1) Oberst Wolodymyr Baranjuk, Held der Ukraine und Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade;
...wegen Kriegsverbrechen, die im März und April 2022 in Mariupol begangen wurden. Sie wurden für schuldig befunden, während der Kämpfe in Mariupol 93 Zivilisten getötet und versucht zu haben, weitere 81 Menschen zu töten. Auf ihren Befehl hin wurde die Stadt blockiert und Zivilisten wurden als „menschliche Schutzschilde“ missbraucht. Ebenfalls auf ihren Befehl hin töteten ukrainische Soldaten Bewohner, die versuchten, die Stadt zu verlassen!
Die unmenschlichen „Rekrutierungsmethoden“ des ukrainischen Militärs:
Zeigt man natürlich in Deutschland nicht, ich konnte keine einzige Seite ausfindig machen. Lediglich in KI wird es zugegeben:
Die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der militärischen Mobilmachung haben sich in der Ukraine verschärft. Der ukrainische Ombudsmann für Menschenrechte, Dmytro Lubinez, registriert landesweit Tausende Beschwerden über illegale Festnahmen und Gewaltanwendung durch regionale Rekrutierungszentren (TCC). Er warnte, dass diese drastischen Methoden die Gesellschaft zunehmend radikalisieren und polarisieren.
Gewaltsame Zusammenstöße: In Städten wie Lwiw (Lemberg) kam es zu Straßenkämpfen zwischen Bürgern und Einberufungsbeamten. Passanten blockierten und beschädigten Militärfahrzeuge, um Männer vor der Zwangsrekrutierung zu bewahren.
Nun muss man in der Geschichte etwas zurückgehen und den Verlauf betrachten. Man muss wissen, was man unter dem Begriff „Nazi“ in der Ukraine zu erwarten hat. Deshalb habe ich ein Video von facebook aufbewahrt:
Hier ein anderes Video, das in facebook erschienen ist, was klar macht, wie die ARD noch im Jahre 2014 wahrheitsgemäß berichtet hat. Diese Zeiten sind aber schon lange vorbei:
Die Verfolgung von Kirchen und Klöstern, die sich nicht hinter Selensky stellen, nimmt immer größere Formen an:
Ein Interview in der Weltwoche macht klar, dass die Interessen von Selensky anders geartet sind, obwohl er die Möglichkeit zum Frieden hätte! Für mich steht eines fest:
Dieser Krieg war von Anfang an nicht zu gewinnen, das wusste auch der damalige Premier Johnson, der Selensky davon überzeugte, den Friedensvertrag von Istanbul im April 2022 nicht zu unterschreiben. Dieser Krieg hat nur den Zweck, sich lange hinauszuzögern, damit die Waffenindustrie davon profitiert und dadurch auch Blackrock. Das aber funktioniert nur solange, solange es keinen Frieden gibt. Wobei Blackrock sich schon abgesichert hat, denn sie haben schon den Fuß in der Tür, was den Wiederaufbau in der Ukraine betrifft.
Auch 1939 war der Krieg zu keinem Zeitpunkt für die Polen zu gewinnen. Hätten die Amis und die Engländer das den Polen entsprechend klar gemacht, der Welt und vor allem uns wäre eine riesige Katastrophe erspart geblieben.
AntwortenLöschenEin weiser Spruch eines Mannes, der durchblickt:
AntwortenLöschenhttps://www.directupload.eu/file/d/9343/66oj8dmq_jpg.htm
>> Auch 1939 war der Krieg zu keinem Zeitpunkt für die Polen zu gewinnen. <<
AntwortenLöschenIst nicht gesagt. Hätten die alleredelsten Engländer ihr Wort gehalten und das Dt. Reich vom Westen angegriffen, statt nur einen drolligen Sitzkrieg zu führen, wäre es eng geworden. Aber ihre Verbündeten zu verarschen, war schon immer eine hohe Kunst der Drecksbriten.