Gastkommentar
von georgio
Eine erschreckende Vermutung von Salvatore
Princi:
Am 26. Februar 2026 verhandeln die USA und der Iran in Genf. Der omanische Vermittler spricht von einer Einigung in Reichweite. 48 Stunden später fallen Bomben. Die offizielle Begründung: eine unmittelbare Bedrohung. Doch selbst der ranghöchste Demokrat im US-Geheimdienst-ausschuss sagt öffentlich: Diese Bedrohung gab es nicht.In diesem Video zeige ich vier unabhängige Erklärungen dafür, warum dieser Krieg genau jetzt begonnen hat – und warum das, was nach den Bomben bleibt, womöglich gefährlicher ist als der Krieg selbst. Alle Aussagen sind mit öffentlichen Quellen belegt. Keine Spekulationen ohne Grundlage. Keine einfachen Antworten.
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P.S.: Man kann niemals gefürchtet und gleichzeitig geliebt werden. Macht
basiert auf Furcht. Autorität basiert auf Respekt, d.h. man kann
gleichzeitig respektiert und geliebt werden, denn Autorität hat es nicht
nötig, dass man sich ihr unterwirft.
Eine Macht respektieren geht
dagegen nicht ohne sich selbst aufzugeben, ohne sich zu unterwerfen. USrael steht in einem ewigen "Melier-Dialog" mit dem ganzen Rest der Welt.
USrael hat seine Autorität und Respekt verspielt, was bleibt ist nur
noch bedauernswerte, sinnlose Macht.
Wenn man diese Gedankenkette einmal weiterführt, kann man auch
erkennen, dass das Modell "Staat", wie wir es heute kennen, niemals
demokratisch sein kann.
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