Was ich mich aber frage: Was machen all die Migranten in unserem Land, die ja wegen eines besseren und vor allem leichteren Lebens zu uns gekommen sind?
Sie haben ja noch ein zweites Standbein in ihrem Heimatland. Sie sind ja nicht wegen des schönen Wetters zu uns gekommen. Sie wollten ja explizit ein besseres Leben und das zum großen Teil in der Erwartung, dass die autochthonen Deutschen ihren Buckel für ihr angenehmes Leben krumm machen. Mit der Zerstörung unseres Landes ist damit aber dann Schicht im Schacht.
Das Lied der Linde und auch Irlmainer prophezeien eine Massenflucht der Fremden aus unserem Land.
Nun versetze man sich aber mal in die Lage eines Afghanen. Das süße Leben ist für ihn in Deutschland nun schlagartig zu Ende. Er kann nun nicht mehr in HH-Wilhelmsburg ein Schaf im Keller seines Hauses schlachten und die Felle auf seinem Balkon aufspannen.
Wird der Afghane versuchen, sich in Deutschland durchzuschlagen? Hat er überhaupt die Fähigkeit, sich hier durchzuschlagen? Ist er ohne die monatliche Überweisung vom Sozialamt hier überhaupt überlebensfähig? Werden die autochthonen Deutschen ihn vom nun kargen Futtertrog vertreiben? Oder kann er mit seinen Clan- und Glaubensbrüdern die autochthonen Deutschen vertreiben und sich Ressourcen sichern?
Und wenn ja, kann er überhaupt in unserem Land eine produktive Wirtschaft wieder aufbauen, um ein Überleben für sich und seine Familie auch langfristig zu sichern? Was erwartet ihn denn in Afghanistan, wenn er wieder zurückkehren würde? Er hat ja seine Brücken abgebrochen. Sein Clan ist ja in der Regel auch sukzessive in den Westen ausgewandert. Er müsste ja dort auch wieder bei Null anfangen. Also welche Motivation hat er denn, wieder in seine Heimat zurückzukehren?
Oder schauen wir uns die vielen Zigeuner in unserem Land an. Wenn unser Land zerstört ist, fällt auch die EU in sich zusammen. Fällt die EU, wird auch Rumänien als Ursprungsland der Zigeuner zusammen-brechen. Die Überweisung des Sozialamts hier zum Stopfen der 13 Kindermünder fällt ja dann aus. Und ein Zigeuner verfügt ja über keine einzige Fähigkeit, außer Kindermachen, um ein eigenständiges Überleben zu sichern. Aber auch in seiner Heimat Rumänien gibt es dann keine Zahlung vom Sozialamt mehr. Es gibt ihm keinen Vorteil wieder nach Rumänien zurückzukehren.
Als jemand, der die schönsten Jahre seines Lebens mit der Ehrenrettung für Deutschland verplemperte und ausgerechnet in den ach-so-edlen Christen die größten Feinde der Wahrheit fand, gönne ich den reichen Spießern, was da kommen wird: auch nach dem verlorenen 1. WK zogen die roten Horden durch die besseren Viertel und plünderten das Land.
AntwortenLöschenDie Muslime werden es natürlich auch so machen, denn das Ausplündern der Ungläubigen ist ein frommer Auftrag (wissen wir seit Karl May, gelle?). Zwar Ist da noch eine Buchreligion, die das Ausplündern als heilige Pflicht hat, aber die machen es klandestin, zivilisiert sozusagen.
Nun wollte ich wieder über die Christen herziehen, aber das muß ich mir verkneifen, sonst ... (gelöscht).
Aber vor dem Wegziehen kommt herzhaftes Plündern (und Foltern :-).
... den ach-so-edlen Christen die größten Feinde der Wahrheit fand
AntwortenLöschenDa haben Sie aber noch mit keinem einzigen der GrünInnen oder SozInnen zu tun gehabt! Dagegen sind Christen noch die reinsten Amateure in Sachen Lügen ...
Nö, die Roten und Linken sagen recht deutlich, was sie wollen: "Deutschland verrecke!" Für die Schwarzen war das NIE ein Grund, diese zu ächten. Die CDU kenne ich nur so: Vor Wahlen rechts blinken und danach links abbiegen.
