Sonntag, 23. Juli 2023

“Purchasing” parents ...

by  Mngent 
 
 
 


The “purchasing” parents appear to be elite entitled snowflakes without any moral compass ...

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(Anm.: “surrogate (mother)” = Leihmutter)
 

Samstag, 22. Juli 2023

Core Training

 von Sandokan



Nur wenige Menschen wissen, dass Bachs Geheimnis, Fugen mit übermenschlichem Geschick zu spielen, eine strenge Morgenroutine war.
Bei der er nur 3 seiner 7 Finger der linken Hand für Liegestütze benutzte.









Kürzlich in Berlin ...

von Sandokan
 
 
Grüne: Kein Löwe ist illegal!

Experte: Berlin sollte in Löwin umbenannt werden, um ein Zeichen gegen Speziesismus zu setzen. 

Löwe identifiziert sich als Trans-Wildsau ...
Nein, nicht diese – die hier: Trans-Wildsau.



U.S.A.? Nein: U.S.B.!

von kennerderlage 


Also nicht United States of America, sondern United States of Banania. Was die Systemmedien in Amerika  eifrig beschweigen, ist der Nachweis, dass das FBI (Federal Bureau of Investigation) in FCA (Federal Criminal Agency) umbenannt werden sollte: das perfekt funktionierende Polizeiorgan einer Bananenrepublik. Im folgenden Video wird dargelegt warum:


Schicht im Schacht

von it's  me 
 
 

VW, der Konzern, der exemplarisch für das Wirtschaftswunder Deutschland steht, bis vor einiger Zeit noch Exportweltmeister, hat Alarmstufe Rot ausgerufen. Der Markenchef Thomas Schäfer sprach davon, dass der Dachstuhl brennt, was aber nichts mit der normalen Automobilproduktion zu tun hat, sondern mit der vielgepriesenen E-Mobilität, die uns ja mit 2035 zwangsverordnet werden wird. 

 

Ob es dazu kommt, warten wir es ab, denn ich glaube genau so wenig daran wie der berühmte öster-reichische Motorenentwickler Dipl.Ing. Fritz Indra, der auch behauptet hat, dass es eher die EU nicht mehr geben wird als den Verbrenner. Ein Bonmot am Rande: er hat auch gesagt, dass das schönste Geräusch in der Formel E das der Dieselgeneratoren ist, mit dem die E-Rennwägen aufgeladen werden.

 

Sieht jemand den Widerspruch?

 

VW hat sich auf Duck der ahnungslosen, linkslastigen/linksextremen Regierung und auf Duck des „Green Deals“, wie er in den USA gepriesen wird, sehr auf die E-Autos konzentriert mit dem Ergebnis, dass im Vorjahr noch 75.000 Bestellungen für den VW ID.4 eingegangen sind, heuer erst 20.000, Tendenz weiter sinkend.

 

Wenn man böse wäre, könnte man eine konzertierte Aktion unter der Federführung der USA dahinter vermuten, die sehr wenig in die E-Mobilität investiert (die werden schon wissen, warum) und so die europäische Wirtschaft zu schädigen trachten — was sehr leicht ist, regieren doch in Berlin nur ideo-logische, intelligenz- und wissensbefreite Chaoten/Idioten (zumindest feministisch blöd sind sie, damit sie wenigstens irgendwas  sind...)

 

Dass es VW nicht sehr gut geht, zeigt sich auch daran, dass der Konzern zwischen Oktober 2019 und Oktober 2021 in Deutschland 12.646 Arbeiter entlassen musste und weitere Kündigungen drohen, sollte der Trend weiter anhalten. 

