Die Affäre rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht weitere Kreise.Nach Royals und Milliardären sowie Exponenten aus Politik und Wirtschaft gerät nun auch das WEF in den Fokus des Skandals. Denn: Es gab mindestens drei Abendessen zwischen WEF-Chef Børge Brende und Jeffrey Epstein.
Und zwar lange, nachdem Epstein bereits wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen 2008 ins Gefängnis musste. Zudem bezeichnete er den Sexualstraftäter als «meinen Freund».
Mehr noch: Brende unterhielt einen regen SMS-Verkehr mit Epstein. Er lobte ihn zudem als «brillanten Gastgeber». Und diskutierte mit ihm Pläne für das WEF.
Doch noch im November beteuerte Brende gegenüber der norwegischen Zeitung «Aftenposten», nichts mit Epstein zu tun gehabt zu haben.
Die Epstein-Files belegen jedoch: Brende hat bezüglich seines Kontakts mit Epstein die Un-wahrheit gesagt.
Samstag, 7. Februar 2026
Wer konnte sich das nur vorstellen ...
2 Kommentare:
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Niemand macht da eine Ausnahme. Jeder, der viele hundert Millionen auf seinem Konto hat, steckt bis zu den Knien in diesem Dreck drin. Jeder. Irgendwelche „politischen“ Richtungen sind da völlig irrelevant. Pecunia et sexus non olent.
AntwortenLöschen"Antisemitische" Verschwörungstheoretiker behaupten, daß wenn man alle Nichtauserwählten als Tiere ansieht, deren Mißbrauch zu sexuellen Zwecken oder als Organ-"Spender" leichter fällt. Sie würden auch wetten, daß unter den Pizzas und Hotdogs keine aus dem Kreis der Auserwählten waren. Aber sowas mutmaßen auch nur böse Verschwörungstheoretiker.
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