Freitag, 14. August 2026

Über Stalin und Rothschild – Studium der Geschichte

von Helmut
 
 
Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, sich mit geschichtlichen Themen zu befassen, aber es hilft bei der Bewertung der aktuellen Politik, weil man dann auch vergleichen kann. Also, gleich zu Beginn, - nur für denjenigen, der sich intensiv für die frühere Zeit interessiert, lohnt es sich, hier weiterzulesen. Anlass war für mich dieses Video, das verschiedene Aspekte ins Spiel brachte:


Gleich zu Beginn die Behauptung, dass Rothschild damals Lenin eine gigantische Summe von Geld zur Verfügung gestellt hätte, damit der seine Revolution finanzieren kann. Im Gegenzug hat Rothschild dafür für 100 Jahre die Rechte über die Notenbank bekommen.

Diese Behauptung existiert in unterschiedlicher Form im Netz, und ich habe versucht, mich damit aus-einanderzusetzen. Es wird ja immer gleich alles als "Fake" bezeichnet, was unglaublich erscheint, deshalb muss man diese Fake-Ansicht ja nicht gleich übernehmen.

Ich verweise auf die Geschichte um den Herrn Stalin, wie es begann, und bis zu seinem Tod durch einen Schlaganfall im Jahre 1953:

 
in der Fortsetzung:


Wie sich das für mich darstellt, hat Stalin von Rothschild Schutzgeld für die Sicherung seiner Ölproduktion in Baku erhalten, aber von einer Finanzierung der Revolution durch Rothschild für Lenin habe ich nichts erkennen können. Meiner Meinung auch etwas unlogisch, weil er damit seine eigenen Interessen, nämlich die Grundlage des kapitalistischen Systems, gefährdet hätte.

Rothschild hat aber damals dem deutschen Kaiserreich mit Krediten geholfen, das ist geschichtlich bewiesen. Aber einen Vertrag über die Rechte der Notenbank in Russland zugunsten von Rothschild konnte ich nicht ausfindig machen.

Hierzu die Meinung von den politisch „Auserwählten“, und zwar von der „Bundesstiftung Aufarbeitung“:


Dem gegenüber stehen die Meinungen aus dieser Betrachtung:


Wobei es mir auch hier sehr schwer fällt, die Angaben zu überprüfen. Es wäre sehr hilfreich, wenn jemand der Leser hier einen konkreten Hinweis hätte. Mit diesem Wissensstand kann ich derzeit diese Schublade nicht schließen. Aber trotzdem waren viele Details aus allen genannten Reports interessant, und ich denke, auch für so manchen Leser neu.

Um nochmal zum erstgenannten Video zurückzukommen: Selbst, wenn die anfängliche Aussage über Rothschild darin mit Fragezeichen zu versehen ist, das Nachfolgende ist alles nachvollziehbar und schlüssig. Und bedrückend zugleich.

11 Kommentare:

  1. Da ist etwas, was jeder schon sah aber sich nichts dabei dachte
    Sowohl die Amis wie die Sowjets trugen fuenfzackige Sterne auf ihren Panzern. Mal in rot Mal in weiss. Wie aber jeder weiß, ist der Fuenfzackige das Hauszeichen der Rothschilds. Sicherlich nur Zufall ...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das Pentagramm ist weit älter als die Rothschilds, als Symbolzeichen seit Jahrtausenden bekannt. Und "der Mensch" von Leonardo wird wohl auch nicht ernstlich mit diesen jüdischen Bankstern in Verbindung zu bringen sein etc. ...

      Also Kirche (oder Synagoge) im Dorf lassen. Mancher Zufall ist Zufall.

      Löschen
    2. Außer in Rot oder Weiß gibt es die Teile auch in Gelb, Grün, und Schwarz.
      Und nebenbei: Das Rot der Roten steht wohl doch nicht, wie man es uns in der Kindheit unterjubeln wollte, für das Blut der kämpfenden Arbeiterklasse. Eher für die Grundfarbe eines gewissen Firmenschildes.

      Löschen
  2. Wer die "Protokolle der Weisen von Zion" nicht gelesen hat, verstuende wenig vom Weltgeschehen, behaupten böse Zungen . .

    AntwortenLöschen
  3. Hier ein Video vom Vatikan. Nämlich, als Papst Franziskus bei einer Audienz den Familienmitgliedern der Rothschilds die Hand küsste.

    https://www.facebook.com/reel/1552678036341736

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Geschätzter Herr Kollege,

      konnte man von diesem Typen denn ernstlich was gescheiteres erwarten?

      Löschen
  4. Das Wort "Zufall" existiert nur für Schlafschafe.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und der Satz "Es gibt keine Zufälle" nur für Veschwörungstheoretiker.

      Löschen
    2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
    3. Trottel-Trolle, die "libertär" als diffamierenden Kampfbegriff verwenden, werden, wie mehrfach angekündigt, gelöscht.

      Löschen
    4. Admin15 August, 2026 11:02
      Trottel-Trolle, die "libertär" als diffamierenden Kampfbegriff verwenden, werden, wie mehrfach angekündigt, gelöscht.

      Leider eben nicht. Jedenfalls nicht konsequent genug.

      Löschen

Forums-Trolle, die die Kommentarfunktion zugemüllt hatten, machten die Moderation von Kommentaren nötig. Da der Blogbetreiber weder Zeit noch Lust hat, ständig den Blog zu beobachten, können bisweilen auch mehrere Tage vergehen, bevor ein Kommentarposting freigeschaltet wird. Bitte um Verständnis.

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die gem. DSGVO notwendige Zustimmung, daß dieser im Falle seiner Freischaltung auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger«-Software vorgegeben ist weiters, daß Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie sie bekanntgeben, gespeichert wird. Dasselbe gilt für für Meldung als »Follower« u. dergl. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars begehren, können Sie dies unter Angabe des bezughabenden Artikels, sowie von Datum und Uhrzeit ihres Kommentars tun. Ihr Kommentar wird dann innerhalb einer dem Blogbetreiber zumutbaren Zeit gelöscht wird (auch dies kann mehrere Tage dauern).

Ob etwaige Daten eines Kommentators (IP-Adresse etc.) von der »Blogger«-Software automatisch gespeichert und/oder weiterverarbeitet werden, entzieht sich der Kenntnis des Blogbetreibers, ist von diesem aber weder beeinflußbar noch kontrollierbar. Zu diesem Fragen wenden Sie sich bitte an:

https://www.google.de/contact/impressum.html

Hier finden Sie auch einen Hinweis zur »Datenschutzerklärung«:

https://policies.google.com/privacy?hl=de

Auf diesem Blog herrscht auch hinsichtlich der Kommentare weitestgehende Redefreiheit. Gelöscht werden jedoch Kommentare
1. durch deren Stehenlassen sich der Blogbetreiber strafrechtlichen Sanktionen aussetzen würde;
2. die dazu dienen, diesen Blog öffentlich zu diskreditieren;
3. Werbeeinschaltungen (auch in Form von Schleichwerbung);
4. persönliche Beleidigungen und ähnliches (bitte argumentieren Sie möglichst sachlich).
5. weiters können Kommentare, die ohne oder nur geringen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Artikel oder dem daran schließenden Kommentarverlauf gepostet werden (»off topic«) — evtl. nach Abwägung der Informationsinteressen im freien Ermessen des Blogbetreibers — durch den Administrator gelöscht werden.

Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.