Sonntag, 23. August 2026

Prof. Jeffrey Sachs : The political collapse of AIPAC – American Voters Reject Israel Lobby

von kennerderlage
 
 
Prof. Jeffrey Sachs kann eigentlich Julian Assange zitieren: "Forget Russia, the greatest threat to America comes from Israel and the Israel Lobby."
 
 
 
Unter dem Video fand ich einen Kommentar, der in Bezug auf die aktuelle US-Administration den Nagel auf den Kopf trifft:
@tomhill588

I watched the 1952 Hollywood Bible blockbuster "Quo Vadis" last night. Watching Peter Ustinov's portrayal of the narcissistic out-of-control Emperor Nero reminded me so much of our mad Emperor Donald Trump.

 Treffender kann man es gar nicht sagen!
 

8 Kommentare:

  1. Jeder wusste, was er tut, wenn er dem Emperor wählte. Geliefert wie bestellt!

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    1. Eben nicht! "Bestellt" wurde, was auf der Speisekarte=Wahlprogramm stand:

      Ein Präsident, der endlich mit dem ewigen Kriege anzetteln aufhört, der mit dem Rest der Welt in Frieden leben will, der das Budgetdefizit bekämpfen und sich um die (vorwiegend wirtschaftlichen) Probleme der Amerikaner in den USA kümmern will.

      Serviert wurde das exakte Gegenteil. Wenn einer ins Restaurant geht und ein Schnitzel bestellt, dann aber eine Pizza bekommt, fühlt er sich auch verarscht!

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  2. Literaturempfehlung: Massimo Fini "Nero. Zweitausend Jahre Verleumdung."

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    1. Das Buch "Quo vadis" nannte Arno Schmidt "preisgekrönter Dreck". Und zum Film siehe / lese man den guten alten Dikigoros.

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    2. Den "preisgekrönten Dreck" kann man unterschreiben! Aber darf man sich deshalb nicht daran erinnert fühlen?

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    3. In diesem Buch bzw Film der Judenverherrlichung gibt es eine Stelle, die die meisten, denen die geistigen Grundlagen des Judentums am Arsch vorbeigehen, weil sie sich selbst welche halluzinieren wollen, vermutlich übersahen:
      Ben Hur und der römische Tribun sind fast Blutsbrüder, und diese tiefe Freundschaft opfert Ben Hur einem jüdischen Verbot: niemals Juden, egal was sie getan haben (s. Jack the Ripper!), der (nichtjüdischen) Strafbehörde anzuzeigen.
      Wem hat sich diese Szene noch ins Hirn eingebrannt?

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  3. Bestellt wurde einer, von dem man aus dessen erster Amtszeit wusste, dass er der Israelfreundlichste Präsident ever ist. Und der als das alles überwölbende Wahlziel ausgegeben hat, „Amerika wieder großartig“ zu machen. Und da hat einer geglaubt, dass er das militärisch-außenpolitisch nicht tun würde? Völlig naiv!

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    1. „Amerika wieder großartig“ zu machen heißt nicht, hirnverbrannt Kriege anzuzetteln. Und daß Trump von den Zionisten ferngesteuert werden kann, weil er offenbar bis zur Halskrause in der Epstein-ScheiBe steckt, hat vor den Wahl auch nicht jeder wissen können.

      Naiv? Möglicherweise. So, wie man halt "naiv" ein Schnitzel bestellt und nicht damit rechnet, dass einem eine Pizza auf den Tisch geknallt wird

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