Es gibt einen bemerkenswerten Sachverhalt, den ich den geehrten Lesern mitteilen möchte:
Viele Eltern schicken ihre Teens in den Sommerferien für ein paar Tage oder zwei Wochen ins Ausland. Sei es ins Ferienlager, als Gruppenbetreuer oder Helfer in der Küche usw.
Alle, wirklich alle, die ich kenne und von deren Teenverschickung erfahre, schicken ihre Kinder ins ost-europäische oder südosteuropäische Ausland. Ganz oben auf der Liste steht Kroatien, gefolgt von Tschechien, Ungarn, Polen und der Slowakei.
Großbritannien, Frankreich, Spanien, Schweden — früher die favorisierten Destinationen! — scheinen alle abgemeldet zu sein.
Ist doch klar. Osteuropa ist rechts. Westeuropa ist links. Das erklärt alles.
AntwortenLöschenMeiner Meinung nach liegts an zwei Dingen:
AntwortenLöschena) Die Immigrantensituation:
In den genannten Ländern wie z.B. Großbritannien, Frankreich, Spanien, Schweden, etc. ist durch die Ausländersituation die Gefahr, dass das Kind gefährdet wird, bedeutend höher als in den östlichen Ländern. Jeder Erwachsene, der für sein Kind Verantwortung empfindet und sich informiert, weiß das.
Die östlichen und südöstlichen Länder (mit Ausnahme Griechenland) sind schon vom Erscheinungsbild der Bevölkerung ganz anders gestrickt. Ja, auch bei uns in Rumänien gibt es ein paar dunkelhäutige Menschen, außer den Zigeunern, und die kommen aus Nepal. Aber erstens sind es nicht viele und fallen kaum auf, und zweitens haben die Arbeitsverträge, man sieht sie höchstens am Abend beim Einkaufen im Supermarkt, ansonsten sind sie tagsüber beschäftigt.
b) Die Kostenseite:
Man braucht doch nur die Preise bei den Jugendherbergen zu vergleichen. Da liegen die Preise im Westen zwischen 30 und 55 Euro, u.U. auch mehr, und in den östlichen Ländern sind es - ja nach Standard - 12 - 25 Euro. Alles pro Nacht gerechnet.
Der Grund liegt noch tiefer: alle osteuropäischen Nationen halten noch das Christentum und seine Traditionen in heiligen Ehren.
AntwortenLöschenJa, das stimmt. Aber man soll das realistisch betrachten. Die Zigeuner, die alles Mögliche klauen, gehen an der Kirche vorbei und machen drei Kreuzzeichen. Nach dem Klauen gehen sie in die Kirche und beichten dem Pfarrer. Das sieht so aus:
Löschenhttps://www.directupload.eu/file/d/9380/3tf4vlc5_jpg.htm
Dann ist der Zigeuner wieder "geläutert", um bei der nächsten Gelegenheit erneut zu klauen.
Aber der Zigeuner ist davon überzeugt, dass er gottesfürchtig ist.
Nun, das gilt mitnichten nur für „den Zigeuner“, sondern für jeden aufrechten Katholiken. Et hätt noch immer jot jejange - das mit Blick auf die stets bombensichere „Lossprechung“ in der „Heiligen Beichte“ urkatholische Motto der Kölner. 😁
AntwortenLöschenSchon wieder einer, der über die theologische Begründung der Beichte etwa so viel Ahnung hat wie ein Blinder vom Regenbogen ...
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