Sonntag, 23. August 2026

Zum 23. August ein Opus 23

 
... und derer gäbe es natürlich unzählige! Aber wenige mit dieser Ordnungszahl, die so bekannt geworden sind wie dieses Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 von Peter I. Tschaikowsky, hier zu hören in einer legendären Interpretation von Swatoslaw Richter mit der Leningrader Philharmonie unter ihrem Chefdirigenten Eugen Mrawinsky:
 
 
 

8 Kommentare:

  1. Natürlich eine Russen-Aufnahme. Nur solche können legendär sein.

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    1. Cher (chère?) Anonym,

      nein, nicht nur "Russen-Aufnahmen" können legendär sein. Aber diese ist es eben, nicht nur m.M.n. sondern offensichtlich auch nach Meinung des Youtube-Kanals @classicalmusicreference, dessen 371.000 Abonnenten und 953 Videos für sich sprechen. Das gewinnt man nicht in der Tombola ...

      Wie wäre es, wenn Sie nicht blöd rummotzen, sondern sich das Werk einfach mal anhören in dieser Interpretation? Dann werden Sie nämlich draufkommen, daß es wirklich eine legendäre Interpretation ist.

      Ich muß nämlich gestehen, daß ich eigentlich weder ein so besonderer "Fan" von Tschaikowsky im Allgemeinen noch dieses ad nauseam gespielten Klavierkonzerts im Besonderen bin. Man kann mich auch nicht unbedingt als "Richter-Fan" einordnen (obwohl ich natürlich seine Kunst hoch zu schätzen weiß), denn andere Pianisten "liegen" mir einfach mehr ...

      Dennoch hat mich diese Interpretation begeistert. Und wenn Sie keine Schweinsohren haben (was ich natürlich nicht wissen kann!), sollten auch Sie das auch so ähnlich empfinden können.

      Unter dem Video schrieben ein paar Poster, daß sie einer Aufnahme mit Emil Gilels den Vorzug gäben. Nun, ich hatte noch nicht die Zeit und Muße, mir diese herauszusuchen und anzuhören - und, wie gesagt: dieses Klavierkonzert ist nicht unbedingt mein Favorit (auch wenn ich es natürlich in meinem nicht ganz kurzen Leben sicher schon mindestens ein dutzendmal gehört habe).

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    2. Es ist nicht nur anzunehmen, sondern völlig sicher, dass dieser Primitive Ihre Antwort noch nicht einmal andeutungsweise begreift, würdiger Blogwart. Schlimmer noch, Sie vermitteln ihm, dass Sie ihn für ein vernunftbegabtes Wesen halten - er hält Sie NICHT dafür!

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  2. Ich war in der glücklichen Situation, Anfang der 70-er Jahre als Student Svatoslav Richter zusammen mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein zu hören - Taschaikovsky, B-moll Opus 23. Denke heute noch daran und an alles, was ich erleben durfte - Karl Böhm, Rostropowitsch, und viele mehr.

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  3. Dass beide russischen Musiker Russland verlassen und im Land der Freien eine neue Heimat gefunden haben, verschweigen die Putin-Trolle selbstmurmelnd.

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    1. >Dass beide russischen Musiker Russland verlassen und im Land der Freien eine neue Heimat gefunden haben<

      Richter hat Russland (d.h. damals: die UdSSR) verlassen und lebte in den USA (das meinst du offenbar)? Was man nicht alles durch Kommentarpostings erfährt! Richter lebte (und starb 1997) in Russland!

      Mravinsky lebte (und starb 1988) in Russland. Sorry, aber das ist einfach transatlantischer Troll-Bullshit!

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    2. Es geht um Rostropowitsch, welcher nachweislich Russland verlassen hat in in den USA glücklich wurde.

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    3. Warum schreibt der Anonym dann:

      "Dass BEIDE russischen Musiker Russland verlassen ..." ???

      wenn er nur einen meint (um den es im Artikel ausserdem überhaupt nicht geht!

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