AntwortenLöschenDie Christen erlebe ich hingegen als strukturell verlogen. Als ich noch in der Stadt lebte, hatte ich viel Kontakt mit denen und habe sie fleißig studiert. Wenn ich mit "Grüß Gott!" grüßte, erntete ich oft pikierte Blicke aber ein "Salam" kam bei Christen gut an. Wie oft erlebte ich, daß bei der Tafel die Christenweiber Biodeutschen jede Möhre aufzählten aber Muslimen trugen sie eine Extrapackung Kaffee hinterher. Mein Vermieter, ein frommer CDU-Bonze, hielt mir vor, daß ich von Hartz-4 lebte, aber der Sozialhilfemißbrauch bei durch Fremde störte ihn nicht im Geringsten. Über die erlebte Bigotterie von Christen könnte ich stundenlang erzählen.
Ich weiß nicht, wo Sie wohnen, aber ich grüße auch in Wien eigentlich immer mit "Grüß Gott" (auch meine türkischen Wohnungsnachbarn) und erhielt noch nie pikierte Blicke, außer einmal von einem Wiener Magistratsbeamten, der erkennbar tiefrot in der Wolle gefärbt war und mit einem unfreundlichen gemurmelten "Grüß' Sie!" replizierte.
LöschenAber offenbar schallt es aus dem Wald so zurück, wie man in ihn hineinruft, und wenn Sie jedem, der Ihnen als "Christ" verdächtig ist, gleich mit einem bekannten Goethe-Zitat, vielleicht nicht auf den Lippen, aber in Gedanken, entgegentreten, wird Ihnen gleiches entgegengebracht.
>> Aber offenbar schallt es aus dem Wald so zurück, wie man in ihn hineinruft, und wenn Sie jedem, der Ihnen als "Christ" verdächtig ist, ... <<
AntwortenLöschenIst das nicht auch typisch christlich? Wenn man mit Fakten nicht kontern kann dann dem anderen schnell mal eine "culpa" unterschieben, aber bei mir ist nix mit "mea culpa!"
Ihr erster Absatz zeugt auch nicht von großer Intelligenz. Natürlich lebte ich nicht in einer Gegend, wo "Grüß Gott!" alltäglich war.
Besonders die Empathielosigkeit der Christen gegenüber Nächsten und eine triefend kitschige Nächstenliebe zu Fremden erlebe ich konstant.
Bei meinen vielen Reisen raste ich gerne in Bahnhofsmissionen. In Großstädten mache ich auf Ausländer: man wird einfach besser behandelt.
Ein perverser Kulmitationspunkt christlicher Nächstenliebe war die Reaktion der Eltern der von einem Asylanten ermordeten Maria Ladenburger: Statt Blumen baten sie um Spenden für Asylanten!!
Das war keine Ausnahme, sondern exemplarisch ...
Der entscheidende Punkt ist, daß sich die edlen Wilden in den Städten sammeln; daher wird es vor allem in den Städten (und vor allem in den verbrauchten Butzelländern) wild zugehen, auf dem flachen Land eher nicht. Es ist also vornehmlich eine Sorge der urbanen Zeitgenossen.
AntwortenLöschenEin weiteres Problem sind die Verstrahlten der eigenen Landsmannschaft, die durch ihre bornierte Dummheit/Bosheit mindestens genauso verkommen wie ihre bunten Glücksritterend*nnen und ähnliche Hätschelkinder sind. Persönlich sehe ich nicht ein, irgendeine Art von "Solidarität" mit diesem Gesindel zu pflegen, nachdem sie mit allen Kräften jahrelang für den Zusammenbruch, unter böswilliger Verfolgung und Drangsalierung vermiendlicher Gegner der bunten neuen Weltordnung, gearbeitet haben. Ob Impfgläubige, Bahnhofshysteriker oder Altparteienflittchen - fremder als dieses niederträchtige Pack könnte einem nicht einmal der Mann im Mond sein.
@Anonym 21 September, 2026 15:07 & 21 September, 2026 16:16
AntwortenLöschenWenn man mit Fakten nicht kontern kann dann dem anderen schnell mal eine "culpa" unterschieben, aber bei mir ist nix mit "mea culpa!"
Unterstellen Sie mir nicht ein "culpa-zuschieben". Und der Satz vom "in den Wald hineinrufen" ist kein spezifisch "christlicher", sondern eine Volksweisheit, die es auch in nichtchristlichen Ländern gibt. Fragen Sie einen Chinesen oder Japaner ...
