Diese Komposition mit dem Titel „Epos“ wurde eindeutig mit dem eindrucksvollen Bild des Achämenidenreichs vor Augen geschaffen. Die Autorität und Majestät der Blechbläser erinnern klar an das Mandat des Himmels oder Farr/Xwarenah, das vom König der Könige befohlen wurde, und die Violinen illustrieren die schiere Ausdehnung und Größe des Reiches von jedem seiner vier Eckpunkte aus. Flöten und Oboen erzählen die Geschichte des Königsfriedens, in dem alle in Sicherheit und Wohlstand im Neuen Zeitalter leben. Ein wahrhaft meisterhaftes Werk...
Samstag, 17. Januar 2026
Einmal was anderes aus dem Iran
3 Kommentare:
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Klar doch. Die Mullah-Theokratie als Reich des Königsfriedens, wo das glückliche Volk in Sicherheit und Wohlstand leben darf. Nein, dürfte, wenn der Große Satan „Adolf Trumpler“ sie nur im Königsfrieden lassen würde.
AntwortenLöschenO Sancta simplicitas libertaria!
LöschenCher (chère?) Anonym,
im Artikel:
Bild des Achämenidenreichs
in Ihrem Posting:
Mullah-Theokratie als Reich des Königsfriedens
Geht's noch blöder? Zwischen dem Achämenidenreich und der Islamischen Republik Iran liegen ca. 2.500 Jahre und völlige Umstürze in Religion und Gesellschaft! Und was den anderen Begriff betrifft - hier werden Sie geholfen: https://de.wikipedia.org/wiki/Xwarenah
Ihr Kommentar ist so, wie wenn man Sokrates mit Annalena trampolina vergleichen wollte. Vom Zeitabstand und übehaupt ...
Nein, geht einfach nicht, ist totaler Unsinn!
Alle westlichen Nachrichtenagenturen sind in Händen von Leuten mit Israel-Pass. (Oder doch chinesischem?) Und da erwartet ihr ein wahres Wort über den ausgesuchten Todfeind Israels?
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