 

Dass es eine von den USA gesteuerte Aktion sein kann, wird bestätigt dadurch, dass die US-Umwelt-behörde EPA am 18. September 2015 (13 Tage nach Merkels „Wir schaffen das“) VW — und damit Deutschland — den Krieg erklärte und Geldstrafen von 18 Milliarden Dollar in den Raum stellte. Daraufhin brach der Aktienkurs massiv ein, danach kam der Abgasskandal, der mit allen finanziellen „Neben-geräuschen“ VW insgesamt 40 Milliarden Euro kostete, wovon mehr als die Hälfte an die VW-Kunden in den USA und — jetzt kommt’s! — in die Staatskasse der USA flossen.

 

Jetzt lässt man den Automobilbauer unter naiver Unterstützung der Berliner Politverbrecher wieder an die Wand fahren.


Mission accomplished - Auftrag erledigt


 

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (119)

 

 

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Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 61 - 62 - 63 - 64 - 65 - 66 - 67 - 68 - 69 - 70 - 71 - 72 - 73 - 74 - 75 - 76 - 77 - 78 - 79 - 80 - 81- 82 - 83 - 84 - 85 - 86 - 87 - 88 - 89 - 90 - 91 - 92 - 93 - 94 - 95 - 96 - 97 - 98 - 99 - 100 - 101 - 102 - 103 - 104 - 105 - 106 - 107 - 108 - 109 - 110 - 111 - 112 - 113 - 114 - 115 - 116 - 117 - 118                               
  

Freitag, 21. Juli 2023

»If Trump and Kennedy cannot be blocked, they will likely be assassinated.«

by  Mngent 
 
 

Explosive FBI Whistleblower Information Released by Congress

Will the whore media succeed in covering it up by labeling it “misinformation”?

Here Is yesterday’s Letter from the House Judiciary Committee to FBI Director Christopher Wray Setting Out the Hard Evidence that the FBI Under Wray’s Leadership Is a Criminal Agency:  https://judiciary.house.gov/sites/evo-subsites/republicans-judiciary.house.gov/files/evo-media-document/2023-07-20-jdj-to-wray-re-dehmlow-testimony.pdf 

The FBI has brought knowingly false charges against Trump and Trump Supporters while covering up the authenticity of Hunter Biden’s laptop and the bribery of President Biden.

(Read more)
 

97% of climate scientists agree ...

by  Mngent 
 
 

Time to change who funds and hires these poor excuses for “scientists” !
 

Rauchzeichen aus dem Urlaub

von LePenseur
 
 
»Also: wirklich lang hast du's ja nicht ausgehalten«, sprach LaPenseuse stirnrunzelnd von Sonnenliege zu Sonnenliege ... Stimmt, aber manches muß einfach sein. Auch im Urlaub ...
Kein anderer Song von Birkin wurde so berühmt wie Je t’aime … moi non plus, sie hat einmal gesagt: When I die, that'll be the tune they play, as I go out feet first.
... schreibt der geschätzte Professor »Silvæ« in einem lesenswerten Nachruf auf Jane Birkin. LePenseur gesteht unumwuden, daß ihn dieser Song zeitlebens eher genervt hat.
In dem Lied haucht Birkin zu einer eingängigen, sanften Hammond-Orgel-Melodie ein zärtliches «Je t’aime» (ich liebe dich), das sich im Verlauf des Liedes immer mehr zu einem Luststöhnen mit hoher Atemfrequenz steigert. Ebenso unverblümt und provokant ist der Text. Gainsbourg singt «Comme la vague irrésolue je vais, je vais et je viens entre tes reins» („Wie die ziellose Welle gehe ich, ich gehe und komme zwischen deinen Lenden“) mit sanftem Drängen und Birkin wiederholt es noch einmal in hoher, erregter Stimme; gegen Ende singt sie: «Maintenant, viens!» („Jetzt, komm!“) 
... textet dazu Wikipedia. Nun ja ... ich halte es für ähnlich peinlich wie den zur gleichen Zeit beliebt werdenden Schnauzer, den ein witziger Bekannter treffend als »Schenkelbegeilungshilfe« umschrieb (bitteschön: mit drei, pronociert proletoiden Meidlinger »L« auszusprechen [Hörprobe]!). Aber das nur nebenfüglich ... und weiter im Text des geschätzten Herrn Professors:
Wenn sie sich selbst spielen kann und nicht zu singen braucht, dann kann sie wirklich gut sein. Wenn sie einen guten Regisseur hat. 
Eine insgesamt richtige, wenngleich nicht allzu schmeichelhafte Charakterisierung für die Verstorbene.