Besonders die Empathielosigkeit der Christen gegenüber Nächsten und eine triefend kitschige Nächstenliebe zu Fremden erlebe ich konstant.
Ja, das gibt es. Aber ich kenne auch genug Beispiele von christlicher Nächstenliebe. Sie offenbar nicht. Das ist bedauerlich, aber vielleicht liegt das auch an Ihnen und Ihren Vorurteilen. Sorry, aber auch hier gibt's ein Sprichwort, auf englisch: "If the only tool you have is a hammer, you treat everything as if it were a nail."
Sie verachten (möglicherweis hassen sogar) "die" Christen und das färbt Ihre Brille, durch die Sie sie betrachten. Werden Sie bestreiten, aber ist objektiv gesehen ziemlich sicher so.
Aber da ich nicht besonders christlich bin - auf dem Papier zwar katholisch, aber außer ein bisserl Kirchenbeitrag im Jahr (man will schließlich mal anständig beerdigt werden, nicht von so 'nem Schnösel irgendeiner "Trauerbegleitung", der in der Aufbahrungshalle zeitgeistiges Larifari schwätzt!)
sonst nicht "praktizierend" (außer gelegentlich, wenn es ein wirklich schönes Hochamt mit perfekter Kirchenmusik gibt - das hat schon was!) - ist mir all das, was Sie so schrecklich finden, nicht wirklich als "christlich" ins Auge gesprungen, sondern einfach als ... Heuchelei und als "progressiver Zeitgeist". Und den mag ich nicht. Von Christen ebenso nicht wie von Agnostikern!
Und was die Ladenbergers betrifft: mag sein, dass sie christilch tun, ob sie es sind, steht auf einen andern Blatt. Und man muss ihnen wenigstens zugute halten, dass beim Begräbnis ihrer Tochter der Sachverhalt noch nicht wirklich geklärt war - und sie halt sicherheitshalber "gut" rüberkommen wollten. Ist nicht großartig, aber ich sage da lieber: "Schwamm drüber!"
Und Ihnen wünsche ich, dass Sie auch Christen gegenüber weniger voreingenommen sind. Es gibt eben solche und solche! Unten an der '"Basis" ebenso wie oben! Unten die Gremialkatholiken, die nur in Sitzungen und "Initiativen" denken - ein Graus! Der kleine Landpfarrer, der beim Begräbnis die rechten, einfühlenden Worte findet: großartig! Und oben ist ein Kardinal Marx für mich einfach zum Kotzen - vor einem Kardinal Müller (nicht weil er meinen Nickname trägt!) hingegen ziehe ich den Hut.
Vielleicht geht es auch Ihnen einmal auf, dass man nicht alles über einen Leisten schlagen kann. Ich wünsche es Ihnen. Sonst lebt man nur in Verbitterung und Magengeschwür. Wenn Sie das wollen - machen Sie weiter. Aber gehen sie nicht allen hier am Blog auf den Nerv damit. Das haben wir nicht verdient.
Woher kennen die sich streitenden beiden Poster die Eltern Ladenburger so gut, dass sie an der Stelle einmütig denen so niedrige Motive unterstellen? Deren ermordete Tochter war halt in der Hilfe für Flüchtlinge engagiert. Das werdet ihr abscheulich finden, aber es gibt solche Menschen (oben von einem weiteren Poster „Gesindel“ genannt) nun mal.
AntwortenLöschenWomit hätte ich den Eltern Ladenberger "so niedrige Motive" unterstellt? Weil ich anmerkte, dass der Schein von etwas nicht das Sein verbürgt? Das ist doch immer so! Alles andere wäre naiv zu glauben.
LöschenUnd was Flüchtlingshilfe betrifft: die finde ich keineswegs abscheulich! Ich finde es allerdings abscheulich, dass irgendwelche Globalisten, die die für ihre Technokraten-Begriffe immer noch zu renitente europäische Bevölkerung zu widerstandsunfähigem Einheitsbrei vermantschen wollen, und angebliche "Flüchtlinge" qan den Hals hetzen, die richtigerweise INVASOREN genannt werden müssen, durch ihre Handlanger in Politik, "NGOs", Kirchen und Medien uns diese Invasoren als "Flüchtlinge" verkaufen wollen.
Wie unser Bloggründer manchmal schreibt: Verarschen kann ich mich selber!