Montag, 26. Februar 2018

Schmarotzer und Querulanten

von Bastiat



Immer öfters tauchen jetzt in der Systempresse Berichte auf, die dem von oben verordneten Narrativ, bei den in den letzten Jahren massenhaft illegal Einwanderten handle es sich mitnichten um nutzlose Schmarotzer und Kriminelle, sondern vielmehr um furchtbar arme Schutzflehende, widersprechen. Eine Perle darunter ist dieser im Jänner in der Basler Zeitung erschienene Artikel. Er ist deswegen besonders hervorzuheben, weil er schonungslos die Fakten über die Zudringlinge aus Sicht der Mitarbeiter eines Jugendheims schildert, die ursprünglich einige (angeblich) minderjährige „Flüchtling“ freiwillig in ihrer Institution aufgenommen haben; diesen Menschen kann also nicht mal der verstockteste „Welcome“-Klatscher Xenophobie oder ähnliches vorwerfen.

Im Artikel wird das Verhalten von drei „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ im Alter von (angeblichen) 16 Jahren aus Somalia bzw. Eritrea ausführlich geschildert. Kurz zusammengefasst, es bestätigt bzw. übertrifft sämtliche Befürchtungen von sogenannten „Rechten“, „Fremdenfeinden“, „Rassisten“, oder wie halt Menschen, die sich ihr gesundes Urteilsvermögen bewahrt haben, von linker Seite gerne genannt werden.

Die Illegalen kommunizieren offen ihren Wunsch, als Schmarotzer vom Sozialsystem zu leben. Es gibt von ihrer Seite keinerlei Bereitschaft zu einem auch nur einigermaßen sozialverträglichen Benehmen. Sie sind undankbar und haben ein extrem hohes Anspruchsverhalten. So erwarten sie etwa eine Rumdum-24-Stunden-Betreuung. Sie erwarten, Markenkleidung zur Verfügung gestellt zu bekommen. Sie lügen, stehlen und erpressen. Sie belästigen Frauen.

Die Kosten, die diese Musterexemplare verursachen, sind exorbitant hoch. Pro Tag (!) verrechnet ein Jugendamt für die Betreuung eines dieser Schmarotzer zwischen 250,- und 350,- Schweizer Franken. Macht pro Monat im Durchschnitt schlanke 9.000,- Franken, die dem Steuerzahler gewaltsam abgepresst werden, um dieses Gesindel durchzufüttern.

Der Artikel hat allerdings auch durchaus amüsante Teile. Insbesondere, wenn er schildert, wie die Gutmenschen vom Jugendamt, die sich doch voller Elan an die Aufgabe der Rettung dieser Schutzflehenden gemacht haben, ihre Blauäugigkeit verlieren. Das Betreuungsteam war danach nicht mehr bereit, mit Zudringlingen dieser Art zusammenzuarbeiten. Die Betreuer sind, wie es im Artikel heißt, „auf die Welt gekommen.“ Ein bisschen spät, aber immerhin. Vielleicht sollte man grundsätzlich alle Willkommensklatscher, von Merkel abwärts, mit der Betreuung von „Schutzflehenden“ beauftragen; dies aber wohl bevorzugterweise gleich vor Ort in Afrika.

Der beste Teil des Artikels ist allerdings am Ende zu finden. Bis dahin könnte man ja meinen, die drei nutzlosen Schmarotzer seien Einzelfälle, alle anderen „Schutzflehenden“ dagegen einfach nur furchtbar arm. Diese oft gehörte Entschuldigung von Gutmenschen für ihre verhaltenskreativen Schützlinge zählt allerdings nicht, denn, wie es ein Betreuer so schön formuliert:

Von zehn unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen verhalten sich sieben nach diesem destruktiven Muster. Das ist die Realität.

Das wollen wir einfach so stehen lassen.

1 Kommentar:

  1. Vielleicht sollte man die von den Grünen flehentlich herbeigeredete Klimaerwärmung einmal daraufhin überprüfen, ob in Deutschland nun Baumwolle angepflanzt werden kann.

    Dann, mit entsprechender administrativer Handlungsweise, könnten sich alle Probleme zugunsten des deutschen Volkes in Wohlgefallen auflösen, weil das zusammenwächst, was zusammengehört.

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