von kennerderlage
Die US-Journalistin Abby Martin machte jahrelang zahllose Interviews in Israel und lernte dabei Ansichten kennen, von denen die Mainstream-Medien so gut wie nie berichten. Warum denn auch? Um die Wahrheit geht es diesen Medien nicht, sondern um: den Profit, die Reichweite, die Quote, die Haltung, das Narrativ.
Berlin 1932? Was faselt sie da?
AntwortenLöschenWas faselt sie da von "Berlin 1932"? Hat offenbar keine Ahnung, wovon sie spricht, diese Amifrau. Immer das gleiche.
AntwortenLöschenDie, die keine Ahnung haben, sind eher die beiden Anonymi. "Berlin 1932" ist eine recht gute Metapher für jene höchst ungute Zeit, bevor eine rassistische Diktatur errichtet wurde, nämlich ab Frühjahr 1933. Eine Zeit, die durchaus bereits von rassistischen und gewaltverherrlichenden Vorstellungen geprägt war, ohne daß die Agitatoren ihre Ziele (noch!) durchsetzen konnten.
AntwortenLöschenDie Ähnlichkeiten mit der derzeitigen Situation in Israel, wo rechtsextreme Regierungsparteien eine mit der seinerzeitigen Nazi-Politik durchaus vergleichbare Pläne hegen (und Stückchen um Stückchen auch bereits umsetzen) ist nicht von der Hand zu weisen.
Was ist das für ein Unsinn? Welche x-beliebigen Passanten hätten in Berlin 1932 zum Mord an missliebigen Völkern aufgerufen bzw aufrufen dürfen?
AntwortenLöschenDiesen "Unsinn" können Sie in genügend Publikationen jener Jahre nachlesen, die diesbezüglich recht ungeniert waren.
AntwortenLöschenIch glaube, dass es in Berlin 1932 bei politischen Zusammenstößen recht heftig zur Sache ging, aber dass die Lage abgesehen davon noch recht gesittet war.
AntwortenLöschen1932, Penseur, nicht 1942! Wobei ich glaube, dass auch 1942 kaum jemand aus der normalen Bevölkerung den Massenmord gutgeheißen hätte bzw solche Interviews gegeben hätte.
AntwortenLöschenIrgendwer in irgendwelchen Publikationen, aber doch nicht einfache, zufällige Leute auf der Straße...
AntwortenLöschenNette Pseudo-Diskussion!
AntwortenLöschenEs geht Abby Martin nicht darum, was exakt 1932 in Berlin los war, sondern darum wie sehr die Situation in Israel immer mehr jener gleicht, die in Berlin in der Nazizeit herrschte. Und dass in der Nazizeit "Untermenschen" wie der letzte Dreck behandelt wurden, ist ein Faktum. Dass heute die Palestinians von den meisten Israelis ebenso angesehen werden, ebenso.
DARUM geht es hier -- nicht um die Frage, ob "aus der normalen Bevölkerung den Massenmord" gewusst oder gar gutgeheissen hat!