LePenseur erinnert sich eigentlich nur an einen Film, in dem er Jane Birkin bewußt wahrgenommen hat: »Das wilde Schaf« (fzr. Le mouton enragé) aus dem Jahr 1974. Auf Youtube nur in Ausschnitten zu sehen (und auch diese zumeist mit Romy Schneider und nicht mit Jane Birkin, von dieser kurzen Sequenz abgesehen).
 
Damals war so ein Film etwas skandalumwittert — aber das erwartete man bei einer Romy Schneider auch irgendwie. Heute wirkt das alles sehr bemüht, »intellektüll« verquast ... und etwas angestaubt. Wie wohl auch «Je t’aime» auf die heutige Jugend wirken dürfte. 
 
Sic transit ...


Schade, irgendwie.

Wie gewinnt man einen nicht zu gewinnenden Krieg?

Gastkommentar
von Nereus 


Nun, die Antwort der Elite ist die Erzählung. Indem man entgegen der Realität darauf beharrt, dass die Ukraine gewinnt und Russland "einbricht". Aber diese Hybris wird schließlich durch die Fakten vor Ort zunichte gemacht.

Selbst die herrschenden Klassen des Westens können erkennen, dass ihre Forderung nach einer erfolgreichen ukrainischen Offensive gescheitert ist. 

Am Ende sind militärische Fakten mächtiger als politisches Geschwafel: Eine Seite wird vernichtet, ihre vielen Toten werden zur tragischen 'Agentur' für ein umstürzendes Dogma.

Quelle: https://strategic-culture.org/news/2023/07/17/a-bonfire-of-the-vanities/

Das ist ein kleiner Ausschnitt aus einem größeren Artikel von Alastair Crooke. Wenig später wird Jens Stoltenberg zitiert:

"Wir werden in der Lage sein, eine Einladung an die Ukraine auszusprechen, dem Bündnis beizutreten, wenn die Bündnispartner zustimmen und die Bedingungen erfüllt sind ...
[jedoch] wenn die Ukraine diesen Krieg nicht gewinnt, steht die Frage der Mitgliedschaft überhaupt nicht zur Diskussion" - Erklärung von Jens Stoltenberg in Vilnius.

Nachdem er Kiew dazu gedrängt hat, noch mehr (Hunderttausende) seiner Männer in den Tod zu schicken, um die NATO-Mitgliedschaft zu rechtfertigen, wendet sich letztere von ihrem Schützling ab. Schließlich war dieser Krieg von Anfang an nicht zu gewinnen.
Man kann gar nicht so viel fressen .. [[kotz]]

Doch die Dümmsten im Konflikt zwischen Russland und USrael sind mal wieder wir Europäer. Und wenn es auf der Idioten-Party etwas zu gewinnen gibt, greift Deutschland besonders gerne zu. Beispiele dazu wurden hier schon hundertfach erzählt.

Europa ist die Partei, die am meisten in der "Verblendung" gefangen ist - beginnend mit dem Punkt, an dem sie sich vorbehaltlos in das "Lager" von Biden stürzte. Das Ukraine-Narrativ brach in Vilnius.
Aber die Amour propre einiger EU-Führer bringt sie in einen Krieg mit der Realität. Sie wollen die Ukraine weiterhin durch den Fleischwolf drehen - und an der Fantasie vom "totalen Sieg" festhalten:
"Es gibt keinen anderen Weg als einen totalen Sieg - und Putin loszuwerden ... Dafür müssen wir alle Risiken eingehen. Kein Kompromiss ist möglich ..

Warum?
Darum!

