(Nachtrag zu diesem Artikel)
Einfaches Argument dafür: Wenn ein Baum sein Material dem Boden entziehen würde, würde doch um den Baum herum eine Kuhle entstehen – tut es aber nicht. Auch die KI kommt zwar zu diesem Ergebnis im Titel, weiß aber ebenfalls kaum Quellen dafür.
Es hat den Anschein, als wenn die Tatsache im Titel verdeckt werden soll, sie passt nicht ins "Klimawandel-Narrativ" – von vielen auch "der Klima-Schwindel" genannt.
Frage an Google KI:
Wieviel Prozent der nicht-Wasser Bestandteile von Pflanzen kommt aus der Luft?
Etwa 95 % bis 98 % der Trockenmasse einer Pflanze (also der Bestandteile ohne Wasser) stammen direkt aus der Luft.
Obwohl es oft so wirkt, als würden Pflanzen „aus dem Boden“ wachsen, ziehen sie ihre Masse primär aus dem Kohlenstoffdioxid (CO₂) der Atmosphäre:
Kohlenstoff und Sauerstoff: Diese beiden Elemente machen jeweils ca. 45 % der Trockens-ubstanz aus. Sie werden im Prozess der Photosynthese (Wikipedia) aus dem CO₂ der Luft gewonnen.
Wasserstoff: Etwa 6 % der Trockenmasse entfallen auf Wasserstoff, der chemisch aus dem über die Wurzeln aufgenommenen Wasser gespalten wird.
Mineralien aus dem Boden: Nur die restlichen 2 % bis 5 % (Stickstoff, Phosphor, Kalium etc.) werden tatsächlich als gelöste Nährsalze aus dem Boden aufgenommen.
Eine Ausnahme bilden Leguminosen (wie Erbsen oder Bohnen), die zusätzlich einen Teil ihres benötigten Stickstoffs direkt aus der Luft fixieren können.
Noch so einfache und klare Vernuftargumente sind völlig nutzlos, wenn man nicht die Herrschaft über die sogenannten Medien hat. Hat man sie - aber wir kriegen sie nicht als nächstes - kann man dem "mündigen Bürger" / "der einzig wahren fortschrittlichen Klasse" / "den Menschen da draußen" uws. weismachen, die Kühe würden Rollschuh' fahren.
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