Freitag, 1. Mai 2026
Zum sozialistischen Kampftag wünscht die Wiener Fraktion der Rotfront: Freundschaft!
12 Kommentare:
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Vergleichbare Parolen hört man heute auch von der AfD, die ähnlich etatistisch drauf ist und den „1. Mai“ in hohen Ehren hält. Vor allem im Osten, wo sie die alte Tradition des „Kampfmai“ gegen den „Imperialistischen Westen“ beschwört.
AntwortenLöschenDie AfD ist von der SED ... äh, von Die Linke unterwandert?
LöschenSachen gibt's.
Zum Glück gibt es ja noch die Grünen als Amerika- und NATO-treue Linksextremisten.
Die AfD lässt jedenfalls keine DDR-Kritik mehr zu. Was auch nur konsequent ist. Auch die „Kirchenpolitik“ des DDR-Regimes hat sie jetzt freudig übernommen. Kann man im Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt nachlesen. Das muss man der AfD lassen, die sprechen Klartext und machen glasklare Ansagen, wie ihre Vorbilder Trump & Putin. 💪
AntwortenLöschenKlingt weniger nach DDR sondern nach staatlicher Neutralität und Rechtstaatlichkeit einerseits, aber Schutz der deutschen Kultur andererseits - also sehr ausgewogen.
LöschenGoogle KI.:
"Die AfD in Sachsen-Anhalt verfolgt im Vorfeld der Landtagswahl 2026 einen konfrontativen Kurs gegenüber den christlichen Kirchen, den sie als "Verteidigung des wahren Christentums" darstellt. Die Kirchenleitungen kritisieren das Programm scharf und sehen darin einen Angriff auf die offene Gesellschaft, die Religionsfreiheit und den sozialen Frieden. Kernpunkte der AfD-Kirchenpolitik in Sachsen-Anhalt 2026:Finanzielle Einschnitte: Die AfD plant, die staatlichen Leistungen an die Kirchen zu beenden oder drastisch zu kürzen. Kirchensteuereinzug: Der Einzug der Kirchensteuer durch den Staat soll eingestellt werden. Kirchenasyl: Die Praxis des Kirchenasyls soll kriminalisiert werden. Positionierung zur Religion: Während die AfD islamische Institutionen stark einschränken will, präsentiert sie sich im kulturellen Kontext als Verteidigerin des Christentums, distanziert sich jedoch von den evangelischen und katholischen Institutionen als Organisationen."
Wer queere Gottesdienste und islamische Gebetsrufe in der Kirche zulässt, wer bestehende Asylgesetze aushebelt und sich in demokratische Wahlkämpfe einmischt, sollte nicht auf zu viel Verständnis und Nachsicht hoffen.
Georg Uttenthaler sagt:
AntwortenLöschen1. Mai 2026 um 18:05 Uhr ...
„Der Menschen gemachte Klimawandel“ ist die größte Lüge seit Menschengedenken, jedoch das ..."
Die ZWEITGRÖßTE Lüge. Die allergrößte ist mit gar mächtigen Paragraphen bewehrt.
(Das abgeschmackte Märchen von Joscha dem Gesalbten sei der Einfachheit halber hier ausgenommen.)
@Sandokan: Die „Verteidigung des christlichen Abendlands“ ist eine rein strategische Leerformel bei der AfD, um anschlussfähig bei konservativen Wählern zu werden. Im besagten Wahlprogramm steht klipp und klar drin, dass die christlichen Feiertage abgeschafft werden sollen und dafür heidnische Feiertage eingeführt werden wir „Mittsommer“, „Julfest“ u.a. Das haben nicht mal die SED-Kommunisten gewagt, deren Kirchenpolitik sich die AfD zum Vorbild nimmt.
AntwortenLöschenAlso verhält es sich bei der AfD mit dem Christentum wie vergleichbar bei den Altparteien mit der Demokratie, oder dem angeblichen Schutz von Umwelt und dem Schutz Minderjähriger bei den Grünen.
LöschenIn Wahrheit alles Antidemokraten und Sexualperverse.
OK.
@Anonym: Richtig. Und wie begründet die AfD im Wahlprogramm die heidnischen (sie schreiben allerdings kerndeutsch von „Germanischen“) Feiertage: Weil das Christentum „eine fremdländische Religion“ ist. Immerhin, da weiß jeder, woran er ist. Soll also niemand in Sachsen-Anhalt kommende „Weihnachten“ (um den Jargon der Systemlinge zu zitieren) jammern, wenn in den Kirchen nicht mehr „Es ist ein Ros entsprungen“ laut wird, sondern „Wildgänse rauschen durch die Nacht“ geschmettert wird.
LöschenSchön langsam. Es handelt sich offenbar um Verrückte einer Landesfraktion, nicht um die Partei als Ganzes. Es ist halt immer das Problem, dass Außenseiterstatus zur Verschrobenheit tendiert. Und Außenseiterstatus ist angesichts der politischen Landschaft heute einfach unerlässlich.
LöschenNein, so einfach nach dem Motto „psychisch instabiler Einzeltäter“ kann man es sich hier wirklich nicht machen. Das sind strategische Ziele im offiziellen Wahlprogramm einer Landespartei. An diesem Wahlprogramm wird die Partei gemessen. Wem das gefällt, soll sie wählen. Ich jedenfalls tue das nicht, weil ich auch künftig Weihnachten feiern und in die Kirche gehen können will. So lange mir das erlaubt bleibt, kann die AfD „Julfeste“ feiern bin zum Umfallen.
LöschenNaja, das Julfest wird in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, im Baltikum, regional in Großbritannien und in Norddeutschland wie auch den Niederlanden gefeiert. Ist also ur-europäisch.
LöschenJa, am Ende des Tages sind sie alle Polit-Gangster, von rechts bis links. Deshalb wähle ich seit langem nur noch Spaßparteien. Die sind wenigstens ehrlich.,
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