt. Sogar Papst Benedikt XVI. himself sprach ganz offen davon, dass der Vatikan völlig durchsetzt sei von "homosexuellen Seilschaften".
LöschenInteressant ist dabei nur, dass der Vatikan-Sumpf im Unterschied zu Epsteins Gebaren niemanden weiter aufgeregt hat. Wie sagte ein hohen deutschen Bundesrichter schon vor 40 Jahren in einem Moment entwaffnender Ehrlichkeit: "Die katholische Kirche lassen wir unangestastet. Politisch viel zu sensibel!"
Der Vatikan ist allerdings auch seit spätestens dem frühen 19. Jh. mit Freimaurern durchsetzt (siehe Alta Vendita).
LöschenUnd seit dem Kalten Krieg auch mit Handlangern der CIA (ironischerweise ebenso mit Kommunisten).
Nicht zufällig war Kardinal Avery Dulles der Neffe des CIA Chefs Allen Dulles.
20 Minuten in Form eines Videos aus facebook, wobei mir die Sachlichkeit dabei aufgefallen ist. Lohnt sich , das anzusehen.
AntwortenLöschenhttps://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=827466570310033
Nicht nur die greisen römischen Purpurträger, auch die gerade noch rechtzeitig verewigte (?) Queen steckt den neuesten Epstein-Enthüllungen zufolge tiefer im Sumpf mit drin, als man es sich jemals hätte ausmalen können. Unfassbar.
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