Freitag, 25. September 2026

Heute vor 25 Jahren

von LePenseur
 
 
... hielt der damalige (wie derzeitige) Präsident der Russischen Föderation eine sehr bemerkenswerte und von vielfachem Applaus unterbrochene Ansprache vor dem Deutschen Bundestag:
 
 
In Gelben Forum schrieb dazu der auch in unseren Blog bisweilen in Gastkommentaren zitierte, "altgediente" Forist Dieter:
Vor 25 Jahren. Wenn man bedenkt, welche Chancen mutwillig oder durch Druck der USA zerstört wurden und wo sind wir heute im Unterschied zum ursprünglich möglichen. 
 
Auch welche extremen volkswirtschaftlichen Kosten uns die europäische und deutsche Ablehnung gegenüber russischen Bestrebungen eingebracht haben. Man könnte kotzen. Extreme politische Fehler. 
Ja. Wie anders wäre unsere Situation, wirtschaftlich wie weltpolitisch, wenn die Abgeordneten damals nicht nur freundlich applaudiert, sondern die bereitwillig ausgestreckte Hand Rußlands ergriffen hätten ...
 
Haben sie nicht, aus einer Vielzahl von Gründen, die kaum "beweisbar", aber sehr wohl vermutbar sind. Und die man wohl unter der Rubrik "Unipolaristen, Globalisten & Transatlantiker" wird zusammenfassen können. Und vielleicht begreift angesichts des immer offensichtlicheren Niederganges dieses, unseres (!) Europa (das ich ganz bewußt nicht "EUropa" schreibe, weil Europa eben größer ist als das Gebilde organisierter Kriminalität unter der Bezeichnung "EU"!) auch noch der letzte, in der Wolle gefärbte US-Lakai, daß die Entscheidung, das Heil in der Gesäßnaht irgendwelcher Washingtoner Cliquen zu suchen, statt in der möglichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Russischen Föderation, letztlich die Abrißbirne für Europa bedeutete.
  

6 Kommentare:

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    1. Ihren Vergleich mit "Potsdam" können Sie sich gerne rektal applizieren.

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  3. Das Ziel der usraelischen Hochfinanz war (und ist), Russland zu zerstückeln und auszuweiden. Unter (((Jelzin))) war man fast an Ziel: Die Masse der Russen war bettelarm und am Verelenden, die (((Oligarchen))) bereicherten sich hemmungslos - auch mit Hilfe von "Beratern" und Geld von der (((Ostküste))) . Und dann kam Putin und hat alle "Erfolge" zerstört und Russland wieder "nationalisiert". Daher der infernalische Haß auf Putin, den Diktator (als ob USrael sich je an Diktatoren gestört hätte, solange diese kuschten).
    Putin wollte eine Zusammenarbeit "auf Augenhöhe", also die ach-so-gepriesenen "Win-win-Wirtschaftsbeziehungen. Aber das wollte der "Wertewesten" überhaupt nicht ...

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  4. Und dann kam Putin und ...
    Man hat ihn, zum Teil wenigstens, wieder eingenordet, Trump desgleichen.

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  5. Einen nicht unähnliche Rede hielt Putin 2007 bei der Münchner Sicherheitskonferenz, und als er von einem gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok sprach, versteinerten sich die Mienen dre Amerika. Delegation. Russland wurde lange verhöhnt und gedemütigt, 2014 aus den G8 geworfen ( als 1974 die Türkei Nordzypern annektierte - Null Reaktion ) - dennoch hat Putin nie andere Preisschraube gedreht und uns verlässlich beliefert. Und für den Ukrainekieg hatte re ebenfalls 100 mal mehr berechtigte Gründe als die USA 2003 im Irakkrieg, der unter der größten Lüge initiiert wurde - Massenvernichtungswaffen.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article236986765/Nato-Osterweiterung-Archivfund-bestaetigt-Sicht-der-Russen.html

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