Freitag, 20. Februar 2026

Es ist Winter und es ist kalt ...

 
Wer hätte sowas denn gedacht! Früher vielleicht hätten sich die Wintersportler gefreut und die Kinder einen Schneemann gebaut. Aber heute ... ist der kalte Winter ein Zeichen der Klimawandels,  ja ein geradezu untrügliches Zeichen für die künftige Verbrennung der Erde, denn die Winterkälte ist bloß „paradoxerweise“ eine solche, sondern deutet auf eine globale Erwärmung hin.
 
Sonst wäre ja das LügengebäudeNarrativ unserer „Klimaforscher“ im Arsch, und das wollen die natürlich nicht, denn von dem leben sie schließlich. Auf unser Steuergeld — und das nicht schlecht. Und das sollte jetzt einfach weg sein? Aber nicht doch!
 
O doch! Das sollte endlich weg sein! Die klimatologischen Münchhausens sollen sich andere Betrugsfelder suchen — sie könnten etwa Zeitungskritiken über ungehörte Konzerte moderner Musik oder ungesehene Vernissagen zeitgenössischer Malerei verfassen. Das ist auch nicht größerer Bullshit als das, was sie jetzt von sich geben, aber es schadet insgesamt wenigstens weit weniger ...
 
So ist es also Zeit in dieser Zeit des strengsten Winters seit Beginn der großen Verarschung für einen kleinen 
 
 
Gastkommentar
von Eckart
 
 
Klimawandel hat es auch schon gegeben, als es noch gar keine Menschen gab. Die Temperatur, und mithin das Klima, auf der Erde hängt hauptsächlich vom Einstrahlungswinkel des Sonnenlichtes und von der Sonnenaktivität ab.

Der Einfluss der folgenden Faktoren auf alles sollte daher unstrittig sein:
 
Durch die Rotation der Erde ändern sich die Temperaturen im Tagesverlauf. Durch die Ekliptik, also die Neigung um 23,5° der Umlaufbahn der Erde, ändern sich die Temperaturen im Jahresverlauf. Etwa von -15°C bis +35°C. Man kann also „Pi mal Daumen“ sagen: pro Winkelgrad ergeben 2°C.
 
Durch die Präzession, also der Kreiselbewegung der Erdachse, ergeben sich Eis- und Warmzeiten, auch als Milanković-Zyklen bekannt. Jeder dieser Zyklen beträgt ca. 28000 Jahre. Weil die letzte Eiszeit vor 6000 Jahren endete, befinden wir uns jetzt noch ca. 1000 Jahre vor dem finalen Höhepunkt dieser Warmzeit, die abwechselnd jeweils 1/4 eines Präzession-Zyklaus andauert. Es wird also zwangsläufig daher zur Zeit immer noch etwas wärmer werden, ohne das das CO₂ *) irgend etwas dabei zu ändern vermag.  

Die Nutation bringt dann sporadisch noch jeweils kleinere Klimaschwankungen mit sich.
 
Die Solarkonstante ist auch nicht konstant (!) — wie man annehmen sollte —, sondern sie weist mit einer Pulsation Abweichungen auf, die sich u.a. alle 85 Jahre mit dem Gleißberg-Zyklus, und alle 22 Jahre mit dem Hale-Zyklus, und alle 11 Jahre mit dem Schwabe-Zyklus, zeigen (der Schwabe Zyklus ist dabei verdächtig deckungsgleich mit dem El Niño Phänomen im Pazifik). 
 
---
 
*) Unsere Atmosphäre besteht aus 78% Stickstoff und 21% Sauerstoff. Das Restvolumen von 1% teilen sich die anderen bekannten Gase, wobei CO₂ 0,038% davon für sich beansprucht. Diese kleine Menge CO₂ stammt aber zu 96% aus Vulkanen, Mofetten und Fumarolen, und die fehlenden 4%, steuert der Mensch dann noch bei. Damit bemisst sich letztlich eine Menge von nur 0,00152% CO₂ im gesamten Atmosphärenvolumen als der menschlich gemachte Anteil. Diese 0,00152% sollen für den Klimawandel verantwortlich sein ?
 

4 Kommentare:

  1. Nett gemeint von "Eckart", aber das ist völlig unerheblich für diejenigen, die mit der Klimawandelangst erhebliche Summen verdienen und ganz brav von unserer (Lügen)Presse sekundiert werden. Spätestens nächste Woche, wenn - wie in Tirol - 14° Plus prognostiziert sind, geht das Getöse mit dem angeblich menschgemachten, auf CO2 passierenden Klimawandel wieder los, wetten?