Wenn die Reaktion einiger dieser Politiker unverhältnismäßig und unrealistisch erscheint ("Es gibt keinen anderen Weg als einen totalen Sieg - und Putin loszuwerden"), so liegt das daran, dass dieser "Krieg" tiefere Beweggründe berührt.
Er spiegelt existenzielle Ängste vor einer Auflösung des westlichen Meta-Narrativs wieder, das sowohl seine Hegemonie als auch die westliche Finanzstruktur mit sich reißen wird.
..
Die tiefere Furcht der westlichen politischen Führer - die wissen, dass die "Erzählung" eine Fiktion ist, die wir uns selbst erzählen, obwohl wir wissen, dass sie faktisch falsch ist - besteht also darin, dass unser Zeitalter zunehmend und auf gefährliche Weise von diesem Meta-Mythos abhängig gemacht wurde.

Sie beben nicht nur vor einem "ermächtigten Russland", sondern vielmehr vor der Aussicht, dass die neue multipolare Ordnung unter der Führung von Putin und Xi, die den Globus überrollt, den Mythos der westlichen Zivilisation niederreißen wird.

Es ist alles gesagt. Aus einem anderen Beitrag füge ich dies noch hinzu.

Am Samstagnachmittag, nachdem Prigoschin Rostow erreicht hatte, verbreitete sich in den USA die Nachricht, dass sich Prigoschin mit Präsident Lukaschenko geeinigt hatte, seinen Protest zu beenden und nach Belarus zu gehen. Damit endete eine weitgehend unblutige Angelegenheit. Weder aus der politischen Klasse noch aus dem Militär gab es Unter-stützung für Prigoschin. Das westliche Establishment war fassungslos, ihre Erwartungen wurden innerhalb weniger Stunden auf unerklärliche Weise zunichte gemacht.

Quelle: https://strategic-culture.org/news/2023/07/13/tale-of-two-cities/

Damit dürfte nun auch klar sein, welchen Zweck der Putsch hatte. [[freude]] Zur gleichen Zeit brannte woanders die Lunte,

Anders als im russischen Fall sah sich der französische Präsident mit einem Großteil der Polizei konfrontiert, die sich gegen ihn wandte (die Polizeigewerkschaft gab eine Erklärung ab, die nach einem drohenden Bürgerkrieg roch und in der die Randalierer als "Ungeziefer" bezeichnet wurden).
Hochrangige Generäle der Armee warnten Macron, er solle die Situation in den Griff bekommen, oder sie würden dazu gezwungen werden. ..
Offen gesagt ist das Problem, das Frankreich gerade offenbart hat, die gesamteuropäische Krise, die sich seit langem zusammenbraut und für die es keine fertigen Lösungen gibt. Es ist eine Krise, die ganz Europa bedroht.

1989 könnte dann in der Rückschau eher ein Kindergeburtstag gewesen sein. Und wir sind wieder dabei.

Zu den Hintergründen des Ukraine-Kriegs gibt es aktuell noch ein sehr hörenswertes ca. einstündiges Interview mit Jaques Baud und Ekkehard Sieker vom Westend-Verlag.

Bei Interesse bitte hier entlang: https://youtu.be/fSteh66ftKo


Donnerstag, 20. Juli 2023

They want amnesty

by  Mngent 
 
 
... because they know they are the ones at fault. That they are the ones who unforgivably ate up false propaganda to the point where, on the flip of a switch, they were willing to turn against their neighbors and wish them dead, imprisoned, shamed and mocked because the government told them to do so. They never listened to anyone but the media.

They censored and deplatformed people for asking questions. They ruined peoples’ lives. Took them away from work, from school, from friends and family, some missing out on moments they can never get back, like the death or funeral of a loved one, destroyed the development and education of children, all in the name of their precious experimental vaccine that doesn’t even work.

No. Shame on them. They said fuck our freedom – so fuck their amnesty. Never let them forget what they did and what they said.

