Sonntag, 8. März 2026
Good old Hollywood is dying, good old Hollywood is dead
2 Kommentare:
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Hallo,
AntwortenLöschenerfreuliches Thema.
Als Hollywood seinen Weg zur globalen Dominanz antrat, hatte es aber immer wieder Konkurrenz. Zunächst aus Deutschland, das in der Zeit um den 1. Weltkrieg eine erstaunlich starke Filmindustrie hatte und dasmit solchen Filmen wie Metropolis etc. ordentlich vorlegte.
Auch Frankreich war früher einmal das Land des Films.
In den 60er bis 70er Jahren gab es da noch Spanien und Italien. Ab den 1980er Jahren kam dann Hongkong und Japan als Konkurrenten auf den Markt.
Hollywoods Größe liegt in der Konzentration. Es gibt einfach nirgendwo auf der Welt so viele Schauspieler, Specialeffect-Künstler etc. versammelt.
Vergleichbar ist eigentlich nur Japan mit Zeichentrickfilm-Kunst.
MfG,
Der "NATO-Troll".
Natürlich, auch anderswo gab es zu unterschiedlichen Zeiten eine lebendige Filmindustrie. Vieles davon hatte ja auch Einfluss auf Hollywood. Sei es, dass erfolgreiche ausländische Filme neu verfilmt wurden, ausländische Talente in Hollywood reüssieren konnten (gilt ja bis heute, man denke an Christoph Waltz). Historisch bedeutend in der Entwicklung des Kinos waren ja außerdem Filmschaffende wie die Brüder Lumiere als Filmpioniere (Frankreich) oder ein Fritz Lang (Deutschland). Russland wiederum hat ua. Stanislawski hervorgebracht, als Schauspiellehrer der "Erfinder" des Method Acting.
LöschenUnd selbst in Indien oder Ägypten gibt es seit langer Zeit eine Filmindustrie mit überregionaler Bedeutung, die jeweils gerne Anleihen bei Hollywood genommen hat. Wobei in "Bollywood" auch das organisierte Verbrechen an der Finanzierung beteiligt ist.
Aber in Hollywood selbst geht ja finanziell ebenfalls nicht immer alles mit rechten Dingen zu. Ironisch thematisiert etwa im Film "Schnappt Shorty".