KI-Schreibsysteme in Arztpraxen halluzinierenEin Bericht des Rechnungsprüfers in Ontario, Kanada deckt gravierende Mängel bei KI-Notiztools in Arztpraxen auf: Die Schreibsysteme halluzinieren massiv, verschreiben falsche Medikamente, erfinden Krankheiten und übersehen Details.
KI-Programm soll den Ärzten die Dokumentation abnehmen. Das funktioniert allerdings alles andere als zuverlässig, wie ein im Mai veröffentlichter Sonderbericht des Auditor General of Ontario berichtet. Das Ergebnis ist dramatisch. Die sogenannten AI-Scribe-Systeme erfinden Informationen, schreiben falsche Medikamente vor und übersehen wichtige Details.
Dienstag, 16. Juni 2026
Praesente medico nihil nocet?
2 Kommentare:
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Na, na Herr Müller! Sie wollen doch etwa nicht andeuten, dass Auswahl irgendetwas mit dem "gefühlten Geschlecht" zu tun hätte?
AntwortenLöschenIch kenne ein KH, in dem KI zur "Diagnose-Hilfestellung" verwendet wird. Ich sehe da für meine Kollegen schwarz, wenn in Zukunft bei der Diagnosestellung eine KI verwendet wird. Kommt mir so vor, wie beim Mechaniker: Ohne Diagnosegerät, hat er keine Ahnung, was das Auto haben könnte.
MfG Michael!
@Michael: nein, mit einem "gefühlten Geschlecht" (also im Klartext: einer Geisteskrankheit, wo einer nicht weiss, ob er Manderl oder Weiberl ist) hat das nichts zu tun, sondern nur mit dem Faktum, dass weibliche Bewerber mit niedrigerer Punktezahl männlichen Bewerbern bei der Aufnahmeprüfung vorgezogen werden. Und bei Vergabe von Turnusplätzen bevorzugt werden.
AntwortenLöschenDie "weibliche Medizin" ist mittlerweile auch dementsprechend unterm Hund (bzw. der Hündin bzw. bitch).