These are people who will happily throw you into a concentration camp if the government told them you were a bad person. Do not let them forget how hard they licked the boot and how evil they were willing to be. 


Miss-Wahlen in Holland 2023

von Helmut
 
 

Eigentlich habe ich mich noch nie so richtig für diese Misswahlen auf der Welt interessiert, weil ich immer davon ausgegangen bin, dass da gewisse „Interessen“ im Spiel sind, die mit ehrlicher Konkurrenz wenig zu tun haben. Dieses Mal ist es etwas anders. Da gibt’s einen Sonderfall in den Niederlanden.

Die Miss Holland sieht dieses Jahr so aus:


Bei so einer „Schönheit“ hat natürlich die Konkurrenz keine Chance, wie z.B. Nathalie Yasmin:
 


Stellt sich die Frage, warum sie keine Chance hat. Die Antwort ist einfach: Weil sie „normal“ ist. Die Gewinnerin mit dem Namen Rikkie Kolle ist eine Transe. Und das ist was Besonderes, damit sticht man jede Mitbewerberin aus. Holland muss ja auch zeigen, wie fortschrittlich man ist.

https://www.welt.de/vermischtes/article246299376/Miss-Niederlande-Transgender-Frau-gewinnt-niederlaendischen-Schoenheitswettbewerb.html

Wenn man nun die Schönheitsmerkmale der beiden Damen vergleicht, dann fällt bei der Gewinnerin das Untergewicht auf — aber es gab ja vor Jahrzehnten auch mal den Twiggy-Wahn, wo alles, was dürr war, attraktiv sein sollte. Dazu spricht die Zahnstellung Bände, aber vermutlich hatte dieses umgebaute Wesen schon in der Jugendzeit harte Nüsse zu knacken und dabei auf Granit gebissen.

Nun, ich bin bei den Kriterien, was die Schönheit einer Frau betrifft, eher auf der konservativen Schiene ...

 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Gestern versuchte ich, auf die Diagnose eines Foristen bei Reitschuster zu antworten bzw. diese zu ergänzen, aber „Disqus“ ließ dies wieder einmal nicht zu. Deshalb hier meine Gedanken zum „kranken Mann Deutschland“:

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Deutschland ist ein hocharroganter Armleuchter mit einschlägiger krimineller Vergangenheit, der sich genug Feinde auf der Welt gemacht hat und noch vom Siechenbett aus jeden anpöbelt und belehrt, sich selbst hassend vom Tropf reißt und am Giftschrank bedient und die wenigen Ärzte, die ihm noch helfen könnten, beschimpft und bespuckt. Wer soll da ein Interesse haben, zu helfen und zu heilen?

Es sorgt dafür, dass der Rest der Welt nur gierig auf sein fettes, aber schrumpfendes Erbe schielt und sich denkt, na hoffentlich kratzt der Alte bald ab, dann ist die Welt um einen moralisierenden hochnäsigen Armleuchter ärmer. Es mag Hoffnung bestehen, aber die Frage ist, bei wem? Wer soll auf ein gesundes, prosperierendes Deutschland hoffen außer einer Handvoll Leute, die sich bereits überlegen, diesen bereits nach Moder riechenden Ort zu verlassen - oder bereits weg sind? Die anderen Staaten, von denen wohl jeder bereits die deutsche Arroganz zu spüren bekam, jedenfalls nicht. Denen ist es egal, wenn man dieses Land von der Weltkarte radiert und durch ein Sammelbecken für archaischen Bodensatz ersetzt, der zwar laut krakeelt und sich gegenseitig mit Macheten massakriert, aber wirtschaftlich und militärisch bedeutungslos und maximal zu ignorieren ist.

