Ein paar Ausschnitte:
Domnesti (ca. 5 km westlich von Bukarest)
Schneehöhe 51 – 53 cm, Zentrum blockiert, Autobahn A1 blockiert, Stromausfall in mehreren Gebieten:
Bukarest, am Morgen des 18.2.2026:
Da sowohl die Gehwege als auch die Straßen aufgrund des Schneefalls überwiegend unpassierbar waren, versuchen die Leute, in den Gleisbetten der Straßenbahn zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Die Straßenbahnen fahren sowieso nicht, wg. des nächtlichen Schneefalls.
Die Schneeräumfahrzeuge sind total überfordert und insbesondere viel zu wenig.
Dragasani (im Dreieck Ramnicu Valcea–Pitesti–Craiova gelegen, im Tal des Alt (rum. Olt) — hier haben die Leute erst gar nicht versucht, ihr Auto zu benützen:
Kronstadt (Brasov):
Der Große Hauptplatz vor der Schwarzen Kirche, das Zentrum der Stadt:
Slobozia (ca. 100 km östlich von Bukarest):
Die Polizei hat die Nationalstraße DN 21 gesperrt, weil es dort kein Durchkommen gibt:
Galati (nordöstlich von Bukarest ca. 200 km, am Rande des berühmten Donaudeltas:
Es gibt kaum mehr ein Durchkommen auf den Landstraßen:
Irgendwo in der Osthälfte Rumäniens — es sieht auf den Landstraßen fast überall so aus. Auch die Einsatzkräfte (Schneeräumfahrzeuge, Polizei, Ambulanz, etc.) sind überfordert. Der Präfekt (in Deutschland Regierungspräsident, in Österreich Bezirkshauptmann) vom Raum Bukarest hat gemeint, dass die Einsatzpläne für die Schneeräumung überaltert sind. Nun ja, sie haben sich eben auf die Heilige Greta verlassen:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1461972525577909
Aber für die Landwirtschaft ist es gut. Besonders in der Osthälfte, in den flachen Gebieten, ist der Grund-wasserspiegel extrem abgesunken und die Trockenheit macht der Landwirtschaft zu schaffen. Durch den Schnee und hoffentlich eine anhaltende Kälteperiode resp. langsames Auftauen kann das Wasser nun langsam in den Boden einsickern. Wenn es zu einem plötzlichen Tauwetter kommt, dann ist auch diese Chance dahin und es gibt wieder Überschwemmungen.
Erinnert mich an den Winter im Jahre 1960. Da gabs in Wien einen Schneefall, mit ca. 40 cm Höhe innerhalb kurzer Zeit, - glaube, eine Stunde. Hat mich als Kind damals fasziniert, zuzusehen, wie die Schneedecke auf der Straße so schnell wächst und wie die Autofahrer auf der Johnstraße verzweifelten (= die steile Straße, die von Schönbrunn hinauf zur Hütteldorferstraße führt).
AntwortenLöschenAllerdings muss man auch die Wetterkapriolen berücksichtigen. Diese Straße war bereits am Vortag geräumt, aber der Sturm mit ca. 100 km Stärke hat das etwas verändert:
https://www.facebook.com/reel/1592274531994323
Nützt doch alles nichts: Auch d a s ist Ausdruck des "Klimawandels" - für einen hartgesottenen Klimaalarmisten. Hat es den Zeugen Jehovas etwa Abbruch getan, dass der letzte der vier bisher definitiv angekündigten Weltuntergänge, nämlich 1975, dann doch nicht stattgefunden hat? Eben.
AntwortenLöschen(Auch unsere Frommen lassen sich weder durch die Parusieverzögerung, noch durch die völlig abweichenden Genealogien Jesu bei Lukas und Matze aus der Ruhe bringen.)