The war with Iran was never likely to be an easy victory. Every American senior officer not insane or a controlled member of the Epstein Syndicate warned against it. The Libertarian Alliance warned repeatedly against it. A war, if it came, was always more likely to be the moment the world discovered that the emperor’s new clothes were, in fact, a clown suit. President Trump’s latest theatrical flourish — “Project Freedom,” the grand humanitarian mission to escort trapped ships out of the Strait of Hormuz — has collapsed before it even began, exposing the United States not as the indispensable superpower but as a paper tiger whose threats no one fears and whose help no one wants.
The plan was ludicrous on every level, and reality has already delivered the verdict. The first American warship sent into the strait was promptly hit with missiles. If the U.S. Navy cannot protect its own vessels, how exactly was it supposed to shepherd giant oil tankers moving at the speed of a bicycle through waters controlled by Iranian fast boats and drones? A real escort convoy would need to be enormous simply to have a chance of survival — yet even then, one rogue drone could turn a single tanker into a bonfire. Once that happens, every crew and every owner on earth would refuse the passage. The resulting oil spill and marine hazard would close the strait for months, perhaps years.
Der Artikel erschien kürzlich, vermutlich vor den ersten Gerüchten über einen Angriff der USA am 7. Mai. Doch auch dann können sich die vorgebrachten Argumente als sehr schlüssig erweisen!
Wie bereits Col. Douglas Macgregor überzeugend argumentierte, hat Trump mit diesem Angriff auf den Iran seine Präsidentschaft in den Sand gesetzt (wörtlich ebenso wie metaphorisch). Nach den Midterms ist er mehr oder weniger ein Grüßaugust im Weißen Haus, sofern es nicht gar zu einer Amtsenthebung kommt, sei es aus Gesundheitsgründen oder aufgrund eines Impeachment-Verfahrens. "No risk, no fun!" heißt es bekanntlich in Zockerkreisen ... wofür das nachstehende Bildchen aus dem Artikel ein treffliches Porträt liefert. Bis auf die Schriftzeile "Sic transit gloria mundi": denn die Präsidentschaft des Mehrfach-Bankrotteurs und korrupten Polit-Dealers als "Herrlichkeit der Welt" zu apostrophieren, ist halt doch ein bisserl schräg, finden Sie nicht?
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