Deutschland wurde einst für seine Erfolge beneidet und geachtet, heute wird es höchstens noch ausgelacht und verhöhnt. Und es gibt nur noch eine Handvoll Deutscher, die sich Achtung und Erfolg für ihr Heimatland wünschen, dem Rest ist es vollkommen egal, ach was, sie sehnen sich direkt danach, dass dieses Land endgültig den Bach runtergeht, um sich in die Phalanx der Opferjammerer einzureihen. Eine Parlamentspräsidentin, die hinter dem Plakat "Deutschland du mieses Stück Scheiße" hermarschiert, eine Innenministerin, die mit Demonstranten zieht, die Hassparolen und Flaschen auf Polizisten werfen, ein Wirtschaftsminister, der offen seine Verachtung gegenüber dem eigenen Land formuliert, eine Polizei, die Menschen mit Deutschlandfahne und Grundgesetz in der Hand von der Straße knüppelt. Der point of no return ist überschritten, das heilt nicht mehr, man kann nur noch wünschen, dass es schnell geht und das jahrzehntelange Siechtum ein Ende findet. Denn der Patient ist bereits tot, er weiß es nur noch nicht. Wie ein Huhn, dem man den Kopf abhackt, und das ohne Kopf mit wildem Geflatter noch eine Runde über den Hof rennt und Staub aufwirbelt, bevor die Tatsache, tot zu sein, auch vom ganzen Körper nicht mehr ignoriert werden kann.

Die Trauer um ein Land, das einst technischer Vorreiter der ganzen Welt war und dessen Kunst und Kultur das Erbe dieser Welt auf eine Weise bereichert hat wie kaum ein anderes, ist heute bereits angebracht, denn dieses Deutschland der Dichter und Denker ist bereits seit Jahren mausetot. Das kommt auch nicht wieder. Man kann einen Toten nicht wieder zum Leben erwecken, indem man die Würmer, die ihn zerfressen haben, in seine Form quetscht und ihr Gewimmel als Lebenszeichen interpretiert.

Nein, was wir jetzt erleben, ist das letzte Ausplündern, die einsetzende Fäulnis und das schleichende Staatsorganversagen. Die Zeit der Pillen und Tropfe ist vorbei, die letzten Blutstropfen gerinnen und was noch wie ein schwacher Herzschlag wirkt ist nur der Nachhall einstiger Lebenskraft. Der schwarze Wagen steht bereit, am Grabstein wird bereits gemeißelt, es fehlt nur noch das Sterbedatum, aber historisch lange dauert es nicht mehr.


Mittwoch, 19. Juli 2023

Ab in den Urlaub!

von LePenseur


Wer würde in solcher Begleitung nicht gern verreisen?


Oder in der Hängematte liegen ... 


...  und am Strand flanieren ...


... oder was auch immer machen.


Ich bin sicher, da fällt jedem etwas ein ... ... Mir wenigstens fiele da sogar einiges ein, das ich aber — LaPenseuse sieht mir bei diesen Zeilen schon mahnend über die Schulter, daß wir den Abflug nicht verpassen — nicht weiter ausführen kann. Deshalb an meine Leser nur die Bitte:
 

ERHOLEN SIE SICH GUT VON MIR!


Und eines bin ich mir sicher: unsere Co- & Gast-Autoren werden Sie meine Absenz nicht spüren lassen!


Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Eine kleine Blogpause naht. Die Koffer sind gepackt und das Auto geputzt.Und nicht überall auf der Route wird es Internet geben, schon um die Nerven zu schonen. Also wird es etwas dünner werden in den nächsten Wochen, aber nie ganz still. Dafür galoppiert der Wahnsinn zu krachend durch die Welt…

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Die Ampel plant wohl, die DDR-Ausreiseerlaubnis wieder einzuführen. Sie nehmen sich immer unverblümter ihre geistigen Vorväter als Vorbild.

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Kleiner Vorgeschmack auf den nächsten Winter auf der Nordhalbkugel: in Chile, das gerade einen Winter mit typischer Welle an Erkältungskrankheiten erlebt, wurde gerade wieder eine strenge Maskenpflicht für Kinder ab fünf Jahren verordnet. Für die nächsten mindestens sechs Wochen. Für Erwachsene gibt es keine Pflicht, nur eine Empfehlung. Aber Kinder müssen weiter unter den Gehorsamsfetzen gezwungen werden. Ihnen gilt die Zukunft in der Neuen Normalität.

