Sonntag, 5. Juli 2026

Heute vor 105 Jahren

von LePenseur
 
 
... also am 5. Juli 1921 wurde ein wahrlich "hochdekorierter" Marschall der Sowjetunion geboren: Wiktor Georgijewitsch Kulikow : das muß ja richtiges Krafttraining gewesen sein, so eine Uniform zu tragen (Gott sei Dank nur für Phototermine, im Dienst begnügte man sich auch zu Sowjetzeiten mit Bändchenleisten ...), ohne nach vorne umzukippen, das schafft man nur mit Rückgrat!
 
Ebenfalls einiges Rückgrat hatte ein Engländer namens Sir Thomas Stamford Bingley Raffles, der heute vor zweihundert Jahren starb. Das bekannteste Hotel Singapurs wurde nach ihm Raffles Hotel benannt ... 
Er war von 1811 bis 1816 Gouverneur des vorübergehend britisch beherrschten Java und von 1818 bis 1824 Gouverneur von Bengcoolen. In dieser Funktion gründete er 1819 eine britische Handelsniederlassung in Singapur und initiierte 1822 einen Stadtentwicklungsplan, womit er den Grundstein für das moderne Singapur legte.
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10 Kommentare:

  1. "Den Grundstein für das moderne Singapur" ???
    Die Engländer träumen wohl immer noch, den Grundstein gelegt und für das moderne (!) Singapur verantwortlich ist Lee Kuan Yew, und nur der.

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    1. Nö. Grundstein gelegt haben nun mal die Engländer. Vor der Gründung Singapurs durch Sir Thomas Raffles waren da halt nur ein paar Fischerhütten. Als die Briten Malaysia in die Unabhängigkeit entließen, hatte Singapur ca. 1 3/4 Mio. Einwohner.

      Für einen "Grundstein" ist das wohl mehr als ausreichend.

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    2. Das "moderne" Singapur war das allerdings nicht, ansonsten hat der erste Fischer, der sich dort niederließ, den Grundstein für Singapur gelegt.

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    3. @Anon: Anstatt hier klug rumzuschei*en: einfach den Artikel "Singapur" bei Wiki lesen. Singapur als Ort, Hafen, Marinestützpunkt wurde von Raffles gegründet. Davor hieß es nicht mal so, sondern war ein fast leeres Inselchen, bewohnt von einer Handvoll von Fischern.

      Das nennt sich üblicherweise "Grundstein legen". Dass später wer darauf ein größeres Bauwerk errichtet - schön. Aber das macht ihn nicht zum Grundsteinleger.

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  2. Klar, die Abgeordneten der herrschenden Mainstream- und Putin-Partei „Einiges Russland“ sind bis heute überwiegend die alten linientreuen Sowjetruks. Sie wissen, dass sie bei Putin bestens versorgt sind.

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    1. Keine Behauptungen, sondern Zahlen liefern! Wie viele Duma-Abgeordnete sind "bis heute" (d.h. fast 35 Jahre nach dem Ende der KPdSU 11/1991) "die alten linientreuen Sowjetruks"? Und dann gibt es noch die Kommunistische Partei der Russischen Föderation ... hat die keine ehemaligen "Sowjetruks" in ihren Reihen (sie ist immerhin die zweitstärkste Partei im Parlament und stellt sogar 3 Gouverneure)?

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  3. Der linientreueste Sowjetruk befindet sich ganz oben im Kreml. Der Stalin-Bewunderer lässt die Stadt „Wolgograd“, formerly known as Stalingrad, an 12 Tagen im Jahr in den alten herrlichen Namen zurückbenennen. Sollte er Kyiw wieder zu Kiew gemacht haben (wozu es indes Gottseidank nicht kommen wird), wird er aus Freude über den Endsieg gegen den „Nazismus“ den Namen Stalingrad sicherlich wieder auf Dauer stellen. „Auf ewig“ natürlich.

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    1. Nun, Sie kleiner Klugscheißer: Stalingrad hieß damals eben Stalingrad. Und die Schlacht um Stalingrad heißt auch heute noch so. Und deshalb wird offenbar diese Umbenennung aus besonderem Anlaß vorgenommen. Weshalb er dann Stalingrad forever benennen sollte, wenn er den koksenden Penispianisten und seine Banderistenbande aus Kiew vertreibt, erschließt sich offenbar auch nur einem, der hier bloß blöd und pseudolustig rumstänkern will.

      Und Kiew heißt auf Deutsch immer noch Kiew. So wie Mailand eben auf Deutsch Mailand und nicht Milano heißt. Oder Prag eben Prag und nicht Praha. Und ich schließe mich auch nicht den Idioten an, die statt Peking "Bejing" säuseln. Ich ertrage es ja auch, daß Polen aus "Wien" "Widen" machen (und die Franzmänner "Vienne", die Engländer "Vienna" etc.)

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  4. Ihren Traum von der „Vertreibung des koksenden…“ usw. durch die Lichtgestalt aller Feinde des Westens dürfen Sie, werter Penseur, träumen, bis die Hölle einfriert.

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    1. Abwarten, ob zuerst die Hölle zufriert oder der kleine Koksprinz in diese fährt...

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