@CosmicEnforcerX
Dienstag, 18. August 2026
Höckes vergiftetes Angebot deckt Wagenknechts Bluff auf
8 Kommentare:
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Wie bitte? Warum soll ausgerechnet Höcke ein Interesse dran haben, dass seine Partei Stimmen verliert?? Das ist doch absurd.
AntwortenLöschenWobei, er hat ja auch mal einen FDP-Mann zum Ministerpräsidenten wählen lassen, obwohl auch jemand aus der eigenen Fraktion kandidierte. 😁
Video nochmals anhören, dann verstehst vielleicht sogar Du es ...
LöschenBye, Bye, Sarah! Damit hat die Madame sich und ihre lächerliche Partei endgültig über den Jordan gebracht. Gut so! 👍
AntwortenLöschenIch fand die Wahl für den FDP Kandidaten durch die AfD damals cooler:
AntwortenLöschenDas war die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen am 5. Februar 2020.
Im dritten Wahlgang wurde Thomas Kemmerich (FDP) mit 45 zu 44 Stimmen gegen Bodo Ramelow (Linke) gewählt – durch die Stimmen von FDP, CDU und AfD. Die AfD hatte einen eigenen Kandidaten aufgestellt (Christoph Kindervater, parteilos), der dann null Stimmen bekam, weil die AfD-Fraktion offenbar geschlossen für Kemmerich stimmte.
Der Vorgang löste bundesweit einen Eklat aus, weil erstmals ein Ministerpräsident mit AfD-Stimmen ins Amt kam. Kemmerich kündigte schon am Folgetag seinen Rücktritt an, blieb aber geschäftsführend im Amt, bis Ramelow am 4. März 2020 gewählt wurde. Als weitere Folge kündigte Annegret Kramp-Karrenbauer am 10. Februar 2020 ihren Rückzug vom CDU-Vorsitz an.
War aber schon mehr als schräg, dass eine Fraktion geschlossen ihren eigenen Kandidaten nicht wählt zugunsten eines Kandidaten einer anderen Partei. Das gab es in der deutschen Parlamentsgeschichte noch nie.
AntwortenLöschenCher (chère?) Anonym,
Löschennein, das war nicht "mehr als schräg", sondern ein geschickter Schachzug (wie sogar ich dem von mir whrlich nicht gerade geschätzten Herrn Höcke attestieren muß!). Denn der AfD-Kandidat hätte keine Mehrheit bekommen, der FDP-Kandidat hingegen schon.
Capito?
Aber dann ist es unverständlich, dass Herr Höcke seinen eigenen Kandidaten vor dem entscheidenden Wahlgang nicht zurückgezogen hat zugunsten des FDP-Mannes. So hat er seinen eigenen Mann öffentlich vorgeführt.
LöschenNein, denn dann hätten die Systempolitruks des Braten gerochen und hätten dann doch zähneknirschend Ramelow gewählt. Ging bei diesen rückgratlosen - pardon l'expression - Schleimscheißern, halt nur so.
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