***

Immer wieder: Stell dir vor, es ist Pandemie und keiner wird krank.


Dienstag, 18. Juli 2023

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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(Im Netz gefunden, aber leider nicht gemerkt, wo…): Wenn Deutschland ein Freibad wäre, käme nur jemand mit gültigem Pass rein.

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Apropos Freibad. In einem Braunauer Freibad riefen aufgeregte Badegäste die Polizei, weil „Männer mit Nazi-Runen-Tattoos“ gesichtet wurden. Als die Polizei kam, fanden weder sie noch die Bademeister noch die anzeigende Person selbst jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Jetzt tobt die linke Politik, warum die Polizei nicht die Personalien aufgenommen hat. Finde den Fehler.

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Früher wurde immer gepredigt, man müsse seinen Teller leer essen, damit es schönes Wetter gibt. Jetzt haben wir den Salat: dicke Kinder und ein warmes Klima!


Montag, 17. Juli 2023

Fußnoten zum Montag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Wer mit der Arbeit der Grünen, Roten, Gelben, Schwarzen und Dunkelroten nicht einverstanden ist, der muss ja nicht gleich Blau wählen“, tröten die Grünen, Roten, Gelben, Schwarzen und Dunkelroten. Ja bitte, wen denn dann?

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Die medial eher unterrepräsentierte Vizepräsidentin des die USA regierenden kinderfreundlichen Tattergreises macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube und fordert in einer Rede neben sauberer Energie und elektrischen Fahrzeugen ganz offen die Reduktion der Bevölkerung, um Klima und Umwelt zu retten. Die Schockstarre ihrer Anhänger und der Aufschrei in den Massenmedien blieben aus – ihre Zuhörer jubelten ihr zu und die Medien schweigen. Im Transskript wurde das Wort „Population“ dann einfach durch „Pollution“ ersetzt. Gebaerbockt.

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Für den gestrigen Sonntag wurden uns über die Krawallmedien 37 Grad „Glutwalze“ versprochen. Laut Online-Wetterseite sollten wir zumindest 33 Grad erwarten. Es wurden für die Jahreszeit und den Ort vollkommen normale 29 Grad. Jetzt frage ich mich, ob die vielleicht die Bodentemperatur der Steinplatten auf meiner Sonnenterrasse meinten oder einfach nur Klimakrawall schlagen wollten.


Sonntag, 16. Juli 2023

Warum nur überrascht mich das kein bißchen?

von Sandokan

Im Fall Teichtmeister kommen immer neue Abgründe zu Tage.
Zum Schweigen und Wegsehen der ganzen Heuchler und Moralapostel, zur Nachsicht und Behäbigkeit der Justiz - die sich sehr lange Zeit in der Causa lässt (sicherlich zur Freude möglicher Mittäter, die ihre Spuren verwischen und belastendes Material entsorgen können) - und dem Besitz von riesigen Mengen an Kinderpornographie kam zuletzt auch noch der Vorwurf hinzu, dass Teichtmeister auch noch selbst derartige Bilder und Filme hergestellt haben soll.

Und auch die neuesten Meldungen zur Causa und den gesellschaftlichen Verflechtungen solcher Täter entsprechen beinahe schon klischeehaft dem, was der eine oder andere immer schon vermutet hat.

Bei den infantilen Ritualen der Freimaurer werden ja oft Handschuhe getragen, im Umgang mit dem Logenbruder waren es wohl die sprichwörtlichen Samthandschuhe.




Nachdem bekannt wurde, dass der ehemalige Burgschauspieler Florian Teichtmeister auf seinem Privatgrundstück einen „Tempel der allgemeinen Menschenliebe“ gebaut hat, melden sich nun die österreichischen Freimaurer selbst zu Wort: „Ja, Florian Teichtmeister war jahrelang Mitglied bei uns“, erklärt der Großmeister der Großloge von Österreich auf Anfrage von krone.tv. 

