Montag, 11. Mai 2026

Heute vor 110 Jahren

von LePenseur
 
 
... starb im Alter von erst 43 Jahren einer der bedeutendsten Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts an Herzversagen:
 
Max Reger 
 
Eigentlich wolle ich ja auch ihm einen ausführlichen Gedenkartiekl widmen, allerdings ließen mir einige dringende berufliche Verpflichtungen in letzter Zeit einfach nicht die Muße, ein der Bedeutung Max Regers angemessenes Elaborat zu verfassen. So lasse ich es damit bewenden, einige seiner Kompositionen, die ich für besonders erwähnenswert halte (und ich beschränke mich da auf Orchesterwerke, denn bei den Werken für Orgel wäre die Auswahl wohl zu schwierig!) zu verlinken. Eh voilà:
 
 
I. Notturno: Molto sostenuto 0:00 II. Scherzo: Vivace 9:25 III. Finale: Molto sostenuto 18:45 
Es spielt das London Philharmonic Orchestra unter Leon Botstein.
 
 
 


I. Allegro con spirito 0:00 II. Largo 7:45 III. Allegro 17:00
Es spielt die Staatskapelle Berlin unter Otmar Suitner
  

 
I. Allegro moderato - 0:00 II. Allegro vivace - 15:20 III. Larghetto - 28:30 IV. Allegro con spirito - 36:52 
Es spielt die Dresdner Philharmonie unter Heinz Bongartz
 
Die geneigten Leser sind eingeladen, selbst auf die Suche nach Werken dieses großen, doch bis heute unter seiner Bedeutung "gehandelten" Komponisten zu gehen. Es wird sich zweifellos lohnen ...
 

7 Kommentare:

  1. Franz Lechner11 Mai, 2026 10:53

    Eine Sinfonietta mit 50' Spiellänge ? Das konnte auch nur Reger zustandebringen...

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    1. Cher Collega,

      wer kann, der kann! 😁

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  2. Eben. Wie schrieb hier mal einer wunderbar:
    Warum leckt sich ein Rüde die Eier? Weil er’s kann!! 💪🤪

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    1. Jössas! Schon wieder der Eierlecker! Können Sie sich nicht einen anderen Kalauer suchen, mit dem Sie uns wenigstens weniger ekelhaft auf die Nerven gehen (jede Wette, Sie hätten jetzt "Eier" geschrieben ...)?

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    2. Cher Le Penseur, Ihnen als libertärem Influencer muss sicherlich keiner erklären, dass der Spruch vom Rüden und seinen Eiern die wohl zeitloseste Wahrheit über die conditio humana ist.

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    3. Cher (chère?) Anonym,

      1. bin ich zwar libertär (sowie konservativ und nonkonformistisch), aber kein Influencer. Das würde sich schonmit meinem Nonkonformismus schlecht vertragen.

      2. ist Ihr vulgärer Kalauer nicht"die wohl zeitloseste Wahrheit"

      3. rettet dieses Ihr Fehlurteil auch nicht die prätenziöse Beisetzung der bildungsbürgerlichen Floskel der "conditio humana". Wenn Sie ernstlich behaupten wollen, daß dieser Spruch (in gesitteteren Worte ausgedrückt: "Man kann machen, was man will, wenn man es nur machen kann!") eine zeitlose Wahrheit wäre, dann kann ich nur sagen: Willkommen im Club der Mafiakiller und KZ-Schergen!

      Das mag als Ausdruck einer zu allen Zeiten vorkommenden Bestialität und Unmenschlichkeit noch zutreffend sein - verpflichtet mich jedoch nicht, derlei Entgleisungen auf unserem Blog zu unterstützen.

      Und Ihre aufgesetzte Attitüre: "Hach, was bin ich jetzt nicht herrlich verrucht und hemmungslos provokant!" dürfen Sie sich auch schieben, wohin immer Sie wollen. Das beeindruckt hier keinen, außer Sie selbst.

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  3. So, und jetzt schließt der Admin den Thread, sonst fühlt sich der Eierlcker bemüßigt, nochmals völlig off-topic Wortsalat anzurichten.

    Beim Artikel geht es nämlich um das Gedenken an einen bedeutenden Komponisten, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen ist ...

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