    MfG Michael!

    AntwortenLöschen
  2. Lieber Eckart, das ist leider viel zu komplex, was Sie da schreiben. Das hat keine Chance gegen das CO2-Treibhausgas-Narrativ in ihrer aktuellen Form als alleinseligmachende Klimareligion und Populär-Wissenschaft, die wirklich jeder Trottel perfekt nachbeten und auch selbständig weiterentwickeln und zur Erklärung jedes beliebigen Wetter Phänomens heranziehen kann.
    Cher Penseur, diese Intrada ist natürlich, wie unschwer zu erkennen, auf Ihrem Mist gewachsen. Warum aber müssen die ungehörten Konzerte gerade Neue Musik betreffen? Oder warum müssen die Neue-Musik-Konzerte ungehört geblieben sein? Kulturjournalisten können doch in jedem Fall leichter lügen als Kollegen anderer Sparten? Schwingt hier so etwas wie eine grundsätzliche Abneigung gegen "Neue Musik" mit?
    Jedenfalls hätte ich eine kleine "Erfrischung" zu bieten:
    https://youtu.be/DWzYHgfa4ds

    AntwortenLöschen
  3. Ich weiß nicht mehr, in welchem Jahr das war, - ich vermute, 2007. Da hat einer der politischen Führer, die noch was in der Birne hatten, folgendes gesagt:
    https://www.youtube.com/watch?v=QcCy9MgvGGA

    Die Bedeutung des CO² auf unsere Gesundheit und für das Pflanzenwachstum, darauf hat er damals nicht hingewiesen. Möglicherweise war das damals nicht in dieser Form bekannt.

    Ich hab darüber schon früher was geschrieben:

    https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2026/02/die-klimalugen-in-verbindung-mit-der-co.html

    AntwortenLöschen
  4. Cher Collega Lechner,

    noch mehr solcher "Erfrischungen" und ich machen den Sokrates und süffle den Schierlingsbecher! Das soll nämlich (sofern dem Trank genug Mohnextrakt zugesetzt wurde) eine relativ schmerzlose Todesart sein - jedenfalls schmerzloser als das Anhören von Xenakis ...

    AntwortenLöschen

Forums-Trolle, die die Kommentarfunktion zugemüllt hatten, machten die Moderation von Kommentaren nötig. Da der Blogbetreiber weder Zeit noch Lust hat, ständig den Blog zu beobachten, können bisweilen auch mehrere Tage vergehen, bevor ein Kommentarposting freigeschaltet wird. Bitte um Verständnis.

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die gem. DSGVO notwendige Zustimmung, daß dieser im Falle seiner Freischaltung auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger«-Software vorgegeben ist weiters, daß Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie sie bekanntgeben, gespeichert wird. Dasselbe gilt für für Meldung als »Follower« u. dergl. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars begehren, können Sie dies unter Angabe des bezughabenden Artikels, sowie von Datum und Uhrzeit ihres Kommentars tun. Ihr Kommentar wird dann innerhalb einer dem Blogbetreiber zumutbaren Zeit gelöscht wird (auch dies kann mehrere Tage dauern).

Ob etwaige Daten eines Kommentators (IP-Adresse etc.) von der »Blogger«-Software automatisch gespeichert und/oder weiterverarbeitet werden, entzieht sich der Kenntnis des Blogbetreibers, ist von diesem aber weder beeinflußbar noch kontrollierbar. Zu diesem Fragen wenden Sie sich bitte an:

https://www.google.de/contact/impressum.html

Hier finden Sie auch einen Hinweis zur »Datenschutzerklärung«:

https://policies.google.com/privacy?hl=de

Auf diesem Blog herrscht auch hinsichtlich der Kommentare weitestgehende Redefreiheit. Gelöscht werden jedoch Kommentare
1. durch deren Stehenlassen sich der Blogbetreiber strafrechtlichen Sanktionen aussetzen würde;
2. die dazu dienen, diesen Blog öffentlich zu diskreditieren;
3. Werbeeinschaltungen (auch in Form von Schleichwerbung);
4. persönliche Beleidigungen und ähnliches (bitte argumentieren Sie möglichst sachlich).
5. weiters können Kommentare, die ohne oder nur geringen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Artikel oder dem daran schließenden Kommentarverlauf gepostet werden (»off topic«) — evtl. nach Abwägung der Informationsinteressen im freien Ermessen des Blogbetreibers — durch den Administrator gelöscht werden.

Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.