Good listen

by  Mngent 


Shaun Maguire

When someone tells me they "hate" Tucker Carlson or Andrew Tate I ask them "when was the last time you watched a 10+ minute segment with them?" The answer is basically always "never" If you "hate" either of these men you should
 

 

Damit die US-Trolle

von LePenseur
 
 
.. wieder was zu trollen haben — eine zum aktuellen Monatsdatum passende Symphonie von Nikolai Mjaskowski — die No. 16, die auch die Bezeichnung »Luftfahrt-Symphonie« trägt:
 
 

 Das Akademische Staats-Symphonieorchester spielt unter Eugen Swetlanow. Die vier Sätze tragen die Tempobezeichnungen:
 I - Allegro vivace - Meno mosso - Tempo I. Subito - Molto meno vivo - Tempo I - Meno vivo, cantabile - Tempo I: 0:00 

II - Andantino e semplice (quasi allegretto) - Pochissimo meno mosso: 8:50 

III - Sostenuto - Andante marciale, ma sostenuto - Poco più caloroso - Tempo iniziale - Più caloroso - Tempo giusto - Poco più mosso - Tempo prinzipale - Tempo I (andante): 19:03 

IV - Tempo precedente - Allegro ma non troppo - Poco più pesante - Più sostenuto - Pesante - Allegro ma non troppo - Poco più pesante - Molto più sostenuto - Più maestoso - Meno allegro - A doppio più lento: 33:18 
Myaskovsky's Symphony No.16 was composed between December 21 of 1935 and April 6 of 1936, being dedicated to the Philharmonic Symphony Orchestra of the State of Moscow, which premiered it at the inaugural season concert on October 24 of 1936, conducted by Jenö Szenkár. The work was an immense success, like it hadn't been for Myaskovsky since the premiere of his Symphony No.6.
 
The first movement is structured in sonata form. It opens with a forceful and energetic main theme, similar to a plane taking off and rising in the sky. It is contrasted by a melancholic, meditative second theme, which becomes more solemn and majestic. The development section then begins, with the music turning more dramatic and nervous, culminating on a climax with the second theme. A boisterous and brilliant recapitulation ensues, leading us to a decided coda. 
 
The second movement is written in ternary form. It begins with a calm, lyrical presented by the oboe, full of a folkloric Russian flavour. It passes to several different groups of instruments, slowly growing towards an expressive climax. The middle section begins with a carefree rustic second theme, introduced by the woodwinds. According to the composer's diary entry, it reflects the impressions of a walk in the forest at his summer residence in Nikolina Gora. The main theme is then recapitulated. A gentle coda ends the movement. 
 
The third movement is structured as a funeral march in ternary form. It opens with a fateful intro-duction of horns, trombones and tuba. A funereal main theme is then presented by the strings over the muffled beats of the timpani. According to the diary entry, this phrase expresses the feelings triggered by the news of the Maxim Gorky crash. The music becomes more dramatic and expressive, growing into an intense climax. The middle section begins with a deeply lyrical second theme, presented by the flute in a consoling manner. The music grows into an emotional climax, after which the main theme of the march is recapitulated. The march rises in a solemn climax, before a subdued coda ends the movement. 
 
The fourth movement is written in sonata form. It opens with a briefly sombre introduction, as a brief remembrance of the previous elegy. Myaskovsky's song "Planes are flying in the sky" appears, being the root of a bright and joyful main theme. The rustic theme from the second movement reappears here as second theme, peacefully presented by the woodwinds. A vigorous development then takes place, combining these materials in a contrapuntal yet popular manner. It culminates in a great climax, in which the original song is clearly audible. After a dramatic silence, the recapitulation begins. The music grows more and more intense, culminating in a massive climax. A trumpet solo briefly reminds us of the tragedy, leading us to a consolatory coda.